AT528656B1 - Schubladenausziehführung - Google Patents
SchubladenausziehführungInfo
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Abstract
Schubladenausziehführung (9) zum Bewegen einer Schublade (3) relativ zu einem Möbelkorpus (2), umfassend: − wenigstens eine Korpusschiene (10), − wenigstens eine relativ zur Korpusschiene (10) bewegbare Führungsschiene (12), − wobei die wenigstens eine Korpusschiene (10) einen Tragabschnitt (11) zur Abstützung der wenigstens einen Führungsschiene (12) und wenigstens einen Befestigungsabschnitt (14) zur Befestigung der wenigstens einen Korpusschiene (10) am Möbelkorpus (2) aufweist, − wobei der wenigstens eine Befestigungsabschnitt (14) wenigstens einen streifenförmigen Abschnitt (15) mit einer gegenüber einer Materialstärke (X) des Tragabschnitts (11) reduzierten Materialstärke (X1) und wenigstens einen Endabschnitt (16) zur Anlage am Möbelkorpus (2) aufweist, wobei der wenigstens eine Endabschnitt (16) im Wesentlichen parallel zum streifenförmigen Abschnitt (15) verläuft, wobei der wenigstens eine Endabschnitt (16) eine gegenüber der Materialstärke (X) des Tragabschnitts (11) reduzierte Materialstärke (X2) aufweist.
Description
[0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Schubladenausziehführung zum Bewegen einer Schublade relativ zu einem Möbelkorpus, umfassend:
- wenigstens eine Korpusschiene,
- wenigstens eine relativ zur Korpusschiene bewegbare Führungsschiene,
- wobei die wenigstens eine Korpusschiene einen Tragabschnitt zur Abstützung der wenigstens einen Führungsschiene und wenigstens einen Befestigungsabschnitt zur Befestigung der wenigstens einen Korpusschiene am Möbelkorpus aufweist,
- wobei der wenigstens eine Befestigungsabschnitt wenigstens einen streifenförmigen Abschnitt mit einer gegenüber einer Materialstärke des Tragabschnitts reduzierten Materialstärke und wenigstens einen Endabschnitt zur Anlage am Möbelkorpus aufweist, wobei der wenigstens eine Endabschnitt im Wesentlichen parallel zum streifenförmigen Abschnitt verläuft.
[0002] Im Weiteren betrifft die Erfindung ein Möbel mit einem Möbelkorpus, wenigstens einer relativ zum Möbelkorpus bewegbaren Schublade und mit wenigstens einer Schubladenausziehführung der zu beschreibenden Art.
[0003] Schließlich bezieht sich die Erfindung auf ein Verfahren zur Herstellung einer Korpusschiene einer Schubladenausziehführung der in Rede stehenden Art.
[0004] Die WO 2010/129974 A1 der Anmelderin offenbart eine Schubladenausziehführung mit einer an einem Möbelkorpus zu befestigenden Korpusschiene, welche einen Tragabschnitt zur verfahrbaren Lagerung einer ausziehbaren Führungsschiene und einen Befestigungsabschnitt zur Befestigung der Korpusschiene an einem Möbelkorpus aufweist. Im Befestigungsabschnitt ist ein streifenförmiger Abschnitt mit einer gegenüber einer Materialstärke des Tragabschnitts reduzierten Materialstärke angeordnet, wobei im streifenförmigen Abschnitt Lochreihen zum Durchtritt von Schrauben angeordnet sind. Der Vorteil des streifenförmigen Abschnitts mit reduzierter Materialstärke liegt darin, dass der Materialverbrauch zur Herstellung der Korpusschiene reduziert wird, sodass die Korpusschiene ressourcenschonender und kostengünstiger herstellbar ist. AuBerdem wird aufgrund des streifenförmigen Abschnitts mit reduzierter Materialstärke ein Spalt zwischen der Korpusschiene und dem Möbelkorpus gebildet, wobei durch den Spalt anfallendes Spanmaterial beim Einschrauben der Schraube aufnehmbar ist. Die Korpusschiene weist benachbart zum streifenförmigen Abschnitt einen Endabschnitt auf, welcher über keine reduzierte Materialstärke verfügt und welcher zur stabilen Anlage an einem Möbelkorpus ausgebildet ist.
[0005] Ein Nachteil beim vorgenannten Stand der Technik besteht zunächst darin, dass aufgrund der reduzierten Materialstärke des streifenförmigen Abschnitts spezielle Schrauben mit einem kleineren Schraubenkopf zur Befestigung der Korpusschiene am Möbelkorpus verwendet werden müssen, um beim Bewegen einer Schublade zwischen einer Schließstellung und einer Offenstellung ein Streifen der Schubladenseitenwand an den Schraubenköpfen und damit eine Beschädigung der Schubladenseitenwand zu verhindern.
