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des Durchmessers der Brennerkopfeinfasaong an der Mündung. Hiedurch wird der Austritt des Brenstofflnftgemisches und der zusätzlichen Verbrennungsluft in der Mitte des Brennerkopfes behindert und infolge dieser Einschnürung die Austrittsgeschwindigkeit beider Verbrennungsstoffe sehr bedeutend gesteigert, wodurch zugleich eine kräftige Kühlung der ZuSusskanäJe und m des Brennerkopfes bewirkt wird.
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durch seitlich offene Rinnen oder Kanäle gebildet, die in sehr einfacher, zweckmässiger und billig zu erzeugender Weise durch Faltung der Aussenwandung des Brennerkopfes hergestellt werden können.
4. Der Leitungsquerschnitt der Zuführung für das Gasluftgemisch erweitert sich von den
Austrittsöffnungen l in der Richtung gegen den Zufluss unmittelbar hinter den mittleren Abschluss- kiirper 1 : sehr bedeutend, weil der ganze Innenraum der Scheidewand a als Zuleitung des Brennstoffluftgemisches dient. Hiedurch werden die Reibungswiderstände ebenfalls bedeutend verringert.
Infolge dieser Merkmale wird mit einem nach der Erfindung gebauten Brenner ein viel günstigerer Wirkungsgrad bzw. eine viel grössere Lichtausbeute als wie bei den bekannten der- artigen Brennern (siehe die deutsche Patentsehrift Nr. 59274 und die französischen Patent- schrift Nr. 354254) erzielt ; die letzteren erhitzen sieh derartig, dass sie in kurzer Zeit zum Betriebe unbrauchbar werden.
Selbstverständlich könnte der Brennerkopf auch in der Weise ausgeführt werden, dass man die
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kann es sich jedoch auch empfehlen, die äusseren Falten w gegenüber den inneren Falten l dem- gemäss verschieden weit zu gestalten. Die Scheidewand a kann selbstredend nicht nur in ent-
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Zylinder aus Blech gefaltet werden ; auch könnte deren Herstellung auf beliebig andere Weise, z. B. dadurch erfolgen, dass dieselbe dünnwandig aus Magnesia gepresst und gebrannt würde.
Es wird ferner noch bemerkt, dass der zusätzlichen Verbrennungsluft auch ein kleinerer
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Brennbarkeit derartig gewählt wird. dass ein Zurüekschlagen der Flamme nicht eintreten kann.
Bei dem in Fig.] dargestellten Brenner kann dies z. B. mittels der seitliche Öffnung k im Misch- rohr c erfolgen, deren Austrittsquerschnit vermittelst des übergesteckten Rohrstut zens b durch Verdrehung desselben um seine Achse reguliert oder auch ganz gesperrt werden kann.
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getroffen wird. dass die Abgase sich nicht mit denselben mischen.
Hinsichtlich der Anordnung des Abschlusskörpers @ mag noch darauf hingewiesen werden,
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gemäss Fig. 6 sind die Mündungen l für das Gasluftgemisch flach gedrückt ; ebenso sind auch die kegelförmig erweiterten Brennstoffzuflussrohre a1 nach ihrer Basis hin flac ! 1 geformt. Die flache Form der Mindungen bildet jedoch selbstverständlich keine Notwendigkeit, dieselben können z. H. auch. wie die Draufscht auf den Brennerkopf (Fig. 7) zeigt, kreisrund geformt sein.
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In Fig. 3 und 4 sind noch zwei Verbesserungen des Brennerkopfes veranschaulicht. Nach Fig. 3 reichen die Mündungen der Brennstoffzuflusskanäle nicht unmittelbar bis an die Einfassung e heran, sondern lassen einen entsprechenden Luftaustrittsspalt frei. Hiebei ist die Einfassung e zur Vermeidung unerwünschter Austrittsstellen der zusätzlichen Verbrennungsluft mit Zähnen o versehen.
Zur Erklärung der Verbesserung nach Fig. 4 wird bemerkt, dass es bei Glühlichtbrennern erwünscht ist, eine der Form des Glühkörpers angepasste Flamme zu erzielen. Zu diesem Zwecke wird das Verhältnis der Weite der Brennstoffaustrittsöffnungen l zu derjenigen der Luftaustritts- öffnungen m, vom Umfang gegen die Achse des Brennerkopfes hin, vergrössert und dadurch nach der Brennerkopfachse zu ein verhältnismässig grösserer Brennstoffaustritt als am Umfang erzielt.
Nach Fig. 4 besitzen beispielsweise die Brennstoffaustrittsöffnungen eine gleichbleibende Weite. Dies bildet jedoch selbstverständlich keine Notwendigkeit, sondern es kann z. B. die Weite der Brennstoffaustrittsöffnungen l nach der Brennerachse hin auch abnehmen, wenn diese Abnahme verhältnismässig kleiner ist als die Abnahme der Weite der Luftaustrittsöffnungen m in derselben Richtung.
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1. Brennerkopf für Bunsenbrenner zu Leucht-und Heizzwecken mit über den ganzen Austrittsquerschnitt verteilten Zuflusskannälen für den gas- oder dampfförmigen Brennstoff.
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in einer einzigen Reihe zu einer ringförmigen Mündung des Brennerkopfes vereinigt und um einen mittleren Abschlusskörper (i) des Brennerkopfes angeordnet sind.