AT656U1 - Kraftstoffilter mit gehäuse aus aluminium - Google Patents
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Description
AT 000 656 Ul 10 15
Die Erfindung geht aus von einem Kraftstoffilter mit einem Gehäuse aus Aluminium nach der im Oberbegriff des Anspruchs 1 näher angegebenen Gattung. 20
Es sind schon solche Kraftstoffilter mit einem Gehäuse aus Aluminium aus der EP 0 447 830 A3 und der EP 0 180 768 A3 bekannt, bei der die Filter in Leitungsfilterbauart ausgeführt sind und das- Aluminiumgehäuse an seinen 25 entgegengesetzt liegenden Stirnseiten jeweils einen
Anschlußstutzen für Schlauchanschluß aufweist. Jeder Anschlußstutzen ist dabei am stimseitigen Gehäuseboden angeformt, wobei er mit seinem Fuß einstückig in den Gehäuseboden übergeht. Wird ein solches Kraftstoffilter 30 Crash-Bedingungen ausgesetzt, so können auf den
Anschlußstutzen Biegemomente einwirken, wobei die dabei auftretenden Spannungen die zulässigen Grenzwerte des Aluminiums übersteigen, so daß der Anschlußstutzen einreißt und somit im Fall eines Unfalls Kraftstoff austreten kann. 35 Die Sicherheit bei Crash-Bedingungen ist daher bei solchen
Aluminium-Gehäusen relativ niedrig. 2 AT 000 656 Ul
Es wurde ferner schon vorgeschlagen, zur Erhöhung der Crash-Sicherheit bei solchen Kraftstoffiltern mit Gehäuse aus Aluminium in den Anschlußstutzen zu dessen Verstärkung ein innenliegendes Stahlröhrchen einzubauen. Eine Erhöhung der Crash-Sicherheit läßt sich hier nur durch teure Verstärkungseinbauteile erreichen, was zu einer aufwendigen 'Bauweise führt.
Vorteile der Erfindung
Das erfindungsgemäße Kraftstoffilter mit Aluminiumgehäuse mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß bei ihm die Crash-Sicherheit im Bereich der Anschlußstutzen allein durch Formgebungsmaßnahmen wesentlich verbessert wird, so daß teuere Verstärkungseinbauteile entfallen können. Das Aluminium-rGehäuse kann sich nun im Bereich der angeformten Anschlußstutzen erheblich stärker verformen, wobei die Gefahr eines Einreißens am Anschlußstutzen selbst verhindert wird. Im Crashfall auftretende Deformationen des Gehäusebodens werden nun in andere bislang weniger beanspruchte Punkte verlagert, so daß der Deformationsprozeß ohne Riß oder Bruch am Anschlußstutzen abläuft. Die Formgebung am Gehäuse aus Aluminium läßt sich platzsparend, kostengünstig und relativ einfach vornehmen.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des im Hauptanspruch angegebenen Kraftstoffilters mit einem Gehäuse aus Aluminium möglich, um durch wirksame Formgebung die Crashsicherheit weiter zu erhöhen. 3 AT 000 656 Ul
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen Figur 1 einen teilweisen Längsschnitt durch ein Kraftstoffilter mit einem Gehäuse aus Aluminium in vereinfachter Darstellung und vor einem Deformationsprozeß und in Figur 2 nach einem Deformationsprozeß.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
Die Figur 1 zeigt einen teilweisen Längsschnitt durch ein
Kraftstoffilter 10 mit einem Gehäuse 11 aus Aluminium, an dessen stimseitigem Gehäuseboden 12 ein nach außen ragender, rohrförmiger Anschlußstutzen 13 einstückig angeformt ist. Der Anschlußstutzen 13 ist mit seinem Fuß 14 um eine definierte Distanz in den Gehäuseboden 12 eingelassen, wobei der Fuß 14 über eine ringförmige, stulpenartige Verformungszone 15 mit dem Gehäuseboden 12 verbunden ist. Die Verformungszone 15, der Anschlußstutzen 13 und sein Fuß 14 begrenzen auf diese Weise eine nach außen offene Ringnut 16. Der Anschlußstutzen 13 weist angrenzend an den Fuß 14 einen verstärkten Rohrabschnitt 17 auf, der insbesondere konisch oder zylindrisch verdickt ist und sich bis über den Gehäuseboden 12 hinaus erstreckt. Der axiale
Versatz von Fuß 14 des Anschlußstutzens 13 relativ zum
Gehäuseboden 12 ist so groß gewählt, daß er größer ist als die Wanddicke des Gehäusebodens 12. Auf diese Weise ist in der stulpenartigen Verformungszone 15 ein konzentrisch zum
Rohrabschnitt 17 verlaufender, hülsenförmiger Abschnitt 18
J ausgebildet, der mit einer gegenüberpem Gehäuseboden 12 dünneren Wandstärke ausgeführt ist. In das Innere des Gehäuses 11 ragt ein vom Gehäuseboden 11 ausgehender Ringsteg 19, der in an sich bekannter Weise zum Einbau eines 4 AT 000 656 Ul hier nicht näher dargestellten Filterelements dient. Der Anschlußstutzen 13 hat von seinem freien Ende bis zum Fwuß 14 einen im wesentlichen geraden, rohrförmigen Verlauf.
