AT62820B - Schaltstangensperrvorrichtung, insbesondere für Automobilgetriebe. - Google Patents

Schaltstangensperrvorrichtung, insbesondere für Automobilgetriebe.

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AT62820B
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lever
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rod locking
automobile transmissions
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Albin Janecek
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Albin Janecek
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Description


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  Schaltstangensperrvorrichtung, insbesondere für Automobilgetriebe. 



    Gegenstand dieser Erfindung ist eine Schaltstangensperrvorrichtung besonders für Automobilgetriebe geeignet und im Vergleich mit den bestehenden Ausführungsformen hauptsächlich dadurch gekennzeichnet, dass ausser eines losen U-förmigen Hilfshebels keine anderen Teile, wie etwa Nocken, Führungen, Zapfen usw. zur Anwendung gelangen, sondern die beiden Hauptteile, nämlich der Schalthebel und die Schaltstangen derart ausgebildet sind, dass sie im Eingriff mit nur dem einzigen Hilfshebel eine ganz sichere und feste Verriegelung besorgen. 



  In der Zeichnung ist ein Beispiel der Erfindung als Verriegelung eines Automobilgetriebes schematisch dargestellt. Es bedeutet dort : a den Handhebel, b die Handhebelwelle, welche mittels des Handhebels in achsialer Richtung verschiebbar ist und den fest angekeilten Schalthebel c mit sich nimmt. Der Schalthebel c ist von einem U-förmigen Hilfshebel d umschlossen, welcher zwar die achsialen Verschiebungen des Schalthebels c mitmachen muss, sonst aber auf der Welle lose sitzt, so dass sich der Hebel c drehen kann, ohne dass der U-förmige Hebel dieser Drehung folgen müsste.

   Die Schaltstangen e sind wie üblich mit einem Ausschnitt versehen, nur sind die Ränder f, um welche der Schalthebel c beim Schalten mit seinem Kugelkopf zu greifen pflegt, weit höher ausgebildet, so dass sie die Form eines langen, engen Schnabels, welcher die Enden des Schalthebels c und des Hilfshebels d mit ein wenig Luft umschliesst, annehmen. 



  Denkt man sich nun den Schalthebel c durch den Handhebel a um den zur Schaltung der im Eingriff stehenden Schaltstange nötigen Winkel umgedreht (Fig. 2), so würde sich der Schnabel f der Stange gegen den Hebel c stemmen und die Bewegung würde überhaupt nicht möglich, wenn der Schalthebel o nicht mit einer Öffnung versehen wäre, welche das sich gegenstemmende Ende des Schnabels frei durchlässt. Der Schalthebel kann also schwingen und die mit ihm in Eingriff stehende Stange kann geschaltet werden. 



  Nicht so aber die zwei übrigen Stangen in deren Schnäbel der U-förmige blinde, d. h. mit keiner Öffnung versorgte Hilfshebel d greift. Wollte sich eine mit Hilfshebel d im Eingriff stehende Schaltstange etwa willkürlich in Bewegung setzen, so stemmt sIch ihr Schnabel gleich gegen das Ende des Hilfshebels und die Stange kann nicht anders als stehen bleiben, sie ist ganz sicher und fest verriegelt. 



  Um nun diese Verriegelung der Stangen für jede Stellung des Schalthebels zu erreichen, sind diA sich stemmenden Enden des Hilfshebels so breit gehalten, dass sie in alle von dem Schalthebel freigelassene Scbnäbet der Stangen hineinragen, sie also verriegeln, so das sich immer nur eine Stange. und zwar jene dureh Schaltllebel o gesteuerte, bewegen kann, was aus der Zeichnung ersichtlich ist. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Schaltstangensperrvorrichtung, inbesondere für Automobilgetriebe, dadurch gekennzeichnet, dass der schaltende Hebel (c) mit einem Schlitz (s) in der Ebene des Drehens versehen ist sowie aie Anschnitte der Schaltstangen (e) lange, schmale Scbnäbe UJ aufweisen und der Schalthebel von einem U-förmigen, zweiarmigen losen Httfshebel (d) umschlossen. t, dessen Enden genau in die tiefen Ausschnitte aller von dem Schalthebel freigelaEsenen Schaltstangen passen und keine Öffnungen haben, so dass beim Schalten nur die im Eingriff mit dem Schalthebel stehende Stange sich bewegen kann, alle anderen sich aber gegen die breiten Enden des Hilfshebels stemmen, also sicher und fest verriegelt bleiben. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT62820D 1913-01-27 1913-01-27 Schaltstangensperrvorrichtung, insbesondere für Automobilgetriebe. AT62820B (de)

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