[0006] Die Herstellung des streifenförmigen Abschnitts mit reduzierter Materialstärke erfolgt üblicherweise durch eine Walzvorrichtung, wobei ein ebenes Blech zwischen mehreren Walzen unter Druck hindurchgeführt wird. Bei ausreichend hohem Druck auf das Blech kommt es zu einer plastischen, d.h. dauerhaften Verformung. Durch den Walzvorgang wird Blechmaterial an den Endabschnitt der Korpusschiene verdrängt, wodurch am Endabschnitt eine ungleichmäßige Wulst entstehen kann. Diese Wulst muss zur Bildung einer sauberen Kante abgeschnitten werden, wobei ein zusätzlicher Arbeitsschritt erforderlich ist und wertvolles Blech verloren geht.
[9007] Durch den an den streifenförmigen Abschnitt angrenzenden Endbereich mit einer dickeren Materialstärke findet zudem eine asymmetrische Bearbeitung eines ebenen Blechs beim Walzvorgang statt, d.h. es kann vorkommen, dass die Korpusschiene durch den Walzvorgang eine unerwünschte Krümmung erhält. Durch eine allfällig vorhandene Krümmung der Korpusschiene wird jedoch auch die Lagerung der Führungsschiene negativ beeinträchtigt, weil sich die ausziehbare Führungsschiene bei montierter Korpusschiene aufgrund der Krümmung ungewollt in Rich-
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tung Offenstellung bewegen kann. Außerdem ist der Materialverbrauch bei einer Korpusschiene mit einem dickeren Endabschnitt erhöht.
[0008] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Schubladenausziehführung der eingangs erwähnten Gattung vorzuschlagen, bei welcher zumindest einer der obigen Nachteile behoben ist.
[0009] Dies wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung sind in den abhängigen Patentansprüchen definiert.
[0010] Gemäß der Erfindung ist vorgesehen, dass der wenigstens eine Endabschnitt eine gegenüber der Materialstärke des Tragabschnitts reduzierte Materialstärke aufweist.
[0011] Mit anderen Worten kann der hoch belastete Tragabschnitt zur Abstützung der wenigstens einen Führungsschiene weiterhin stabil gebaut werden, wohingegen der streifenförmige Abschnitt und der Endabschnitt des Befestigungsabschnitts mit einer gegenüber der Materialstärke des Tragabschnitts reduzierten Materialstärke ausgeführt sind. Dies führt zu einer erheblichen Materialersparnis in der seriellen Fertigung der Korpusschiene.
[0012] Darüber hinaus kann die Herstellung des streifenförmigen Abschnitts und des Endabschnitts vereinfacht werden, weil eine symmetrische Bearbeitung und eine gleichmäßige Druckbelastung des ebenen Blechs beim Walzvorgang möglich sind.
[0013] Beispielsweise werden der streifenförmige Abschnitt und der Endabschnitt an einem ersten Rand des ebenen Blechs eingeformt. An einem zweiten Rand des ebenen Blechs, vorzugsweise spiegelsymmetrisch zu einer Mittelebene des ebenen Blechs, wird zumindest ein weiterer streifenförmiger Abschnitt mit einer gegenüber der Materialstärke des Blechs reduzierten Materialstärke und zumindest ein weiterer Endabschnitt mit einer gegenüber der Materialstärke des Blechs reduzierten Materialstärke eingeformt.
[0014] Somit können beide Ränder des ebenen Blechs bis hin zu den äußeren Längskanten beim Walzvorgang gleichzeitig mit Bereichen reduzierter Materialstärke versehen werden, wobei diese Bereiche den streifenförmigen Abschnitt und den Endabschnitt bilden. Durch eine symmetrische Bearbeitung des ebenen Blechs können auch unerwünschte Krümmungen vermieden werden.
[0015] Anschließend wird das ebene Blech vor einer Umformung zum Tragabschnitt an einer Mittelebene in wenigstens zwei voneinander gesonderte Teilabschnitte getrennt, sodass aus einer Breite des ebenen Blechs wenigstens zwei Korpusschienen gewonnen werden können.
[0016] Gemäß einem Ausführungsbeispiel kann die reduzierte Materialstärke des Endabschnitts und die reduzierte Materialstärke des streifenförmigen Abschnitts identisch sein. Die identische Ausbildung der Materialstärke des streifenförmigen Abschnitts und des Endabschnitts ist jedoch nicht zwingend notwendig. Allerdings ist auf diese Weise die Herstellung dieser Abschnitte besonders einfach, weil keine zusätzlichen Anpassungen und Höheneinstellungen der Walzvorrichtung notwendig sind.
[0017] Gemäß einem Ausführungsbeispiel ist die Materialstärke des streifenförmigen Abschnitts und/oder die Materialstärke des Endabschnitts gegenüber der Materialstärke des Tragabschnitts zwischen 10% und 60% reduziert.
