AT523675B1 - Modulare Installationsbox - Google Patents
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Abstract
Eine modulare Installationsbox (1) mit einer Grundplatte (2), einer Deckplatte (3) und voneinander beabstandeten Längsseitenwänden (4), die die Grundplatte (2) und die Deckplatte (3) voneinander im Abstand halten, zeichnet sich dadurch aus, dass die Grundplatte (2), die Deckplatte (3) und die Längsseitenwände (4) aus feuchtigkeitsbeständigen, mechanisch bearbeitbare Materialien bestehen, dass die Installationsbox (1) sowohl zur Unterputzmontage als auch zur Aufputzmontage ausgebildet ist, und dass jede Längsseitenwand (4) an ihren beiden Enden mit durch Ausnehmungen (4c, 4e) und Vorsprünge (4b, 4d) gebildeten Formschlusselementen (4a) versehen ist, die eine formschlüssige Verbindung mit weiteren Wandelementen der Installationsbox (1) bereitstellen. Die Formschlusselemente (4a) der Längsseitenwände (4) sind so angeordnet, dass sie eine Bewegung der miteinander verbundenen Wandelemente in Höhenrichtung (h) der Längsseitenwände (4) zulassen, jedoch eine Bewegung der miteinander verbundenen Wandelemente in den übrigen Raumrichtungen (l, b) sperren.
Description
MODULARE INSTALLATIONSBOX
[0001] Die Erfindung betrifft eine modulare Installationsbox gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1, insbesondere für die Aufnahme von Elektroinstallationsvorrichtungen, wie Kabel, Schalter, Steckdosen, Lampen, Lautsprecher, etc., von Druckluftapparaturen, wie Schläuche, Verteiler, Ventile, Anschlüsse, etc..
[0002] Der Begriff „Installationsbox“, wie hierin verwendet, umfasst nicht nur allseitig geschlossene Gehäuse, sondern auch Installationskanäle im Sinne von Installationsboxen mit zumindest einer offenen Wand.
[0003] Es gibt am Markt unterschiedliche Installationsboxen, die zumeist für spezifische Zwecke ausgelegt sind. Dabei handelt es sich einerseits um einteilige Vorrichtungen, andererseits auch um modulare Vorrichtungen mit einem Gehäusekörper und einem auf den Gehäusekö6örper aufschraubbaren oder aufschnappbaren Deckel. Solche Installationsboxen werden in unterschiedlichen Größen und Formen angeboten. Diese Installationsboxen sind teilweise nur für den Innenbereich oder für den Außenbereich geeignet und können teilweise auch nicht in Feuchträumen eingesetzt werden. Außerdem ist gerade diese große Vielfalt der herkömmlichen Installationsboxen äußerst nachteilig, da sie die Produzenten zum kostenintensiven Herstellen unterschiedlicher Teile und die Verkäufer zum Halten eines großen Lagers zwingt.
[0004] KR 20090059832 A offenbart eine Kabelbox für Verkehrsampeln. Die Box ist modular aufgebaut und besteht aus einzelnen Seiten-, Boden- und Deckelementen. Boden- und Seitenelemente weisen formschlüssige Ausnehmungen und Fortsätze auf, welche ein Verbinden mit Nachbarelementen zulassen.
[0005] EP 1284536 A1 offenbart eine elektrische Verteilerdose, welche aus einem Boden- und vier Seitenelementen besteht. Die vier Seitenelemente sind mittels Filmscharnieren mit dem Bodenelement verbunden. Die Seitenelemente werden aus einer flachen Position in eine zum Bodenelement abgewinkelte Position gebracht und verrasten dort mit den benachbarten Seitenelementen.
[0006] DE 1910659 A1 offenbart eine Elektroinstallationsdose bestehend aus Boden-, Seitenund Deckelementen, wobei die Elemente formschlüssig zur fertigen Installationsdose zusammengesetzt werden. Die Befestigung erfolgt entweder durch ein Schraubelement (Boden-Seitenelemente) oder durch Osen (Seiten-Deckelemente).
