AT52753B - Artillerie-Patrone. - Google Patents

Artillerie-Patrone.

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AT52753B
AT52753B AT52753DA AT52753B AT 52753 B AT52753 B AT 52753B AT 52753D A AT52753D A AT 52753DA AT 52753 B AT52753 B AT 52753B
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Rheinische Metallw & Maschf
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  Artillerie-Patrone. 



   Um bei Steilfeuergeschützen der Höhe und Entfernung des Zieles entsprechend die Treibladung verändern zu können, ohne das Geschoss abzunehmen, hat man die   Kartuschhülse   aus zwei Teilen verfertigt. Die beiden Teile sind der hülsenartige Körper, der mit dem Geschoss fest verbunden ist und eine grosse Öffnung im Boden hat, und ein Deckel zum Verschliessen dieser   () flung.   Beide Teile sind durch Scharnier und Riegel miteinander verbunden. Zur Veränderung der Treibladung wird der Deckel abgeklappt. Infolge des wenig dichten Abschlusses der beiden Teile war die Treibladung zu wenig gegen Witterungseinflüsse geschützt. 



   Dieser Mangel ist der Erfindung gemäss dadurch beseitigt, dass die Kartuschhülse aus zwei ineinandergeschobenen Hülsenkörpern besteht, von denen einer mit dem Geschoss durch eine dichte und feste Verbindung vereinigt ist, während der andere, der die Treibladung   enthält.   in den ersteren eingeschoben ist. 



   In der Zeichnung ist die Erfindung in einem   Ausführungsbeispiel   in drei Abbildungen dargestellt. 



   Der äussere Kartuschhülsenteil a ist vorn und hinten offen. Sein vorderes Ende ist auf dem hinter dem Führungsbande b gelegenen Teile des Geschosses c durch eine dichte und feste Verbindung befestigt. Im gezeichneten Falle ist diese dadurch hergestellt, dass das Geschoss auf seinem ganzen Umfange mit einer Nut versehen ist, in die das Material des Hülsenteiles a als Wulst d eingedrückt ist. Damit die Hülse aus dem Laderaum nach abgegebenem Schusse durch den Patronenauswerfer entfernt werden kann, ist sie hinten mit einem nach aussen aufgebogenen Rande e ausgerüstet. 



   Der Hülsenkörper f hat die Form einer gewöhnlichen   Kartuschhülse   und besteht aus dem vorn offenen Zylinder, der hinten durch den Boden abgeschlossen ist. Der feste Auswerferrand q legt sich, sobald die   Hülse, t in   den mit dem   Geschoss   verbundenen Teil eingeschoben ist, an dessen aufgebogenen Rand e an.   Die innere Kartuschhülse   nimmt die veränderliche Treibladung auf. die durch den Pressspahndeckel h festgelegt ist. 



   Um die beiden Hülsenkörper gegen eine gegenseitige Verdrehung zu sichern, weise der
Rand der inneren Hülse mehrere segmentartige Vorsprünge i auf, während der Rand der   äulren     H@lse entsprechend abg@schnitten ist. Die Vorsprünge erleichtern gleichzeitig   das Ausziehen der   inneren     Hülse aus der äusseren, wenn   z. B. die Treibladung verändert werden soll. 



   Die Bewegung des Geschosses nach Entzündung der Treibladung setzt bei der neuen Patrone   erst bei einem wesentlich höheren Gasdrücke ein. Hiedurch ergibt   sich eine bessere Ausnutzung des Pulvers. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : I. Artillerie-Patroue für veränderliche Treibladung, bei der die Kaituschhülse aus zwei leicht losbar miteinander verbundenen Teilen besteht, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Teil kartuschhülsenartig ausgebildet und in den anderen, mantelförmig ausgebildeten, eingeschoben ist, 2. Patrone nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass beide Hülsen mit einem um- EMI1.1 4. Artillerie-Patrone nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Rand der inneren Hülse mit segmentartigen Vorsprüngen in Ausschnitte des Randes der äusseren eingreift und dadurch die Sicherung der Hülsen gegen Verdrehen bewirkt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT52753D 1910-03-18 1911-02-13 Artillerie-Patrone. AT52753B (de)

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AT52753B true AT52753B (de) 1912-03-26

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