AT57326B - Vorrichtung zum Beschleunigen der Kugeln beim Einführen in die Schleifmaschine. - Google Patents

Vorrichtung zum Beschleunigen der Kugeln beim Einführen in die Schleifmaschine.

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AT57326B
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  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
Im Stammpatente Nr. 40058 ist gezeigt, dass   e8   vorteilhaft ist, die Kugeln nicht wie früher mit geringer Geschwindigkeit in die   Schleifrillen   einlaufen zu lassen, sondern sie vorher in solchem Masse zu beschleunigen, dass sie beim Eintritt in die Schleifrillen die Geschwindigkeit der schleifenden Scheibe besitzen. 



   Zur Beschleunigung der Kugeln für den Eintritt zwischen die Schleifscheiben stehen nun eine grosse Anzahl mechanischer Vorrichtungen zur Verfügung. Die Erfindung bezieht sich auf eine besondere Beschleunigungseinrichtung für in einem besonderen Kanal zugeführte Kugeln, die sich vor allen anderen durch vorteilhafte Wirkungen auszeichnet. Der Erfindung gemäss wird als Mittel zur Beschleunigung der Kugeln eine Flüssigkeit verwendet, die eine beliebig hohe Beschleunigung auf kurzem Wege und mit verhältnismässig einfachen Mitteln hervorzubringen gestattet, ohne dass besondere Vorkehrungen zum Erfassen der Kugeln und dgl. getroffen worden müssen.

   Ein besonders wichtiger Vorteil liegt darin, dass die zwischen die einzelnen Kugeln sich einschiebenden Flüssigkeitschichten   pufferähn1icb   wirken und ein schädliches Aneinanderprallen der Kugeln verhindern. 



   In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel eine besonders vorteilhafte   Bo-   schleunigungsvorrichtung für die Kugeln im senkrechten Schnitt dargestellt, bei   welchem   dia Beschleunigung der Kugeln für jede Schleifrillo mit Hilfe einer injektorartigen Düse geschieht, die von einer Druckleitung gespeist wird und einen   Flüssigkeitsstrahl   auswirft, der die durch eine Röhre in die Verengerungsstelle der Düse eingeleiteten Kugeln mit sich reisst. 



   Das nach einer Rille der Kugolschleifmaschine führende Rohr a nimmt seinen Ausgang von einer Düse b, die an eine Druckleitung c angeschlossen ist. In die Verengbrungsstelle der Düse b reicht ein Rohr d hinein, das die Kugeln von einem in der Zeichnung nicht dargestellten Sammelbehälter   herbeifnhrt.   Die an der Verengerungsstelle der Düse entstehende hohe   Geschwindigkeit der durchströmenden Flüssigkeit   hat die Entstehung 
 EMI1.2 
 der Flüssigkeitsstrom mitreisst und mit hoher Geschwindigkeit der   Kugelschleifmaschine   zuführt. 



   Zur Hervorbringung der   Ueschleunigung   können nicht nur Flüssigkeiten im engsten Sinne des Wortes, sondern auch Gase oder Dämpfe, Luft oder dgl. benutzt werden. Auch dann   mildert   die zwischen den   Kugeln hefindliche Pufferschicht   noch bei etwaigem Aufeinandertreffen der Kugeln den Anprallstoss so stark ab, dass keine   schädlichen Em-   beulungen entstehen können. 



    PATENT. ANSPRÜCHE :  
1. Vorrichtung zum Beschleunigen der in die Schleifmabehine nach Patent Nr.   400f'3   einzuführenden Kugeln, dadurch gekennzeichnet, dass als treibendes Mittel ein Flüssigkeitsstrom benutzt wird, der in den kugelfUhrenden Kanal (d) in der Bewegungsrichtung der Kugeln zugeführt wird. 

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Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch !, dadurch gekennzeichnet, dass die kugelführende Leitung (d) in eine injektorartig wirkende, von der Druckflüssigkeitsleitung (c) gespeiste Düse (b) mundet, an deren verjüngtes vorderes-Ende die die Kugeln samt der treibenden Flüssigkeit aufnehmende und weiterleitende Röhro (a) angeschlossen ist. EMI1.3 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT57326D 1908-02-04 1911-09-13 Vorrichtung zum Beschleunigen der Kugeln beim Einführen in die Schleifmaschine. AT57326B (de)

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