AT525759A4 - Verkleidung für Antriebe von Wasserfahrzeugen - Google Patents
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Abstract
Eine Verkleidung (1) für Antriebe, wie Z-Antriebe (2), von Wasserfahrzeugen (3) weist ein Gehäuse (4) aus zwei Gehäusehälften (7 und 8) auf. Das Gehäuse (4) ist an einer an dem Wasserfahrzeug (3) befestigten Adapterplatte (9) festgelegt. Zwischen den Gehäusehälften (7 und 8) ist eine Dichtung (12) vorgesehen. Zwischen dem Gehäuse (4) und der Adapterplatte (9) ist eine durch Druckluft aufweitbare Dichtung (18) angeordnet. Die Gehäusehälften (7 und 8) sind miteinander mittels (Hebel-)Spannverschlüssen (11) verbunden. Das Gehäuse (4) ist mittels (Hebel-)Spannverschlüssen (11) an der Adapterplatte (9) festgelegt. In dem Gehäuse (4) ist unten eine schwimmergesteuerte Bilgepumpe (13), von der eine Leitung (14) zu einer im oberen Bereich des Gehäuses (4) vorgesehenen Öffnung führt, vorgesehen.
Description
Oberbegriffes von Anspruch 1.
FR 2 826 929 Al zeigt ein einteiliges Schutzgehäuse für Außenbordmotoren, das an einer an dem Heck (Spiegel) eines Bootes angebrachten Platte dicht anliegt und in dem eine Pumpe vorgesehen ist. Das Gehäuse ist unten in Zapfen, die an der Platte vorgesehen sind, eingehängt und wird oben mit Hilfe von Schnallen an der Platte festgelegt. Die Pumpe erlaubt es, Wasser
aus dem Gehäuse abzupumpen.
FR 2 743 349 Al offenbart ein Schutzgehäuse für Z-Antriebe von Booten. Das einteilige Gehäuse ist an dem Heck (Spiegel) eines Bootes über eine Dichtungsanordnung ohne ausblasbare Elemente angebracht. In dem Gehäuse ist eine Füllöffnung, von der eine schräg nach unten führende Leitung ausgeht, vorgesehen. Über eine weitere Öffnung in der Wand des Gehäuses kann der Innenraum des Gehäuses entleert werden, indem Wasser oder Gas abgesaugt
wird.
WO 2005/105567 Al zeigt ein Gehäuse für Z-Antriebe, das oben einen Deckel aufweist. Das Gehäuse aus GFK ist über eine nicht aufblasbare Dichtung unmittelbar, also ohne eine gesonderte Montageplatte, an dem Heck (Spiegel) eines Bootes angebracht und durch Spannverschlüsse festgehalten. Wasser kann aus dem Gehäuse
mit Hilfe eine Pumpe entfernt werden.
WO 2020/094231 Al offenbart eine Schutzanordnung für Z-Antriebe mit einem einteiligen Gehäuse, das über einen verstärkten Rand unmittelbar an dem Heck (Spiegel) eines Bootes montiert ist. Das Innere des Gehäuses wird mit Gas aus einer externen Gasquelle gespült, um die Feuchtigkeit zu regeln, wozu ein
Feuchtigkeitssensor vorgesehen ist.
Bootes angebracht.
US 2006/0089061 Al betrifft ein Schutzgehäuse für Außenbordmotoren oder den Antriebsteil eines Innenbordmotors. Das Gehäuse besteht aus zwei miteinander gelenkig gekuppelten Hälften, die in einer lotrechten Ebene aneinander anliegen. Das Gehäuse ist an dem Boot nicht befestigt, sondern umgibt einfach den unteren Teil des Schraubenantriebes. Ein ähnliches
Schutzgehäuse ist aus DE 43 40 131 Al bekannt.
DE 10 2004 004 715 Al offenbart ein Gehäuse, das an dem Heck (Spiegel) eines Bootes angebracht ist. Zwischen den Gehäusehälften ist eine Dichtschnur vorgesehen. Das Gehäuse liegt über eine Lippendichtung und im Übrigen unmittelbar an dem Heck (Spiegel) des Bootes an. Einzelheiten, wie das Gehäuse an dem Boot zu befestigen ist, offenbart DE 10 2004 004 715 Al
nicht.
