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Die Erfindung bezieht sich auf eine stationäre Verkehrswarnanlage zum Warnen vor Fahrzeugen vor einer Gefahrenstelle.
Mit einer stationären Verkehrswarnanlage sind Warnanlagen gemeint, die mit von einer Warnleuchte erzeugten Lichtsignalen sich annähernde Fahrzeuge vor einer Gefahrenstelle warnen, beispielsweise vor einer Kurve, vor Fussgängerüberwegen, vor Schulen, Kindergärten, Krankenhäusern etc. Zur Vermeidung von unnötigem Energieverbrauch sind Verkehrswarnanlagen häufig mit einem Fahrzeugdetektor ausgestattet, der bei Detektion eines sich annähernden Fahrzeuges ein Anwesenheitssignal erzeugt, das von einer mit dem Fahrzeugdetektor verbunden Steuervorrichtung ausgewertet wird. Die Steuervorrichtung erzeugt bei Empfang eines Anwesenheitssignals ein Aktivierungssignal, das an die Warnleuchte ausgegeben wird, die daraufhin ein warnendes Lichtsignal erzeugt.
Die Akzeptanz von Verkehrswarnanlagen bei den Verkehrsteilnehmern leidet insbesondere dann, wenn die Warnleuchte der Verkehrswarnanlage auch dann ein warnendes Lichtsignal erzeugt, wenn eine Gefahr nicht besteht. Dies ist beispielsweise bei Gefahrstellen der Fall, die nur während bestimmter Zeiten, z. B. bei Dunkelheit, während der Schulzeiten, während der Geschäftsöffnungszeiten, etc. eine Gefahrenstelle bilden, zu den übrigen Zeiten jedoch keine Gefahr darstellen.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Akzeptanz stationärer Verkehrswarnanlagen bei den Verkehrsteilnehmern zu erhöhen und den Energieverbrauch zu senken.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Die erfindungsgemässe Verkehrswarnanlage weist einen Betriebszeitengeber auf, der mit der Steuervorrichtung verbunden ist und der während der Betriebszeiten ein Betriebssignal an die Steuervorrichtung sendet. Nur während der Betriebszeiten erzeugt die Steuervorrichtung ein Aktivierungssignal zur Ausgabe
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an die Warnleuchte. Ausserhalb der Betriebszeiten legt die Steuervorrichtung den Fahrzeugdetektor und die Warnleuchte still. Der Betriebszeitengeber kann auf vielfältige Weise ausgebildet sein, beispielsweise als Helligkeitssensor und/ oder als Jahres-Zeitschaltuhr.
Der Betriebszeitengeber wird so eingestellt bzw. programmiert, dass die Verkehrswarnanlage nur dann in Betrieb ist, wenn eine Gefahr tatsächlich besteht und eine Warnung der Fahrzeuge erforderlich ist, beispielsweise nur bei Dunkelheit, nur während der täglichen und jährlichen Schulzeiten, nur während der Geschäftsöffnungszeiten, etc.
Durch den Betriebszeitengeber wird die Verkehrswarnanlage nur dann betrieben, wenn erfahrungsgemäss tatsächlich ein Gefahrenmoment vorliegt. Die Abschaltung des Betriebes der Verkehrswarnanlage ausserhalb der kritischen bzw. gefährlichen Zeiträume erhöht die Akzeptanz der Verkehrswarnanlage bei den Verkehrsteilnehmern. Ferner wird durch die an die örtlichen Gegebenheiten angepassten Betriebszeiten eine deutliche Energieeinsparung erzielt, da während der Abschaltzeiten fast keine Energie verbraucht wird.
Vorzugsweise ist der Fahrzeugdetektor ein Radargerät, das die Geschwindigkeit des sich annähernden Fahrzeugs ermittelt und nur bei Überschreiten einer vorbestimmten Geschwindigkeitsschwelle ein Anwesenheitssignal erzeugt.
