AT58113B - Transportvorrichtung. - Google Patents

Transportvorrichtung.

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AT58113B
AT58113B AT58113DA AT58113B AT 58113 B AT58113 B AT 58113B AT 58113D A AT58113D A AT 58113DA AT 58113 B AT58113 B AT 58113B
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AT
Austria
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container
transport device
electromagnets
aluminum
magnets
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Emile Bachelet
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Emile Bachelet
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  • Non-Mechanical Conveyors (AREA)
  • Control Of Vehicles With Linear Motors And Vehicles That Are Magnetically Levitated (AREA)

Description


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 EMI3.2 
 

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 EMI4.1 
 dann genau in derselben Weise wie schon in den vorbeschriebenen   Ausführungsformen   solange in der Schwebe gehalten, als das magnetische Kraftfeld bestehen bleibt. Ist das Kraftfeld stark genug, dann kann der Behälter auch zur Aufnahme von Gegenständen verschiedener Art dienen. 



   Die Erregung   der Elektromagneten kann in verschiedenster   Weise bewirkt werden. Beispielsweise könnte der Behälter die zur Erregung der Elektromagnete erforderliche Stromquelle mit sich führen. Bei der Ausführungsform der Fig. 9 bis 13 ist aber angenommen, dass die Erregung durch    eine äussere Stromquelle,   z. B. von einem Wechselstromgenerator, erfolgt. Die von den) Behälter getragenen Elektromagnete stehen durch   DrahtleituÏ1gen   in Reihen-oder Parallelschaltung miteinander in Verbindung, so dass sie gleichzeitig erregt werden. Bei der dargestellten   Ausführungsform   wird jedes Paar der Mangete 3a parallelgeschaltet und mit den benachbarten Magneten 3, 3b hintereinandergeschaltet.

   Der erste Magnet 3a jeder Serie ist durch einen Draht 4a mit einer Leitung 4 verbunden, welche an der Seite des Behälters, jedoch von diesem isoliert. angebracht ist. Der Strom fliesst von den Magneten 3a durch Draht 4b zu den Magneten 3 und von dort über Draht 4c zu den Magneten 3b, um über Draht 4d zur Leitung   4e   an der entgegengesetzten Seite des Behälters zu gelangen. Die Leitung 4 ist mit einer Bürste 4g ausgerüstet, welche mit den Platten la oder mit einer geeigneten, neben den Platten vorgesehenen Leitung in Berührung steht, die ihren Strom von dem Generator 5 aus unter Vermittlung eines   Drahtes J erhält.

   Die   Leitung 4e ist mit einer Bürste 4f ausgerüstet, welche an den Platten lb entlang schleift oder sich an einer besonderen Leitung, die von den Platten lb isoliert ist, entlang bewegt, die ihrerseits   ihren Strom von   dem Generator 5 unter Vermittlung eines Drahtes j erhält. 



   Auch bei der Ausführungsform der Fig. 9 bis 13 kann der Antrieb des in der   Schwebe ge-   haltenen Behälters durch jedes geeignete Mittel, durch Saug- oder Pressluft, durch einen vom 
 EMI4.2 
   können   in geeigneter Weise miteinander verbunden werden. Besteht, der Behälter aus   leitendem   Material, dann kann er selbst zur leitenden Verbindung der Bürsten 6c und 6d benutzt werden. Die   Leitung 6t'steht durch   einen Draht   7b   mit einer geeigneten Stromquelle in Verbindung, die aus einer Gleichstromdynamo 7 (Fig. 10) bestehen kann.

   Der andere Pol der Dynamo ist durch einen 
 EMI4.3 
 Behälter erfolgt in derselben Weise, wie dies mit Bezug auf die   Ausführungsform der Fig. l bis 3   geschildert ist. 
 EMI4.4 
 Wirkung der Solenoide 6 auf die von dem Behälter getragenen Solenoidkerne beeinträchtigen. 



  Um dies zu vermeiden, sind die Platten 1a und 1b in Abschnitte zerlegt, die in der aus Fig. 11 ersichtlichen Weise immer an der Stelle, wo sich ein Solenoid 6 befindet. einen leeren   Raum   frei- 
 EMI4.5 


Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: l. Transportvon'ichtung, bei welcher Wagen oder Behälter durch Antriebskräfte irgend welcher Art, z. B. durch elektromagnetische Zugkraft von Solenoiden, durch Druck-oder Saugluft oder durch einen Motor in Bewegung gesetzt werden, dadurch gekennzeichnet, dass, um den aus gut leitendem Material (z. B. Aluminium) bestehenden Behälter elektromagnetische, von Wechselstrom oder intermittierendem Gleichstrom erzeugte Kraftfelder angeordnet werden, durch welche der Behälter zwecks Verminderung der Reibung bei seiner Fortbewegung in Schwebe gehalten wird.
    2. Transportvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektromagnete, EMI5.1 werden, während die den Behälter umgebende Führungsbahn aus elektrisch gut leitenden Schienen oder Platten (z. B. aus Aluminium) besteht.
    3. Transportvorrichtung nach Anspruch 1 bzw. 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die an dem in der Schwebe gehaltenen Behälter vorgesehenen Elektromagnete von Gehäusen (15, 16) derart überdeckt sind, dass Luftkanäle entstehen, zum Zwecke, während der Bewegung des Behälters eine Kühlung der Magnete durch die hindurchstreichende Luft zu veranlassen.
AT58113D 1911-04-24 1911-04-24 Transportvorrichtung. AT58113B (de)

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