[0018] Gemäß einem Ausführungsbeispiel kann die Materialstärke des Tragabschnitts zwischen 1,5 mm und 2,0 mm liegen und kann vorzugsweise 1,8 mm betragen. Die Materialstärke des streifenförmigen Abschnitts und/oder die Materialstärke des Endabschnitts kann zwischen 1,0 mm und 1,5 mm liegen und kann vorzugsweise 1,2 mm betragen.
[0019] Gemäß einem Ausführungsbeispiel sind im streifenförmigen Abschnitt Befestigungsmittel, beispielsweise wenigstens ein Loch oder mehrere Löcher, zur Befestigung der Korpusschiene am Möbelkorpus angeordnet.
[0020] Die Befestigungsmittel können auch wenigstens einen Dübel oder wenigstens eine Rastvorrichtung umfassen, durch welche die Korpusschiene mit wenigstens einem am Möbelkorpus
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vormontierbaren Rastteil, vorzugsweise lösbar, verrastbar ist.
[0021] Das zumindest eine Loch kann als Senkbohrung ausgebildet sein, sodass der Schraubenkopf einer Schraube bündig mit dem Befestigungsabschnitt abschließt oder darin versenkbar ist. Dies sorgt für eine glatte Oberfläche ohne hervorstehende Teile. Auf diese Weise kann eine ebene Fläche zwischen dem Schraubenkopf und dem Befestigungsabschnitt geschaffen werden, ohne dass hervorstehende Schraubenköpfe ein Hindernis oder eine Verletzungsgefahr darstellen könnten.
[0022] Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel sind im streifenförmigen Abschnitt wenigstens zwei in Höhenrichtung voneinander beabstandete Lochreihen angeordnet. Vorzugsweise ist vorgesehen, dass der streifenförmige Abschnitt zwischen den wenigstens zwei Lochreihen eine gegenüber dem Tragabschnitt reduzierte Materialstärke aufweist. Auf diese Weise kann der Befestigungsabschnitt stufenfrei ausgebildet sein, wobei zudem zusätzlich Blechmaterial eingespart werden kann.
[0023] Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel weisen der Tragabschnitt und der Endabschnitt jeweils eine Anlagefläche zur Anlage am Möbelkorpus auf, wobei die Anlagefläche des Tragabschnitts und die Anlagefläche des Endabschnitts in einer gemeinsamen Ebene angeordnet sind. Dies ermöglicht eine komfortable und verkippungsfreie Montage der Korpusschiene am Möbelkorpus.
[0024] Das Möbel gemäß der Erfindung weist einen Möbelkorpus, wenigstens eine relativ zum Möbelkorpus bewegbare Schublade und wenigstens eine Schubladenausziehführung der in Rede stehenden Art auf.
[0025] Weitere Einzelheiten und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Figurenbeschreibung.
[0026] Fig. 1a, 19 zeigen eine perspektivische Ansicht eines Möbels mit bewegbaren Schubladen sowie eine perspektivische Ansicht einer Schubladenausziehführung,
[0027] Fig. 2a, 29 zeigen die Korpusschiene der Schubladenausziehführung in einer perspektivischen Ansicht und in einer Querschnittsansicht,
[0028] Fig. 3a, 3b zeigen Querschnittsansichten einer Korpusschiene in zwei verschiedenen Ausführungsbeispielen,
[0029] Fig. 4a-4d zeigen schematisch die Herstellung einer Korpusschiene in zeitlichen Abfolgen.
[0030] Fig. 1a zeigt eine perspektivische Ansicht eines Möbels 1 mit einem Möbelkorpus 2 und relativ zu Möbelkorpus 2 bewegbaren Schubladen 3. Die Schubladen 3 weisen zwei gegenüberliegende Schubladenseitenwände 4a, 4b, eine Schubladenfrontblende 6, eine Schubladenrückwand 7 und einen Schubladenboden 8 auf.
[0031] Zur Vergrößerung des Aufnahmevolumens der Schublade 3 können Relingstreben 5a, 5b vorgesehen werden, welche jeweils mit einem vorgegebenen Abstand über den Schubladenseitenwänden 4a, 4b angeordnet sind.
[0032] Die Schubladenseitenwände 4a, 4b können als Hohlkammerprofile, vorzugsweise aus Metall, ausgebildet sein, welche jeweils mit einer ausziehbaren Führungsschiene 12 einer Schubladenausziehführung 9 (Fig. 1b) lösbar koppelbar sind. Selbstverständlich können die Schubladenseitenwände 4a, 4b auch aus einen Holzmaterial bestehen.
