AT6142U1 - Verbindungseinrichtung für das ende eines spanngurtes - Google Patents

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AT6142U1
AT6142U1 AT0031802U AT3182002U AT6142U1 AT 6142 U1 AT6142 U1 AT 6142U1 AT 0031802 U AT0031802 U AT 0031802U AT 3182002 U AT3182002 U AT 3182002U AT 6142 U1 AT6142 U1 AT 6142U1
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AT0031802U
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Kainz Norbert Dipl Ing
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C19/00Design or layout of playing courts, rinks, bowling greens or areas for water-skiing; Covers therefor
    • A63C19/06Apparatus for setting-out or dividing courts
    • A63C19/065Line markings, e.g. tapes; Methods therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Package Frames And Binding Bands (AREA)

Abstract

Verbindungseinrichtung für das Ende eines Spanngurtes (4) mit einem zu spannenden länglichen Gegenstand, z.B. mit dem Markierungsband (1) für Sportplätze, insbesondere Tennisplätze, wobei das Markierungsband (1) mit einer Reihe von Ausnehmungen (2) oder Durchbrechungen zwecks Spannens für den Eingriff eines am Ende des Spanngurtes (4) vorgesehenen Hakens (5) versehen ist. Um beim Spannen bzw. Nachspannen hinter dem Haken (5) Ausnehmungen (2) oder Durchbrechungen für das Einsetzen von in den Boden einzutreibenden Befestigungsmitteln zugänglich zu erhalten, ist der Haken (5) an einem die Reihe der Ausnehmungen oder Durchbrechungen (2) quer zur Längsachse des Markierungsbandes (1) beidseits überragenden Querteil (6) mittig angeordnet, wobei der Spanngurt (4) mit den beiden freien seitlichen Enden des den Haken (5) tragenden Querteiles (6) über zwei Verbindungsorgane (7) verbunden ist, die zwischen Haken (5) und Spanngurtende (8) einen Freiraum zum Einsetzen von in den Boden einzutreibende Befestigungsmitteln in die hinter dem Haken (5) befindlichen Ausnehmungen oder Durchbrechungen (2) offen lassen.

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Verbindungseinrichtung für das Ende eines Spanngurtes mit einem zu spannenden länglichen Gegenstand,   z. B.   mit dem Markierungsband für Sportplätze, insbesondere Tennisplätze, wobei das Markierungsband mit einer Reihe von Ausnehmungen oder Durchbrechungen für den Eingriff eines am Ende des Spanngurtes vorgesehenen Hakens versehen ist. 



   Bisher wurde der Haken an der letzten Durchbrechung des Markierungsbandes eingehängt und durch Spannen des Spanngurtes wurde dann das Markierungsband so nachgespannt, dass es wieder geradlinig am Boden liegt. Insbesondere auf Freiluftplätzen, die mit Sand oder dergleichen beschüttet sind, ist nach Ende der Winterpause ein Nachspannen der Bänder notwendig, was bedingt hat, dass das in den letzten Durchbrechungen befindliche, in den Boden eingetriebene Befestigungsorgan herausgenommen, der Spanngurt mit dem Haken in der letzten Durchbrechung eingehängt und das Band nachgespannt wurde. Das Befestigungsorgan musste dann in Durchbrechungen eingesetzt werden, die vor dem Haken liegen, weil die jeweils hinter dem Haken befindlichen Durchbrechungen vom Spanngurt abgedeckt sind.

   Nach Aushängen des Hakens bleibt ein unbefestigtes freies Ende des Markierungsbandes übrig, was immer weggeschnitten werden musste, da es sonst aus dem Boden herausstehen kann, was zu Stürzen oder Verletzungen von Spielern führen kann. Ausserdem wurde nach ein oder zweimaligem Nachspannen das Markierungsband dann zu kurz, so dass das Markierungsband erreuert werden musste. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zur Grunde eine Verbindungseinrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, mit welcher es möglich ist, beim Nachspannen bereits verlegter Markierungsbänder auch die unmittelbar am Ende des Markierungsbandes befindliche Durchbrechung zur Aufnahme des in den Boden einzutreibenden Befestigungsorgans verwenden zu können. 



   Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass der Haken an einem die Reihe der Ausnehmungen oder Durchbrechungen quer zur Längsachse des Markierungsbandes beidseits überragenden Querteil mittig angeordnet ist, wobei der Spanngurt mit den beiden freien seitlichen Enden des den Haken tragenden Querteils über zwei Verbindungsorgane verbunden ist, die zwischen Haken und Spanngurtende einen Freiraum zum Einsetzen von in den Boden einzutreibenden Befestigungsmitteln in die hinter dem Haken befindlichen Ausnehmungen oder Durchbrechungen offen lassen. Dadurch ist es möglich, am Ende des Markierungsbandes die Befestigungsorgane einzusetzen, ohne dass dies durch den Spanngurt, der ja oberhalb der Durchbrechungen verläuft, behindert ist.

   Es kann nämlich durch die vorgesehenen Freiräume zwischen dem angehängten Spanngurtende 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 und dem Haken das Befestigungsorgan von oben her in die Durchbrechungen eingesetzt und in den Boden eingetrieben werden. 



   Vorteilhafterweise können die beiden Verbindungsorgane durch den Schenkeln eines 
 EMI2.1 
 gleichmässige Krafteinbringung in das Markierungsband erzielt. In besonders einfacher Weise können die beiden Verbindungsorgane mit dem, den Haken tragenden Querteil, einstückig ausgebildet sein, wobei der Spanngurt am Scheitel des gleichschenkeligen Dreieckes angebracht ist. 



   Es können aber die beiden Verbindungsorgane auch durch die zueinander konvergierenden Seiten eines gleichschenkeligen Trapezes gebildet sein, wobei gegebenenfalls alle Teile zusammen einstückig ausgebildet sind, und wobei der Spanngurt an 
 EMI2.2 
 freigehalten ist. Schliesslich können die beiden Verbindungsorgane auch durch die Längseiten eines vorzugsweise einstückig ausgebildeten Rechtecks gebildet sein. 



   In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Figur 1   zeigt   die Gesamtanordnung während des Spannens eines Markierungsbandes schaubildlich. Figur 2 zeigt eine andere Ausführungsvariante eines Abschnittes der Verbindungseinrichtung in Draufsicht bei in dem Markierungsband eingehängten 
 EMI2.3 
 
 EMI2.4 
 angedeutetem Spanngurt. 



   Mit 1 ist ein Markierungsband bezeichnet, dass an seiner Oberseite mit einer Reihe von Durchbrechungen 2 versehen ist. Das Markierungsband weist Seitenflanken 3 auf, mit welchen es dann in den Boden eingedrückt wird. 



   Zum Spannen dieses Markierungsbandes 1 ist ein Spanngurt 4 vorgesehen, der über die Verbindungseinrichtung mit einem Haken 5 in Verbindung steht, welcher in eine der Durchbrechungen 2 des Markierungsbandes 1 einzusetzen ist. Der Haken 5 ist mittig an einem Querteil 6 vorgesehen, der beidseits das Markierungsband überragt und an den Verbindungsorganen 7 angreift, die zu einer Öse 8 führen, in welche der Spanngurt 4 eingehängt ist. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Wie aus den Figuren ersichtlich, ist zwischen dem, dem Haken 5 abgewandten Ende des Querteiles 6 und der Öse 8 zum Anbringung des Befestigungsgurtes, ein Freiraum freigelassen, in welchem das Markierungsband 1 von oben her zugänglich ist. Der Freiraum ist dabei so bemessen, dass wenigstens drei derartige Durchbrechungen 2 freigehalten sind, wobei der Einhängort des Hakens 5 in das Markierungsband 1 so gewählt ist, dass das Ende 
 EMI3.1 
 
 EMI3.2 
 
 EMI3.3 
 festgelegt und dann am anderen Endabschnitt durch den Spanngurt 4 so gespannt, dass das Band geradlinig oberhalb des Bodens liegt, wonach es dann mit seinen beiden Seitenflanken 3 in den Boden hineingedrückt und danach dann durch Einsetzen der nicht dargestellten Befestigungsorgane in die jeweils passenden Durchbrechungen am Boden festgelegt wird. 