Ziel und Zweck der Verkleidungen von Antrieben für Wasserfahrzeuge ist es, Korrosionen an den außerhalb des Wasserfahrzeuges befindlichen Teilen des Antriebes, insbesondere von Z-Antrieben, zu vermeiden. Überdies soll Algen- und
Muschelbewuchs vermieden werden. Aufgabe der Erfindung ist es, eine Verkleidung der eingangs genannten Gattung zur Verfügung zu stellen, die einfach zu
montieren und dennoch wasserdicht ist.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß mit einer Verkleidung,
die die Merkmale von Anspruch 1 aufweist.
Unteransprüche.
Da bei der erfindungsgemäßen Verkleidung eine Adapterplatte vorgesehen ist, ist das Anbringen der Gehäusehälften des Gehäuses der Verkleidung an dem Wasserfahrzeug auf einfache Art und Weise möglich. Zusätzlich ist bei der Erfindung von Vorteil, dass die Dichtung zwischen dem Gehäuse und der Adapterplatte
eine aufblasbare Dichtung ist, die gute Dichtheit gewährleistet.
Die bei der erfindungsgemäßen Verkleidung vorgesehene Adapterplatte hat den Vorteil, dass ein und dasselbe Gehäuse aus den Gehäusehälften an unterschiedlich ausgebildeten Wasserfahrzeugen am Heck (Spiegel) derselben angebracht werden kann. Dies wird bei einer in einen oberen und einen unteren Teil geteilten Adapterplatte insbesondere durch eine großflächige
Ausführung des unteren Teils der Adapterplatte gewährleistet.
Von Vorteil bei der erfindungsgemäßen Verkleidung ist es in einer Ausführungsform, dass zum Verbinden der Gehäusehälften miteinander und/oder zum Verbinden des Gehäuses mit der Adapterplatte Schnellverschlüsse, wie (Hebel-)Spannverschlüsse, vorgesehen sind. Diese Ausführungsform erlaubt ein einfaches und rasches Verbinden der Gehäusehälften miteinander und Anbringen des Gehäuses an der Adapterplatte und damit an dem Wasserfahrzeug, ohne dass gesonderte Werkzeuge, wie Schraubenzieher, Schraubenschlüssel und Ähnliches, erforderlich
sind.
Das der aufblasbaren Dichtung zugeordnete Ventil kann nach Art eines üblichen Ventils für Automobil- oder Fahrradreifen ausgebildet sein, sodass übliche Luftpumpen, auch batteriebetriebene Luftpumpen, verwendet werden können, um die
Dichtung aufzublasen.
insbesondere des Z-Antriebes, umgibt.
In einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Verkleidung ist vorgesehen, dass innerhalb des Gehäuses eine Pumpe nach Art einer Bilgepumpe vorgesehen ist. Die Bilgepumpe hat den Vorteil, dass allenfalls in das Innere des Gehäuses eintretendes Wasser abgepumpt werden kann. Mit der Pumpe kann auch nach dem Anbringen des Gehäuses der Verkleidung an der Adapterplatte in dem Gehäuse befindliches Wasser abgepumpt werden. Dies hat den Vorteil, dass die Verkleidung angebracht werden kann, wenn das Wasserfahrzeug im Wasser schwimmt, weil dann Wasser aus der Verkleidung abgepumpt werden kann. Dabei kann vorgesehen sein, dass der Schlauchleitung, durch welche die Bilgepumpe Wasser aus dem Inneren des Gehäuses abpumpt, ein Rückschlagventil zugeordnet ist, sodass verhindert ist, dass Wasser wieder in das Gehäuse zurückrinnt. Die Bilgepumpe kann an das Stromnetz des Wasserfahrzeuges angeschlossen oder mit einem gesonderten, gegebenenfalls mit Solarstrom gespeisten, Batteriesystem
betrieben werden.
Um eine einfache Montage der erfindungsgemäßen Verkleidung zu gewährleisten, ohne dass das Wasserfahrzeug aus dem Wasser gehoben werden muss, kann bei der erfindungsgemäßen Verkleidung vorgesehen sein, dass beide Gehäusehälften mit Schwimmkörpern versehen sind. Das erlaubt es, die beiden Gehäusehälften zu wassern und dann zusammenzufügen und an der Adapterplatte
anzuschließen. Dies gelingt einfach und ohne Weiteres, wenn
sind.
