AT55926B - Mehrteiliger Fachwerksträger. - Google Patents

Mehrteiliger Fachwerksträger.

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 EMI1.1 
 



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein mehrteiliger Fachwerksträger aus Holz, Beton, Eisenbeton oder   Holzersatz,   der aus mehreren   Trägerstl1cken   besteht, deren Obergurte o sowie Untergurte u aus zwei oder mehreren in bestimmten Abständen angeordneten, durch die   Diagonaistäbe   d starr verbundenen parallelen   Gurtstäben   bestehen, so dass die Verbindung der einzelnen Trägerstücke durch Ineinanderstecken der Gurtteile und Befestigung der   Gurtstäbe   des einen Trägerstückes an den Diagonalstäben des andern   Trägerstuckes   erzielt ist. 



   Besondere Vorteile bietet die Erfindung bei Anwendung derselben zur Herstellung   bogenförmiger   Fachwerksträger, da es durch Ineinanderstecken der Gurtenteile möglich wird, den Träger der Länge nach aus mehreren   Trägerstücken   herzustellen, so dass die Sprengung der einzelnen Gurtenteile selbst bei grosser Pfeilhöhe des Gesamtfachwerkes   Pille   nur geringe ist. 



   Die Zeichnung veranschaulicht beispielsweise einen im Sinne der Erfindung aufgebauten   bogenförmigen   Fachwerksträger, der aus zwei Anlaufstücken und einem Scheitelstück besteht. Jedes dieser Stücke ist sowohl im Obergurt als auch im Untergurt, z. B. aus zwei parallelen Stäben o, o bzw. u, it zusammengesetzt, die in jeder Gurtung in einem Abstand übereinander liegen, wobei die Stabenden des Scheitelstückes in die Stabzwischenräume der   Anlaufstücke   auf entsprechende Länge eingesteckt werden   können,   ebenso die dem   Scheitetstück   zugekehrten Stabenden der   Anlaufstücke   in die Zwischenräume der Stäbe des Scheitelstückes. 



   Die Gurtenstäbe sämtlicher Gurtenteile sind durch   Diagonatstäbe   oder Streben d miteinander zu einem starren Ganzen verbunden. Selbst bei grosser Scheitelhöhe ist die Sprengung der einzelnen Gurtenstücke eine geringe und es wird dadurch die sonst notwendige Herstellung der Gurten aus Lamellen entbehrlich, d. h. es kann das Gurtenmaterial im ganzen, ohne jede Schwierigkeit, gebogen werden. 



   Das Ineinanderstecken   der Gurtenstücke ermöglicht   eine sehr feste Zusammensetzung des Trägers in seiner Längsrichtung und seine Verwendung zur Überbrückung selbst der grössten Spannweiten. Die feste Längsverbindung wird durch zahlreiche Haftstellen (an den Knotenpunkten zwischen Gurtstäben und   Diagonalstäben)   ohne Schwächung des Quer- schnittes der Gurtungsstäbe erreicht. 



   Die einzelnen Teile brauchen nur gehobelt oder gebohrt werden, was mittels
Maschinen in sehr genauer Weise ausführbahr ist ; es   entfällt   somit die Ungenauigkeit der   bisher üblichen   Verbindungen sowie das bei diesen bekannten Verbindungsarten   unumgänglich   notwendige Nachziehen und Nachspannen der Träger. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : EMI1.2 Untergurte (u) aus zwei oder mehreren in bestimmten Abständen angeordneten, durch die Diagonalstä e (d) starr verbundenen parallelen Gurtstäben bestehen, so dass die Ver- hindung der einzelnen Trägerstücke durch Ineinanderstecken der Gurtteile und Befestigung EMI1.3 EMI1.4 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT55926D 1911-08-05 1911-08-05 Mehrteiliger Fachwerksträger. AT55926B (de)

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