AT55646B - Zweiwalzentrockner mit Anpreßwalzen. - Google Patents

Zweiwalzentrockner mit Anpreßwalzen.

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AT55646B
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Theodor Drzymalla
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Theodor Drzymalla
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
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   Die Anwendung einer   verhältnismässig   dicken Schicht der   Kartoffelmasse   von der Be-   rührungsstelle   der Trockenzylinder bis zur Walze 8 hat noch den Vorteil, dass man den Wrasen auf künstlichem Wege abführen kann, ohne befürchten zu müssen, dass eine schädliche Wärmeentziehung stattfindet, wie dieses bei anderen Anlagen der Art der Fall ist. 



   Zu diesem Zwecke ist über dem oberen Teil der Einrichtung in bekannter Weise eine Haube 10 angebracht, die durch den Stutzen 11 mit dem Exbaustor in Verbindung steht. Die   Seitenwände der Haube 7   sind aufklappbar. Diese Klappen müssen hoch gelegt werden, damit man an die Walzen   8,   auf welchen sich die Schalen ansammeln, herankann, um die Schalen mit einer Art Harke von den Walzen abnehmen zu können. 



   Es muss dabei betont werden, dass die Seitenfläche 12 der Haube nicht etwa dicht an die Trockenzylinder anschliesst. Es soll also in der Haube kein Vakuum erzeugt werden ; vielmehr strömt in den   Spalt zwischen Trockenzylinder   und Fläche 12 stetig kalte Raumluft. Das ist insofern vorteilhaft, als diese kalte Luft die Walzen 8 abkühlt, so dass deren Fähigkeit, Schalen aufzunehmen, auch immer erhalten bleibt. Um die Abkühlung zu verstärken, kann man die Wand 12 möglichst in unmittelbarer Nähe der Walzen   8   anbringen. 



   Die Walzen 7 und 8 sind nachstellbar angeordnet, um sie dem jeweiligen Zustande der Masse anpassen zu können. Dabei müssen die Walzen 8 stets   möglichst   fest auf die Trockenzylinder   aufgedrückt   werden, während bei der Walze 7 ein Spalt von etwa 1 bis 2   H : n vorhanden   sein   muss.   



     Ungefähr   unterhalb der Mittelachse der Trockenzylinder ist je eine Rinne 14 zum Aufnehmen der   Klumpen von Schalen und dgl. vorgesehen.   Zu diesem Zweck ist die Rinne so ein-   sestellt, dass zwischen ihr und   dem Trockenzylinder ein Raum von zirka 2 mm bleibt, so dass der Schleier hindruchgehen kann, grössere Stücke dagegen von der Rinne zurückgehalten werden. 
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   Die   Abnahme   der Schleier erfolgt durch die einstellbaren, auf ihrem Zapfen drehbaren Messer 16, an die sich je ein   Abführungsblech 16   anschliesst. Dieses Blech kann, wie an sich bekannt. in beliebiger Weise geheizt werden. Es ist verstellbar eingerichtet, zu welchem Zwecke es sich tun seinen höchsten Punkt dreht ; während am unteren Ende ein Zahnbogen 17 mit einer Einstellvorrichtung angeordnet ist.

   Diese Einstellung ist nötig, um das Herabsinken des Schleiers längs   des Bieches,   auf   welchem   die   Nachtroeknung   erfolgen soll, der Geschwindigkeit nach regeln zu   können.   Unterhalb des Bleches ist die Rinne 18 angebracht, welche eine Transportschnecke 19   xu) n Abführen der getrockneten und   von Schalen freien Flocken enthält. 
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