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Derselbe Erfolg würde auch erreicht werden, wenn die Mittollinien der Likhct, 20 im Schieber sich mit den Mittellinien der Löcher 1. 5 decken und statt dessen die Löcher 19 gegen die Löcher 13 versetzt angeordnet wären.
Wenn man beabsichtigt, ausschliesslich die Arbeit der Pumpe bei angestelltem und bei
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Hülse 12 und dem Schieber 14 befindlichen Lochreihen 19, 20 in der Trommel 6 ein ringsum- laufender Austrittsschlitz angebracht wäre. Ein solcher SchUtz kann in der Weise hergestellt werden, dass der untere Teil der Trommel mehrere Öffnungen aufweist und einen kleineren Durchmesser als der obere Teil erhält, wie Fig. l erkennen lässt.
Sind dann die Löcher richtig bemessen, so wird beim Schliessen der Löcher 13, 15 durch die Löcher 19, 20 ein konstanter
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jenigen des intermittierenden Wasserstroms, der bei der Erzeugung des Tons aus den Löchern 1. 3, 15 austritt, Da die ersteren Löcher dauernd offen stehen, können sie kleiner be- messen werden als die letzteren.
Nach der Erfindung soll aber auch die Reibungsarbeit ausgeglichen werden, die die Trommel verbraucht, wenn man das Druckwasser intermittierend durch die Löcher 13, 74 austreten lässt.
Zu diesem Zweck ist in das innere Ende der Trommel 6 eine beispielsweise zweiflüglig gestaltete Kammer 21 eingebaut, die zwei ungefähr radiale Wände 22 hat, und in'iesen radialen Wänden sind Austrittslöcher 23 vorgesehen. Das bei 11 eintretende Druckwasser wann am äusseren offenen Ende in die Kammer 21 gelangen und wenn die Schallöcher 13, 15 geschlossen sind, tritt es durch
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der Neigung der Wände 22 so bemessen, dass er die Antriebsarbeit hei abgestellter Sirene gleich der Nutzarbeit zur Erzeugung des Tones macht.
Bei dieser Einrichtung muss das Wasser, um ins Freie zu gelangen, nachdem es die Trommel verlassen hat. auch die für diesen Zweck vorgesehenen Öffnungen 19 und 20 des feststehenden
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damit die Grösse des erhaltenen Reaktionsdruckes wird daher von dem Verhältnis der Gesamt- öffnung 3 in der Läuferwandung zu der Gesamtöffnung 19, 20 in der umgebenden Gehäuse-
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wasser eine Druckstufe entstehen, die annähernd ebenso gross werden kann wie der Betriebsdruck der Sirene und die kinetische Energie der austretenden Wassermasse wird alsdann nicht
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gerichtete Leitkanäle 27 angebracht,
die den Ausgleichstrom entgegengesetzt dem Drehungssinne der Trommel tangential ablenken und die Schaufeln können der Richtung der Leitkanäle entgegengesetzt geneigt sein.
Mit sinngemässen Abänderungen lässt sich die Einrichtung auf Soheibensirenen anwenden.
Bei der in den Fig. 8 und 9 dargestellten Ausführungsform ist von der Benutzung eines besonderen Schiebers zum Abstellen des Tönens Abgang genommen, und statt dessen ist der Läufer der Sirene selbst achsial verschiebbar gemacht, und die Abmessungen sind so gewählt, dass in der Betriebsstellung des Läufers (Fig. 8), dessen Schallöcherkranz 7 dem Schallöcher-
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vollen Umfangteil des Läufers überdeckt werden.
Auf der Antriebswelle 4 ist eine Muffe 29 festgespannt, in die eine Nut eingedreht ist, an dem Gehäuse 8 ist ein Arm 31 angegossen, der einen Stift 32 trägt. Der Stift 32 dient einem Hebel 3,) als Achse. Der Kopf 30 des Hebels 33 ist gabelförmig und umfasst die Muffe 29. Das äussere Ende des Hebels 33 ist als Handgriff ausgebildet.
Wird also der Handgriff niedergedrückt, so wird der Läufer in ? tie in Fig. 9 dargestellte Stellung verschoben und dadurch werden gleichzeitig die Schallöcher @, 13 verschlossen und der Nebenauslass 19 wird geöffnet.
Für den Antrieb des Sirenenläufers wird man in der Regel einen Elektromotor verwenden.
Wo a)'er Druckwasser zur Verfügung stellt, kann dieses selbst zum Antriebe einer Turbine benutzt
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heim Zeichengeben.
PATENT-ANSPRÜCHE :
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