[0033] Fig. 1b zeigt eine perspektivische Ansicht einer Schubladenausziehführung 9 zur bewegbaren Lagerung einer Schublade 3 relativ zum Möbelkorpus 2. Die Schubladenausziehführung 9 umfasst eine Korpusschiene 10 zur Befestigung am Möbelkorpus 2 sowie wenigstens eine Führungsschiene 12, welche relativ zur Korpusschiene 10 in Längsrichtung L bewegbar gelagert ist. Die Schubladenseitenwand 4a, 4b ist dazu ausgebildet, mit der bewegbaren Führungsschiene 12 der Schubladenausziehführung 9 verbunden zu werden.
[0034] Am hinteren Ende der bewegbaren Führungsschiene 11 ist ein Hakenelement 13 angeordnet, welches in einem montierten Zustand der Schublade 3 in eine Ausnehmung der Schublade 3 eingreift und so den hinteren Endbereich der Schublade 3 in eine quer zur Längsrichtung L verlaufende Richtung stabilisiert.
[0035] Zur Vergrößerung eines Auszugsbereiches der Schubladenausziehführung 9 kann noch eine dritte Führungsschiene vorgesehen werden, welche zwischen der Korpusschiene 10 und der Führungsschiene 12 bewegbar gelagert ist.
[0036] Die Korpusschiene 10 weist einen Tragabschnitt 11 zur Abstützung der wenigstens einen Führungsschiene 12 und wenigstens einen Befestigungsabschnitt 14 zur Befestigung der wenigstens einen Korpusschiene 10 am Möbelkorpus 2 auf.
[0037] Der wenigstens eine Befestigungsabschnitt 14 weist wenigstens einen streifenförmigen Abschnitt 15 mit einer gegenüber einer Materialstärke X (Fig. 2b) des Tragabschnitts 11 reduzierten Materialstärke X1 und wenigstens einen Endabschnitt 16 zur Anlage am Möbelkorpus 2 auf. Der wenigstens eine Endabschnitt 16 verläuft im Wesentlichen parallel zum streifenförmigen Abschnitt 15.
[0038] Im streifenförmigen Abschnitt 15 können Befestigungsmittel 17, vorzugsweise wenigstens ein Loch 17a oder mehrere Löcher 17a, zum Durchtritt von Schrauben angeordnet sein, durch welche die Korpusschiene 10 am Möbelkorpus 2 befestigbar ist.
[0039] Fig. 2a zeigt die Korpusschiene 10 der Schubladenausziehführung 9 in einer perspektivischen Ansicht. Der Tragabschnitt 11 zur Abstützung der wenigstens einen Führungsschiene 12 kann wenigstens einen Laufsteg 20 aufweisen, wobei wenigstens ein zwischen der Korpusschiene 10 und der Führungsschiene 12 angeordneter Wälzkörper entlang des wenigstens einen Laufsteges 20 verfahrbar ist.
[0040] Vorzugsweise sind zwischen der Korpusschiene 10 und der Führungsschiene 12 mehrere Wälzkörper angeordnet, welche gemeinsam in einem entlang des wenigstens einen Laufsteges 20 verfahrbaren Laufwagen gelagert sind.
[0041] Zur Begrenzung eines Fahrweges des Laufwagens kann der Tragabschnitt 11 wenigstens einen Anschlag 18 aufweisen, welcher als integraler Teil der Korpusschiene 10 ausgebildet ist.
[0042] Der Tragabschnitt 11 zur Abstützung der Führungsschiene 12 kann einen C-förmigen Abschnitt aufweisen, an welchem der wenigstens eine Laufsteg 20 angeordnet ist.
[0043] Der Tragabschnitt 11 kann wenigstens zwei Versteifungssicken 19 aufweisen, welche entlang der Längsrichtung L der Korpusschiene 10 voneinander beabstandet sind und/oder wobei die Längsrichtungen der wenigstens zwei Versteifungssicken 19 jeweils quer zur Längsrichtung L der Korpusschiene 10 verlaufen.
[0044] Fig. 2b zeigt die Korpusschiene 10 gemäß Fig. 2a in einer Querschnittsansicht.
[0045] Der Tragabschnitt 11 weist im gezeigten Ausführungsbeispiel in einem Querschnitt zwei voneinander beabstandete Vertikalstege 21a, 21b und einen die beiden Vertikalstege 21a, 21b miteinander verbindenden Horizontalsteg 22 auf.
[0046] Der Tragabschnitt 11 weist eine Materialstärke X auf, wobei der wenigstens eine Befestigungsabschnitt 14 wenigstens einen streifenförmigen Abschnitt 15 mit einer gegenüber einer Materialstärke X des Tragabschnitts 11 reduzierten Materialstärke X1 und wenigstens einen Endabschnitt 16 zur Anlage am Möbelkorpus 2 umfasst. Der wenigstens eine Endabschnitt 16 verläuft im Wesentlichen parallel zum streifenförmigen Abschnitt 15.
