AT53449B - Münzzählapparat. - Google Patents

Münzzählapparat.

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AT53449B
AT53449B AT53449DA AT53449B AT 53449 B AT53449 B AT 53449B AT 53449D A AT53449D A AT 53449DA AT 53449 B AT53449 B AT 53449B
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AT
Austria
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coins
coin
channel
compartments
flap
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Birger Lundin
Original Assignee
Birger Lundin
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Minnzählapparat.   



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Münzzählapparate, bei welchen eine mit Anschlägen versehene Bahn an einem Zufuhrkanal, durch welchen die Münzen der Bahn 
 EMI1.1 
 mitgenommen wird. 



   Die Erfindung kennzeichnet sich im wesentlichen dadurch, dass zwei Bahnen durch eine in der   Längsrichtung     verlaufende Abgrenzungsleiste   geschieden sind, wobei nach den 
 EMI1.2 
 oder Münzarten angeordnet ist. 



   Die Erfindung ist auf der Zeichnung veranschaulicht. Fig. 1 zeigt einen Apparat 
 EMI1.3 
 Fig. 1. Fig. 3 zeigt eine Vorrichtung, durch welche eine einzige Speiserinne für die beiden   Bänder   verwendet worden kann. 



   Zwei endlose Bänder 20, 21 sind nebeneinander und um dieselben Rollen 22 angeordnet. Zwischen den oberen Teilen der Bänder ist eine feste Schiene ; 23 angeordnet, welche von einer Ebene 24, auf welcher die oberen Teile der Bänder laufen, aufragt. Die Bänder sind nach der Zeichnung so schmal, dass die Münzen über die äusseren Kanten der Bänder hinausragen ; die seitliche Bewegung der Münze nach aussen hin ist von den auf der Ebene angeordneten Seitenleisten 25 begrenzt. Die Münzfächer des kleinsten   Bandes 2 () sind   derart bemessen, dass das Band für alle kleineren   Mlinlarten,   wie 1-, 2-, 10- und 20-Hellerstücke, verwendet werden kann und die Münzfächer des grössten Bandes sind für alle grossen Münzen, wie 1-,   2-und 5-Eronenstücke,   verwendbar.

   Ein einziger Apparat der in der Zeichnung angegebenen Ausführungsform ist also für alle Münzarten verwendbar. An dem Ablieferungsende der Bänder ist für jedes Band ein Sternrad 26 angeordnet, welches von den Münzen direkt beeinflusst wird, so dass das Rad von jeder Münze eine kleine Drehung erhält. Das Rad steht mit einem geeigneten   Zäh1-   werk in Verbindung. Die beiden Stornräder sind am besten auf einer gemeinsamen Welle   29   befestigt. 



   Um eine einzige Rinne für die beiden Bänder verwenden zu können, ist die Rinne gemäss Fig. 3 angeordnet. Der Boden der Rinne 50 hat eine über die beiden Speiseröhren 51, 52 sich erstreckende Öffnung, und in der Rinne ist eine Klappe 41 drehbar eingesetzt, die in ihrer einen Endlage das kleinste Rohr schliesst und eine Fortsetzung des Bodens der Rinne bildet, so dass die Münzen in das grosse Rohr hinabfallen, während die Klappe in ihrer anderen Endlage eine Zwischenwand in der Rinne bildet, welche die Verbindung der Rinne mit dem grossen Rohre abschliesst. 



   Um zu ermöglichen, dass jedes Band für Münzen verschiedener Grösse, wieeben erwähnt, verwendet werden kann, sind die   Abstände   zwischen den Spitzen des Sternrades in einem gewissen Verhältnis zu den Abständen zwischen den   Münzfäehern   bemessen, so dass immerauch wenn die kleinsten Münzen   gezählt   werden-zwei benachbarte Spitzen des Sternra (les vor je zwei aufeinanderfolgende Münzen greifen. Die Latten der Bänder sind am besten aus hartem Material hergestellt ; um zu breite Latten zu vermeiden, welche eine genaue Anpassung der Bänder an die Rollen verhindern würden, sind zwei benachbarte
Fächer durch zwei (oder mehrere) Latten 6 geschieden, wie aus der Zeichnung ersichtlich ist.

   Ehe die Münzen das Sternrad erreichen, gleiten sie unter eine Feder 27, welche die   Münzen   in richtiger Lage auf dom Bande festhält, wenn dieselben das Sternrad be- eintlussen. Die Federn sind auf einem an der Schiene ; 23 festgeschraubten Querstück 28 befestigt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Münzzählapparat, bei welchem eine mit   Anschlägen   versehene Bahn an einem Zufuhr- kanal für die Münzen vorbeibeweglich ist, dadurch gekennzeichnet, dass zwei nebeneinander   angeordnete endlose Bahnen (20, 21), von   denen jede für bestimmte Münzarten eingerichtet ist, an ihren oberen Teilen durch eine in der Längsrichtung verlaufende feste Abgrenzungs- leiste (23) geschieden sind, die eine Führung für die entgegengesetzten Seiten der Bänder bildet und die seitliche   Bewegung der Münzen   nach innen begrenzt. 

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Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiste () von einer festen Platte (24), auf welcher die oberen Teile der Bänder laufen, anfragt, wobei'die Platte auch mit Seitenleisten (25) für Begrenzung der seitlichen Bewegung der Münzen versehen ist. <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 baren Klappe (41) in der Speiserinne, welche Klappe in der einen Endlage den Zufuhrkanal für die eine Hahn schliesst und einen Teil des Bodens der Rinne bildet, während die Klappt. in der anderen Endlage eine Zwischenwand, die die Verbindung der Rinne mit dem Zufuhrkanal für die andere Bahn abschliesst, bildet.
    4. Münzzählapparat nach Anspruch 1 für Münzen verschiedener Grösse, bei welchem eine an einem Zufuhrkanal für die Münzen vorbeibewegliche Bahn, die mit durch Anschläge gebildeten Müuzfächern versehen ist, mit einom Sternrad zusammenwirkt, da- durch gekennzeichnet, dass der Abstand der Münzfächer im Verhältnis zu dem mit dem Zählwerk zusammenwirkenden Rad so bemessen ist, dass eine Münze eine beliebige Lage im Münzfach einnehmen kann und eine Lücke des Sternrades nicht zwei nebeneinanderliegende Münzen benachbarter Fächer gleichzeitig umgreifen kann.
    5. Ausführungsform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei auf der gleichen Bahn benachbarte Münzfächer durch zwei oder mehrere Latten (6) geschieden sind. EMI2.2
AT53449D 1910-08-17 1910-11-23 Münzzählapparat. AT53449B (de)

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DE53449X 1910-08-17

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AT53449B true AT53449B (de) 1912-05-10

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ID=5627660

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AT53449D AT53449B (de) 1910-08-17 1910-11-23 Münzzählapparat.

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