AT61497B - Klemmspange für Krägen und andere Bekleidungsstücke. - Google Patents

Klemmspange für Krägen und andere Bekleidungsstücke.

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AT61497B
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collars
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Henry Edmonds
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Henry Edmonds
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    Klemmspange   für Kragen und andere   8eldeidung88tücke.   



     Vorliegende Erfindung bezieht mch   auf Klemmspangen für Kr gen und andere Bekleidungsstücke mit Paaren von Klauen, die unter Ergreifung des dazwischengelegten Stoffes geschlossen und in der Schlussstellung erhalten werden können. Die   Klemmspange   zeichnet sich besonders dadurch aus, dass sie bei Bedarf leicht und schnell angebracht und auch wieder entfernt werden kann. 



   Erfindungsgemäss ist die Klemmspange derart ausgestaltet, dass das Festhalten der Klauen in der geschlossenen Stellung durch Schnappvorrichtungen erfolgt. 



   Die Zeichnung zeigt mehrere beispielsweise Ausführungsformen des Gegenstandes der Erfindung. Fig. 1 zeigt eine Vorderansicht der Klemmspange in Verwendung an einem Kragen ; Fig. 2 ist ein Längsschnitt durch Fig. 1. Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht ; Fig. 4 stellt einen Längsschnitt durch Fig. 3 mit einer geöffneten Klaue dar ; Fig. 5 ist eine Vorderansicht ;   Fip.   6 ist ein Querschnitt durch Fig. 3 längs der Linie x, während Fig. 7 einen Querschnitt längs der Linie   Xl   derselben Figur darstellt, Fig. 8 zeigt einen Längsschnitt durch eine andere Ausführungsform der Klemmspange und Fig. 9 einen Querschnitt längs der Linie x2 der Fig. 8 ; Fig. 10 stellt einen
Querschnitt längs der Linie      der Fig. 8 dar und Fig. 11 zeigt eine Vorderansicht dieser Aus-   fflhrungsform   ;

   Fig. 12 zeigt einen Schnitt und einen Grundriss des   Metallstückes,   aus welchem die Schnappvorrichtungen zur Fixierung der Arme der Klemmspange in der   SchlusssteHung   hergestellt werden ; Fig. 13 stellt einen   Längsschnitt   durch eine weitere Ausführungsform der   Klemnispange   dar ; die Fig. 14 und   15   zeigen Querschnitte längs den Linien   r bzw. x5   der Fig. 13,   während   Fig. 16 eine Vorderansicht zeigt ; die Fig. 17 und 18 zeigen zwei weitere Ausführungs- formen der Erfindung und Fig. 19 stellt die Anwendung der Erfindung als Krawattenhalter dar. 



     Die Klemmspange nach   den Fig. 1 bis 7 besteht aus einer starren Verbindungsstange a, die aus einem Stück Metall hergestellt ist und mit verbreiterten, becherartig geformten Enden aus- gestattet ist, auf dieser Stange a ist ferner in der Mitte auf jeder Seite ein nach aufwärts ragender
Lappen   b   ausgebildet. Ein Paar von Armen oder Hebeln d, die mit der Verbindungsstange a
Klauen oder Klemmvorrichtungen bilden, sind an einem Drehzapfen c eingehängt, der zwischen den Lappen b festgemacht ist: zwichen den Enden der Arme d und der Verbindungsstange a 
 EMI1.1 
 breiteren Kopf d'aufweisen, sind mit Stiften/', Nadeln oder dgl. ausgestattet, die beim Niederpressen der Arme das Gewebe des Kragens 9 (Fig. 2) durchdringen und sicher festhalten.

   Um die Arme d sicher in geschlossener Stellung zu halten, sind die Lappen b, zwischen weichen die Arme eingelenkt sind, an den Enden mit federnden   V orspr ngen b'ausgestattet,   die mit Einbuchtungen versehen sind, zwischen welchen die Arme durchgedrückt werden und die hierauf   zusammenschnappen   und den Arm festhalten, wie Fig. 6 zeigt. 
 EMI1.2 
 zum Festhalten der Arme in der Schlussstellung gesonderte Schnappvorrichtungen b' ver- wendet werden. 



   Wie Fig : 17 zeigt können auch statt der auf der Verbindungastange a angelenkten Arme d federnde, bei   cT'mit der Verbindungsstange   fest verbundene Arme vorgesehen spin, die in der Schluss- 

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 Stellung durch   Schnappvorrichtungen   b'auf der Stange a festgehalten werden. Der Gelenksitz der Arme d kann auch mit der Stange a aus einem Stücke hergestellt sein, wie Fig. 18 zeigt, wobei die äusseren Enden der Arme unter Ausbildung von Spitzen oder Nadeln und dgl. nach abwärts gebogen sein können. 



   Fig. 19 zeigt eine Anwendung der Klemmspange als Krawattenhalter, der aus einem Paar gelenkig verbundener Arme a, d besteht, die mittels der Schnappvorrichtung b'in Schlussstellung gehalten werden. Die starre Verbindungsstange kann auch aus zwei drehbeweglich gelagerten Teilen oder dgl. bestehen. Die Schnappvorrichtungen zur Fixierung der Arme in der   Schluss-   stellung können auch von den drehbeweglich gelagerten Teilen statt von der Verbindungsstange getragen werden. An Stelle von an einem gemeinsamen Teile angelenkten federnden Armen können auch gesondert angelenkte Arme vorgesehen werden. 



    PATENT. ANSPRÜCHE :  
1. Klemmspange für Krägen und andere Bekleidungsstücke mit Paaren von Klauen, die unter Ergreifung des dazwischengelegten Stoffes geschlossen und in der   Schlussstellung   erhalten   wertet   können, dadurch gekennzeichnet, dass das Festhalten der Klauen in der Schlussstellung durch Schnappvorrichtungen erfolgt.

Claims (1)

  1. 2. Klemmspange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die die Klauen bildenden Teile an einer starren Verbindungsstange und an zwei an dieser angelenkten. in entgegengesetzten Richtungen sich erstreckenden Armen angebracht sind, wobei die Schnappvorrichtungen von der Verbindungsstange oder den Armen getragen werden können.
    3. Klemmspange nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die starre Verbindungsstange mit einem Paar seitlicher Lappen ausgestattet ist, zwischen welchen die Arme gelagert EMI2.1
AT61497D 1912-08-20 1912-08-20 Klemmspange für Krägen und andere Bekleidungsstücke. AT61497B (de)

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