Radargeräte als Fahrzeugdetektoren sind relativ genau, zuverlässig und erfordern, insbesondere im Intervallbetrieb, nur relativ wenig Versorgungsenergie. Es handelt sich um eine Geschwindigkeitswarnanlage mit niedriger Warnschwelle. Die Warnanlage warnt nur zu schnell auf eine Gefahrenstelle zufahrende Fahrzeuge, während Fahrzeuge, die sich mit angemessener langsamer Geschwindigkeit nähern, nicht gewarnt werden. Durch diese Massnahme wird die Akzeptanz, der Verkehrswarnanlage bei den Verkehrsteilnehmern erhöht.
Vorzugsweise ist ein Pfahl vorgesehen, an dem eine Verkehrszeichentafel und ein Schutzgehäuse vorgesehen sind, das den Verkehrsdetektor, die Warnleuchte, die Steuervorrichtung und den Betriebszeitengeber enthält. Alle für die Steuerung und den Betrieb der Verkehrswarnanlage erforderlichen Aggregate sind in einem Schutzgehäuse zusammengefasst und vor Witterung geschützt untergebracht.
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Das Schutzgehäuse kann auf einfache Weise von dem Pfahl entfernt und abgekoppelt, und auf diese Weise ausgetauscht werden. Im Falle einer erforderlichen Reparatur oder im Rahmen einer routinemässigen Wartung wird das Schutzgehäuse mit allen Aggregaten einfach ausgetauscht. Auf diese Weise wird die Wartung der Verkehrswarnanlage erheblich vereinfacht.
Gemäss einer bevorzugten Ausgestaltung ist der Fahrzeugdetektor in einer Höhe von 3,0 - 5,0 m über der Fahrbahn und mit einem Winkel von ungefähr 10 - 20 zur Horizontalen nach unten auf die Fahrbahn geneigt an dem Pfahl befestigt.
Dies gilt insbesondere für Fahrzeugdetektoren, die mit elektromagnetischen oder akustischen Wellen arbeiten. Bei der genannten Anordnung hat der Fahrzeugdetektor ungefähr einen Detektionsbereich von 10 - 40 m. Der einzustellende Detekionsbereich hängt Masse von den örtlichen Gegebenheiten ab und ist insbesondere abhängig von den zulässigen Fahrzeuggeschwindigkeiten, der Leuchtweite der Warnleuchte, der Energieversorgung der Verkehrswarnanlage, etc.
Gemäss einer bevorzugten Ausgestaltung ist ein elektrischer Energiespeicher zur Energieversorgung des Fahrzeugdetektors, der Warnleuchte, der Steuervorrichtung und des Betriebzeitengebers vorgesehen. Der elektrische Energiespeicher stellt einen Energie-Puffer für Zeiten dar, in denen keine Energiezufuhr erfolgt. Bei einer externen Energieversorgung über das Stromnetz wird auf diese Weise der Betrieb der Verkehrswarnanlage auch - bei Stromversorgungs-Ausfällen im Stromnetz sichergestellt.
Vorzugsweise ist die Verkehrswarnanlage mit einem elektrischen Solarelement zur Energiegewinnung ausgestattet, das mit dem Energiespeicher verbunden ist. Das Solarelement liefert nur bei ausreichendem Tageslicht elektrische Energie, die in dem elektrischen Energiespeicher gespeichert wird. Durch die Kombination eines Solarelementes mit einem elektrischen Energiespeicher ist zur Aufstellung und zum Betrieb der Verkehrswarnanlage kein Anschluss an ein öffentliches Stromversorgungsnetz erforderlich. Dadurch werden die Aufstellungskosten für Verkehrswarnanlagen erheblich reduziert.
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Vorzugsweise ist ein Laderegler vorgesehen, der mit dem Solarelement und dem Energiespeicher zur Regelung der Ladung des Energiespeichers verbunden ist.
