AT528522A4 - Verfahren und Vorrichtung zum Ansetzen von Abstandhalterrahmen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Ansetzen von AbstandhalterrahmenInfo
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Abstract
Zum Ansetzen eines Abstandhalterrahmens (18) an eine im Wesentlichen lotrecht stehende Glasscheibe beim Herstellen von Isolierglas wird ein Abstandhalterrahmen (18) mit im Wesentlichen lotrechter Lage bereitgestellt. Der obere horizontale Schenkel (19) des Abstandhalterrahmens (18) wird von Rahmenhebern (21) in eine relativ zu dem oberen Rand der Glasscheibe ausgerichtete Lage gehoben und in eine gerade Form gerichtet. Der obere horizontale Schenkel (19) des Abstandhalterrahmens (18) wird von Rahmengreifern (13) gehalten und von Andrückeinrichtungen (16) an die Glasscheibe angesetzt. Nach dem Ansetzen des oberen horizontalen Schenkels (19) des Abstandhalterrahmens (18) werden die anderen Schenkel des Abstandhalterrahmens (18) an die Glasscheibe angesetzt.
Description
[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Ansetzen von Abstandhalterrahmen an Glasscheiben im Zuge des Herstellens von Isolierglas.
[0002] Die Erfindung betrifft weiters eine Vorrichtung, mit der Abstandhalterrahmen beim Herstellen von Isolierglas an Glasscheiben angesetzt werden können.
[0003] Isolierglas umfasst wenigstens zwei Glasscheiben, zwischen denen ein Abstandhalterrahmen vorgesehen ist.
[0004] Das Ansetzen von starren Abstandhalterrahmen, die an ihren Seitenflächen mit Dicht- und Klebemasse, z.B. in Form eines Stranges aus Butylkautschuk, beschichtet sind, an Glasscheiben muss genau erfolgen, damit der Abstandhalterrahmen vom Außenrand der Glasscheibe ringsum den richtigen Abstand hat, so dass nach dem Zusammenbau eines Isolierglas-Rohlings eine Randfuge, die seitlich von den Randbereichen der Glasscheibe und nach innen von der Außenseite des Abstandhalterrahmens begrenzt ist, mit der richtigen Tiefe vorliegt. In die Randfuge wird Füllmasse eingebracht, wenn der Isolierglas-Rohling versiegelt wird. Das Ansetzen von Abstandhalterrahmen, die an ihren Seitenflächen mit Dicht- und Klebemasse beschichtet sind und die aus der Station zum Beschichten der Abstandhalterrahmen in eine Rahmensetzstation übergeführt werden, muss genau erfolgen, um zu verhindern, dass Glasscheiben durch die Dicht- und Klebemasse verschmutzt werden.
[0005] Im Stand der Technik sind mehrfach Vorschläge gemacht worden, die sich mit dem Ansetzen von Abstandhalterrahmen an Glasscheiben befassen.
[0006] WO 2023/057839 A1 offenbart das Herstellen starrer Abstandhalterrahmen und das Ansetzen derselben an eine Glasscheibe. Ein Träger (moveable support) soll angehoben werden, um den Abstandhalterrahmen an eine Glasscheibe, die an einer Stützfläche lehnt, anzusetzen. Der obere horizontale Schenkel des Abstandhalterrahmens, der mehrfach durch „support elements“ gehalten ist, wird der Glasscheibe erst nach dem unteren horizontalen Schenkel angenähert. Die „support elements“ weisen abklappbare Haken auf, die zum Ansetzen vom Abstandhalterrahmen entfernt werden. Bei dieser bekannten Arbeitsweise werden Abstandhalterrahmen an allen Schenkeln des Abstandhalterrahmens gehalten, so dass die Schenkel geradegerichtet sind. Allerdings kann bei dieser bekannten Arbeitsweise die Glasscheibe, an die der Abstandhalterrahmen angesetzt werden soll, erst in die Ansetzstation bewegt werden, nachdem der Abstandhalterrahmen in Stellung gebracht worden ist.
[0007] Bei WO 2021/059123 A1 (= EP 4 034 742 B1) wird ein rahmenförmiger Träger aus einer horizontalen Lage (Fig. 4) in eine lotrechte Lage (Fig. 5) hochgeschwenkt und dann mit einem Abstandhalterrahmen bestückt. Dabei wird der Abstandhalterrahmen an allen Schenkeln von Trägern gehalten. Ausweislich Fig. 10 werden alle Schenkel des Abstandhalterrahmens von dem Träger gleichzeitig an eine Glasscheibe angesetzt.
[0008] US 11,536,083 B2 lehrt das Ansetzen von starren Abstandhalterrahmen mit Hilfe eines Roboterarms an Glasscheiben. Der Roboterarm weist einen Greiferrahmen auf. Der Greiferrahmen erfasst alle vier Schenkel der Abstandhalterrahmen.
[0009] EP 1 199 437 A2 offenbart ein System zum Herstellen, Füllen, Beschichten und Transportieren von starren Abstandhalterrahmen. Was mit den „fertigen“ Abstandhalterrahmen geschehen soll, ist nur angedeutet.
[0010] CH 659 506 A5 offenbart das Ansetzen von Abstandhalterrahmen an Glasscheiben. Abstandhalterrahmen werden an allen vier Schenkeln von Klemmen, die an einem Rahmen angebracht sind, gehalten.
[0011] Durch Bewegen des Rahmens zu einer Glasscheibe hin und Zurückziehen von Anlagestiften wird der Abstandhalterrahmen mit allen vier Schenkeln gleichzeitig an die Glasscheibe angesetzt.