Der allenfalls vorgesehenen Bilgepumpe kann ein Schwimmerschalter zugeordnet sein, sodass gewährleistet ist, dass die Bilgepumpe nur dann in Betrieb ist, wenn im Inneren des
Gehäuses Wasser vorhanden ist.
Um das einfache und richtige Ansetzen der zusammengefügten Gehäusehälften an der Adapterplatte zu vereinfachen, kann in einer Ausführungsform vorgesehen sein, dass an der dem Gehäuse zugekehrten Seite der Adapterplatte Zentrierstifte (aus Edelstahl) und/oder leistenförmige Führungselemente, wie Führungsrippen, vorgesehen sind. Die Zentrierstifte können in entsprechende Öffnungen in dem der Adapterplatte zugekehrten Rand des Gehäuses eingreifen. Die Führungselemente, welche rippen- oder leistenförmig sein können, liegen bei an der Adapterplatte angelegtem Gehäuse an dem der Adapterplatte
zugekehrten Rand des Gehäuses von innen und von außen her an.
Ein Vorteil der erfindungsgemäßen Verkleidung ist es, dass sie den Antrieb, wie einen Z-Antrieb, eines Wasserfahrzeuges (Schiff/Boot/Yacht) vor Algen- und Muschelbewuchs, Korrosion und galvanischen Strömen durch im Wasser gelöste Salze schützt. Normalerweise sind die im Unterwasserbereich befindlichen Teile von Wasserfahrzeugen Muschel- und Algenbewuchs, der unter der Einwirkung von Sonnenlicht verstärkt auftritt, ausgesetzt. Dieser Bewuchs bedingt, dass das Wasserfahrzeug Jährlich oder mehrmals jährlich mit erheblichem Aufwand aus dem Wasser gehoben werden muss, um Muschel- und Algenbewuchs zu entfernen und so entstandene Schäden an dem Antrieb, wie einem Z-Antrieb, oder an seiner Mechanik zu warten. Letztlich hat ein Muschel- und
Algenbewuchs an einem Antrieb (Z-Antrieb) und dessen Schraube
größerer Fahrtwiderstand auftritt.
Im Rahmen der Erfindung ist in Betracht gezogen, nicht nur die beiden Gehäusehälften, sondern auch die Adapterplatte - auch wenn diese in zwei Teile unterteilt ist - aus Kunststoff, wie glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK), zu fertigen. Dieser Kunststoff hat den Vorteil, dass er formbeständig, seewasserfest
und UV-beständig ist.
Die Ausführungsform des Gehäuses aus Kunststoff, wie GFK, erlaubt es auch, dessen Außenflächen glatt zu machen, sodass Bewuchs durch Muscheln und/oder Algen weitgehend eingeschränkt
ist.
Weitere Einzelheiten und Merkmale sowie Vorteile der erfindungsgemäßen Verkleidung ergeben sich aus der nachstehenden
Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnungen.
Es zeigt:
Fig. 1 einen in einer Verkleidung angeordneten Z-Antrieb,
Fig. 2 in Schrägansicht die Verkleidung in auseinandergezogener Darstellung mit Details A bis E,
Fig. 3 in Schrägansicht eine rechte Gehäusehälfte der Verkleidung mit Adapterplatte und Details C bis G,
Fig. 4 in Seitenansicht eine komplette Verkleidung an der Adapterplatte und Details A bis C,
Fig. 5 in Schrägansicht die linke Gehäusehälfte mit Detail A, und
Fig. 6 in Schrägansicht das komplette Gehäuse der Verkleidung
mit Adapterplatte und Detail A.
Eine erfindungsgemäße Verkleidung 1 für Z-Antriebe 2 von
Wasserfahrzeugen 3 umfasst ein Gehäuse 4, in dem das Getriebe 5
und die Schiffsschraube 6 des Z-Antriebes 2 aufgenommen ist.
71725
gegenüber.
Aus Fig. 2 ist zu erkennen, dass die erfindungsgemäße Verkleidung 1 das Gehäuse 4 aufweist, das aus den Gehäusehälften 7 und 8 (rechte und linke Gehäusehälfte) besteht, die zusammengesetzt an der Adapterplatte 9 befestigt werden. Die
Adapterplatte 9 ihrerseits ist an der Schiffswand 10 montiert.
