AT59689B - Gleichstromdampfmaschine. - Google Patents

Gleichstromdampfmaschine.

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  Gleichstromdampfmaschine. 



   Die bisher bekanntgewordenen Gleichstromdampfmaschinen weisen den Nachteil auf, dass diu genaue Herstellung der Auslassschlitze im Dampfzylindermantel grosse Schwierigkeiten bietet. 



   Die Forderung eines geräuschlosen   Dampfauspuffes   verlangt eine Formgebung der Schlitze, die beim Überschleifen des   Ko) bens   eine ganz allmähliche Vergrösserung des Ausströmquerschnittes ergeben. Dieser Forderung würde ein scharf-dreikantige Form der Schlitze am besten entsprechen. Da eine rationelle Bearbeitung der im Zylindermantel roh gegossenen Schlitze nicht möglich ist, kann sonach dieser Forderung nur unvollkommen entsprochen werden. 



   Weiter ergibt das vollständige   Überschleifen   der Auslassschlitze durch den Kolben den grossen Nachteil, dass der mit grosser Geschwindigkeit auspuffende Dampf das Öl aus 
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 Folge hat. 



   Als dritter Nachteil der jetzigen Gleichstromdampfmaschinen wäre noch die unzweckmässige Bauart der als   Heizkörper   dienenden Deckel zu erwähnen, die eine sehr genue nutzbare Heizfläche gegenüber der toten Heizfläche der Deckel ergibt, was grosse Strahlungsverluste zur Folge hat. 



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Gleichstromdampfmaschine, bei welcher die vorerwähnten   Mängel vermieden   sind. a ist der Zylinder, b der Kolben und c sind die Zylinderdeckel einer solchen Maschine. 



   Die Stirnflächen des Kolbens sind hohl ausgebildet und sind in dem Mantel desselben   Auslassschlitze   d in zweckentsprechender Form angebracht. 



   Dieselben sind der Bearbeitung vollständig zugänglich und können somit in jeder   bütiel) igen Form   auf das genaueste hergestellt werden. 
 EMI1.2 
 dampf   bespülten Tei) e derselben   weit in das Zylinderinnere hineinragen und nach aussen nur eine sehr geringe Oberfläche aufweisen   Der Arbeitsdampf trttt durch   die   Stutzen e in   den Hohlraum der Deckel ein, erwitrmt dieselben und tritt sodann durch die Einlassöffnungen f nach erfolgter Freigabe durch die gesteuerten Absperrorgane in das Zylinderinnere. 



   Wie ersichtlich, ist bei der   gowäbtten   Anordnung die in das Zylinderinnere Wärme abgebende Heizflache des Deckels sehr gross in Verhältnis zur übrigen Oberfläche desselben, dia Warme nach aussen abgibt. Allerdings sind auch die sogenannten schädlichen Flächen des Zylinders gross, doch fällt das bei der vorliegenden Maschine als Gleichstromdampfmaschine nicht ms Gewicht
Die Folge ist eine gute Ausnutzung der Dampfwärme und somit eine Erhöhung der Wirtschaftlichkeit. 



   PATENTANSPRüCHE :
1   Oeichstromdampfmaschinf, gekennzeichnet   durch einen an den Stirnflächen hohl   Husgf'bihleten   Kolben, dessen Mantel mit Auslassöffnungen (d) versehen ist. 

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Claims (1)

  1. 2. Gleichstromdampfmaschine nach Anspruch 1 mit geheizten Hohldeckeln, dadurch gekenneichnet, dass diese in das Zylinderinnere hineinragen, um die nutzbare Heizfläche nach Möglichkeit zu vergrössern, die übrig Wärme abgebende Oherfläche der Deckel aber zu verkleinern. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT59689D 1911-02-23 1912-02-14 Gleichstromdampfmaschine. AT59689B (de)

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