[0012] Bei einer Vorrichtung zum Ansetzen von Abstandhalterrahmen auf Glasscheiben gemäß
EP 0248 785 B1 werden die Abstandhalterrahmen an einer rahmenartigen Halterung von Klemmen gehalten. Der obere Schenkel der Halterung ist auf und ab verstellbar und trägt Greifer, mit denen Abstandhalterrahmen von einem Hängeförderer abgenommen werden können. Erwähnt ist das „Durchhängen“ von unteren horizontalen Schenkeln von Abstandhalterrahmen. Die oberen horizontalen Schenkel der Abstandhalterrahmen sollen von Haken des Hängeförderers bzw. durch die Greifer gehalten werden. Die rahmenartige Halterung mit an ihr angeordneten Abstandhalterrahmen wird der Glasscheibe angenähert und dabei werden alle Schenkel des Abstandhalterrahmens gleichzeitig angesetzt.
[0013] AT 383 580 B offenbart eine Vorrichtung, mit der Abstandhalterrahmen von einem Förderer in eine Ansetzvorrichtung umgesetzt werden können. Die Umsetzvorrichtung weist Ringklauen auf, mit welchen Abstandhalterrahmen in die Ansetzvorrichtung gehoben werden können. Einzelheiten der Ansetzvorrichtung sind nicht geoffenbart. Aus Fig. 1d ist ersichtlich, dass Abstandhalterrahmen zuerst mit ihrem unteren Schenkel in die Ansetzstation umgesetzt werden sollen.
[0014] Ein „Geraderichten“ und Heben eines oberen horizontalen Schenkels eines Abstandhalterrahmens und den Schritt, diesen Schenkel zuerst anzusetzen, ist im Stand der Technik nicht bekannt.
[0015] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Ansetzen von Abstandhalterrahmen an Glasscheiben sicher und einfach zu gestalten, auch wenn die Abstandhalterrahmen besonders große Abmessungen haben. Gelöst wird diese Aufgabe mit einem Verfahren, das die Merkmale von Anspruch 1 umfasst.
[0016] Insoweit die erfindungsgemäße Vorrichtung betroffen ist, wird die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe mit einer Vorrichtung gelöst, die die Merkmale des unabhängigen, auf die Vorrichtung gerichteten Anspruchs aufweist.
[0017] Bevorzugte und vorteilhafte Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Verfahrens einerseits und der erfindungsgemäß en Vorrichtung anderseits sind Gegenstand der Unteransprüche.
[0018] Abstandhalterrahmen, die mit dem erfindungsgemäßen Verfahren und der erfindungsgemäßen Vorrichtung an eine Glasscheibe angesetzt werden können, sind im Wesentlichen starre Abstandhalterrahmen. Solche Abstandhalterrahmen bestehen beispielsweise aus im Wesentlichen biegesteifen Hohlprofilleisten. Abstandhalterrahmen umfassen beispielsweise mehrere (z.B. vier) Abschnitte von Hohlprofilleisten mit in den Ecken des Abstandhalterrahmens vorliegenden Eckverbindern oder einen Abschnitt einer Hohlprofilleiste, der in den Ecken zu Abstandhalterrahmen gebogen worden ist.
[0019] Insbesondere kann mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung das erfindungsgemäße Verfahren durchgeführt werden.
[0020] Da bei dem erfindungsgemäßen Verfahren der obere horizontale Schenkel des anzusetzenden Abstandhalterrahmens angehoben und gerade gerichtet wird, so dass er nicht durchhängt, ist es mit der Erfindung möglich, den oberen horizontalen Schenkel des anzusetzenden Abstandhalterrahmens vor dem Ansetzen in einer Höhe bereitzustellen, die von einer Bedienungsperson, die auf dem Boden steht, ohne Weiteres erreicht werden kann. Die Bedienungsperson braucht bei der Erfindung auch bei größeren Abstandhalterrahmen nicht auf einer Leiter oder einer erhöhten Bühne („Aufstiegshilfe“) stehen, wenn der Abstandhalterrahmen zum Ansetzen an eine Glasscheibe bereitgestellt wird.
[0021] Ein Vorteil der Erfindung ist es, dass beim Anwenden des erfindungsgemäßen Verfahrens und mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung Abstandhalterrahmen unabhängig von ihrer Höhe (Höhe = Abmessung eines im Wesentlichen lotrecht stehenden Abstandhalterrahmens), wobei auch große Höhen möglich sind, problemlos und ohne das Anwenden von Aufstiegshilfen an Glasscheiben angesetzt werden können.
[0022] Vorteilhaft bei der Erfindung ist in einer möglichen Ausführungsform weiters, dass das Anheben der oberen horizontalen Schenkel mit Hilfe von Rahmenhebern ausgeführt werden
kann. Daher ist es nicht notwendig, den gesamten Horizontalanschlag zu bewegen, um ihn entsprechend der Lage des oberen horizontalen Schenkels des anzusetzenden Abstandhalterrahmens auszurichten.
[0023] Das Bereitstellen von Abstandhalterrahmen gelingt besonders einfach, wenn gemäß einer beispielhaften Vorgangsweise der obere horizontale Schenkel des Abstandhalterrahmens vor dem Anheben in Haken aufweisende Rahmenheber, die parallel zur Ebene der Glasscheibe auf und ab verstellbar sind, eingehängt werden. Zum Anheben des oberen horizontalen Schenkels des Abstandhalterrahmens werden die Rahmenheber nach oben verstellt. Bevorzugt ist dabei, dass der obere horizontale Schenkel des Abstandhalterrahmens in nach unten verstellte Rahmenheber eingelegt wird und dass der obere horizontale Schenkel des Abstandhalterrahmens danach von den Rahmenhebern in die relativ zu dem oberen Rand der Glasscheibe ausgerichtete Lage angehoben wird.
