AT59898B - Verfahren zur Erhöhung der Resonanzfähigkeit von Holz. - Google Patents

Verfahren zur Erhöhung der Resonanzfähigkeit von Holz.

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  Verfahren zur Erhöhung der   Resona nzfäh igke it   von Holz. 



   Vorliegendes Verfahren bezieht sich darauf, die Resonanzfähigkeit von Holz in beliebiger Stärke oder Form dadurch zu erhöhen, dass dasselbe zwischen einer elastischen und einer starren Substanz gewalzt wird, wobei Risse im Material vermieden werden, weil das Walzen den Fluss der Materie" zur Folge hat. Die im Holz durch den Walzdruck entstandene Spannung könnte, unterstützt durch die atmosphärische Feuchtigkeit und die Vibrationen, die durch das Walzen gewellte Oberfiäche wieder in eine ebene umwandeln. Um dies zu verhindern, wird eine Seite nach dem Walzen abgehobelt und hierauf befeuchtet oder auch beide Seiten befeuchtet.

   Durch das Befeuchten auf einer Seite wird das Widerstandsmoment der Holzzellen stark verringert, sie geben dem als Spannung aufgespeicherten Druck der Gegenseite nach und es bildet sich auf der angefeuchteten Seite eine umgekehrte Wellenform, d. h. die Jahresringe liegen auf dieser Seite tiefer als das   FrühhuL, im Gegensatz   zur anderen Seite. Um eventuelle, durch zu grossen Walzdruck   entstandene ltisse im Holz unschädlich   zu machen, wird ein geeigneter Lack verwendet. 



   Ferner kann das weiche Holz auch mit Hilfe ätzender Chemikalien, z. B. Chromsäure, geätzt werden, nachdem vorerst auf photographisch-chemischem Wege eine Matrize angefertigt wurde, welche die Jahresringe vor dem   Einfluss   der Chemikalien schützt oder nachdem dieselben mit Paraffin, Wachs oder irgend einer von den betreffenden Chemikalien   unangreifbaren Substanz durch Bestrpichen   oder Imprägnieren geschützt wurden. 



   Das Verwendungsgebiet des vorliegenden Verfahrens erstreckt sich auf alle Musik-   instrulllente mit schwingenden Holzteilon.   



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur Erhöhung der Resonanzfähigkeit von Holz, dadurch gekennzeichnet, dass durch Walzen des Holzes zwischen einer elastischen und einer starren Substanz eine   wellenförmige Uherflächo   durch Hervortreten des   Spätholzes   erzielt wird und dass die durch das Walzen im Holz entstandene Spannung dadurch aufgehoben wird, dass beide Seiten angefeuchtet oder eine der beiden gewalzten Seiten abgehobelt und angefeuchtet wird, wobei zum Schutze der endgiltigen Wellenform ein dünner Lacküberzug vorgesehen ist. 

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Claims (1)

  1. 2. Verfahren zur Erhöhung der Rpsonanzfähigkeit von Holz, dadurch gekennzeichnet, dass das weichere Holz auf photograplllsch-chemischflm Wege geätzt wird, indem mit Hilfe einer Photographie eine Schablone hergestellt wird, welche die Jahresringe vor der Wirkung der ("chemikalien schützt oder indem die Jahresringe mit Chemikalien bestrichen oder imprägniert werden, welche sie gegen den Angriff der ätzenden Chemikalien schützen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT59898D 1912-01-29 1912-01-29 Verfahren zur Erhöhung der Resonanzfähigkeit von Holz. AT59898B (de)

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