[0047] Gemäß der Erfindung ist vorgesehen, dass der wenigstens eine Endabschnitt 16 eine gegenüber der Materialstärke X des Tragabschnitts 11 reduzierte Materialstärke X2 aufweist.
[0048] Vorzugsweise sind die reduzierte Materialstärke X2 des Endabschnitts 16 und die reduzierte Materialstärke X1 des streifenförmigen Abschnitts 15 identisch. Auf diese Weise ist eine sehr einfache Herstellung des Befestigungsabschnitts 14 mit einem reduzierten Materialver-
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brauch möglich.
[0049] Der Tragabschnitt 11 ist über eine erste Biegung 23a mit dem streifenförmigen Abschnitt 15 und der streifenförmige Abschnitt 15 ist über eine zweite Biegung 23b mit dem Endabschnitt 16 verbunden.
[0050] Gemäß einem möglichen Ausführungsbeispiel kann die zweite Biegung 23b als Umschlag 26 (Fig. 3b) oder parallel versetzt zum streifenförmigen Abschnitt 15 angeordnet sein.
[0051] Die erste Biegung 23a und die zweite Biegung 23b können in unterschiedliche Richtungen verlaufen.
[0052] Der Tragabschnitt 11 weist eine Anlagefläche 24a zur Anlage am Möbelkorpus 2 auf, während der Endabschnitt 16 mit einer Anlagefläche 24b zur Anlage am Möbelkorpus 2 versehen ist.
[0053] Vorzugsweise sind die Anlagefläche 24a des Tragabschnitts 11 und die Anlagefläche 24b des Endabschnitts 16 in einer gemeinsamen Ebene angeordnet. Auf diese Weise ergibt sich eine kippsichere und stabile Anordnung der Korpusschiene 10 an einem Möbelkorpus 2 mit einer in Montagelage vertikalen Ausrichtung des streifenförmigen Abschnitts 15.
[0054] Fig. 3a zeigt eine Korpusschiene 10 einer Schubladenausziehführung 9 in einer Querschnittsansicht. Im streifenförmigen Abschnitt 15 des Befestigungsabschnitts 14 sind zwei in Höhenrichtung voneinander beabstandete Befestigungsmittel 17 in Form von Löchern 17a, beispielsweise in Form von Lochreihen, angeordnet.
[0055] Hierbei ist erkennbar, dass der streifenförmige Abschnitt 15 in einem Bereich 25 zwischen den wenigstens zwei Löchern 17a eine gegenüber der Materialstärke X des Tragabschnitts 11 reduzierte Materialstärke X1 aufweist.
[0056] Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel ist das wenigstens eine Loch 17a als Senkbohrung ausgebildet, wobei die Senkbohrung gegenüber einer am Möbelkorpus 2 anzulegenden Anlagefläche 24a des Tragabschnitts 11 und/oder gegenüber einer am Möbelkorpus 2 anzulegenden Anlagefläche 24b des Endabschnitts 16 zurückversetzt ist, vorzugsweise um etwa 0,3 mm. Dies hat den Vorteil, dass allfällige scharfkantige Grate der Senkbohrung am Möbelkorpus 2 nicht streifen können und damit Beschädigungen an Objekten oder Verletzungen von Personen verursachen können.
[0057] Der Tragabschnitt 11 zur Abstützung der Führungsschiene 12 kann wenigstens einen Laufsteg 20 zum Abrollen eines Wälzkörpers und/oder wenigstens einen Anschlag 11 zur Begrenzung eines Fahrweges eines zwischen der Korpusschiene 10 und der Führungsschiene 12 lagerbaren Laufwagens und/oder wenigstens eine Versteifungssicke 19 aufweisen.
[0058] Fig. 3b zeigt eine Korpusschiene 10 einer Schubladenausziehführung 9 in einer weiteren Ausführungsform. Zu erkennen ist, dass der streifenförmige Abschnitt 15 mit dem Endabschnitt 16 über die erste Biegung 23a mit dem Tragabschnitt 11 verbunden ist und der Endabschnitt 16 einen Umschlag 26 zur Anlage am Möbelkorpus 2 aufweist.
[0059] Der Umschlag 26 erhält also insgesamt eine Materialstärke, welche der zweifachen reduzierten Materialstärke X2 des Endabschnittes 16 entspricht. Auf diese Weise kann der Endabschnitt 16 mit einem erhöhten Widerstandsmoment versehen und eine stabile Anlagefläche 24b des Endabschnitts 16 am Möbelkorpus 2 gewährleistet werden.
[0060] Zu erkennen ist, dass die am Möbelkorpus 2 anzulegende Anlagefläche 24b des Umschlages 26 und die am Möbelkorpus 2 anzulegende Anlagefläche 24a des Tragabschnitts 11 in einer gemeinsamen Ebene angeordnet sind. Auf diese Weise ergibt sich wieder eine kippsichere Anordnung der Korpusschiene 10 am Möbelkorpus 2 mit einer in Montagelage vertikalen Ausrichtung des streifenförmigen Abschnitts 15.