Zum Verbinden der Gehäusehälften 7 und 8 miteinander sind (Hebel-) Schnellspannverschlüsse 11 vorgesehen, welche die Gehäusehälften 7 und 8 aufeinander zu belasten und zusammenhalten. Zwischen den beiden Gehäusehälften 7 und 8 ist eine Dichtung 12 angeordnet, sodass das Gehäuse 4, bestehend aus den Gehäusehälften 7 und 8, wasserdicht ist, wenn die Gehäusehälften 7 und 8 miteinander verbunden sind. Die Dichtung 12 zwischen den Gehäusehälften 7 und 8 kann als Dichtprofil aus Kunststoff, wie Neopren oder EPDM-Moosgummi, ausgebildet sein. Dabei ist bevorzugt, dass die Dichtung 12 in einer Nut in einer der Gehäusehälften 7 oder 8 angeordnet, insbesondere eingeklebt, ist. Die Nut für die Dichtung 12 ist in dem der anderen Gehäusehälfte 7 oder 8 zugekehrten Rand der Gehäusehälfte 7 oder
8 vorgesehen.
Das Befestigen der miteinander zu dem Gehäuse 4 verbundenen Gehäusehälften 7 und 8 an der Adapterplatte 9 erfolgt mit Hilfe von (Hebel-)Schnellspannverschlüssen 11, wie dies in den Details
B und D von Fig. 2 gezeigt ist.
vorgesehen.
Die Adapterplatte 9 besteht aus einem oberen Teil 16 und einem unteren, großflächig ausgeführten Teil 17, die beide mit der Schiffswand 10 verbunden sind. Die Fuge zwischen den Teilen 16
und 17 der Adapterplatte 9 ist als Stufenfalz ausgebildet.
Zwischen den miteinander zu dem Gehäuse 4 verbundenen Gehäusehälften 7 und 8 und der Adapterplatte 9 ist eine Dichtung 18 vorgesehen, die als aufblasbare Dichtung 18 ausgebildet ist. Damit die Dichtung 18 zwischen dem Gehäuse 4 und der Adapterplatte 9 aufgeblasen werden kann, ist ein Ventil vorgesehen, das außerhalb des Gehäuses 4 angeordnet ist. Das Ventil kann nach Art eines Ventils für einen Fahrrad- oder Autoreifen ausgebildet sein. Das Ventil ist am freien, oben und außerhalb des Gehäuses 4 der erfindungsgemäßen Verkleidung 1 liegenden Ende einer Zuleitung 15 (vgl. Fig. 3, Detail E), die zu der Dichtung 18 führt, angeordnet. So ist das Ventil auch bei an einem Wasserfahrzeug 3 montierter Verkleidung 1 gut
zugänglich.
Die Adapterplatte 9, die aus dem oberen Teil 16 und dem unteren Teil 17 besteht, ist an der Schiffswand 10 (Schiffsspiegel) befestigt. Dabei ist vorgesehen, dass der obere Teil 16 der Adapterplatte 9 stets an dem Schiffsrumpf montiert bleibt. Dagegen wird der untere Teil 17 der Adapterplatte 9 erst an dem Schiffsrumpf montiert, wenn das Gehäuse 4 der Verkleidung 1
angebracht werden soll.
Adapterplatte 9 geklebt ist.
Das Befestigen der Adapterplatte 9 an der Schiffswand 10 erfolgt über Gewindezapfen 21, die an der Schiffswand 10 angeklebt werden. Für den oberen Teil 16 der Adapterplatte 9 sind (vgl. Fig. 5) beispielsweise fünf Gewindezapfen 21 und für den unteren Teil 17 der Adapterplatte 9 sind beispielsweise sechs Gewindezapfen 21 vorgesehen. Wie Detail A von Fig. 6 zeigt, sind die Gewindezapfen 21 mit gelochten, an der hinteren Schiffswand befestigten, insbesondere angeklebten, Grundplatten 22 versehen, sodass eine ausreichende Klebefläche gewährleistet ist. Um allfällige Kleberspuren im Bereich der Ankerplatten 22 der Gewindezapfen 21 abzudecken, können die Ankerplatten durch
Abdeckhauben 36 (vgl. Fig. 6, Detail A) abgedeckt sein.
