AT55384B - Masthülse. - Google Patents

Masthülse.

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AT55384B
AT55384B AT55384DA AT55384B AT 55384 B AT55384 B AT 55384B AT 55384D A AT55384D A AT 55384DA AT 55384 B AT55384 B AT 55384B
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sleeve
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throat
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Marie Stehlik
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Marie Stehlik
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Description


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  Masthülse. 



   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Stopfen von Geflügel, eine sogenannte Masthülse, die vornehmlich zur Gänsemästung dient. 



   Durch die öst. Patentschrift Nr. 29623 ist bereits eine Stopfvorrichtung bekannt geworden, die aus einem Trichter mit einem darin   verschiebbaren K'. lhen   besteht, welcher Trichter an der Unterseite eine gelochte Platte aufweist, die die Luftröhre beim Stopfen überdeckt. 



   Diese bekannte Vorrichtung hat folgende Nachteile :
1.   Der htarre Trichter   kann dem Rachen des zu mästenden Tieres nicht angepasst werden und das Tier leidet sehr durch zu starkes Aufreissen des Rachens. 



   II. Die an der unteren Seite des Trichters angebrachte Platte mit siehartiger Durchlochung liegt auf der Luftröhre auf und nimmt im Schlund viel Raum ein. Diese Nachteile werden der Erfindung gemäss dadurch vermieden, dass der Trichter durch seitliche 
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 kann, ohne dass das Tier leidet oder gar verletzt wird. 



   Weiters ist der die Luftröhre schützende, gelochte Teil des Trichters muldenförmig eingebogen, so dass er nicht direkt auf der Luftröhre aufliegt. 



   Die Zeichnung veranschaulicht die Masthülse im Schnitt. 



   Die Hülse   A   dient zur Aufnahme und Durchführung des Mastfutters und ist mit dem Kolben B und Sicherheitshaken C versehen. Sie wird in den Schlund des zu mästenden Tieres so eingeführt, dass der untere Schnabelrand in   don     Haken   A1, der obere in deu   Sicherhpitshaken   C eingeschoben wird. Diese   Haken und C   verhindern das zu   ti@fe   Eindringen der   Ifütae   in den Schlund. Dabei wird die Luftröhre des Tieres durch die mit   Bohrungen 4 versehene Mulde   bedeckt, so dass die Luftröhre gegen Futtereindrang vollständig geschützt wird. Durch diese Mulde sind auch die bei anderen Stopfvorrichtungen vorkommenden Quetschungen der Luftröhre gänlich beseitigt.

   Der obere schnabelartige Einschnitt A4 des Trichters lässt sich nach Bedarf durch Zusammendrücken des Trichterol) erteiles enger oder breiter machen, zum Zwecke der leichteren Einführung. 
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 bohrung A5 des Trichters seine Führung. 



   Das Mastfutter wird in den breiten Trichterteil der Masthülse eingebracht und mittels des hin und her bewegbaren Kolbens in den Schlund des Tieres befördert. 



    PATENT-ANSPRÜCHE :  
1. Masthülse für Geflügel, dadurch gekennzeichnet, dass der breitere Teil der Hülse mit seitlichen Längsschlitzen versehen ist. 

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Claims (1)

  1. 2. Masthülse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der die Luftröhre des Tieres überdeckende gelochte Teil muldenartig eingebogen ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT55384D 1911-10-27 1911-10-27 Masthülse. AT55384B (de)

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AT55384T 1911-10-27

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AT55384B true AT55384B (de) 1912-09-10

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ID=3576879

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