[0061] Fig. 4a-4d zeigen schematisch die Herstellung einer Korpusschiene 10 in zeitlichen Abfolgen.
[0062] Fig. 4a zeigt eine perspektivische Ansicht eines ebenen Blechs 27, aus dem zwei Korpus-
schienen 10 herstellbar sind.
[0063] Die Korpusschienen 10 umfassen jeweils einen Tragabschnitt 11 zur Abstützung einer relativ zur Korpusschiene 10 verfahrbaren Führungsschiene 12 und wenigstens einen Befestigungsabschnitt 14 zur Befestigung der Korpusschiene 10 am Möbelkorpus 2.
[0064] Der Befestigungsabschnitt 14 weist wenigstens einen streifenförmigen Abschnitt 15 mit einer gegenüber einer Materialstärke X des Tragabschnitts 11 reduzierten Materialstärke X1 und wenigstens einen Endabschnitt 16 zur Anlage am Möbelkorpus 2 auf.
[0065] Fig. 4b zeigt das ebene Blech 27 gemäß Fig. 4a in einem Querschnitt, wobei das ebene Blech 27 eine Materialstärke X aufweist.
[0066] Fig. 4c zeigt, dass das ebene Blech 27 im Bereich seiner beiden Längskanten mithilfe einer Walzvorrichtung 28 mit Walzen 28a, 28b derart bearbeitet wird, dass das ebene Blech 27 an seinen beiden äußeren Enden eine gegenüber der Materialstärke X reduzierte Materialstärke X1 erhält.
[0067] Das ebene Blech 27 erhält somit einen Tragabschnitt 11 mit einer Materialstärke X und einen an den Tragabschnitt 11 angrenzenden Bereich mit einer reduzierten Materialstärke X1, aus dem der Befestigungsabschnitt 14 mit dem streifenförmigen Abschnitt 15 und der Endabschnitt 16 gebildet wird.
[0068] An der gegenüberliegenden Längskante des ebenen Blechs 27 wird symmetrisch zur Mittelebene ME ein weiterer Tragabschnitt 11a mit einer Materialstärke X und einen an den weiteren Tragabschnitt 11a angrenzenden Bereich mit einer reduzierten Materialstärke X1 hergestellt, aus dem ein weiterer Befestigungsabschnitt 14a mit einem weiteren streifenförmigen Abschnitt 15a und ein weiterer Endabschnitt 16a gebildet wird.
[0069] In einem nachfolgenden Schritt wird das ebene Blech 27 vor einer Umformung zum Tragabschnitt 11, 11a an der Mittelebene ME in wenigstens zwei voneinander gesonderte Teilabschnitte getrennt, sodass aus einer Breite des ebenen Blechs 27 wenigstens zwei Korpusschienen 10 gebildet werden können.
[0070] Zu erkennen ist der symmetrische Aufbau des ebenen Blechs 27 mit den beiden Befestigungsabschnitten 14, 14a mit reduzierter Materialstärke X1, X2. Durch die Walzvorrichtung 28 mit den beiden Walzen 28a, 28b wird das ebene Blech 27 zudem symmetrisch belastet, wobei die Gefahr von unerwünschten Krümmungen der Korpusschiene 10 reduziert ist.
[0071] Fig. 4d zeigt, dass im streifenförmigen Abschnitt 15 wenigstens ein Loch 17a, vorzugsweise mehrere Löcher 17a und/oder Lochreihen, zum Durchtritt einer Schraube eingebracht werden.
[0072] Das ebene Blech 27 wird ausgehend von Fig. 4c zu einer Korpusschiene 10 umgeformt, wobei der Tragabschnitt 11 zwei durch einen Horizontalschenkel 22 miteinander verbundene Vertikalschenkel 21a, 21b erhält und wobei der streifenförmige Abschnitt 15 über eine erste Biegung 23a relativ zum Tragabschnitt 11 gebogen wird. Der Endabschnitt 16 wird über eine zweite Biegung 23b relativ zum streifenförmigen Abschnitt 15 gebogen.
[0073] Das Verfahren zur Herstellung einer Korpusschiene 10 einer Schubladenausziehführung 9 ist durch die folgenden, vorzugsweise in der angegebenen Reihenfolge chronologischen, Verfahrensschritte gekennzeichnet: - es wird ein ebenes Blech 27 mit einer Materialstärke X bereitgestellt, - es wird im ebenen Blech 27 zumindest ein streifenförmiger Abschnitt 15 mit einer gegenüber der Materialstärke X des Blechs 27 reduzierten Materialstärke X1 eingeformt, - es wird im ebenen Blech 27 benachbart zum zumindest einen streifenförmigen Abschnitt 15 ein Endabschnitt 16 mit einer gegenüber der Materialstärke X des Blechs 27 reduzierten Materialstärke X1 eingeformt, wobei der Endabschnitt 16 im Wesentlichen parallel zum streifenförmigen Abschnitt 15 verläuft, - das ebene Blech 27 wird zumindest bereichsweise zu einem Tragabschnitt 11 zur Abstützung wenigstens einer Führungsschiene umgeformt.
