AT53397B - Doppelradhemmung. - Google Patents

Doppelradhemmung.

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AT53397B AT53397DA AT53397B AT 53397 B AT53397 B AT 53397B AT 53397D A AT53397D A AT 53397DA AT 53397 B AT53397 B AT 53397B
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Konrad Bauer
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Konrad Bauer
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  Doppelradhemmung. 



   Der Gegenstand der Erfindung stellt eine Doppelradhemmung dar, welche aus zwei ineinandergreifenden Rädern (den sogenannten Hemmungsrädern) von ganz gleicher Form und   Zähneanzahl   und dem in diese   beiden Räder eingreifenden   Anker besteht. 



   Vorteile der Doppelradhemmung sind für den Erzeuger sowie besonders für den Reparateur von Uhren die für die Konstruktion der Hemmung massgebenden einfachen Regeln, die eine fehlerhafte Ausführung nicht leicht zulassen, nämlich die Verwendung von gewöhnlichen Laufwerksrädern an Stelle der mit besonderer Zahnform ausgestatteten   Hemmungsräder   ; ferner wird bei dieser Doppelradhemmung eine geringere Triebkraft erfordert. 



   Die Herstellung dieser Hemmung für Uhren wird laut Zeichnung folgendermassen durchgeführt, kann aber auch mit Beihaltung des Zweirädersystems variieren. 



   Das Kleinbodenrad der Uhr muss nach innen laufen, daher von der vorderen Uhrplatte aus gesehen, auf der rechten Seite sich befinden. so dass die vom Kleinbodenrade getriebenen beiden Hemmungsräder, deren Achsen in derselben horizontalen Ebene liegen, nach aussen laufen und die Hebung des Ankers auf beiden Seiten von innen erfolgt ; die beiden ineinandergreifenden Hemmungsräder haben die Zahnform gewöhnlicher Laufwerkrader ; die   Zahnwölbungen   der Räder bilden die   Hebungsnächen für   den Anker. 



   Die Zahl der Hemmungsradzähne ist, wenn zulässig, und wenn die übrige Konstruktion der Uhr beibehalten werden soll, gleich der des sonst angewendeten Hemmungsrades. Die Schnittflächen der Räder müssen glatt sein. 
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 rechte Linie d tiber die Höhe der Räder hinausgezogen. Auf dieser senkrechten Linie wird der   Hewegungsmittelpunkt   für die Ankerwelle bestimmt. Der Bewegungsmittelpunkt ist von der die beiden   Hemmungsräder   verbindenden Linie c c'um das Sechsfache der Länge eines Hemmungsradzahnes entfernt. Vom Bewegungsmittelpunkt der Ankerwelle aus wird ein Kreisbogen e   e gezogen,   der die Zähne der zwei   Hemmungsräder   so trifft, dass sich aus dem Bogen die   Arme 11 des   Ankers b b bilden lassen.

   Die Länge der Ankerarme wird in folgender Weise bestimmt :
An dem Punkt, wo der Bogen den Zahn des einen Rades beim Übergang der geraden Linie des Zahnes zur Wölbung desselben trifft, beginnt die Hebung des Ankers ; auf dem zweiten Rade trifft der Bogen den Zahn an seiner Spitze und beginnt dort der Eintritt des Ankerarmes in das Rad. Beim Weiterschwingen des Pendels nach erfolgter Hebung ruht der Ankerarm auf der geraden Fläche des Hemmungsradzahnes für einen Augenblick. 



    PATENT-ANSPRCCHE :  
1.   Doppe1radhemmung   für Uhren, dadurch gekennzeichnet, dass zwei ineinander greifende Hemmungsräder von gleicher Form und   Zähneanzal11   mit dem Anker derart zusammenwirken, dass die Hebung des Ankers auf beiden Seiten von innen erfolgt. 

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Claims (1)

  1. 2. Doppelradhemmung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne dieser zwei Räder die Form von gewöhnlichen Laufwerkszahnrädern haben, wodurch die.
    Ausführarbeit der Hemmung vereinfacht wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT53397D 1911-04-24 1911-04-24 Doppelradhemmung. AT53397B (de)

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