[0024] Weitere Einzelheiten und Vorteile des erfindungsgemäßen Verfahrens und der erfindungsgemäßen Vorrichtung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Vorrichtung und eines Beispiels der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens. Es zeigt:
[0025] Fig. 1 in Ansicht eine Vorrichtung zum Ansetzen von Abstandhalterrahmen, [0026] Fig. 2 die Vorrichtung aus Fig. 1 in einer anderen Arbeitsstellung,
[0027] Fig. 3 eine teilweise Seitenansicht der Vorrichtung aus Fig. 2,
[0028] Fig. 4 in Schrägansicht eine Einzelheit der Vorrichtung aus Fig. 1,
[0029] Fig. 5 in Schrägansicht eine Baugruppe zum Erfassen des oberen horizontalen
Schenkels eines Abstandhalterrahmens, [0030] Fig. 6 in Seitenansicht die Baugruppe von Fig. 5,
[0031] Fig. 7a bis 7c_ in Schrägansicht eine Einzelheit der Vorrichtung aus Fig. 1 in unterschiedlichen Stellungen,
[0032] Fig. 8 in Schrägansicht eine verstellbare Baugruppe,
[0033] Fig. 9 in Ansicht die Vorrichtung aus Fig. 1 mit einem Abstandhalterrahmen, [0034] Fig. 10 eine teilweise Seitenansicht der Vorrichtung aus Fig. 9,
[0035] Fig. 11 eine teilweise Seitenansicht der Vorrichtung aus Fig. 1 beim Einhängen
des oberen horizontalen Schenkels eines Abstandhalterrahmens in Rahmenheber und
[0036] Fig. 12 bis 15 Stufen beim Übergeben eines Abstandhalterrahmens vom Rahmenhebern an Rahmengreifer.
[0037] Eine Vorrichtung 1 umfasst eine gegebenenfalls geteilte Stützwand 2 für eine Glasscheibe, an die ein Abstandhalterrahmen 18 anzusetzen ist. Die Stützwand 2 ist im Wesentlichen lotrecht ausgerichtet (um 5-8° zur Lotrechten nach hinten geneigt) und kann als Luftkissenwand, als Rollenfeld (mit Stützrollen 3) oder als Walzenfeld ausgebildet sein. Am unteren Rand der Stützwand 2 ist eine Fördereinrichtung, beispielsweise eine Reihe von Förderrollen oder ein — gegebenenfalls mehrteiliges - Förderband, vorgesehen.
[0038] Abstandhalterrahmen, die mit dem erfindungsgemäßen Verfahren und der erfindungsgemäßen Vorrichtung 1 an eine Glasscheibe angesetzt werden können, sind im Wesentlichen starre Abstandhalterrahmen. Solche Abstandhalterrahmen bestehen beispielsweise aus im Wesentlichen biegesteifen Hohlprofilleisten. Abstandhalterrahmen umfassen beispielsweise mehrere (z.B. vier) Abschnitte von Hohlprofilleisten mit in den Ecken des Abstandhalterrahmens vorliegenden Eckverbindern oder einen Abschnitt einer Hohlprofilleiste, der in den Ecken zu Abstandhalterrahmen gebogen worden ist. Auch bei „starren“ Abstandhalterrahmen hängt der obere horizontale Schenkel bogenförmig durch, wenn der Abstandhalterrahmen im Wesentlichen lotrecht
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steht, wie das in Fig. 9 gezeigt ist.
[0039] Eine Glasscheibe, an die ein Abstandhalterrahmen 18 anzusetzen ist, wird in eine vorgegebene Position („Arbeitsstellung“), in welcher sie an der Stützwand 2 um etwa 5-8° nach hinten geneigt lehnt, bewegt. Die Glasscheibe, an welche ein Abstandhalterrahmen 18 anzusetzen ist, kann — beim Herstellen von Mehrfach-Isolierglas, wie Dreifach-Isolierglas — eine Glasscheibe eines Isolierglas-Rohlings, der zwei Glasscheiben und dazwischen einen Abstandhalterrahmen 18 aufweist, sein.
[0040] Vor der Stützwand 2 ist ein horizontaler Balken 4 vorgesehen, der an einem Gestell der Vorrichtung 1 geführt vor der Stützwand 2 in einer zur Stützwand 2 parallelen Ebene auf und ab bewegbar ist.
[0041] Parallel zu dem Balken 4 ist ein Träger 5, der im Wesentlichen horizontal ausgerichtet ist, vorgesehen.
[0042] Der Träger 5 ist an dem Balken 4 quer zur Ebene der Stützwand 2 verstellbar montiert, so dass er der Stützwand 2 angenähert und von der Stützwand 2 wegbewegt werden kann. Dazu ist der Träger 5 mit dem Balken 4 über Verstelleinrichtungen 6 (vgl. Fig. 7a bis Fig. 7c) verbunden. Die Verstelleinrichtungen 6 umfassen eine im Wesentlichen horizontal ausgerichtete an dem Balken 4 befestigte Führung 7, auf der ein Schlitten 8 geführt ist. Der Schlitten 8 hat einen nach unten weisenden Schenkel 9, an dem der Träger 5 befestigt ist. Zum Bewegen des Schlittens 8 und damit des Trägers 5 sind Antriebe 10 und 10‘ vorgesehen.
[0043] Die Antriebe 10 und 10‘ der Verstelleinrichtungen 6 sind insbesondere pneumatische Antriebe, die beide senkrecht zur Ebene der Stützwand 2 wirken. Mit Hilfe der Antriebe 10 und 10‘ kann der Träger 5 und damit die Baugruppen 12 und 25 wahlweise in eine der Positionen
„Einhängen eines oberen horizontalen Schenkels in Haken 23 von Rahmenhebern 21“ (Stellung der Verstelleinrichtungen 6 gemäß Fig. 7b, Stellung der Rahmenheber 21 gemäß Fig. 11) sowie „Übergeben des oberen horizontalen Schenkels 19 von Rahmenhebern 21 an Rahmengreifer 13“ (Stellung der Baugruppen 12 und 25 gemäß Fig. 13) Bewegender Haken 23 von Rahmenhebern 21 in eine Bereitschaftsstellung (Stellung der Verstelleinrichtungen 6 gemäß Fig. 7a, Stellung der Rahmenheber 21 gemäß Fig. 15) oder
- „Ansetzen des oberen horizontalen Schenkels an eine Glasscheibe“ (die Rahmengreifer 13 der Baugruppe 12 und 25 sind an die Glasscheibe angenähert, um den oberen horizontalen Schenkel 19 des Abstandhalterrahmens 18 mit Hilfe der Andrückeinrichtungen 16 an die Glasscheibe anzusetzen), die Verstelleinrichtungen 6 nehmen die Stellung gemäß Fig. 7c ein,
verstellt werden.