[0074] Gemäß einer bevorzugten Ausführung des Verfahrens werden der streifenförmige Abschnitt 15 und der Endabschnitt 16 an einem ersten Rand des ebenen Blechs 27 eingeformt. An einem zweiten Rand des ebenen Blechs 27, vorzugsweise spiegelsymmetrisch zu einer Mittelebene ME des ebenen Blechs 27, werden zumindest ein weiterer streifenförmiger Abschnitt 15a mit einer gegenüber der Materialstärke X des Blechs 27 reduzierten Materialstärke X1 und zumindest ein weiterer Endabschnitt 16a mit einer gegenüber der Materialstärke X des Blechs 27 reduzierten Materialstärke X2 eingeformt, vorzugsweise wobei das ebene Blech 27 vor einer Umformung zum Tragabschnitt 11, 11a an einer Mittelebene ME in wenigstens zwei voneinander gesonderte Teilabschnitte getrennt wird.
[0075] In einem weiteren Schritt wird der Endabschnitt 16, 16a relativ zum streifenförmigen Abschnitt 15, 15a gebogen.
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Claims (15)
1. Schubladenausziehführung (9) zum Bewegen einer Schublade (3) relativ zu einem Möbelkorpus (2), umfassend:
- wenigstens eine Korpusschiene (10), - wenigstens eine relativ zur Korpusschiene (10) bewegbare Führungsschiene (12),
- wobei die wenigstens eine Korpusschiene (10) einen Tragabschnitt (11) zur Abstützung der wenigstens einen Führungsschiene (12) und wenigstens einen Befestigungsabschnitt (14) zur Befestigung der wenigstens einen Korpusschiene (10) am Möbelkorpus (2) aufweist,
- wobei der wenigstens eine Befestigungsabschnitt (14) wenigstens einen streifenförmigen Abschnitt (15) mit einer gegenüber einer Materialstärke (X) des Tragabschnitts (11) reduzierten Materialstärke (X1) und wenigstens einen Endabschnitt (16) zur Anlage am Möbelkorpus (2) aufweist, wobei der wenigstens eine Endabschnitt (16) im Wesentlichen parallel zum streifenförmigen Abschnitt (15) verläuft,
dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Endabschnitt (16) eine gegenüber der Materialstärke (X) des Tragabschnitts (11) reduzierte Materialstärke (X2) aufweist.
2. Schubladenausziehführung (9) nach Anspruch 1, wobei die reduzierte Materialstärke (X2) des Endabschnitts (16) und die reduzierte Materialstärke (X1) des streifenförmigen Abschnitts (15) identisch sind.
3. Schubladenausziehführung (9) nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Tragabschnitt (11) über eine erste Biegung (23a) mit dem streifenförmigen Abschnitt (15) und der streifenförmige Abschnitt (15) über eine zweite Biegung (23b) mit dem Endabschnitt (16) verbunden ist.
4. Schubladenausziehführung (9) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die zweite Biegung (23b) als Umschlag (26) oder parallel versetzt zum streifenförmigen Abschnitt (15) angeordnet ist und/oder wobei die erste Biegung (23a) und die zweite Biegung (23b) in unterschiedliche Richtungen verlaufen.
5. Schubladenausziehführung (9) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei im streifenförmigen Abschnitt (15) Befestigungsmittel (17), vorzugsweise wenigstens ein Loch (17a) oder mehrere Löcher (17a), zur Befestigung der Korpusschiene (10) am Möbelkorpus (2) angeordnet sind.
6. Schubladenausziehführung (9) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei im streifenförmigen Abschnitt (15) wenigstens zwei in Höhenrichtung voneinander beabstandete Lochreihen angeordnet sind, vorzugsweise wobei der streifenförmige Abschnitt (15) in einem Bereich (25) zwischen den wenigstens zwei Lochreihen eine gegenüber der Materialstärke (X) des Tragabschnitts (11) reduzierte Materialstärke (X1) aufweist.
7. Schubladenausziehführung (9) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei der Tragabschnitt (11) in einem Querschnitt zwei voneinander beabstandete Vertikalstege (21a, 21b) und einen die beiden Vertikalstege (21a, 21b) miteinander verbindenden Horizontalsteg (22) aufweist.