Der obere Teil 16 der Adapterplatte 9 wird mit Hilfe von Hutmuttern 24, die auf die Gewindezapfen 21 geschraubt werden,
befestigt (vgl. Detail F von Fig. 3).
Der untere Teil 17 der Adapterplatte 9 wird mittels Muttern, vorzugsweise Knebelmuttern (Flügelmuttern) 25, (vgl. Fig. 3, Detail D) fixiert, die auf Gewindebolzen 21 geschraubt sind. Die Knebelmuttern 25 für das Befestigen des unteren Teils 17 der Adapterplatte 9 können, um deren Verlust zu vermeiden, mit Hilfe von Ketten an dem unteren Teil 17 der Adapterplatte 9 angehängt
sein.
Auf das Gehäuse 4 der erfindungsgemäßen Verkleidung 1, wenn
dieses leer ist, also in ihm kein Wasser enthalten ist, wirken
(erhebliche) Auftriebskräfte ein. Diese Auftriebskräfte belasten
die unteren Schnellspanner 11, mit welchen die Gehäusehälften 7 und 8 an der Adapterplatte 9 befestigt sind. Um dem Rechnung zu tragen, sind an dem unteren Teil 17 der Adapterplatte 9 Ringe 27 vorgesehen, in welchen Spanneinrichtungen, wie Wantenspanner 28 (vgl. Fig. 4, Detail D) eingehängt sind. Die anderen Enden der Wantenspanner 28 sind an den Gehäusehälften 7 und 8 mit Abstand von der Adapterplatte 9 festgelegt. So sind die Schnellspanner 11, welche das Gehäuse 4 der Verkleidung 1 an der Adapterplatte 9 festlegen, auch im unteren Bereich der Verkleidung 1 entlastet. Um die von den Wantenspannern 28 auf den unteren Teil 17 der Adapterplatte 9 einwirkenden Kräfte abzuleiten, sind an der Unterseite des Wasserfahrzeuges 3 Ankerplatten 23 befestigt, z.B. angeklebt, die Gewindebolzen 33 tragen. Auf die Gewindebolzen 33 werden mit Handgriffen 34 versehene Muttern 35 geschraubt, die den unteren Teil 17 der Ankerplatte 9 am Wasserfahrzeug 3 zusätzlich fixieren (vgl. Fig. 4, Detail A,
Fig. 2, Detail E und Fig. 5).
Auf der Seite der Adapterplatte 9, die dem Gehäuse 4 zugekehrt ist, sind noch Zentrierstifte 30 (vgl. Fig. 3, Detail E) vorgesehen, damit das Gehäuse 4 an der Adapterplatte 9 problemlos richtig ausgerichtet werden kann. Zusätzlich wird das richtige Ausrichten des Gehäuses 4, bestehend aus den beiden Gehäusehälften 7 und 8, durch Führungsrippen 31 an der dem Gehäuse 4 zugekehrten Seite der Adapterplatte 9 gewährleistet (vgl. Detail E von Fig. 3). Die Führungsrippen 31 liegen an dem der Adapterplatte 9 zugekehrten Rand des Gehäuses 4 von innen
und von außen her an.
Durch die erfindungsgemäße Verkleidung 1 für Antriebe, wie ZAntriebe 2, von Wasserfahrzeugen 3 sind diese zuverlässig vor Algen- und Muschelbewuchs und Korrosion und galvanischen Strömen
durch in Wasser gelöste Salze geschützt.
Ein Vorteil bei der erfindungsgemäßen Verkleidung 1 ist es, dass durch die Dichtungen 12 und 18 zwischen den Gehäusehälften 7 und 8 einerseits und dem Gehäuse 4 und der Adapterplatte 9 anderseits eine sichere Abdichtung gegen Wassereintritt
gewährleistet ist.
Das Montieren des Gehäuses 4 an der Adapterplatte 9 und auch das Verbinden der Gehäusehälften 7 und 8 miteinander zu dem Gehäuse 4 erfolgt mit Hilfe von Schnellverschlüssen 11 (aus Edelstahl),
sodass keine besonderen Werkzeuge erforderlich sind.
Von Vorteil bei einer Ausführungsform der Verkleidung 1 ist, dass im Falle eines unvorhergesehenen Wassereintrittes in die Verkleidung 1 die Bilgepumpe 13 vorgesehen ist, die das eingedrungene Wasser sofort (durch einen Schwimmerschalter automatisch gesteuert) aus der Verkleidung 1 abpumpt. Die Bilgepumpe 13 kann an das Stromnetz des Schiffes oder an eine
Batterie angeschlossen sein.