[0044] Vorgesehen ist eine über die Länge der Stützwand 2 durchgehende Welle 30, an der bei jeder Verstelleinrichtung 6 ein Zahnrad 31, das mit einer Zahnstange 32 kämmt, drehfest montiert ist. Die Zahnstangen 32 sind im Bereich der Verstelleinrichtungen 6 an dem Balken 4 befestigt. Durch die Welle 30, die Zahnräder 31 und die Zahnstangen 32 wird die Bewegung der Verstelleinrichtungen 6 synchronisiert, so dass der Träger 5 mit den Baugruppen 12 stets — d.h. auch beim Bewegen des Trägers 5 - parallel zur Stützwand 2 und einer an dieser lehnenden Glasscheibe ausgerichtet ist.
[0045] Die Antriebe 10 und 10’ sind mit dem Schlitten 8 der Verstelleinrichtung 6, beispielsweise wie nachstehend mit Bezug auf die Fig. 7a, 7b und 7c beschrieben, gekuppelt. Der Antrieb 10 (ein Pneumatikzylinder mit Kolbenstange) ist an dem Schlitten 8 montiert. Die Kolbenstange des Antriebs 10 ist mit dem Träger 5 verbunden. Der Antrieb 10 verstellt - wenn er betätigt wird — den Schlitten 8 und zusammen mit dem Schlitten 8 den nach unten weisenden Schwenkel 9 und den Träger 5 relativ (senkrecht) zu einer an der Stützwand 2 lehnenden Glasscheibe. Der Antrieb 10° (ein kolbenloser Pneumatikzylinder) ist, beispielsweise über die Führung 7, an dem Balken 4 befestigt. Der Antrieb 10 ist beispielsweise über eine Zwischenplatte mit dem Antrieb 10’ verbunden. So kann der Antrieb 10 mit Hilfe des Antriebes 10’ senkrecht zur Stützwand 2 verstellt werden.
[0046] In der Stellung gemäß Fig. 7a ist die Kolbenstange des Antriebes 10 eingefahren. Der Träger 5 ist von der Stützwand 2 und von einer an dieser lehnenden Glasscheibe entfernt (gröBerer Abstand zwischen dem oberen horizontalen Schenkel 19 und einer Glasscheibe). Der an dem Antrieb 10’ angebrachte Antrieb 10 ist im Bereich des von der Stützwand 2 entfernt liegenden Endes des Antriebes 10’ angeordnet.
[0047] Um den Träger 5 und die an diesem montierten Baugruppen 12 und 25 zusammen mit einem von diesen gehaltenen oberen horizontalen Schenkel 19 eines Abstandhalterrahmens 18 der Stützwand 2 und einer an dieser lehnenden Glasscheibe anzunähern (kleinerer Abstand zwischen dem Schenkel 19 und einer Glasscheibe), wird der Antrieb 10 betätigt. Dabei wird die Kolbenstange des Antriebes 10 ausgefahren, bis durch Bewegen des Schlittens 8 mit seinem nach unten weisenden Schenkel 9 die Stellung gemäß Fig. 7b erreicht ist. Der mit dem Antrieb 10’ gekuppelte Antrieb 10 ist weiterhin im Bereich des von der Stützwand 2 entfernt liegenden Endes des Antriebes 10’ angeordnet, weil der Antrieb 10’ noch nicht aktiv geworden ist.
[0048] Um den oberen horizontalen Schenkel 19 eines Abstandhalterrahmens 18 - der Schenkel 19 wird von den Rahmengreifern 13, die an dem Träger 5 montiert sind, gehalten - an eine an der Stützwand 2 lehnende Glasscheibe weiter anzunähern, wird der Antrieb 10” aktiviert. Der Antrieb 10’ verstellt den Antrieb 10, den Schlitten 8, den Träger 5 und den von den Rahmengreifern 13 der Baugruppen 12 und 25 gehaltenen oberen horizontalen Schenkel 19 eines Abstandhalterrahmens 18 in Richtung auf die Stützwand 2 und eine an der Stützwand 2 lehnende Glasscheibe hin. Diese Bewegung wird ausgeführt bis die Stellung gemäß Fig. 7c erreicht ist (kleiner Abstand zwischen dem oberen horizontalen Schenkel 19 und einer Glasscheibe). In dieser Stellung ist der Antrieb 10 durch Betätigen des Antriebes 10’von dem von der Stützwand 2 entfernt liegenden Ende des Antriebes 10’ weg zur Stützwand 2 hin bewegt worden.
[0049] In der Stellung der Verstelleinrichtung 6 „Einhängen“ gemäß Fig. 7a ist die Kolbenstange des Antriebes 10 eingefahren und der Schlitten 8 von dem Antrieb 10 von der Glasscheibe weg verstellt.
[0050] In der Stellung der Verstelleinrichtung 6 „Übergeben“ gemäß Fig. 7b ist die Kolbenstange des Antriebes 10 ausgefahren und der Schlitten 8 durch den Antrieb 10 von der Glasscheibe weg verstellt. Diese Stellung der Verstelleinrichtung 6 ist auch die in den Fig. 12 und 13 gezeigte Stellung.
[0051] In der Stellung „Ansetzen“ (Fig. 7c) ist die Kolbenstange des Antriebes 10 ausgefahren und der Schlitten 8 ist zusammen mit dem Antrieb 10 durch den Antrieb 10‘ in Richtung auf die Glasscheibe hin verstellt.
[0052] Über die Länge des Balkens 4 und des Trägers 5 verteilt sind mehrere — beispielsweise zwei oder drei — Verstelleinrichtungen 6 vorgesehen.