Gemäss einer bevorzugten Ausgestaltung ist der Fahrzeugdetektor ein induktiver Geber in der Fahrbahn. Der Fahrzeugdetektor kann jedoch auch als Infrarotdetektor, als Laser-Doppler-Detektor, als Mikrowellendetektor, als Ultraschalldetektor oder als auf andere Weise ausgestalteter Fahrzeugdetektor ausgebildet sein.
Vorzugweise weist der Pfahl in der unteren Hälfte eine verschliessbare Wartungsöffnung auf, durch die der in diesem Bereich untergebrachte Energiespeicher zugänglich ist. Auf diese Weise kann der Energiespeicher einfach überprüft und ggf. ausgetauscht werden. Der Energiespeicher ist in der Regel ein elektrischer Akumulator, der sich erfahrungsgemäss relativ schnell in seiner Leistungsfähigkeit, d. h. in seiner Ladekapazität verschlechtert. Dies kann unter Umständen einen jährlichen oder noch häufigeren Austausch des Energiespeichers erfordern, der durch die Wartungsöffnung problemlos erfolgen kann.
Gemäss einer bevorzugten Ausgestaltung ist der Betriebszeitengeber eine Jahrens-Zeitschaltuhr und/ oder ein Helligkeitssensor. Mit der Jahres- Zeitschaltuhr lassen sich die Betriebszeiten genau an Gefahrenstellen wie Schulen, Kindergärten etc. anpassen und eine gute Akzeptanz und ein sparsamer Betrieb realisieren.
Gemäss einer bevorzugten Ausgestaltung ist auf der Rückseite der Verkehrszeichentafel eine Fläche zur Aufbringung von Werbung vorgesehen. Auf diese Weise kann auch die Rückseite der Verkehrszeichentafel genutzt werden.
Als Werbung könnte beispielsweise ein Hinweis auf den Sponsor der Verkehrszeichenwarnanlage angebracht sein.
Gemäss einer bevorzugten Ausgestaltung ist die vordere Wand des Schutzgehäuses, d. h. die dem herannahenden Fahrzeug zugewandte Wand, die
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die Warnleuchte enthält, schwarz ausgebildet. Dadurch wird der Kontrast zu den von der Warnleuchte erzeugten Lichtsignalen verbessert.
Im Folgenden wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert.
Es zeigen: Fig. 1 eine Verkehrswarnanlage zur Warnung herannahender
Fahrzeuge vor einem Zebrastreifen, Fig. 2 die Verkehrswarnanlage der Fig. 1 in Seitenansicht, und Fig. 3 die elektrischen Bauteile der Verkehrswarnanlage der Fign. 1 und 2.
In den Fign. 1 - 3 ist eine stationäre Verkehrswarnanlage 10 seitlich einer Fahrbahn 12 dargestellt. Die Verkehrswarnanlage 10 ist in Fahrtrichtung eines herannahendenden Fahrzeuges 14 10 bis 20 m vor einer Gefahrenstelle, im vorliegenden Fall vor einem Fussgängerübergang 16, aufgestellt. Der Fussgängerübergang 16 kann beispielsweise vor einer Schule oder einem Kindergarten angelegt sein.
Die Verkehrswarnanlage 10 weist einen Stahlpfahl 20 auf, an und in dem alle übrigen Bestandteile der Verkehrswarnanlage 10 befestigt bzw. angeordnet sind.
In einem rechteckigen schwarzen Schutzgehäuse 22 sind an der vorderen Wand 24 als Fahrzeugdetektor ein Radargerät 26 und zu beiden Seiten je eine Warnleuchte 28 angeordnet. Innerhalb des Schutzgehäuses 22 sind eine Steuervorrichtung 30, ein Betriebszeitengeber 32 und ein Blitzgenerator 34 untergebracht.
