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Wassermesser mit umlaufendem Kolben.
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dichtung zwischen dem umlaufenden Kolben un der Wand des zylindrischen Behälters, gegen welche er sich anregt, sosie eine vollkommene Druckaiisgkichung auf den inneren und äusseren Seiten des Kolbens sichert.
Auf den lediglich Ausführungsbeispiele zeigenden Zeichnungen ist Fig. 1 ein lotrechter Achsenschnitt durch den Apparat, Fig. 2 ein wagerechter Schnitt durch denselben, entlang der Linie A-B der Fig. I, Fig. 3 ein Teil desselben Schnittes den Kolben in einer anderen Stellung zeigend, Fig. 4 eine Draufsicht auf den Kolben ; Fig. 5 zeigt einen Teil eines wagerechten Schnittes
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führungsform.
Der Zähler besitzt ein zylindrisches Gehäuse 15, welches sämtliche Teile umhüllt und durch einen Boden 16 und einen Deckel 17 geschlossen und durch Querwände in drei übereinanderliegende Abteile a, b, und c zerlegt ist.
Der Raum a ist durch einen Giasdeckel abgedeckt und umschliesst die Zifferblätter und Zeiger, welche den Verbrauch des Apparates abzulesen gestatten ; das mittlere Abteil b enthält das Vorgelege und da diese verschiedenen Einrichtungen nichts besonderes bieten, sind sie auch nicht weiter beschrieben.
Der unterste Raum c, welcher den durch das den Apparat durchfliessende, durch einen Rohrstutzen 18 einströmende und durch einen ersterem diametral gegenüberstehenden Rohr- stutzen 79 austretende Wasser betätigten Mechanismus enthält, umschliesst ein zylindrisches
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Mittelwand des Kolbens 3J.
Letzterer besteht aus einer zylindrischen Schale, die längs einer Erzeugenden offen ist, um eine Nut 34 zu bilden, in welche die Schaufel 32 reicht und der Kolben 31 besitzt in Höhenmitte eine ebene Zwischenwand 35, welche gegenüber der Nut 34 von einer Öffnung 36 durchbrochen ist, deren krummlinige Begrenzung genau bestimmt ist, so dass bei der Fortbewegung des Kolbens 31 diese Öffnung 36 sich immer mit einem ihrer Punkte an die Schaufel32dichtanschmiegt.
In der Mitte des Bodens 28 ist eine lotrechte Achse 37 befestigt, auf welcher sich frei eine Scheibe 3 von genügender Dicke, die vorwiegend aus Ebonit hergestellt wird und in gleichen Abständen von Löchern 39 durchsetzt ist (z. B. vier an der Zahl) drehen kann ; in eines dieser
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greifen.
Diese Achse ist nach oben zu einem Zapfen 41 verlängert, der auf ein am unteren Ende der Achse 43 des Zählervorgeleges befestigtes Querstück 42 einwirkt, sobald der Kolben in Bewegung sich befindet.
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verstellen, was sich übrigens sofort vollzieht, worauf der Apparat seine Tätigkeit beginnt ; es muss jedoch bemerkt werden, da (3 zu Beginn seines Weges die beiden Erzeugenden seiner äusseren zylindrischen Oberfläche, welche die lotrechte@ Ränder der Nut 34 bilden, vorkommen dicht mit der Innenwand des Gehäuses 20 in Berührung stehen.
Jedoch fast sofort, als der Kolben
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sodann aus dem Kolbeninnern austreten und den Raum zwischen der Innenwand des Gehäuses 20 und der Aussenwand des Kolbens erfüllen.
Während dieser Zeit wird aber auch die Oftnung 2 am Aussenrand freigelegt und das Wasser kann aus der Kammer 20 durch diese Öffnung 28 den Kanal 29. die Öffnung 30 und den Stutzen 19 abströmen. während das Wasser, welches sich in das Innere des Kolbens verteilt, ebenfalls durch diese Öffnung 28 abfliesst, derart, dass der Kolben sich vollkommen im Gleichgewicht im Wasser befindet, das auf alle Punkte der äusseren und inneren Fläche mit vollkommen gleichem Drucke wirkt, weil die oben und unten auf die Aussenseite des Kolbenkranzes wirkenden Strömungen
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vollkommene Entlastung sichern.
Der Kolben erleidet somit tatsächlich nur einen verschwindend kleinen Druck, was eben ermöglich, ihn aus einem Stoffe wie Ebonit herzustellen, welcher allerdmgs sehr zerbrechlich ist, aber nur äusserst wenig Reibungswiderstand darbietet, was bei Apparaten der beschriebenen Art, besonders gesucht wird.
In der in Fig. 5, 6 und 7 dargestellten abgeänderten Ausführungsform ist die Abström-
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die Einrichtung aber doch gegen die an erster . tel) e beschriebene Konstruktion zu einer minderwertigen macht.
Bei den beiden letzteren Ausführungsformen bestehen die krul1urùinig begrenzten Öffnungen 27 und 28 nur auf der einen oder anderen Seite der Schaufel, wie dies leicht zu verstehen ist, da doch die Einströmung oder die Abströmung sich dann nicht oben oder unten durch den Kolben, sondern seitlich vollzieht.