[0053] An der unteren Seite des Trägers 5 sind mehrere zur Stützwand 2 hinweisende Finger 11 (vgl. Fig. 4 und Fig. 7) vorgesehen. Die Finger 11 dienen als Führung („Positionieranschlag“) für einen oberen horizontalen Schenkel 19 des anzusetzenden Abstandhalterrahmens 18, um den oberen horizontalen Schenkel 19 relativ zu dem oberen Rand der Glasscheibe richtig auszurichten.
[0054] An dem Träger 5 sind mehrere Baugruppen 12, umfassend je einen Rahmengreifer 13 mit einer feststehenden Backe 14 und einer verschwenkbaren Klemmbacke 15 (vgl. Fig. 5 und Fig. 6) vorgesehen. Die Baugruppen 12 umfassen je eine Andrückeinrichtung 16 zum Bewegen des oberen horizontalen Schenkels 19 eines Abstandhalterrahmens 18 in Richtung auf eine in Arbeitsstellung stehende Glasscheibe zu. Mit Hilfe der Andrückeinrichtungen 16 kann der obere horizontale Schenkel 19 eines Abstandhalterrahmens 18 an die Glasscheibe angesetzt (angedrückt) werden.
[0055] Die Klemmbacken 15 sind aus einer Bereitschaftsstellung, in der sie von der Stützwand 2 wegweisen (Fig. 12), in eine Wirkstellung, in der sie von unten her an den feststehenden Backen 14 anliegen (Fig. 5, 6 und 13), schwenkbar. In dieser Stellung der Klemmbacken 15 wird der obere horizontale Schenkel 19 eines Abstandhalterrahmens 18 zwischen den Backen 14 und den
Klemmbacken 15 klemmend gehalten. Zum Schwenken der Klemmbacken 15 weist jede Baugruppe 12 einen Drehantrieb 20, der mit der Klemmbacke 15 der Baugruppe 12 gekuppelt ist, auf.
[0056] Die feststehenden Backen 14 der Baugruppen 12 werden durch Verstellen des Balkens 4 und damit des Trägers 5 in Höhenrichtung so ausgerichtet, dass sich ein von unten her mit seiner Außenseite an Backen 14 anliegender, oberer horizontaler Schenkel 19 eines Abstandhalterrahmens 18 in der für das Ansetzen des Schenkels 19 an eine Glasscheibe, die in Arbeitsstellung an der Stützwand lehnt, richtigen Höhe befindet. Dabei liegt der obere horizontale Schenkel 19 von unten her an Fingern 11 an.
[0057] Die Baugruppen 12 sind durch Bewegen des Trägers 5 mit Hilfe der Verstelleinrichtung 6 senkrecht zur Ebene der Stützwand 2 verstellbar. So können die Baugruppen 12 mit einem von ihnen gehaltenen oberen horizontalen Schenkel 19 eines Abstandhalterrahmens 18 einer Glasscheibe angenähert werden. Dabei sind die Rahmengreifer 13 durch Bewegen des Balkens 4 und damit des Trägers 5 in Höhenrichtung so ausgerichtet, dass die Außenseite des oberen horizontalen Schenkels 19 des Abstandhalterrahmens 18 an Fingern 11 anliegt und von dem oberen Rand der Glasscheibe einen Abstand hat, welcher der Tiefe der Randfuge entspricht.
[0058] Die Vorrichtung 1 umfasst weiters in Höhenrichtung relativ zu dem Balken 4 und dem Träger 5 verstellbare Rahmenheber 21 mit im Wesentlichen lotrecht ausgerichteten Stäben 22, die an ihren freien Enden Haken 23 tragen. Die Rahmenheber 12 sind durch Bewegen der Stäbe 22 in einer lotrechten Bewegung parallel zur Ebene der Stützwand 2 auf und ab verstellbar.
[0059] Die Andrückeinrichtungen 16 der an dem Träger 5 (fix) montierten Baugruppen 12 umfassen je einen Linearantrieb 17, beispielsweise einen Pneumatikzylinder, der dazu dient, einen oberen horizontalen Schenkel 19 eines Abstandhalterrahmens 18, der zwischen Backen 14 und Klemmbacken 15 „gleitend“ geklemmt ist, auf die Glasscheibe vorzuschieben, um den oberen horizontalen Schenkel 19 des Abstandhalterrahmens 18 an der Glasscheibe anzusetzen. Die Andrückeinrichtungen 16 sind an dem Träger 5 höhenverstellbar montiert (Fig. 5 und Fig. 6). Dazu sind die Linearantriebe 17 über Halterungen 33 mit Stellantrieben 34 (pneumatische Zylinder) an dem Träger 5 befestigt. Die (Kolben-)Stangen 24 der Linearantriebe 17 haben spitze freie Enden, damit sie auf dem Abstandhalterrahmen 18 aufgebrachte Klebemasse (z.B. Butylkautschuk) nicht beschädigen, wenn der obere horizontale Schenkel 19 eines Abstandhalterrahmens 18 auf die Glasscheibe gedrückt wird, um ihn anzusetzen.
[0060] Die Rahmengreifer 13 halten (klemmen) den oberen horizontalen Schenkel 19 eines Abstandhalterrahmens 18 mit Gleitsitz. Das erlaubt es, den oberen horizontalen Schenkel 19 bei geschlossenen Rahmengreifern 13 mit Hilfe der Andrückeinrichtungen 16 an eine in Arbeitsstellung stehende Glasscheibe anzudrücken, wenn der obere horizontale Schenkel 19 im ersten Schritt des Ansetzens eines Abstandhalterrahmens 18 an die Glasscheibe gedrückt wird.
[0061] Da die Rahmenheber 21 auf und ab verstellbar sind, können sie abgesenkt werden, bis ihre Haken 23 unterhalb eines oberen horizontalen Schenkels 19 eines Abstandhalterrahmens 18 angeordnet sind. Dies gilt auch, wenn der obere horizontale Schenkel 19 des Abstandhalterrahmens 18 — insbesondere bei längeren Abstandhalterrahmen 18 - bogenförmig nach unten durchhängt (vgl. Fig. 9). Durch Anheben der Haken 23 der Rahmenheber 21, in die der obere Schenkel 19 des Abstandhalterrahmens 18 eingehängt ist, wird der obere horizontale Schenkel 19 des Abstandhalterrahmens 18 nicht nur gerade gerichtet, sondern kann durch Bewegen der Rahmenheber 21 nach oben in Anlage an die feststehenden Backen 14 von Baugruppen 12 bewegt werden.