Die Bilgepumpe 13, die in der rechten Gehäusehälfte 8 in deren unteren Bereich fix montiert ist, hat auch den Vorteil, dass die erfindungsgemäße Verkleidung 1 angebracht werden kann, wenn das Wasserfahrzeug 3 noch im Wasser schwimmt, also der Antrieb, wie Z-Antrieb 2, wenigstens teilweise unter dem Wasserspiegel liegt, da in der Verkleidung 1 vorhandenes Wasser mit Hilfe der Bilgepumpe 13 aus der Verkleidung 1 abgepumpt werden kann, obwohl das die Verkleidung bildende Gehäuse 4 an dem
Wasserfahrzeug 3 fix montiert ist.
Zusammenfassend kann ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wie
folgt beschrieben werden:
Eine Verkleidung 1 für Antriebe, wie Z-Antriebe 2, von
Wasserfahrzeugen 3 weist ein Gehäuse 4 aus zwei Gehäusehälften 7
und 8 auf. Das Gehäuse 4 ist an einer an dem Wasserfahrzeug 3
befestigten Adapterplatte 9 festgelegt. Zwischen den Gehäusehälften 7 und 8 ist eine Dichtung 12 vorgesehen. Zwischen dem Gehäuse 4 und der Adapterplatte 9 ist eine durch Druckluft aufweitbare Dichtung 18 angeordnet. Die Gehäusehälften 7 und 8 sind miteinander mittels (Hebel-)Spannverschlüssen 11 verbunden. Das Gehäuse 4 ist mittels (Hebel-)Spannverschlüssen 11 an der Adapterplatte 9 festgelegt. In dem Gehäuse 4 ist unten eine schwimmergesteuerte Bilgepumpe 13, von der eine Leitung 14 zu einer im oberen Bereich des Gehäuses 4 vorgesehenen Öffnung
führt, vorgesehen.
Bezugszeichenliste:
l Verkleidung
2 Z-Antrieb
3 Wasserfahrzeug
4 Gehäuse
5 Getriebe
6 Schiffsschraube
7 Gehäusehälfte links (backbordseitig) 8 Gehäusehälfte rechts (steuerbordseitig) 9 Adapterplatte
10 Schiffswand, Spiegel
11 Schnellspannverschluss
12 Dichtung zwischen 7 und 8 13 Bilgepumpe
14 Leitung
15 Zuleitung zu 18 mit Ventil 16 oberer Teil von 9
17 unterer Teil von 9
18 Dichtung aufblasbar zwischen 4 und 9 19 Dichtung zwischen 9 und 10 20 Nut in 9
21 Gewindezapfen
22 Grundplatte von 21
23 Ankerplatte
24 Hutmutter
25 Knebelmutter (Flügelmutter) 26 Schraubenschlüssel
27 Ring
28 Wantenspanner
29 Auslassöffnung von 14
30 Zentrierstifte
31 Führungsrippen
32 Auslass von 14
33 Gewindebolzen in 23
14
Claims (1)
- Patentansprüche:Verkleidung (1) für Antriebe, wie Z-Antriebe (2), von Wasserfahrzeugen (3), wie Boote oder Schiffe, umfassend ein Gehäuse (4), das den außerhalb des Wasserfahrzeuges (3) liegenden Teil des Antriebes umgibt und das zwei längs einer in Gebrauchslage im Wesentlichen lotrechten Ebene aneinander anliegende Gehäusehälften (7 und 8) aufweist, wobei zwischen den Gehäusehälften (7 und 8) eine Dichtung (12) vorgesehen ist und wobei das Gehäuse (4) zum Befestigen an dem Heck (Spiegel) des Wasserfahrzeuges (3) ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass eine lösbar mit dem Gehäuse (4) verbundene und an dem Heck des Wasserfahrzeuges (3) zu montierende Adapterplatte (9) vorgesehen ist und dass zwischen dem Gehäuse (4) und der Adapterplatte (9) eine aufblasbare Dichtung (18)vorgesehen ist.Verkleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Verbinden der Gehäusehälften (7 und 8) miteinander und/oder zum Verbinden des Gehäuses (4) mit der Adapterplatte (9) Schnellverschlüsse, wie(Hebel-) Spannverschlüsse (11), vorgesehen sind.Verkleidung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf der dem Wasserfahrzeug (3) zuzukehrenden Seite der Adapterplatte (9) eine Dichtung (18), insbesondere eine Dichtung (18) in Form einer Schaumstoffrunddichtung oder einer Kunststoffschnur,vorzugsweise aus EPDM, vorgesehen ist.Verkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung (12) zwischen den Gehäusehälften (7 und 8) eine