AT5248U1 - Rückentrage - Google Patents

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AT5248U1 AT0086400U AT8642000U AT5248U1 AT 5248 U1 AT5248 U1 AT 5248U1 AT 0086400 U AT0086400 U AT 0086400U AT 8642000 U AT8642000 U AT 8642000U AT 5248 U1 AT5248 U1 AT 5248U1
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Abstract

Eine Rückentrage (1) besteht aus einem Stützgestell (2) und einem Packbehälter (3), welches Stützgestell (2) einen Klappsessel (5) mit zwei in ihrer Grundform rechteckigen, im Bereich der Seitenholme (8, 9) verschwenkbar miteinander verbundenen Teilrahmen (6, 7) bildet, die aus einer flach zusammengeschwenkten Tragstellung in eine X-förmig geöffnete Sitzstellung aufklappbar sind. Um ein einfaches, robustes, funktionssicheres Stützgestell zu erreichen, umfaßt das Stützgestell (2) einen stehenden Tragrahmen (4), an dem einerseits die Teilrahmen (6, 7) des Tragsessels (5) angelenkt sind und an dem anderseits der Packbehälter (3) lösbar befestigt ist, und weist der Tragrahmen (4) einen höhenverstellbar geführten oberen Rahmenteil (18) auf, der mit einer Rückenlehne (19) für den Klappsessel (5) ausgestattet ist und mit seinem Querholm (20) einen Handgriff ergibt.

Description


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  Die Erfindung bezieht sich auf eine Rückentrage aus einem Stützgestell und einem Packbehälter, welches Stützgestell einen Klappsessel mit zwei in ihrer Grundform rechteckigen, im Bereich der Seitenholme verschwenkbar miteinander verbundenen   Teilrahmen   bildet, die aus einer flach zusammengeschwenkten Tragstellung in eine X-förmig geöffnete Sitzstellung aufklappbar sind. 



  Solche Rückentragen sind beispielsweise aus der AT 003 554 U, der US 5 303 975 A oder der US 4 773 574 A bekannt, wobei der Klappsessel selbst in seiner zusammengeklappten Tragstellung auch   als Stützgestell   dient und der Packbehälter direkt an den Teilrahmen des Klappsessels befestigt ist. Damit wird der Klappsessel in seiner geöffneten Sitzstellung sowohl vom Packbehälter als auch von der den Klappsessel benützenden Person belastet, was eine entsprechend stabile und damit schwerere Konstruktion des Stützgestells erfordert und Schwierigkeiten bei der Grö- ssenanpassung des Klappsessels an die sitzende Person einerseits und an ein möglichst kleines Packmass anderseits mit sich bringt.

   Darüber hinaus lassen sich die Teilrahmen des Klappsessels in ihrer Form nur unzureichend auf ein bequem am Rücken zu tragendes Stützgestell abstimmen, wodurch die Rückentrage über eine längere Zeitspanne hinweg nur sehr beschwerlich zu tragen ist und beim Tragen häufig schmerzende Druckstellen u. dgl. auftreten. 

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 Gemäss der EP 0 303 513 A wurde auch schon ein Tragrahmen für eine Rückentrage vorgeschlagen, der ebenfalls in einen Klappsessel umwandelbar ist, weicher Klappsessel aber eigene, aneinander angelenkte Teilrahmen bzw. Rahmenteile für die Fussteile, den Sitz, die   Rückenlehne   und die Armstützen aufweist, wodurch es zu einer recht aufwendigen Konstruktion kommt.

   Ausserdem bildet der Klappsessel wiederum selbst auch das eigentliche   Stützgestell   für die Rückentrage und der Packbehälter muss an der Rückenlehne und einem Fussteil des Klappsessels befestigt sein. Auch hier wird die Forderung nach einer echten Traghilfe durch den einen Klappsessel bildenden Tragrahmen vernachlässigt und es sind verhältnismässig grosse Abmessungen der entstehenden Rückentrage in Kauf zu nehmen. 



  Die bekannten Rückentragen stellen daher einen unbefriedigenden Kompromiss hinsichtlich der an eine Trage einerseits und an einen   Klappsessel   anderseits gestellten Anforderungen dar und ihre Abmessungen in zusammengeklappter Tragstellung sind durchwegs grösser als sie beispielsweise bei einem Handgepäck für Flugreisen erlaubt wären, so dass diese Rückentragen als Flug-Handgepäck ungeeignet sind und ihr Einsatzbereich entsprechend beschränkt bleibt. 



  Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Rückentrage der eingangs geschilderten Art zu schaffen, die sich durch ihren Tragekomfort beim Einsatz als Trage sowie durch ihre Bequemlichkeit beim Einsatz als Klappsessel auszeichnet und darüber hinaus mit vergleichsweise geringem Bauaufwand ein einfaches, robustes und doch funktionssicheres Stützgestell geringer Packmasse bietet. 



  Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, dass das Stützgestell einen stehenden Tragrahmen umfasst, an dem einerseits die Teilrahmen des Tragsessels angelenkt sind und an dem anderseits der Packbehälter lösbar befestigt ist, und dass der Tragrahmen einen   höhenverstellbar   geführten oberen Rahmenteil aufweist, der mit einer Rückenlehne für den Klappsessel ausgestattet ist und mit seinem Querholm einen Handgriff ergibt. 



  Dieser eigene Tragrahmen erlaubt es, die Funktionen des Stützgestells als eigentliche Trage einerseits und als   Klappsessel   anderseits voneinander zu trennen und 

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 sowohl Klappsessel als auch Traggestell jeweils für sich an die speziellen Anforderungen anzupassen, so dass ein angenehmer, bequemer Sitz und eine komfortable, die Last gut verteilende und ohne Druckstellen am Rücken abstützende Trage entstehen. Durch den höhenverstellbaren oberen Rahmenteil des Tragrahmens kann dabei die Rückenlehne des Klappsessels auf eine gewünschte Höhe abgestimmt und für einen entsprechenden Sitzkomfort gesorgt werden und ausserdem erlaubt das Einschieben des Rahmenteils in den Tragrahmen ein geringes Packmass einzuhalten, das damit die Abmessungen eines flugtauglichen Handgepäcks nicht überragt.

   Als Packbehälter lassen sich alle geeigneten Behälter, sei es ein Rucksack, eine Packtasche, ein Koffer od. dgl. verwenden, wobei es geeignete Befestigungsmittel zur Befestigung der Packbehälter am Tragrahmen gibt. Der Tragrahmen ist weiters mit Tragriemen od. dgl. zum rückenseitigen Aufnehmen der Rückentrage ausgestattet, doch können auch durchaus Tragriemen der Packbehälter, beispielsweise die Träger eines Rucksacks, als Tragriemen für die gesamte Rückentrage genützt werden. 



  Nach einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist dem Tragrahmen eine an den Rahmenholmen über eine Schnellverbindung ansetzbare Tragplatte zugeordnet, die an der einen Seite, der Vorderseite, Halterungen für den   Packbehäl-   ter und an der anderen Seite, der Rückseite, vorzugsweise Anlenkstellen für Traggurte aufweist. Auf dieser Tragplatte wird mittels geeigneter Halterungen der Packbehälter vormontiert und lässt sich dann zusammen mit der Tragplatte schnell und mühelos am Tragrahmen über geeignete Schnellverbindungen fixieren. Mit einem Griff ist die Rückentrage mit dem Packbehälter bestückt oder vom Packbehälter befreit, was beispielsweise sofort den Einsatz der Rückentrage nur als Sitz bei abgenommenem Behälter erlaubt.

   Dazu kommt noch, dass über die Tragplatte die verschiedensten Packbehälter montiert werden können, was vor allem für den Hersteller die Lagerhaltung und die Fertigung erleichtert. Nicht zuletzt bietet die Tragplatte durch die Anordnung zweckmässiger Anlenkstellen die Möglichkeit, die Traggurte optimal zu positionieren, wodurch sich auch ein hoher Tragekomfort für die Rückentrage erzielen lässt. 



  Bildet die Tragplatte Seitenschenkel mit schalenförmig aufgebogenen Längsrändern zum Aufklipsen auf die Rahmenholme, entsteht eine sichere und leichtbedienbare 

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 Schnellverbindung, da durch die Eigenelastizität der Tragplatte, die beispielsweise aus Leichtmetall oder Kunststoff besteht, eine selbstständig verrastende Plattenbefestigung zustande kommt. 



  Zur Verbesserung des Tragekomforts kann die Tragplatte an der Rückseite mit einer bequemen   Polsterauflage   versehen sein. 