8. Schubladenausziehführung (9) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei der Tragabschnitt (11) und der Endabschnitt (16) jeweils eine Anlagefläche (24a, 24b) zur Anlage am Möbelkorpus (2) aufweisen, wobei die Anlagefläche (24a) des Tragabschnitts (11) und die Anlagefläche (24b) des Endabschnitts (16) in einer gemeinsamen Ebene angeordnet sind.
9. Schubladenausziehführung (9) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei im streifenförmigen Abschnitt (15) wenigstens ein Loch (17a), vorzugsweise mehrere Löcher (17a), zum Durchtritt einer Schraube zur Befestigung der Korpusschiene (10) am Möbelkorpus (2) angeordnet ist oder sind.
10. Schubladenausziehführung (9) nach Anspruch 9, wobei das wenigstens eine Loch (17a) als Senkbohrung ausgebildet ist, wobei die Senkbohrung (17a) gegenüber einer am Möbelkorpus (2) anzulegenden Anlagefläche (24a) des Tragabschnitts (11) und/oder gegenüber einer
am Möbelkorpus (2) anzulegenden Anlagefläche (24b) des Endabschnitts (16) zurückversetzt ist, vorzugsweise um etwa 0,3 mm.
11. Möbel (1) mit einem Möbelkorpus (2), wenigstens einer relativ zum Möbelkorpus (2) bewegbaren Schublade (3) und mit wenigstens einer Schubladenausziehführung (9) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, wobei die Korpusschiene (10) der Schubladenausziehführung (9) über den wenigstens einen Befestigungsabschnitt (14) am Möbelkorpus (2) befestigt ist.
12. Verfahren zur Herstellung einer Korpusschiene (10) einer Schubladenausziehführung (9), insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet durch die folgenden, vorzugsweise in der angegebenen Reihenfolge chronologischen, Verfahrensschritte:
- es wird ein ebenes Blech (27) mit einer Materialstärke (X) bereitgestellt, - es wird im ebenen Blech (27) zumindest ein streifenförmiger Abschnitt (15) mit einer
gegenüber der Materialstärke (X) des Blechs (27) reduzierten Materialstärke (X1) eingeformt,
- es wird im ebenen Blech (27) benachbart zum zumindest einen streifenförmigen Abschnitt (15) ein Endabschnitt (16) mit einer gegenüber der Materialstärke (X) des Blechs (27) reduzierten Materialstärke (X2) eingeformt, wobei der Endabschnitt (16) im Wesentlichen parallel zum streifenförmigen Abschnitt (15) verläuft,
- das ebene Blech (27) wird zumindest bereichsweise zu einem Tragabschnitt (11) zur Abstützung wenigstens einer Führungsschiene (12) umgeformt.
13. Verfahren nach Anspruch 12, wobei der streifenförmige Abschnitt (15) und der Endabschnitt (16) an einem ersten Rand des ebenen Blechs (27) eingeformt werden und wobei an einem zweiten Rand des ebenen Blechs (27), vorzugsweise spiegelsymmetrisch zu einer Mittelebene (ME) des ebenen Blechs (27), zumindest ein weiterer streifenförmiger Abschnitt (15a) mit einer gegenüber der Materialstärke (X) des Blechs (27) reduzierten Materialstärke (X1) und zumindest ein weiterer Endabschnitt (16a) mit einer gegenüber der Materialstärke (X) des Blechs (27) reduzierten Materialstärke (X2) eingeformt werden, vorzugsweise wobei das ebene Blech (27) vor einer Umformung zum Tragabschnitt (11) an einer Mittelebene (ME) in wenigstens zwei voneinander gesonderte Teilabschnitte getrennt wird.
14. Verfahren nach Anspruch 12 oder 13, wobei im streifenförmigen Abschnitt (15) wenigstens ein Loch (17a), vorzugsweise mehrere Löcher (17a) und/oder Lochreihen, zum Durchtritt einer Schraube eingebracht wird oder werden.
15. Verfahren nach einem der Ansprüche 12 bis 14, wobei der Endabschnitt (16) relativ zum streifenförmigen Abschnitt (15) gebogen wird.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATA50956/2024A AT528656B1 (de) | 2024-12-04 | 2024-12-04 | Schubladenausziehführung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATA50956/2024A AT528656B1 (de) | 2024-12-04 | 2024-12-04 | Schubladenausziehführung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT528656A4 AT528656A4 (de) | 2026-04-15 |
| AT528656B1 true AT528656B1 (de) | 2026-04-15 |
Family
ID=97959772
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| ATA50956/2024A AT528656B1 (de) | 2024-12-04 | 2024-12-04 | Schubladenausziehführung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT528656B1 (de) |
-
2024
- 2024-12-04 AT ATA50956/2024A patent/AT528656B1/de active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT528656A4 (de) | 2026-04-15 |
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