[0062] Die Verstellbarkeit der Rahmenheber 21 erlaubt es, diese so weit abzusenken, dass der obere horizontale Schenkel 19 eines Abstandhalterrahmens 18 in die Haken 23 eingehängt werden kann, ohne dass eine Bedienungsperson (oder Bedienungspersonen) auf einer Leiter oder einer anderen Aufstiegshilfe stehen müssen, wenn Abstandhalterrahmen 18 anzusetzen sind, deren oberer horizontaler Schenkel ohne Aufstiegshilfe nicht erreichbar ist, weil er zu hoch angeordnet ist.
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[0063] Eine Baugruppe 25 — in den Zeichnungen die rechte Baugruppe - ist an dem Balken 4 mit Hilfe eines Linearantriebes 26 horizontal verschiebbar (vgl. Fig. 8).
[0064] Das Verschieben der Baugruppe 25 erlaubt es, einen von der Baugruppe 25 zwischen ihrer feststehenden Backe 14, die zusammen mit der verschiebbaren Baugruppe 25 horizontal verschiebbar ist, und der Klemmbacke 15 des Rahmengreifers 13 geklemmten, oberen horizontalen Schenkel 19 eines Abstandhalterrahmens 18 bis zu einem vertikalen Anschlag zu bewegen. So kann ein Abstandhalterrahmen 18 gegenüber einer in Arbeitsstellung stehenden Glasscheibe in horizontaler Richtung richtig ausgerichtet werden, damit der Abstandhalterrahmen 18 mit seinem oberen Schenkel 19 mit der gewünschten horizontalen Ausrichtung an die Glasscheibe angesetzt wird.
[0065] Beim horizontalen Ausrichten des Abstandhalterrahmens 18 ist nur der Rahmengreifer 13 der verschiebbaren Baugruppe 25 geschlossen, wogegen die Rahmengreifer 13 der anderen Baugruppen 12 offen sind. So ist das Verschieben des oberen horizontalen Schenkels 19 des Abstandhalterrahmens 18, der in den Haken 23 der Rahmenheber 21 hängt, nicht behindert.
[0066] Mit der beschriebenen Vorrichtung 1 kann zum Ansetzen des oberen horizontalen Schenkels 19 eines Abstandhalterrahmens 18 an eine Glasscheibe wie folgt vorgegangen werden:
[0067] Ein Abstandhalterrahmen 18 wird von Hand aus oder mit Hilfe eines Zubringers vor der Stützwand 2 in Position gebracht.
[0068] Dabei kann der Abstandhalterrahmen 18 mit der Stützwand 2 einen Winkel einschließen, also unten — im Bereich seines unteren horizontalen Schenkels — von der Stützwand 2 einen größeren Abstand aufweisen als im Bereich seines oberen horizontalen Schenkels 19.
[0069] Die Rahmenheber 21 werden soweit abgesenkt, bis die Haken 23 in einer Höhe sind, die von einer Bedienungsperson ohne Aufstiegshilfe (z.B. Leiter) erreicht werden kann (vgl. Fig. 11). Die Haken 23 sind dann beispielsweise unterhalb des oberen horizontalen Schenkels 19 des Abstandhalterrahmens 18 angeordnet. Dies gilt auch für nach unten durchhängende, horizontale Schenkel 19 von Abstandhalterrahmen 18 (vgl. Fig. 9). Nun wird der obere horizontale Schenkel 19 in Haken 23 von Rahmenhebern 21 eingehängt. Danach werden die Rahmenheber 21, in die der obere horizontale Schenkel 19 des Abstandhalterrahmens 18 eingehängt worden ist, angehoben. Der Abstandhalterrahmen 18 wird von den Rahmenhebern 21 nach oben gezogen. Die Bedienungsperson kann dabei am Boden stehen und den Abstandhalterrahmen 18 in seinem unteren Bereich führen, um den Abstandhalterrahmen 18 unten einzuhalten, bis der obere horizontale Schenkel 19 des Abstandhalterrahmens 18 von unten her an feststehenden Backen 14 (diese wirken als Höhenanschlag) von Baugruppen 12 anliegt und gerade ausgerichtet ist.
[0070] Wenn der obere horizontale Schenkel 19 des Abstandhalterrahmens 18 an den Backen 14 anliegt, steht der Abstandhalterrahmen 18 mit seinem unteren horizontalen Schenkel auf Stützelementen, die beispielsweise so ausgebildet sind wie die Finger 11. Die Stützelemente werden nach dem Antransport einer Glasscheibe so in Stellung gebracht, dass ein auf ihnen ruhender Abstandhalterrahmen 18 in Höhenrichtung gegenüber der Glasscheibe ausgerichtet ist und von dem unteren Rand der Glasscheibe den Abstand hat, welcher der Tiefe der später mit Versiegelungsmasse zu füllenden Randfuge entspricht.
[0071] Sobald das geschehen ist, wird die horizontal und parallel zur Ebene der Stützwand 2 verschiebbare Baugruppe 25 betätigt, indem ihr Rahmengreifer 13 durch Schwenken der Klemmbacke 15 geschlossen wird, sodass der obere horizontale Schenkel 19 an der Baugruppe 25 zwischen der Backe 14 und der Klemmbacke 15 gehalten ist. Dann wird die Baugruppe 25 mit dem Abstandhalterrahmen 18 linear (nach rechts in Fig. 4) verschoben, bis der Abstandhalterrahmen 18 an dem vertikalen Anschlag, der beispielsweise von Fingern 11 gebildet ist (Fig. 4), anliegt. Während dieser Tätigkeit sind die Rahmengreifer 13 der übrigen Baugruppen 12 noch geöffnet, sodass ein horizontales Bewegen des Abstandhalterrahmens 18, dessen oberer horizontaler Schenkel 19 in den Haken 23 der Rahmenheber 21 gleitet, möglich ist.
