AT52841B - Azetylenlampe mit von Gasdruck unter Vermittlung eines von letzterem aufgeblähten Balges gesteuerten und belasteten, die Zuführung des Karbides zum Wasser regelnden Kolben, der gegen einen scharfkantigen Dichtungsring arbeitet. - Google Patents

Azetylenlampe mit von Gasdruck unter Vermittlung eines von letzterem aufgeblähten Balges gesteuerten und belasteten, die Zuführung des Karbides zum Wasser regelnden Kolben, der gegen einen scharfkantigen Dichtungsring arbeitet.

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AT52841B
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Hermann Schimmel
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Description


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 wird durch einen drehbaren Riegel 18 festgestellt. Oben wird der Lampenkörper durch die Kappe 19 angeschlossen, die gleichzeitig als Stütze für den Träger 20 der Glocke 21 dient. 



   Die vorstehend beschriebene Lampe gehört nicht zum Gegenstand der Erfindung, sondern ist nur erwähnt worden, um die Wirkungsweise der nachstehenden Neuerung des Zuführungskolbens leichter verständlich zu machen. 



   Gemäss Fig. 3 bis 8 ist der die   Ka1bidzuführung   steuernde Teil des Zuführungskolbens 10 mit Querbohrungen 22 versehen, in welche während des Aufenthaltes dieses Teiles des Kolbens im Karbidraum Karbid eintritt. Unterhalb des quergebohrten Teiles ist der Kolben zylindrisch bei 23 entsprechend der Öffnung des Dichtungsringes 4. Den gleichen zylindrischen Umfang besitzt der Kolben oberhalb der Querbohrungen bei   24.   Bei der dargestellten Ausführungsform der Erfindung sind drei übereinander liegende Querbohrungen 22 vorgesehen, die zur Kolbenachse   geneigt   liegen und gleichen Rauminhalt haben. Die schräge Lage der Querbohrungen erleichtert den Eintritt und Austritt des Karbides unter der Wirkung der Schwerkraft.

   Die Stelle des Umfanges des Kolbens, an welcher die Querbohrungen durchdringen, ist mit einer Abflachung 25 versehen, die den Zweck hat, einerseits die Abnutzung der Schneide 9 des Dichtungsringes zu verringern, andererseits einen Durchtritt für das Gas zu schaften. Die Abflachung 25 ist so bemessen, dass nur Gas, aber kein Karbid hindurchtreten kann. 



   Die Querbohrungen 22 sind voneinander durch dünne Zwischenwände 26 getrennt, während der Boden der untersten Querbohrung von der geneigten Fläche 27 und die Decke der obersten
Querbohrung von der geneigten Fläche 28 gebildet wird. Die untere Kante der Deckenfläche 28 und die obere Kante der Bodenfläche 27 sind bei 29 abgeschrägt.

   Die oberen und unteren Kanten der   Zwischenwände   26 schneiden, wie aus Fig. 3 ersichtlich, vor der Abflachung 25 des Kolben- 
 EMI2.2 
   l.   Azetylenlampe mit vom Gasdruck unter Vermittlung eines von letzterem aufgeblähten
Balges gesteuerten und belasteten, die Zuführung des Karbides zum Wasser regelnden Kolben, der   p''gen einen scharfkantigen Dichtungsring arbeitet,   dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben auf   der die Karhidzuführung   steuernden Länge mit dicht nebeneinander liegenden Querbohrungen   verseben ist, die das Karbid   in solcher Menge und in solchen Zwischenräumen dem Wasser zu-   fuhren. dass der Gasdruck   nahezu konstant und so niedrig bleibt, dass die Flamme ohne besonderes
Reduktionsventil ruhig brennt.

Claims (1)

  1. 2. Az (, tylenlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolbenumfang an den Durchdringungsstelleil der Querbohrungen (22) für den Gasdurchtritt abgeflacht ist (bei 25).
    3. Azetytenlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die vorderen und hinteren Tauten der die Querbohrungen (22) voneinander trennenden Wände (26) vor der Abflachung (25) des Kolbenumfanges abschneiden (bei 30, Fig. 3).
AT52841D 1910-03-07 1910-03-07 Azetylenlampe mit von Gasdruck unter Vermittlung eines von letzterem aufgeblähten Balges gesteuerten und belasteten, die Zuführung des Karbides zum Wasser regelnden Kolben, der gegen einen scharfkantigen Dichtungsring arbeitet. AT52841B (de)

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