  Sind der eine Teilrahmen unmittelbar und der andere   Teilrahmen   über Verbindungslaschen am Tragrahmen um Querachsen verschwenkbar gelagert, können auf konstruktiv einfache Weise die Relativbewegungen zwischen den   Teilrahmen   und dem Tragrahmen beim Aufklappen oder Zusammenklappen des Klappsessels berücksichtigt und ausgeglichen werden. 



  Zweckmässig ist es, wenn der Tragrahmen unterhalb des Packbehälters einen vorkragenden, vorzugsweise einklappbare Stützfuss aufweist, da der Stützfuss nicht nur die Aufnahme des Packbehälters erleichtert, sondern auch beim Aufstellen des Stützgestells eine erhöhte Standsicherheit gewährleistet. 



  Vorteilhafterweise trägt der in Sitzstellung bodenseits vom Tragrahmen abstehende   Teilrahmen   des Klappsessels am unteren Ende der Seitenholme Laufräder, so dass die Rückentrage in Tragstellung des Klappsessels mittels des durch den oberen Querholm des Tragrahmens gebildeten Handgriffes am Boden abrollen nachgezogen werden kann und nicht immer am Rücken getragen werden muss. 



  In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigen Fig. 1 eine erfindungsgemässe Rückentrage beim Einsatz als Sessel in Sei- tenansicht, Fig. 2 die Rückentrage in zusammengeklappter und zusammengeschobener
Tragstellung ebenfalls in Seitenansicht, die Fig 3 diese Rückentrage in Draufsicht sowie Fig 4 eine zusammengeklappte und zusammengeschobene Rückentrage mit
Tragplatte ohne montiertem Packbehälter in Vorderansicht und 

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Fig. 4 eine zusammengeklappte und zusammengeschobene Rückentrage mit
Tragplatte ohne montiertem Packbehälter in Vorderansicht und Flg. 5 und 6 die Tragplatte in Vorderansicht bzw. im Schnitt nach der Linie VI-VI der
Fig. 5. 



  Eine Rückentrage 1 besteht aus einem Stützgestell 2 und einem Packbehälter 3, beispielsweise ein Koffer. Das Stützgestell 2 umfasst einen stehenden Tragrahmen 4, an dem einerseits der Packbehälter 3 mittels geeigneter, nicht weiter dargestellter Befestigungsmittel befestigt und an dem anderseits ein Klappsessel 5 angelenkt ist. 



  Der Klappsessel 5 weist zwei in ihrer Grundform rechteckige Teilrahmen 6,7 auf, die im Bereich der Seitenholme 8,9 um eine Querachse A verschwenkbar miteinander verbunden und aus einer flach zusammengeschwenkten Tragstellung (Fig. 2) in eine X-förmig geöffnete Sitzstellung (Fig. 1) aufklappbar sind. Dabei lagern der   Teilrahmen   6 unmittelbar um die Querachse B verschwenkbar und der Teilrahmen 7 mittelbar über Verbindungslaschen 10 um eine Querachse C verschwenkbar am Tragrahmen 4, wodurch eine einwandfreie Klappbewegung im Sinne eines Aufklappen oder eines Zusammenklappens (Pfeile P in Fig. 1) gewährleistet ist. 



  Der Tragsessel 5 weist als Sitzfläche eine flexible Sitzbespannung 11 auf und der bodenseits vom Tragrahmen 4 abstehende   Teilrahmen   7 trägt am Ende seiner Seitenholme 9 Laufräder 12. 



  Der Tragrahmen 4 bildet unterhalb des Packbehälters 3 einen Stützfuss 13 zur besseren Aufnahme des Packbehälters 3 und zur sicheren Abstützung des Stützgestells 2 in Transportstellung, und an Querstreben 14,15 des Tragrahmens sind nur strichpunktiert angedeutete Tragriemen 16 zum Aufnehmen der Rückentrage 1 auf den Rücken eines Trägers befestigt. 



