AT55668B - Handkarren zum Verladen von Lasten. - Google Patents

Handkarren zum Verladen von Lasten.

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AT55668B
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Jean-Claude Thouviot
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Jean-Claude Thouviot
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
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 EMI1.3 
 

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 losmacht. Hierauf werden die Tragstangen an den Enden gehoben, so dass der Rahmen nach vorne geneigt wird. Bei dieser Bewegung drehen sich die   Füsse f   um ihre Zapfen und stellen sich vertikal auf. 



   Nachdem nun der Karren auf die   Füsse f aufgesetzt   worden ist, drückt man die Tragstangen a herunter, so dass der Rahmen die entgegengesetzte Neigung wie früher erhält. Infolgedessen stellen sich   jett   auch die Füsse e ungefähr vertikal, und wenn jetzt der Druck aufhört, so stützt sich der Karren nunmehr auf diese auf. Hierauf hebt man die Tragstangen von neuem an, so dass der Rahmen in horizontale Lage kommt. Infolgedessen stellen sich auch die Stützarme d zufolge des Übergewichtes der Räder Cl vertikal ein. Die Ladefläche des Karrens liegt nunmehr bedeutend höher, so dass man die Kollis leicht auf eine erhöhte Plattform oder auf andere Kollis bringen kann. 



   Sobald die Stützarme   d   vertikal stehen, fällt die Spreize h vermöge ihres Gewichtes nach vorn und stützt sich gegen zwei Vorsprünge m auf den Gabelstützen e. Die Spreize bildet sonach ein Querstück, welches den Abstand zwischen den Gabelstützen und dem Arm   d   aufrechterhält. 



  Die Arme d werden andererseits in ihrer vertikalen Stellung mittels der   Vorsprünge     bl   am Ende der Stützen b gehalten. 



   Um den Rahmen wieder zu senken, zieht man an der Kette j, so dass die beweglichen   Füsse./'gehoben werden.   



   Vorstehende Zapfen   m1 an   diesen Füssen heben die Spreizen h. wodurch die Arme d und die   Gabelstützen c   freigegeben werden. Diese Teile legen sich dann von selbst wieder um, worauf man die Gabelstützen mittels der Ringe jl wieder anhängt. 



   Bei der beschriebenen Anordnung können die Rollen   g2   des Tragrahmens g in zwei an den 
 EMI2.1 
 



   Ein derartiger Karren kann sowohl als   gewöhnlicher   Schiebkarren als auch als Blockwagen, als Hubkarren, Mühlenkarren oder dgl. verwendet werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Handkarren, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen mit den Rädern nicht direkt, sondern mittels angelenkter Stützen. verbunden ist, wobei gleichzeitig ebenfalls am Rahmen angelenkte Füsse verschiedener Höhe angebracht sind. zum Zwecke, den Rahmen allmählich ohne grossen Kraftaufwand in verschiedene Höhenlagen bringen zu können.

Claims (1)

  1. 2. Handkarren nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass an den am Rahmen vorgesehenen festen Füssen (b) zwei Verbindungsstücke (d) angelenkt sind, welche die Tragachse EMI2.2 Rahman (g) schwingbar gelagert ist, welcher in der niedergeklappten Stellung festgestellt werden karus, so da, ss der Karren bei festgestelltem Rahmen als gewöhnlicher Transportkarren verwendet werden kann. während bei Verwendung als Hubkarren der F'hwinbare Rahmen die Abladung EMI2.3
AT55668D 1910-03-01 1911-02-28 Handkarren zum Verladen von Lasten. AT55668B (de)

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AT55669D AT55669B (de) 1911-02-28 1911-04-20 Handkarren zum Verladen von Lasten.

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FR55668X 1910-03-01

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AT55668B true AT55668B (de) 1912-10-10

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ID=8689973

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