[0072] Sobald der Abstandhalterrahmen 18 in horizontaler Richtung richtig ausgerichtet ist, werden die Rahmengreifer 13 der übrigen Baugruppen 12 geschlossen (Fig. 12 und Fig. 13), wobei
die Verstelleinrichtungen 6 die in Fig. 7b gezeigte Stellung einnehmen. Der obere horizontale Schenkel 19 des Abstandhalterrahmes 18 ist dann über seine gesamte Länge in einer definierten Position zwischen den Fingern 11, an welchem er von unten her anliegt, und den Rahmengreifern 13 gehalten.
[0073] Bevor die Baugruppen 12 und 25 zur Glasscheibe hin bewegt werden, werden die Rahmenheber 21 soweit abgesenkt, dass ihre Haken 23 vom oberen horizontalen Schenkel 19 (Fig. 14, Pfeil 27) freikommen. Nach dem Absenken der Rahmenheber 23 werden die Baugruppen 12 und 25 mit festgeklemmten Abstandhalterrahmen 18 durch Betätigen der Verstelleinrichtungen 6 vom Balken 5 und damit von der Stützwand 2 (Fig. 14, Pfeil 28) wegbewegt, so dass die Verstelleinrichtungen 6 die in Fig. 7a gezeigte Stellung einnehmen. Danach werden die Rahmenheber 21, In deren Haken 23 der obere horizontale Schenkel 18 des Abstandhalterrahmens 18 nicht mehr liegt, nach oben (Pfeil 29) in eine Bereitschaftsstellung (Fig. 15) bewegt.
[0074] Im Anschluss daran wird der obere horizontale Schenkel 19 des Abstandhalterrahmens 18 durch Betätigen der Verstelleinrichtungen 6 in Richtung auf die Glasscheibe hin bewegt.
[0075] Zum Ansetzen des oberen horizontalen Schenkels 19 des Abstandhalterrahmens 18 an die Glasscheibe werden die in den Baugruppen 12 und 25 vorgesehenen Linearantriebe 17 der Andrückeinrichtungen 16 betätigt, sodass deren Kolbenstangen 24 mit ihren spitzen Enden den oberen horizontalen Schenkel 19 des Abstandhalterrahmens 18 an die Glasscheibe andrücken.
[0076] Sobald das geschehen ist, können die Baugruppen 12 und 25 den oberen horizontalen Schenkel 19 wieder freigeben, indem die Rahmengreifer 13 durch Schwenken der Klemmbacken 15 von den Backen 14 weg geöffnet werden.
[0077] Die beiden seitlichen — im Wesentlichen lotrechten Schenkel und der untere horizontale Schenkel des Abstandhalterrahmens 18 werden dann entweder von Hand aus oder mit Hilfe einer Ansetzvorrichtung an die Glasscheibe angedrückt. Die seitlichen — im Wesentlichen lotrechten — Schenkel und der untere horizontale Schenkel des Abstandhalterrahmens werden dabei von Fingern 11 geführt, so dass sie mit richtiger Stellung an die Glasscheibe angelegt und angedrückt werden.
[0078] Zusammenfassend kann ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wie folgt beschrieben werden:
[0079] Zum Ansetzen eines Abstandhalterrahmens 18 an eine im Wesentlichen lotrecht stehende Glasscheibe beim Herstellen von Isolierglas wird ein Abstandhalterrahmen 18 mit im Wesentlichen lotrechter Lage bereitgestellt. Der obere horizontale Schenkel 19 des Abstandhalterrahmens 18 wird von Rahmenhebern 21 in eine relativ zu dem oberen Rand der Glasscheibe ausgerichtete Lage gehoben und in eine gerade Form gerichtet. Der obere horizontale Schenkel 19 des Abstandhalterrahmens 18 wird von Rahmengreifern 13 gehalten und von Andrückeinrichtungen 16 an die Glasscheibe angesetzt. Nach dem Ansetzen des oberen horizontalen Schenkels 19 des Abstandhalterrahmens 18 werden die anderen Schenkel des Abstandhalterrahmens 18 an die Glasscheibe angesetzt.
