AT64514B - Kraftmaschinensteuerung. - Google Patents

Kraftmaschinensteuerung.

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AT64514B
AT64514B AT64514DA AT64514B AT 64514 B AT64514 B AT 64514B AT 64514D A AT64514D A AT 64514DA AT 64514 B AT64514 B AT 64514B
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pressure
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chamber
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Schmidt Sche Heissdampf
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
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 <Desc/Clms Page number 2> 

 versehenen   Gehäuse,'3 besteht,   Die Schraubenspindel i besitzt einen Arm   i4,   der durch einen Regler oder in Ermangelung eines solchen von Hand bewegt werden kann. 
 EMI2.1 
 Pfeile eine geringe Menge Frischdampf hindurch, dessen Spannung durch den Druckregler i, i3 geregelt wird. 



   Der im Innern des hohlen Kolbens f wirkende Druck des Frischdampfes sucht das Ventil ständig von seinem Sitze abzuheben. Diesem Druck wirkt der in der Regelkammer   c auf den   Kolben wirkende Druck entgegen. Die Abmessungen der wirksamen   Kolbenfläche sind so gewählt,   dass die Differenz zwischen dem Druck der Einlasskammer   d   und demjenigen der   Regelkammer r   gering gehalten werden kann. 



   Bei der Bewegung des Kolbens b der Maschine von der Dampfeintrittseite nach der Auslass seite zu findet in den Durchflussöffnungen des Ventils eine Drosselung des Eintrittsdampfes statt. die mit wachsender Kolbengeschwindigkeit zunimmt. Infolgedessen entsteht im Zylinder ein geringerer Druck als in der   Einlasskammer.   Sobald der Unterschied des Druckes vor und hinter dem Ventil genügend gross ist, um die auf Öffnung des Ventils wirkende Dampfkraft zu   über-   winden, schliesst sich das Ventil und bleibt während der Expansion und des Auspuffes geschlossen. 



  Es bleibt auch noch während eines Teiles des Rückganges des Kolbens geschlossen und öffnet sich erst wieder, wenn der Kompressionsdruck eine gewisse Höhe erreicht hat. 



   Wird der Arm   t* des   Druckreglers so gedreht, dass der   Durchgaugstjuprschnitt   in der 
 EMI2.2 
 wird die Kraft, die das Ventil zu öffnen sucht, geringer. Dieses wird daher früher geschlossen werden als vorher, und die Füllung wird kleiner. 



   Wird der Arm i4 des Druckreglers in umgekehrtem Sinne gedreht, so verringert sich der 
 EMI2.3 
 Ventil schliesst sich   später,   was eine Vergrösserung der Füllung zur Folge hat. 



   Statt besondere Bohrungen y anzuordnen, kann man die Verbindung zwischen der Regelkammer e und der Einlasskammer d auch durch entsprechende Vergrösserung des Spieles zwischen dem Kolben und der zylindrischen Wandung der Regelkammer e herstellen. 



   Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel wird der   Dampfeinlass   durch einen Kolben m gesteuert. Dieser gleitet in einer im Zylinderdeckel angeordneten zylindrischen Bohrung n. die nach dem   Zylinderinneren   zu offen ist. Durch Kanäle p kann der Dampf aus der Einlal3kammer d in die Bohrung o und von dort in den   Dampfzylinder   a eintreten. Der obere Teil der   Bohrung o bildet   eine Kammer o1, die durch einen Kanal o2 dauernd mit der   Einlasskammer   d verbunden ist. Mit dem Steuerkolben   111   ist der    Regelkolben /'verbunden. Dieser gleitet   in einer zylindrischen Kammer e und steht durch eine Stange n mit einem Luftkatarakt r, r1 in Ver- 
 EMI2.4 
 dargestellt ist. 



   Wenn der Steuerkolben   111   die aus der Zeichnung ersichtliche Lage einnimmt, sucht   de ;   auf sein Unterseite wirkende Frischdampf thn in seiner höchsten Lage zu halten. Dem wirkt 
 EMI2.5 
   von verminderter Spannung entgegen. Die Abmessungen   sind so gewählt, dass der auf der Unter seite des Steuerkolbens wirksame Druck überwiegt. Die Wirkung dieser Steuerung entspricht genau derjenigen der vorher beschriebenen. 



   Bewegt sich   der Kolben b der Maschine von   der Dampfeintrittsseite nach der Dampfauslass 
 EMI2.6 
 Kolbengeschwindigkeit zunimmt. Sobald der Druck im Dampfzylinder soweit vermindert wird   dass   der in den Kammern   e1   und e auf den Kolben   m, f ausgeübte Druck den   auf der Unterseite des Kolbens wirksamen Druck überwindet, wird der Kolben in die mit Strichpunktlinien angedeutet Lage bewegt, in welcher er die   Einlasskanäle p abschliesst. Durch den Kompressions   druck wird der Kolben wieder gehoben. Der Luftkatarakt r, rl dient dabei zur Begrenzung des Hubes des Kolbens m, f. 



   Die Art der Regelung der Füllung entspricht genau derjenigen der vorher beschriebenen AusfÜhrungsform. 



   Es ist klar, dass die Erfindung nicht auf die vorstehend beschriebenen   Ausführungsformpn   
 EMI2.7 
 nicht dem Treibmittel der Maschine entnommen zu werden, sondern man kann dazu eine Feder verwenden oder aber beide Kraftmittel vereinigen. 



   Es ist auch nicht erforderlich, als Druckmittel in der Regelkammer e das Treibmittel der Maschine zu verwenden, sondern es kann jedes beliebige andere unter Druck stehende Fluidum für diesen Zweck benutzt werden.

Claims (1)

  1. EMI3.1 EMI3.2
AT64514D 1910-12-21 1911-12-06 Kraftmaschinensteuerung. AT64514B (de)

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AT64514B true AT64514B (de) 1914-04-25

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ID=5632459

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AT64514D AT64514B (de) 1910-12-21 1911-12-06 Kraftmaschinensteuerung.

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