  Der Tragrahmen 4 ist mit einem oberen, höhenverstellbar in den Seitenholmen 17 geführten Rahmenteil 18 ausgestattet, der eine   Rückenlehne   19 für den Klappsessel 5 aufweist und mit seinem oberen Querholm 20 einen Handgriff bildet. Dieser obere Rahmenteil 18 wird in Sitzstellung des Stützgestells entsprechend der gewünschten Höhe der   Rückenlehne   19 nach oben verstellt (Fig. 1) und in Tragstellung des Stütz- 

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 gestells in den unteren Teil des Tragrahmens eingeschoben (Fig. 2), um möglichst geringe Packmasse zu erreichen. Selbstverständlich kann der obere Rahmenteil 18 aber auch in Tragstellung in ausgezogener oberer Position als Handhabe zum Verfahren des Stützgestells 2 auf seinen Laufrädern 12 eingesetzt werden. 



  Wie aus den Fig. 4,5 und 6 hervorgeht, kann dem Tragrahmen 4 eine Tragplatte 21 zugeordnet sein, die zur Aufnahme des nicht weiter dargestellten Packbehälters dient, so dass der über geeignete Halterungen 22 an der Vorderseite der Tragplatte 21 vormontierte Packbehälter zusammen mit der Tragplatte 21 schnell und mühelos montiert bzw. demontiert werden kann. Dazu ist die Tragplatte 21 über eine Schnellverbindung 23 an den Seitenholmen 17 des Tragrahmens 4 ansetzbar, beispielsweise bildet die Tragplatte 21 Seitenschenkel 24 mit schalenförmig aufgebogenen Längsrändern 25 zum Aufklipsen auf den Seitenholmen, wodurch die Rückentrage 1 jederzeit mit einem Griff vom Packbehälter befreit und nur als Sessel, beispielsweise Campingsessel verwendet werden kann.

   Bei Bedarf lässt sich dann der Packbehälter mit der Tragplatte 21 sofort wieder aufklipsen und die Rückentrage 1 steht sowohl als Sitz als auch als Stützgestell für einen Packbehälter zur Verfügung. Sind an der Rückseite der Tragplatte 21 Anlenkstellen 26 zur Anlenkung von Traggurten vorgesehen, lassen sich die Traggurte hinsichtlich des Tragekomforts optimieren, wozu die Tragplatte 21 auch mit einer Polsterauflage 27 bestückt sein kann.

Claims (7)

  1. Ansprüche : 1. Rückentrage aus einem Stützgestell und einem Packbehälter, welches Stützgestell einen Klappsessel mit zwei in ihrer Grundform rechteckigen, im Bereich der Seitenholme verschwenkbar miteinander verbundenen Teilrahmen bildet, die aus einer flach zusammengeschwenkten Tragstellung in eine X-förmig geöffnete Sitzstellung aufklappbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützgestell (2) einen stehenden Tragrahmen (4) umfasst, an dem einerseits die Teilrahmen (6, 7) des Tragsessels (5) angelenkt sind und an dem anderseits der Packbehälter (3) lösbar befestigt ist, und dass der Tragrahmen (4) einen höhenverstellbar geführten oberen Rahmenteil (18) aufweist, der mit einer Rückenlehne (19) für den Klappsessel (5) ausgestattet ist und mit seinem Querholm (20) einen Handgriff ergibt.
  2. 2. Rückentrage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dem Tragrahmen (4) eine an den Rahmenholmen (17) über eine Schnellverbindung (23) ansetzbare Tragplatte (21) zugeordnet ist, die an der einen Seite, der Vorderseite, Halterungen (22) für den Packbehälter (3) und an der anderen Seite, der Rückseite, vorzugsweise Anlenkstellen (26) für Traggurte (16) aufweist.
  3. 3 Rückentrage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragplatte (21) Seitenschenkel (24) mit schalenförmig aufgebogenen Längsrändern (25) zum Aufklipsen auf die Rahmenholme (17) bildet.
  4. 4. Rückentrage nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragplatte (21) an der Rückseite mit einer Polsterauflage (27) versehen ist
  5. 5. Rückentrage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Teilrahmen (6) unmittelbar und der andere Teilrahmen (7) über Ver- <Desc/Clms Page number 8> bindungslaschen (10) am Tragrahmen (4) um Querachsen (B, C) verschwenkbar gelagert sind.
  6. 6. Rückentrage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragrahmen (4) unterhalb des Packbehälters (3) einen vorkragenden, vorzugsweise einklappbare Stützfuss (13) aufweist.
  7. 7. Rückentrage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der in Sitzstellung bodenseits vom Tragrahmen (4) abstehende Teilrahmen (7) des Klappsessels (5) am unteren Ende der Seiten holme (9) Laufräder (12) trägt.
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