Dichtung in Form einerKunststoffschnur, insbesondere aus EPDM, ist.11.16Verkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Adapterplatte (9) an dem Wasserfahrzeug (3) mit Muttern, vorzugsweise Knebelmuttern (25), bzw. Hutmuttern (24) befestigt ist, und dass die Muttern (25) bzw. Hutmuttern (24) auf an dem Heck des Wasserfahrzeuges (3) befestigte, insbesondere angeklebte,Gewindezapfen (21) geschraubt sind.Verkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Adapterplatte (9) durch eine Öffnung für die Aufnahme des an dem Heck desWasserfahrzeuges (3) liegenden Teils des Antriebes imWesentlichen ringartig ausgebildet ist.Verkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Adapterplatte (9) geteilt ist und einen in Gebrauchslage oberen Teil (16) und einen inGebrauchslage unteren Teil (17) umfasst.Verkleidung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Teil (17) der Adapterplatte (9) an demWasserfahrzeug (3) abnehmbar angebracht ist.Verkleidung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Fuge zwischen den Teilen (16 und17) der Adapterplatte (9) ein Stufenfalz ist.Verkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass Spanneinrichtungen vorgesehen sind, die einerseits an dem in Gebrauchslage unteren Bereich der Adapterplatte (9) und anderseits mit Abstand von derAdapterplatte (9) an dem Gehäuse (4) befestigt sind.Verkleidung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass13.14.15.16.17.18.17die Spanneinrichtungen Wantenspanner (28) sind.Verkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurchgekennzeichnet, dass in dem Gehäuse (4) eine Pumpe nachArt einer Bilgepumpe (13) vorgesehen ist.Verkleidung nach Anspruch 12,dadurch gekennzeichnet, dassder Pumpe ein im Inneren des Gehäuses (4) angeordneterSchwimmerschalter zugeordnet ist.Verkleidung nach Anspruch 12 oder 13, dadurchgekennzeichnet, dass an die Pumpe eine an der Außenseitedes Gehäuses mündende Leitungangeschlossen ist.Verkleidung nach Anspruch 14,(14), wie ein Schlauch,dadurch gekennzeichnet, dassin der Leitung (14) ein Rückschlagventil vorgesehen ist.Verkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurchgekennzeichnet, dass der aufblasbaren Dichtung (18) einvon außerhalb des Gehäuses (4)zugängliches Ventil, an daseine Druckluftquelle, wie eine Luftpumpe, anschließbarist, zugeordnet ist.Verkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurchgekennzeichnet, dass an der dem Gehäuse (4) zugekehrtenSeite der Adapterplatte (9) Zentrierstifte (30), denenÖffnungen in dem der Adapterplatte (9) zugekehrten Randdes Gehäuses (4) gegenüberliegen, vorgesehen sind.Verkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurchgekennzeichnet, dass an der dem Gehäuse (4) zugekehrtenSeite der Adapterplatte (9) Führungsrippen (31), die andem der Adapterplatte (9) zugekehrten Rand des Gehäuses(4) innen und außen anliegen,vorgesehen sind.20.21.18Verkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurchgekennzeichnet,dassdas Gehäuse (4) aus Kunststoff,vorzugsweise aus glasfaserverstärktem Kunststoff, mitglatter Außenseite besteht.Verkleidung nach einem der Ansprüche 5 bis 19, dadurchgekennzeichnet,dassMuttern (35) auf Gewindebolzen (3die in an dem Wasserfahrzeug (3) befestigte Ankerplatt(23) eingedreht sind und den unteren Teil (17) derAdapterplatte (9) durchgreifen, geschraubt sind.Verkleidung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet,die Ankerplatten Wasserfahrzeugessind.(23) (3)an der Unterseite desbefestigt, insbesondere angeklebt3),endassr
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