[0007] US 2015311686 A1 offenbart eine elektrische Installationsdose, welche aus einem U-förmig gefalteten Boden/Seitenelement und zwei weiteren Seitenelementen besteht. Die zwei weiteren Seitenelemente greifen formschlüssig in die Boden/Seitenelemente ein und verrasten. Es bestehen zwei Montageöffnungen zur Anbringung eines Installationsgerätes oder eines Deckels.
[0008] BE 1006989 A3 offenbart eine Verteiler/Installationsdose bestehend aus einem Bodenelement mit daran angebrachten Seitenelementen. Zwei weitere Seitenelemente zur Bildung der Verteiler/Installationsdose können mit den fixen Seitenelementen formschlüssig verbunden werden.
[0009] Keine der genannten Druckschriften offenbart die Zulassung von Bewegungen in Höhenrichtung der Wandelemente. Weiters lässt keine der in den genannten Druckschriften offenbarten Verteilerdosen bzw. Installationsdosen eine Erweiterung in Querrichtung zu.
[0010] Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine modulare Installationsbox bereitzustellen, die aus wenigen Grundelementen besteht, die miteinander variabel kombinierbar sind, und so unterschiedliche Anforderungen der Kunden mit einer gegenüber den bekannten Installationsboxen beträchtlich verringerten Zahl an unterschiedlichen Einzelteilen erfüllen zu können. Weiters soll die Installationsbox, sei es als geschlossenes Gehäuse oder als Kabelkanal, auch in Querrichtung erweiterbar sein.
[0011] Die vorliegende Erfindung löst die gestellte Aufgabe durch Bereitstellen einer Installationsbox mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen dargelegt.
[0012] Die erfindungsgemäße modulare Installationsbox umfasst eine Grundplatte, eine Deckplatte und voneinander beabstandete Längsseitenwänden, die die Grundplatte und die Deckplatte voneinander im Abstand halten. Die Grundplatte, die Deckplatte und die Längsseitenwände bestehen aus feuchtigkeitsbeständigen, mechanisch bearbeitbaren Materialien. Die erfindungsgemäße Installationsbox ist sowohl zur Unterputzmontage als auch zur Aufputzmontage sowie für den Innenbereich und Außenbereich ausgebildet, und jede Längsseitenwand ist an ihren beiden Enden mit durch Ausnehmungen und Vorsprünge gebildeten Formschlusselementen versehen, die eine formschlüssige Verbindung mit weiteren Wandelementen der Installationsbox bereitstellen, wobei die Formschlusselemente so angeordnet sind, dass sie eine Bewegung der miteinander verbundenen Wandelemente in Höhenrichtung der Längsseitenwände zulassen, jedoch eine Bewegung der miteinander verbundenen Wandelemente in den übrigen Raumrichtungen sperren.
[0013] Unter dem Begriff „mechanisch bearbeitbares Material“ ist allgemein ein schneidbares und bohrbares Material zu verstehen.
[0014] Unter dem Begriff „feuchtigkeitsbeständig“, wie hierin verwendet, ist zu verstehen, dass die Installationsbox zumindest für einen beschränkten Zeitraum von mehreren Stunden, vorzugsweise mehreren Tagen, gegenüber feuchten Umgebungsbedingungen widerstandsfähig ist, ohne dauerhaften Schaden zu nehmen. Solche feuchten Umgebungsbedingungen liegen z.B. vor, wenn die Installationsbox im Unterputz-Verfahren in eine Wand oder Decke eingebaut wird, oder wenn die Installationsbox nach dem Einbau mit Beschichtungen versehen wird, insbesondere bemalt oder lackiert wird.
[0015] Die oben definierte formschlüssige Verbindung kann im Sinne von zueinander passenden und ineinander eingreifenden „Puzzle-Teilen“ verstanden werden.
[0016] Ein wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Installationsbox liegt darin, dass sie sowohl für eine Unterputz-Montage als auch für eine Aufputz-Montage sowie zum Montieren im Außenbereich und im Innenbereich ausgebildet und daher universell verwendbar ist. Ein weiterer wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Installationsbox liegt darin, dass die wenigen Einzelteile Grundplatte, Deckplatte und Längsseitenwände miteinander beliebig kombinierbar sind und daher mit Einheits-Einzelteilen durch Kombination auf einfachste und rasche Weise Installationsboxen unterschiedlicher Dimensionen und Formen herstellbar sind. Insbesondere können die Installationsboxen in der gewünschten Form und Größe auch an der Baustelle zusammengebaut werden.