Am oberen Ende des Pfahles 20 ist zur Energieversorgung ein elektrisches Solarelement 36 befestigt, das über eine elektrische Versorgungsleitung 40 mit einem Laderegelungsgerät 38 innerhalb des
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Schutzgehäuses 22 verbunden ist. Das Laderegelungsgerät 38 ist über entsprechende Versorgungsleitungen 40 direkt mit der Steuervorrichtung 30, dem Radargerät 26 und dem Blitzgenerator 34 verbunden. Ferner ist das Laderegelungsgerät 38 über eine Steuerleitung 42 mit der elektronischen Steuervorrichtung 30 verbunden.
Am unteren Ende des Pfahles 20 ist in dem Pfahl 20 als Energiespeicher ein elektrischer Akkumulator 44 angeordnet, der über eine Versorgungsleitung 40 direkt mit dem Laderegelungsgerät 38 in dem Schutzgehäuse 22 verbunden ist.
Unterhalb des Schutzgehäuses 22 ist an dem Pfahl 20 eine Verkehrszeichentafel 46 befestigt, die auf ihrer Vorderseite mit einem warnenden Verkehrszeichen versehen ist. Die Rückseite der Verkehrszeichentafel 46 dient als Werbefläche, auf der beispielsweise ein Hinweis bzw. Werbung eines Sponsors der Verkehrswarnanlage 10 angebracht sein kann. Die Verkehrszeichentafel 46 weist eine Höhe von ungefähr 1,4 m und eine Breite 0,9 m auf. Als Oberfläche der Verkehrszeichentafel 46 wird eine reflektierende Hochleistungsfolie gewählt.
Der Akkumulator 44 ist durch eine mit einem Deckel 48 verschlossene Wartungsöffnung in dem Pfahl 20 zugänglich und auf einfache Weise austauschbar. Die mittlere Höhe des Schutzgehäuses 22 über der Fahrbahn 12 beträgt ungefähr 3,80 m. Das Schutzgehäuse 22 und damit auch die optische Achse 50 der zwei Warnleuchten 28 und des Radargerätes 26 sind in einem Winkel 52 von ungefähr 17 zur Horizontalen 54 nach unten auf die Fahrbahn 12 geneigt. Daraus ergibt sich ein Detektionsbereich des Radargerätes 26 von ungefähr 10 - 40 m.
Die Steuervorrichtung 30 ist sternartig über entsprechende Steuerleitungen 42 auch mit dem Betriebszeitengeber 32, dem Blitzgenerator 34 und dem Radargerät 26 verbunden.
Der Betriebszeitengeber 32 ist eine Jahres-Zeitschaltuhr, in der die Betriebszeiten für 12 Monate gespeichert sind. Die gespeicherten Betriebszeiten werden ggf. jährlich neu programmiert, beispielsweise durch einen
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Datenaustausch über Funk, über eine externe Datenleitung oder durch Austausch eines Speichermoduls. Die gespeicherten Betriebsdaten sind an die örtlichen Gegebenheiten, also an die Gefahrenstelle 16 angepasst. So kann beispielsweise eine Verkehrswarnanlage, die vor einer Schule aufgestellt ist, die Schulferien, die schulfreien Nachmittage, Samstage und andere schulfreie Tage berücksichten.
Dadurch ist sichergestellt, dass die Verkehrswarnanlage nur dann in Betrieb ist, wenn tatsächlich Schulbetrieb in der Schule herrscht. Hierdurch wird die Akzeptanz der Verkehrswarnanlage bei den Verkehrsteilnehmern und damit auch die durch die Verkehrswarnanlage erzeugte Sicherheit verbessert. Ferner wird durch die exakte Programmierung der Betriebszeiten der Energieverbrauch der Verkehrswarnanlage so gering wie möglich gehalten.
Der Blitzgenerator 34 dient zur Erzeugung der zum Betrieb der Warnleuchten 28 erforderlichen hohen elektrischen Spannung. Als Warnleuchte 28 kann eine Blitzleuchte verwendet werden, die einen Doppelblitz mit einem Blitzabstand von ungefähr 0,5 s abgeben kann.
