AT61796B - Flyerspule. - Google Patents

Flyerspule.

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AT61796B
AT61796B AT61796DA AT61796B AT 61796 B AT61796 B AT 61796B AT 61796D A AT61796D A AT 61796DA AT 61796 B AT61796 B AT 61796B
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Adolff Emil Fa
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  Flyerepule. 



   Die bisher gebräuchlichen Flyerspulen weisen durchwegs gleichen Durchmesser auf. 



  Da beim Anspinnen der leeren Spulen zu Beginn eines neuen Abzugs die äusserste Windung der ersten, untersten Fadenschicht in der Regel nicht bis an den Fuss der Spule reicht, sondern etwa 5 bis   7 cm   davon absteht, so wird also die erste Fadenschicht einen grösseren Durchmesser als das noch nicht bewickelte freie Spulende aufweisen. Wird nun die folgende Fadenschicht über das zu Anfang nicht bewickelte, bisher freie   Spulonstück   gewickelt, so muss   die- Windungslänge   des Fadens beim Übergang des Fadens auf dieses etwas dünnere   Spulenstück   plötzlich abnehmen. Die Folge davon ist, dass die Spannung des Fadens abnimmt, weil der Faden stets mit derselben Geschwindigkeit von den Zylindern herkommt.

   Der Faden muss daher durchhängen, sogenannte Litzen bilden und reissen. 

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Claims (1)

  1. Um dieser Erscheinung entgegen zu treten, hat man bereits versucht, die Fadenspannung bei Bewickeln des fraglichen dünnen Spulenstücks zu vergröBern, jedoch lässt sich hiebei in der Regel nicht vermeiden, dass die Fadenspannung überhaupt vergrössert wird, so dass der Faden während des Bewickeln des übrigen Spulenteiles zu stark beanspruch wird und viele Fäden reissen müssen oder doch mindestens schädliche falsche Verzüge entstehen.
    Am meisten macht sich dieser Übelstand beim Verspinnen bunter Garne bemerkbar und kann hier so gross werden, dass die Spinnerin überhaupt nicht mehr in der Lage ist, die Maschine richtig einzustellen. Es kommt ausserdem leicht vor, dass beim erstmaligen Bewinden des fraglichen Spulenstückes infolge zu grossen Durchhängen der Fäden oder durch Umschalten der Wagenbewegung einige Fäden reissen und dadurch nochmals ein kleines Stück der Spule unbewickelt bleibt. Beim folgenden Wagenhub fehlen dann an dieser Stelle zwei Fadenschichten und es ist der Fehler dann schon so gross, dass die EMI1.1 eine passende andere Spule ausgewechselt werden muss.
    Gemäss der Erfindung ist nun das fraglich Stück der Spule um eine doppelte Fadenstärke dicker als der übrige Spulenteil und hat z. B. bei Grob-und Mittelflyerspulen auf eine Länge von etwa 7 cm ungefähr 11/2 wm grösseren Durchmesser und bei feinen Flyerspulen auf eine Länge von etwa 5 CM einen ungefähr 1 mm grösseren Durchmesser als die übrigen Spulen teile. Dadurch werden die angegebenen Übelstände völlig vermieden.
    Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der neuen Flyerspule beispi81sweise dargestellt. Fig. 1 und 2 zeigen die Spule mit und ohne Bewicklung. EMI1.2 des kegeligen Teiles c des Wickelkörpers d um einen doppelten Fadendurchmesser verdickt. Dadurch wird erreicht, dass nach dem Aufwinden der verkürzten ersten Fadenschicht e auf den schwächeren Teil der Spule diese durchweg gleich stark wird.
    Das Material der Spule ist natürlich beliebig, so kann diese aus Holz, Papier und dgl. bestehen.
    Bei den neuen Spulen kaun die erste Fadenschicht loser gewunden werden und kann daher auch leichter abgewickelt werden, so dass die Spinnerin nicht gezwungen ist, das Messer zu benutzen und Stapel und Spule zu beschädigen.
    PATENTANSPRUCH : Flyerspule, dadurch gekennzeichnet, dass der Spulenfuss etwa auf die Länge des kegeligen Teiles des Wickelkörpers um einen doppelten Fadendurchmesser verdickt ist, um nach Aufwinden der verkürzten ersten Fadenschicht auf den schwächeren Spulenteil eine vom Kopf bis zum Fuss gleich starke Spule zu erhalten. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT61796D 1912-01-04 1912-01-04 Flyerspule. AT61796B (de)

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