Die Figur 2 zeigt nun einen Teil des Kraftstoffilters 10 mit dem Gehäuse 11 aus Aluminium in vereinfachter Darstellung nach einem Crashvorgang. Durch den verstärkten Rohrabschnitt 17 am Fuß 14 des Anschlußstutzens 13 können nun die Spannungen besser auf genommen werden. Dadurch wird im Falle eines Crashvorgangs der Anschlußstutzen 13 so weit umgebogen, bis sich der Anschlußstutzen 13 am Gehäuseboden 12 anlegt. Der verstärkte Rohrabschnitt 17 bewirkt dabei eine lokale Deformation des Gehäusebodens 12. Durch das Anlegen des Anschlußstutzens 13 am Gehäuseboden 12 wird der Anschlußstutzen 13 abgestützt und dadurch die Biegestelle an einen anderen bislang nicht beanspruchten Punkt verlagert. Der Deformationsprozeß beim Crashvorgang kann somit ohne Riß oder Bruch des Anschlußstutzens 13 ablaufen. Durch alleinige Formgebung am Aluminium-Gehäuse 11 läßt sich somit die Crash-Sicherheit im Bereich der Anschlußstutzen 13 wesentlich erhöhen, so daß die Gefahr eines Austretens von Kraftstoff im Falle eines Unfalls erheblich verringert wird.
Selbstverständlich sind an dem gezeigten Kraftstoffilter Änderungen möglich, ohne vom Gedanken der Erfindung abzuweichen. Das Kraftstoffilter kann sowohl mit einem radial durchströmten Stemeinsatz oder einem axial durchströmten Wickeleinsatz betrieben werden. Die Verstärkung am Rohrabschnitt 17 kann anstelle der konischen Form auch eine zylindrische Form aufweisen. 5
Claims (6)
- AT 000 656 Ul 10 Ansprüche: 1. Kraftstoffilter mit einem Gehäuse aus Aluminium, an dessen stirnseitigem Gehäuseboden ein nach außen ragender, rohrförmiger Anschlußstutzen in integrierter Bauweise angeformt ist, wobei der Fuß des Anschlußstutzens einstückig in den Gehäuseboden übergeht, dadurch gekennzeichnet, daß 20 der Anschlußstutzen (13) mit seinem Fuß (14) in den Gehäuseboden (12) hineinversetzt eingelassen ist und sein Fuß (14) über eine ringförmige, stulpenartige Verformungszone (15) mit dem Gehäuseboden (12) verbunden ist, so daß die Verformungszone (15) mit einer nach außen 23 offenen Ringnut (16) den Fuß (14) des Ansöhlußstutzens (13) umschließt.
- 2. Kraftstoffilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußstutzen (13) angrenzend an seinen Fuß (14) 3 0 einen verstärkten Rohrabschnitt (17) auf weist.
- 3. Kraftstoffilter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der axiale Versatz vom Fuß (14) des Anschlußstutzens zum Gehäuseboden (12) größer ist als die 35 Wanddicke des Gehäusebodens (12) an der Ringnut (16). 6 AT 000 656 Ul
- 4. Kraftstoffilter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die ringförmige, stulpenartige Verformungszone (15) einen konzentrisch zum Anschlußstutzen (13) verlaufenden, hülsenförmigen Abschnitt (18) aufweist.
- 5. Kraftstoffilter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der verstärkte Rohrabschnitt (17) am Fuß (14) des Anschlußstutzens (13) sich über den Gehäuseboden (12) hinaus erstreckt.
- 6. Kraftstoffilter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß derAnschlußstutzen (13) zwischen seinem freien Ende und dem Fuß (14) einen im wesentlichen geraden, rohrförmigen Verlauf aufweist. 7
Applications Claiming Priority (1)
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