[0017] Um die erfindungsgemäße Installationsbox, sei es als geschlossenes Gehäuse oder als Kabelkanal, auch in Querrichtung erweitern zu können, sieht die Erfindung für die Installationsbox zumindest eine Querseitenwand aus feuchtigkeitsbeständigem, mechanisch bearbeitbaren Material vor, die quer zwischen zwei voneinander beabstandeten Längsseitenwänden anordenbar ist, wobei die Querseitenwand an ihren beiden Enden mit durch Ausnehmungen und Vorsprünge gebildeten Formschlusselementen versehen ist, die eine formschlüssige Verbindung mit weiteren Wandelementen der Installationsbox bereitstellen. Die Formschlusselemente sind so angeordnet, dass sie eine Bewegung der Installationsbox, sei es als geschlossenes Gehäuse oder als Kabelkanal, auch in Querrichtung erweitern zu können miteinander verbundenen Wandelemente in Höhenrichtung der Längsseitenwände zulassen, jedoch eine Bewegung der miteinander verbundenen Wandelemente in den übrigen Raumrichtungen sperren, wobei die Formschlusselemente der Querseitenwand komplementär zu den Formschlusselementen der Längsseitenwände ausgebildet sind.
[0018] Um die erfindungsgemäße Installationsbox in Längsrichtung zu erweitern, sind Längsverbindungselemente aus feuchtigkeitsbeständigem, vorzugsweise mechanisch bearbeitbaren, Material vorgesehen, wobei jedes Längsverbindungselement mit durch Ausnehmungen und Vor-
sprünge gebildeten Formschlusselementen versehen ist, die eine formschlüssige Verbindung mit benachbarten Längsseitenwänden der Installationsbox bereitstellen. Die Formschlusselemente sind so angeordnet, dass sie eine Bewegung der miteinander verbundenen Wandelemente in Höhenrichtung der Längsseitenwände zulassen, jedoch eine Bewegung der miteinander verbundenen Wandelemente in den übrigen Raumrichtungen sperren, wobei die Formschlusselemente der Längsverbindungselemente komplementär zu den Formschlusselementen der Längsseitenwände ausgebildet sind.
[0019] Für eine besonders sichere formschlüssige Verbindung ist vorgesehen, dass die Formschlusselemente Ausnehmungen in Form von Hinterschneidungen umfassen.
[0020] Bevorzugt sind die Grundplatte und die Deckplatte als Gipsfaserplatten oder zementgebundene Platten oder aus Kunststoff ausgebildet, wobei die Gipsfaserplatten optional mit einer wasserabweisenden Beschichtung versehen sind. Gipsfaserplatten oder zementgebundene Platten oder Kunststoffplatten sind mechanisch leicht bearbeitbar, insbesondere sägbar, bohrbar oder auf andere Weise spanabhebend bearbeitbar, sie sind sowohl im Unterputz- als auch im Aufputzverfahren montierbar und können nach ihrer Montage verputzt oder bemalt werden.
[0021] Weiters ist es bevorzugt, dass die Längsseitenwände und gegebenenfalls die Querseitenwände und/oder die Längsverbindungselemente der erfindungsgemäßen Installationsbox aus einem formstabilen Schaumstoff, vorzugsweise Polystyrol-Hartschaum, hergestellt sind. Der formstabile Schaumstoff ist gut bearbeitbar und feuchtigkeits- oder sogar wasserabweisend. Außerdem weist formstabiler Schaumstoff eine ausreichende mechanische Festigkeit bei geringem Gewicht auf.
[0022] Zur Erhöhung der mechanischen Festigkeit der erfindungsgemäßen Installationsbox können hülsenförmige Abstandshalter mit axialen Löchern an beiden Enden vorgesehen sein, wobei die Abstandshalter vorzugsweise in die Längsseitenwände eingebettet sind. Die Abstandshalter dienen einerseits dazu, die Grundplatte und die Deckplatte in definiertem Abstand voneinander zu halten. Andererseits dienen sie aber auch dazu, Schrauben aufzunehmen, mit denen die Grundplatte und die Deckplatte zur Herstellung der Installationsbox angeschraubt werden.