Claims (24)
1. Verfahren zum Ansetzen eines Abstandhalterrahmens (18) an eine im Wesentlichen lotrecht stehende Glasscheibe im Zuge des Herstellens von Isolierglas, bei welchem Verfahren folgende Verfahrensschritte durchgeführt werden:
- Bereitstellen eines Abstandhalterrahmens (18) mit im Wesentlichen lotrechter Lage,
- Anheben des oberen horizontalen Schenkels (19) des Abstandhalterrahmens (18) in eine relativ zu dem oberen Rand der Glasscheibe ausgerichtete Lage,
- Richten des oberen horizontalen Schenkels (19) des Abstandhalterrahmens (18) in eine gerade Form vor und/oder während des Anhebens des Abstandhalterrahmens (18),
- Ausrichten eines der im Wesentlichen lotrechten Schenkel des Abstandhalterrahmens (18) relativ zu der Glasscheibe, wobei der Abstandhalterrahmen (18) horizontal bewegt wird,
- Ansetzen des oberen horizontalen Schenkels (19) des Abstandhalterrahmens (18) an die Glasscheibe und
- nach dem Ansetzen des oberen horizontalen Schenkels (19) Ansetzen der beiden im Wesentlichen lotrechten Schenkel und des unteren horizontalen Schenkels des Abstandhalterrahmens (18) an die Glasscheibe.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der obere horizontale Schenkei (19) des Abstandhalterrahmens (18) vor dem Anheben in Haken (23) aufweisende Rahmenheber (21) eingesetzt wird und dass die Rahmenheber (21) zum Anheben des oberen horizontalen Schenkels (19) parallel zur Ebene der Glasscheibe nach oben verstellt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der obere horizontale Schenkei (19) des Abstandhalterrahmens (18) in nach unten verstellte Rahmenheber (21) eingelegt wird und dass der obere horizontale Schenkel (19) des Abstandhalterrahmens (18) danach von den Rahmenhebern (21) in die relativ zu dem oberen horizontalen Rand der Glasscheibe ausgerichtete Lage angehoben wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der obere horizontale Schenkei (19) des Abstandhalterrahmens (18) durch von der Innenseite des Abstandhalterrahmens (18) her an dem oberen horizontalen Schenkel (19) des Abstandhalterrahmens (18) angelegte Haken (23) der Rahmenheber (21) in eine gerade Form gerichtet wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der obere horizontale Schenkel (19) des Abstandhalterrahmens (18) nach dem Anheben mit Gleitsitz in Rahmengreifern (13) klemmend gehalten, der Glasscheibe angenähert und schlussendlich an die Glasscheibe angedrückt wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der obere horizontale Schenkel (19) des Abstandhalterrahmens (18) angehoben wird, bis er von unten her an relativ zu dem oberen Rand der Glasscheibe ausgerichteten Backen (14) von Rahmengreifern (13) anliegt.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der obere horizontale Schenkei (19) des Abstandhalterrahmens (18) in Rahmengreifern (13) durch Klemmbacken (15) mit Gleitsitz klemmend in Anlage an die Backen (14) gehalten wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein Abstandhalterrahmen (18) bereitgestellt wird, nachdem eine Glasscheibe zum Ansetzen des oberen horizontalen Schenkels (19) des Abstandhalterrahmens (18) bereitgestellt worden ist.
9. Vorrichtung zum Ansetzen eines Abstandhalterrahmens (18) an eine Glasscheibe, insbesondere Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 8, mit einer im Wesentlichen lotrechten Stützwand (2) als Halterung für eine an ihr lehnende Glasscheibe, gekennzeichnet durch Rahmenheber (21), die parallel zur Ebene der Stützwand (2) auf und ab verstellbar sind, Baugruppen (12 und 25) zum Erfassen des oberen horizontalen Schenkels (19) des Abstandhalterrahmens (18) und zum Bewegen des oberen
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AT 528 522 A4 2026-02-15
horizontalen Schenkels (19) auf die Glasscheibe hin, und einen Träger (5) für die Baugruppen (12 und 25), der parallel und senkrecht zur Ebene der Stützwand (2) verstellbar ist.
Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmenheber (21) auf und ab verstellbare und parallel zur Ebene der Stützwand (2) ausgerichtete Stäbe (22) und an den unteren Enden der Stäbe (22) vorgesehene Haken (23) umfassen.
Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Haken (23) mit ihren offenen Seiten nach oben weisend ausgerichtet sind.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (5) über Verstelleinrichtungen (6) an einem parallel zur Ebene der Stützwand (2) verstellbaren Balken (4) senkrecht zur Ebene der Stützwand (2) verstellbar montiert ist.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Träger (5) fix montierte Baugruppen (12) und eine in Längsrichtung des Trägers (5) bewegliche Baugruppe (25) vorgesehen sind.
Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die bewegliche Baugruppe (25) mit Hilfe eines an dem Träger (5) abgestützten Linearantriebes (26) entlang dem Träger (5) verstellbar ist.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Baugruppen (12 und 25) Rahmengreifer (13) zum Halten des oberen horizontalen Schenkels (19) eines Abstandhalterrahmens (18) und eine Andrückeinrichtung (16) zum Ansetzen des oberen horizontalen Schenkels (19) an eine Glasscheibe aufweisen.
Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Andrückeinrichtungen (16) einen Linearantrieb (17), insbesondere einen Pneumatikzylinder, dessen Kolbenstange (24) zum Ansetzen von oberen horizontalen Schenkeln (19) senkrecht zur Ebene der Stützwand (2) vorschiebbar und an obere horizontale Schenkel (19) anlegbar ist.
Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende der Kolbenstange (24) zugespitzt ist.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmengreifer (13) der Baugruppen (12 und 25) je eine feststehende Backe (14) und eine schwenkbare Klemmbacke (15) aufweisen.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Träger (5) Finger (11) vorgesehen sind, deren nach unten weisenden Flächen Anschlagflächen für die Außenseite eines anzusetzenden oberen horizontalen Schenkels (19) eines Abstandhalterrahmens (18) sind.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstelleinrichtungen (6) je eine im Wesentlichen horizontal ausgerichtete, an dem Balken (4) befestigte Führung (7), Je einen in der Führung (7) verschiebbar aufgenommenen Schlitten (8), an dem der Träger (5) montiert ist, und Antriebe (10, 10°) zum Bewegen des Schlittens (8) in der Führung (7) umfassen.
Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung (7) an der Unterseite des Balkens (4) befestigt ist.
Vorrichtung nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (5) an einem von dem Schlitten (8) nach unten weisenden Schenkel (9) befestigt ist.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 20 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass zum Verstellen des Trägers (5) zwei Antriebe (10, 10°) vorgesehen sind.
Vorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (5) und damit die Baugruppen (12 und 25) mit Hilfe der Antriebe (10, 10%) in die Positionen „Einhängen von oberen horizontalen Schenkeln (19) in Haken (23) von Rahmenhebern (21)“ sowie „Übergeben von oberen horizontalen Schenkeln (19) von Rahmenhebern (21) an Rahmengreifer
(13)“ oder „Ansetzen von oberen horizontalen Schenkeln (19) an eine Glasscheibe“ verstellbar sind.
Hierzu 10 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
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| ATA50070/2025A AT528522B1 (de) | 2025-02-03 | 2025-02-03 | Verfahren und Vorrichtung zum Ansetzen von Abstandhalterrahmen |
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|---|---|
| AT (1) | AT528522B1 (de) |
-
2025
- 2025-02-03 AT ATA50070/2025A patent/AT528522B1/de active
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