AT52925B - Maschine zum Abteilen gestickter Festonstreifen von Stoff. - Google Patents

Maschine zum Abteilen gestickter Festonstreifen von Stoff.

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AT52925B
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Henri Faillettaz
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Henri Faillettaz
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 <Desc/Clms Page number 2> 

 und die Schnurscheibe 7 in verhältnismässig rasche Umdrehung versetzt. Durch die Schnurscheiben 5,22 findet dann noch eine Übersetzung ins Schnelle statt, so dass die von der Scheibe 5 aus angetriebene gewellte Scheibe 23 sich viel rascher dreht als die von den Scheiben   32,   33 angetriebenen Walzen 29, 30. 



   Das eine Ende des abzutrennenden Festonstreifens wird zwischen die Walzen 29,   34   geführt und von diesen fortgeschaltet, bis es unter den Stift 27 zu liegen kommt. Der Stoff wird nun von Hand gegen die Walze   30, 35   gezogen und der Schwingrahmen 10 nach Massgabe des Festonumrisses (s. Fig. 4) zurück-und durch die Feder   11 wieder   nach vorn geschwungen. Wenn die Stifte 27 und   273 z.   B. auf den   Punkt x   zu stehen kommen, so befindet sich der   Schwingrahmen 10   in der vordersten, beim Punkt y in der hintersten Arbeitsstellung.

   Die   Stoffstelle,   welche sich zwischen den Stiften 27 und 27a befindet, wird durch die Schläge des mit einer Fläche gegen den als Amboss dienenden Stift 27 schlagenden, vom Hammer 26, 28 betätigten Stiftes 27a einer zerquetschenden und durch die leichte Verdrehung der Stifte 27 und 27a und des Bolzens 13 gleichzeitig einer zermalmenden oder zermahlenden Wirkung ausgesetzt, wodurch die Fasern, ohne dass ein eigentliches Schneiden stattfindet, geteilt werden. Die so getrennten Teile des Stoffendes werden von Hand weitergeführt, und zwar der bestickt Teil in gerader Richtung nach dem Walzen-   paar 30, 35,   während der andere Teil hinter eine kleine Säule 38 (Fig. 1 und 2) und von dort erst    noch   demselben Walzenpaar 30, 35 geleitet wird.

   Dieses Auseinanderspreizen der beiden getrennten Teile des Stoffendes hat den Zweck, den unbestickten Stoffteil schief zu ziehen und dadurch den noch nicht getrennten Stoff teil nach sich zu ziehen. Da das Heben des Bolzens 13 nur ein geringes ist und die Stickerei des Festons einen Wulst bildet, der von dem unteren Ende des 
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 den Festonrand herangezogen und folgt diesem Rande stets. 



   Nachdem die beiden Teile des Stoffendes einmal zwischen das Walzenpaar 30, 35 eingeführt sind, wird der Stoff durch dieses Walzenpaar   vorwärtsgezogen   und arbeitet die Maschine alsdann selbsttätig. Ein gewisses Einführen des Stoffes in das Walzenpaar 29,34 von Hand ist dabei 
 EMI2.2 
 das Leiten des Stoffes. 



   Um die seitlich, d. h. quer zur Stoffbahn bewegten schwingenden Massen möglichst klein zu halten, kann auch folgende Anordnung getroffen werden. Der Stift 27 wird in einem federnd gegen den   Festonrand   gehaltenen Schieber, welcher den Umrissen der Festons folgt, lose gehalten. 
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 unter Federdruck stehende Platte als Widerlager oder Buffer für den Stift 27. um dessen   Schläge   aufzunehmen. In analoger Weise ist auch der Hammer 26, 28 seitlich unbeweglich und statt des Stiftes 27a mit einer quer zum Festonrand gerichteten   Schlagplatte   versehen, welche den Stift 27 in allen seinen Seitenlage trifft. 



   Der Querschnitt des Stiftes 27 kann auch ein anderer als der dargestellte und sein Arbeitsende kann auch konvex gewölbt sein. 



     Die Mittel zum Führen   und Fortschalten des Stoffes sowie die   Betätigung   des schlagenden   Trennliedes können auch   andere als die dargestellten sein. Die Glieder 27 und   27"könnten auch   ihre Rollen und Stellungen miteinander vertauschen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Maschine zum Abteilen gestickter   Festonstreifen vom Stoffe, dadurch gekennzeichnet.   dass der Stoff zwischen zwei nach Art eines Hammers und Ambosses zusammenwirkenden   Wieder (27, 27a) hindurchgefÜhrt   und durch die auf ihn ausgeübten Schläge bis zur Teilung   zerquetscht   bzw. zermalmt oder zermahlt wird.

Claims (1)

  1. 2. Maschine nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eines der zusammenwirkenden Glieder gegen das andere verdrehbar ist.
    , l. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Trennungsglied (27) von EMI2.4
AT52925D 1910-04-29 1911-04-25 Maschine zum Abteilen gestickter Festonstreifen von Stoff. AT52925B (de)

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AT52925B true AT52925B (de) 1912-04-10

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