[0023] Für eine einfache Montage der Installationsbox auf unterschiedlichsten Untergründen kann die Grundplatte mit Montage-Durchgangslöchern versehen sein.
[0024] Zur geordneten Anordnung von Kabeln, Leitungen und/oder Schläuchen bzw. um diese in der Installationsbox in definiertem Abstand voneinander zu platzieren, kann die erfindungsgemäße Installationsbox im Inneren der Installationsbox angeordnete Kabel- bzw. Leitungshalter und/oder Kabel- bzw. Leitungsführungen aufweisen.
[0025] Die erfindungsgemäße Installationsbox kann unter anderem für den Einbau von Lichtschaltern, Anschlussdosen, Lampen, Lautsprechern, Touchpanels etc. in der Deckplatte verwendet werden.
[0026] Nachfolgend werden Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Installationsbox unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beispielhaft beschrieben.
[0027] Fig. 1 zeigt eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Installationsbox in einer perspektivischen Ansicht.
[0028] Fig. 2 zeigt die Installationsbox von Fig. 1 mit abgenommener Deckplatte.
[0029] Fig. 3 zeigt die Installationsbox von Fig. 1 und Fig. 2 beim Zusammenbau.
[0030] Fig. 4 zeigt die Installationsbox der Figuren 1 bis 3 mit eingebauten Kabel-
haltern und Kabeln.
[0031] Fig. 5A und 5B zeigen zwei erfindungsgemäße Installationsboxen jeweils ohne und mit Deckplatte mit eingebauten Lautsprechern, Lampen, Schaltern und Steckdosen.
[0032] Fig. 6 zeigt eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Installationsbox in einer perspektivischen Ansicht mit abgenommener und mit aufgesetzter Deckplatte.
[0033] Fig. 7A bis 7D zeigen eine Längsseitenwand der erfindungsgemäßen Installationsbox in Draufsicht, Seitenansicht, Vorderansicht und in der Perspektive.
[0034] Fig. 8A und 8B zeigen zwei zusammengesetzte Längsseitenwände der erfindungs-
gemäßen Installationsbox in Draufsicht und in der Perspektive.
[0035] Fig. 9A, 9B und 9C zeigen eine mit einer Querseitenwand verbundene Längsseitenwand der erfindungsgemäßen Installationsbox in Draufsicht, Vorderansicht und in der Perspektive.
[0036] Zunächst wird auf die Figuren 1 bis 3 Bezug genommen. In Fig. 1 ist eine erfindungsgemäße modulare Installationsbox 1 mit einer Grundplatte 2, einer Deckplatte 3 und voneinander beabstandeten Längsseitenwänden 4 dargestellt. Fig. 2 zeigt diese Installationsbox 1 mit abgenommener Deckplatte 3. Man erkennt aus Fig. 2, dass die Längsseitenwände 4 voneinander beabstandet auf der Grundplatte 2 angeordnet sind und die Grundplatte 2 und die Deckplatte 3 voneinander im Abstand halten. Eine Querseitenwand 5 ist an einem Ende der Längsseitenwände 4 zwischen den Längsseitenwänden 4 angeordnet und mit den beiden Längsseitenwänden 4 verbunden. Die vierte Seite ist offen, wodurch die Installationsbox 1 als Kabelkanal konfiguriert ist. Allerding könnte an der vierten Seite (auch nachträglich) eine zweite Querseitenwand 5 zwischen die Längsseitenwände 4 eingesetzt und mit den Längsseitenwänden 4 verbunden werden, wodurch sich eine allseits geschlossene Installationsbox 1 ergibt.
[0037] Die Grundplatte 2 und die Deckplatte 3 bestehen aus einem feuchtigkeitsbeständigen, mechanisch bearbeitbaren Material, das optional mit einer wasserabweisenden Beschichtung versehen sein kann. Bevorzugt bestehen die Grundplatte 2 und die Deckplatte 3 aus Gipsfaserplatten oder zementgebundenen Platten, wobei die Gipsfaserplatten optional mit einer wasserabweisenden Beschichtung versehen sind. In der Grundplatte 2 sind Montage-Durchgangslöcher 6 zur Befestigung der Grundplatte 2 an einem Untergrund ausgebildet.