  Der überstehende Bandteil wird dann abgeschnitten und das Markierungsband verbleibt so im Boden, solange es ordnungsgemäss liegenbleibt. Während der Winterpause wird auf Grund der thermischen Beanspruchungen und auch auf Grund allfälliger mechanischer Einflüsse durch Schneeräumung und dergleichen oft ein Verschieben bzw. Herausreissen des Markierungsbandes aus dem Boden bewirkt, sodass dieses vor Beginn der nächsten Spielsaison wieder im Boden verlegt werden muss. Dafür wird nun die Verbindungseinrichtung mit dem Haken 5 so eingehängt, dass der Haken 5 etwa in der fünften oder vierten Durchbrechung vom freien Ende des Markierungsbandes eingreift.

   Dann wird das Spanngurt 4 gespannt und damit auch das Markierungsband wieder ausgerichtet, wonach dann durch den Freiraum zwischen Haken 5 und der, das Ende 8 des Spanngurtes 4 festlegenden Öse, das Bodenbefestigungsorgan in die am Ende befindliche Durchbrechung eingesetzt werden kann. Bei den bisherigen Spanngurten war dies, wie schon erwähnt, deshalb nicht möglich, weil der Haken 5 unmittelbar am Ende des Spanngurtes angebracht war, sodass alle hinter dem Haken liegenden Banddurchbrechungen 2 vom Spanngurt 4 abgedeckt waren.

Claims (5)

  1. ANSPRÜCHE EMI4.1 EMI4.2 EMI4.3 versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Haken (5) an einem die Reihe der Ausnehmungen oder Durchbrechungen (2) quer zur Längsachse des Markierungsbandes (1) beidseits überragenden Querteil (6) mittig angeordnet ist, wobei der Spanngurt (4) mit den beiden freien seitlichen Enden des den Haken (5) tragenden Querteiles (6) über Verbindungsorgane (7) verbunden ist, die zwischen Haken (5) und Spanngurtende (8) einen Freiraum zum Einsetzen von in den Boden einzutreibende Befestigungsmitteln in die hinter dem Haken (5) befindlichen Ausnehmungen oder Durchbrechungen (2) offen lassen. EMI4.4 entsprechende Teile gebildet sind, welche aus den beiden Verbindungsorganen (7) und dem den Haken (5) tragenden Querteil (6) bestehen (Fig.
  2. 2).
  3. 3) Verbindungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Verbindungsorgane (7) mit dem den Haken (5) tragenden Querteil (6) einstückig EMI4.5 angebracht ist (Fig. 4).
  4. 4) Verbindungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Verbindungsorgane (7) durch die zueinander konvergierenden Seiten eines gleichschenkeligen Trapezes gebildet sind, wobei gegebenenfalls alle Teile zusammen einstückig ausgebildet sind, und wobei der Spanngurt (4) an der kürzeren der beiden an den Schenkeln angreifender Seiten des Trapezes befestigt ist (Fig. 3).
  5. 5) Verbindungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Verbindungsorgane (7) durch die Längsseiten eines vorzugsweise einstückig ausgebildeten Rechteckes gebildet sind (Fig. 5).
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102013017325A1 (de) * 2013-10-20 2015-04-23 Achim Zölzer Linierungsprofil zur Markierung von Sport- und Spielfeldern
DE102024107095A1 (de) * 2024-03-13 2025-09-18 Gerold Pfaff Bausatz zum verdeckten Verbinden und möglichen Verankern von Markierungslinien für Kunstrasen- und Sand-Sportplätze, insbesondere Tennisplätze

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DE102013017325A1 (de) * 2013-10-20 2015-04-23 Achim Zölzer Linierungsprofil zur Markierung von Sport- und Spielfeldern
DE102024107095A1 (de) * 2024-03-13 2025-09-18 Gerold Pfaff Bausatz zum verdeckten Verbinden und möglichen Verankern von Markierungslinien für Kunstrasen- und Sand-Sportplätze, insbesondere Tennisplätze

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