AT53548B - Aufsteckschloß. - Google Patents

Aufsteckschloß.

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AT53548B
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Austria
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locking pin
lock
mandrel
mortise lock
springs
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Alfred Mueller
Frantisek Sucha
Original Assignee
Alfred Mueller
Frantisek Sucha
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Description


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  Aufsteckschloss. 



   Der Gegenstand der Erfindung bezieht sich auf ein Aufsteckschloss, welches sich den bekannten Einrichtungen gegenüber durch seine besondere Einfachheit auszeichnet. Wesentlich besteht die Erfindung darin, dass ein an seinem Umfange entsprechend ausgestalteter Dorn, welcher durch zwei an den zu verbindenden Teilen vorgesehenen Ösen durchgesteckt wird, in eine Federbüchse eingeführt wird, in welcher er durch Federn festgehalten ist. 



  Erst durch Auseinanderspreizen der Federn mittels eines Dornes   oder Sch ! üsse ! s   kann der Dorn wieder aus der Federbüchse herausgezogen werden. 



   In der Zeichnung zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt und Fig. 2 einen Querschnitt des Schlosses. 



   Die Ösen, welche an den zu verbindenden Teilen, beispielsweise Tür und Türstock, befestigt werden, sind mit a, b bezeichnet. Durch diese Ösen wird ein Dorn mit Kopf   9   durchgesteckt, welcher an seinem Umfange mit ringförmigen Ansätzen   h   ausgestattet, deren Umfangsfläche zugeschrägt ist. Das Schlossgehäuse, in welches dieser Dorn eingeführt wird, besteht aus einer Büchse c, in welcher sich, durch Zwischenwände e voneinander getrennt, Federn d befinden, welche symmetrisch zu mittleren Ausnehmungen f der Büchsenwände zu schraubenförmig aufgebogen sind (Fig. 2).

   Dadurch lassen diese Federn den   Dorn 9   in das Gehäuse eintreten, sie legen sich bzw. schnappen aber nach jeweiligem Durchtritt der ringförmigen Ansätze h in die von der Rückwand derselben mit dem abgesetzten Dorne gebildeten Stufe i ein und halten den Dorn fest. Ein Herausnehmen des letzteren kann nur dann erfolgen, wenn die Federn durch einen in die Büchse c eingeführten   Schlüssel A :   mit ihrem schraubenförmig aufgebogenen Teile d'von dem Dorne abgedrückt werden. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Aufsteckschloss, gekennzeichnet durch eine von Wänden (e) in Kammern unterteilte Schtossbüchse, in welchen Federn (d) gelagert sind, die beim Einstecken des Schliessdornes (g) von abgeschrägten, ringförmigen Ansätzen (h) desselben auseinandergespreizt werden und don Schliessdorn hierauf hinter diesen Ansätzen festhalten, während das Herausziehen des Schliessdornes zum Öffnen des Schlosses nur nach Auseinanderspreizen der Feder durch einen besonders gestalteten Schlüssel erfolgen'kann. EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT53548D 1911-07-20 1911-07-20 Aufsteckschloß. AT53548B (de)

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AT53548B true AT53548B (de) 1912-05-10

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ID=3574863

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