Die Warnleuchten 28 sind nicht bündig mit der Vorderwand 24 des Schutzgehäuses 22 befestigt, sondern etwas zurückversetzt in dem Gehäuse 22 angeordnet, so dass sie vor direktem Einfall von Sonnenlicht geschützt sind.
Der Pfahl 20 ist mit gelber Farbe beschichtet und auf seiner rückwärtigen Seite mit Informationen versehen, beispielsweise mit dem Hinweis auf eine Internetadresse.
Als elektrischer Akkumulator werden fünf Bleigelakkus mit einer Betriebsspannung von 12 V und einer Kapazität von insgesamt ungefähr 36 Ah in Reihe geschaltet.
Die Funktionsweise der Verkehrswarnanlage 10 ist Folgende: In dem Betriebszeitengeber 32 sind die Betriebszeiten der Anlage gespeichert.
Während der gespeicherten Betriebszeiten wird von dem Betriebszeitengeber 32 über die Steuerleitung 42 ein Betriebssignal an die Steuervorrichtung 30
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gesendet. Solange von der Steuervorrichtung 30 ein Betriebssignal empfangen wird, schaltet diese über die Steuerleitung 42 das Radargerät 26 auf Sende-/ Empfangsbetrieb. Sobald ein Fahrzeug 14 in den Strahlenkegel des Radargerätes 26 eindringt und die Strahlung reflektiert, werden von dem Radargerät die reflektierten Strahlen empfangen und ausgewertet. Liegt die aus den empfangenen Strahlen ermittelte Fahrzeuggeschwindigkeit oberhalb einer bestimmten Schwelle, beispielsweise oberhalb von 30 km/h wird ein Anwesenheitssignal über die Steuerleitung 42 an die Steuervorrichtung 30 gesendet.
Bei Empfang eines Anwesenheitssignals sendet die Steuervorrichtung 30 über die Steuerleitung 42 ein Aktivierungssignal an den Blitzgenerator 34. Bei Eintreffen eines Aktivierungssignals erzeugt der Blitzgenerator 34 zwei kurze Spannungsimpulse, die über elektrische Leitungen 43 an die beiden Warnleuchten 28 übertragen werden. Dadurch werden in den Warnleuchten 28 jeweils zwei Blitze in einem Abstand von 0,5 s ausgelöst.
Ausserhalb der gespeicherten Betriebszeiten sendet der Betriebszeitengeber 32 kein Betriebssignal an die Steuervorrichtung 30. Solange kein Betriebssignal von der Steuervorrichtung 30 empfangen wird, ist weder das Radargerät 26 aktiviert noch wird der Blitzgenerator 34 angesteuert.
Das Laderegelungsgerät 38 arbeitet sowohl während der Betriebszeiten, als auch ausserhalb der Betriebszeiten kontinuierlich und regelt stets die Ladung des Akkumulators 44 durch das Solarelement 36.
Alternativ oder ergänzend zu fest programmierten Betriebszeiten kann der Betriebszeitengeber auch durch eine entsprechende Fernsteuerung über Draht oder über Funk an- und ausgeschaltet werden. Die Betriebszeiten können über einen langen Zeitraum hinweg, beispielsweise über 10 Jahre in dem Betriebszeitengeber gespeichert sein, können jedoch auch jährlich neu programmiert werden, beispielsweise, um die Betriebszeiten an sich ändernde Umstände, wie Schulferien und ähnliches anzupassen.
Durch Kopplung einer akkubetriebenen Verkehrswarnanlage mit einem Betriebszeiten-Generator wird zum einen die Akzeptanz der Warnanlage durch
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die Verkehrsteilnehmer erhöht und zum anderen der Energieverbrauch so gering wie möglich gehalten, so dass die Anlage problemlos mit einem elektrischen Solarelement betrieben werden kann.