[0038] Die Längsseitenwände 4 und Querseitenwand 5 besteht ebenfalls aus einem feuchtigkeitsbeständigen, mechanisch oder thermisch bearbeitbaren Material, wobei als Material ein formstabiler Schaumstoff, insbesondere Polystyrol-Hartschaum, bevorzugt ist. In die Längsseitenwände 4 sind in Richtung der Höhe h der Längsseitenwände 4 hülsenförmige Abstandshalter 7 mit axialen Löchern 7a an ihren beiden Enden eingebettet. Die axialen Löcher 7a dienen zum Einführen von Schrauben 8, mit denen die Grundplatte 2 und die Deckplatte 3 am Abstandshalter 7 fixiert werden.
[0039] Die Installationsbox 1 ist sowohl zur Unterputzmontage als auch zur Aufputzmontage ausgebildet.
[0040] Zur weiteren Erklärung wird nun auch auf die Figuren 7A bis 7D, die eine Längsseitenwand 4 der Installationsbox 1 in Draufsicht, Seitenansicht, Vorderansicht und in der Perspektive zeigen, und die Figuren 9A, 9B und 9C, die eine Längsseitenwand 4 in verbundenem Zustand mit einer Querseitenwand 5 zeigen, Bezug genommen.
[0041] Jede Längsseitenwand 4 ist an ihren beiden Enden mit durch Ausnehmungen 4c, 4e und Vorsprünge 4b, 4d gebildeten Formschlusselementen 4a versehen, die eine formschlüssige Verbindung mit weiteren Wandelementen der Installationsbox 1, nämlich mit den Querseitenwänden 5 und weiter unten beschriebenen Längsverbindungselementen 9 bereitstellen. Die Formschlusselemente 4a der Längsseitenwand 4 sind so angeordnet, dass sie eine Bewegung der miteinander verbundenen Wandelemente in Höhenrichtung h der Längsseitenwände 4 zulassen, jedoch eine Bewegung der miteinander verbundenen Wandelemente in den übrigen Raumrichtungen (Längsrichtung | und Breitenrichtung b) sperren. Die Ausnehmung 4e ist als Hinterschneidung der Vorsprünge 4b und 4d ausgebildet.
[0042] Auch die Querseitenwand 5 ist an ihren beiden Enden mit durch Ausnehmungen 5b, 5d und Vorsprünge 5c gebildeten Formschlusselementen 5a versehen, die eine formschlüssige Verbindung mit den Formschlusselementen 4a der Längsseitenwände 4 der Installationsbox 1 bereitstellen. Dabei sind die Formschlusselemente 5a der Querseitenwand 5 so angeordnet, dass sie eine Bewegung relativ zur Höhenrichtung h der mit ihnen verbundenen Längsseitenwände 4 zulassen, jedoch eine Bewegung der miteinander verbundenen Wandelemente in den übrigen Raumrichtungen sperren, indem die Formschlusselemente 5a der Querseitenwand 5 komplementär zu den Formschlusselementen 4a der Längsseitenwände 4 ausgebildet sind. Die komplementäre Ausbildung der Formschlusselemente 4a und der Formschlusselemente 5a in Bezug auf einander bewirkt, dass im zusammengebauten Zustand die Vorsprünge 4b und 4d des Formschlusselements 4a der Längsseitenwand 4 in die Ausnehmungen 5b und 5d des Formschlusselements 5a der Querseitenwand 5 eingreifen und der Vorsprung 5c des Formschlusselements 5a der Querseitenwand 5 in die Ausnehmungen 4c, 4e des Formschlusselements 4a der Längsseitenwand 4 eingreifen.
[0043] Dass die Formschlusselemente 5a der Querseitenwand 5 nur in Bezug auf die Höhenrichtung h der Längsseitenwand 4 beim Verbinden mit den Formschlusselementen 4a der Längsseitenwand 4 verschiebbar sind, ist am besten in der perspektivischen Darstellung von Fig. 3 zu sehen, die die Installationsbox 1 während ihres Zusammenbaus zeigt.
[0044] Fig. 4 zeigt die Installationsbox 1 mit abgenommener Deckplatte 3 in einem Zustand, in dem im Inneren der Installationsbox 1 an der Grundplatte 2 Kabel- bzw. Leitungshalter 10 und Kabel- bzw. Leitungsführungen 11 fixiert worden sind und in die Kabel- bzw. Leitungshalter 10 und Kabel- bzw. Leitungsführungen 11 eine Vielzahl von Kabeln 12 eingesetzt worden sind.
[0045] Fig. 5A und Fig. 5B zeigt zwei quadratische Installationsboxen 1, in deren Deckplatten 3 nach vorheriger mechanischer Ausbildung von Ausnehmungen Lampen 13, Lautsprecher 14, (siehe Fig. 5A), Schalter 15 und Anschlussdosen 16 (siehe Fig. 5B) angeordnet worden sind. Diese Installationsboxen 1 können in Unterputz oder Aufputz an Wänden und Decken angebracht werden.
[0046] Fig. 6 zeigt eine weitere erfindungsgemäße Installationsbox 1, die gegenüber der in den Figuren 1 bis 4 gezeigten Installationsbox 1 doppelt so lang ist, indem zwei hintereinander angeordnete Längsseitenwände 4 an ihren einander zugewandten Formschlusselementen 4a mit einem Längsverbindungselement 9 miteinander verbunden werden. Zur weiteren Erläuterung wird nun auch auf die Figuren 8A und 8B Bezug genommen, die zwei zusammengesetzte Längsseitenwände 4, 4 in Draufsicht und in der Perspektive zeigen. Die Längsverbindungselemente 9 bestehen aus einem feuchtigkeitsbeständigen, vorzugsweise mechanisch bearbeitbarem, Material, insbesondere einem formstabilen Schaumstoff, vorzugsweise Polystyrol-Hartschaum. Jedes Längsverbindungselement 9 ist mit zwei durch Ausnehmungen 9c, 9d und Vorsprünge 9b gebildeten Formschlusselementen 9a versehen, die eine formschlüssige Verbindung mit den benachbarten Längsseitenwänden 4 der Installationsbox 1 bereitstellen. Die Formschlusselemente 9a des Längsverbindungselements 9 sind so angeordnet, dass sie bei der Verbindung mit den Formschlusselementen 4a der der Längsseitenwände 4 eine Bewegung der miteinander verbundenen Wandelemente in Höhenrichtung h der Längsseitenwände 4 zulassen, jedoch eine Relativ-Bewegung der miteinander verbundenen Wandelemente in den übrigen Raumrichtungen sperren, wobei die Formschlusselemente 9a der Längsverbindungselemente 9 komplementär zu den Formschlusselementen 4a der Längsseitenwände 4 ausgebildet sind.
Claims (8)
1. Modulare Installationsbox (1) mit einer Grundplatte (2), einer Deckplatte (3) und voneinander beabstandeten Längsseitenwänden (4), die die Grundplatte (2) und die Deckplatte (3) voneinander im Abstand halten, wobei die Grundplatte (2), die Deckplatte (3) und die Längsseitenwände (4) aus feuchtigkeitsbeständigen, mechanisch bearbeitbaren Materialien bestehen und jede Längsseitenwand (4) an ihren beiden Enden mit durch Ausnehmungen (4c, 4e) und Vorsprünge (4b, 4d) gebildeten Formschlusselementen (4a) versehen ist, die eine formschlüssige Verbindung mit weiteren Wandelementen der Installationsbox (1) bereitstellen, wobei die Formschlusselemente (4a) so angeordnet sind, dass sie eine Bewegung der miteinander verbundenen Wandelemente in Höhenrichtung (h) der Längsseitenwände (4) zulassen, jedoch eine Bewegung der miteinander verbundenen Wandelemente in den übrigen Raumrichtungen (Il, b) sperren, dadurch gekennzeichnet, dass die Installationsbox (1) sowohl zur Unterputzmontage als auch zur Aufputzmontage ausgebildet ist und Längsverbindungselemente (9) aus feuchtigkeitsbeständigem, vorzugsweise mechanisch bearbeitbarem, Material aufweist, wobei jedes Längsverbindungselement (9) mit durch Ausnehmungen 9c, 9d und Vorsprünge 9b gebildeten Formschlusselementen 9a versehen, die eine formschlüssige Verbindung mit benachbarten Längsseitenwänden (4) der Installationsbox (1) bereitstellen, wobei die Formschlusselemente (9b) des Längsverbindungselements (9) so angeordnet sind, dass sie eine Bewegung der miteinander verbundenen Wandelemente in Höhenrichtung (h) der Längsseitenwände (4) zulassen, jedoch eine Bewegung der miteinander verbundenen Wandelemente in den übrigen Raumrichtungen (I, b) sperren, wobei die Formschlusselemente (9a) der Längsverbindungselemente (9) komplementär zu den Formschlusselementen (4a) der Längsseitenwände (4) ausgebildet sind.
2, Installationsbox nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zumindest eine Querseitenwand (5) aus feuchtigkeitsbeständigem, mechanisch bearbeitbarem Material, die quer zwischen zwei voneinander beabstandeten Längsseitenwänden (4) anordenbar ist, wobei die Querseitenwand (5) an ihren beiden Enden mit durch Ausnehmungen (5b, 5d) und Vorsprünge (5c) gebildeten Formschlusselementen (5a) versehen ist, die eine formschlüssige Verbindung mit weiteren Wandelementen der Installationsbox (1) bereitstellen, wobei die Formschlusselemente (5a) so angeordnet sind, dass sie eine Bewegung der miteinander verbundenen Wandelemente in Höhenrichtung (h) der Längsseitenwände (4) zulassen, jedoch eine Bewegung der miteinander verbundenen Wandelemente in den übrigen Raumrichtungen (I, b) sperren, wobei die Formschlusselemente (5a) der Querseitenwand (5) komplementär zu den Formschlusselementen (4a) der Längsseitenwände (4) ausgebildet sind.
3. Installationsbox nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Formschlusselemente (4a) Ausnehmungen (4e) in Form von Hinterschneidungen umfassen.
4. Installationsbox nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (2) und die Deckplatte (3) als Gipsfaserplatten oder zementgebundene Platten oder Kunststoffplatten ausgebildet sind, wobei die Gipsfaserplatten optional mit einer wasserabweisenden Beschichtung versehen sind.
5. Installationsbox nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsseitenwände (4) und gegebenenfalls die Querseitenwände (5) und/oder die Längsverbindungselemente (9) aus einem formstabilen Schaumstoff, vorzugsweise Polystyrol-Hartschaum, hergestellt sind.
6. Installationsbox nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass hülsenförmige Abstandshalter (7) mit axialen Löchern (7a) an beiden Enden vorgesehen sind, wobei die Abstandshalter (7) vorzugsweise in die Längsseitenwände (4) eingebettet sind.
7. Installationsbox nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (2) mit Montage-Durchgangslöchern (6) versehen ist.
8. Installationsbox nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch im Inneren der Installationsbox (1) angeordnete Kabel- bzw. Leitungshalter (10) und/oder Kabelbzw. Leitungsführungen (11).
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen
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Citations (5)
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|---|---|---|---|---|
| DE1910659A1 (de) * | 1968-03-06 | 1969-09-25 | Elektroverken I Gaevle Ab | Kasten zum Kapseln von Elektroinstallationsmaterial |
| BE1006989A3 (nl) * | 1993-04-19 | 1995-02-07 | Attema Kunststoffenind | Koppelbare inbouwdoos. |
| EP1284536A1 (de) * | 2001-08-14 | 2003-02-19 | Preflexibel | Kunststoffvergossene elektrische Verbinderdose |
| KR20090059832A (ko) * | 2007-12-07 | 2009-06-11 | 김지운 | 신호등용 케이블 맨홀 박스 |
| US20150311686A1 (en) * | 2014-04-29 | 2015-10-29 | Thomas & Betts International Llc | Snap-in gangable electrical box |
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2020
- 2020-04-06 AT ATA50290/2020A patent/AT523675B1/de active
-
2021
- 2021-02-16 DE DE202021100757.5U patent/DE202021100757U1/de active Active
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT523675A1 (de) | 2021-10-15 |
| DE202021100757U1 (de) | 2021-03-03 |
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