AT519336B1 - Gurtzeug - Google Patents
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- B64D—EQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
- B64D17/00—Parachutes
- B64D17/22—Load suspension
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- A62—LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
- A62B—DEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
- A62B35/00—Safety belts or body harnesses; Similar equipment for limiting displacement of the human body, especially in case of sudden changes of motion
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Abstract
Kombinationsgurtzeug, das sowohl als Klettergurt als auch als Sitzgurt zum Gleitschirmfliegen verwendbar ist. Es sind zumindest zwei Einhängelemente (2, 3) für die Tragegurte des Gleitschirms im Hüftgurt (1) des Kombinationsgurtzeugs und im vorderen Verbindungsbereich der Beinschlaufen (6, 7) integriert und reißfest und vorzugsweise unlösbar mit dem Kombinationsgurtzeug verbunden. Außerdem soll ein zentraler Anseilpunkt (5) zum Klettern vorgesehen sein.
Description
[0001] Die Erfindung betrifft ein Kombinationsgurtzeug, das sowohl als Klettergurt als auch als Sitzgurt zum Gleitschirmfliegen verwendbar ist.
[0002] Beim „Climb and Fly", also dem Aufstieg auf einen Gipfel über eine Kletterroute und dem anschließenden Flug mit dem Gleitschirm ins Tal ist das Mitführen sowohl eines Klettergurts als auch eines Gurtzeugs für den Gleitschirm erforderlich.
[0003] Diese im Stand der Technik beschriebenen Gurtzeuge können nur für den jeweiligen Einsatzzweck sicher verwendet werden da sie unterschiedliche Konstruktionen haben.
[0004] Der Klettergurt muss einen Sturz aus einer Höhe von bis zu 25m und mehr aushalten und soll die Beweglichkeit beim Klettern so wenig wie möglich einschränken. Die Verbindung mit dem Kletterseil erfolgt an einem zentralen Anseilpunkt. Allerdings kann bei längerem Sitzen im Klettergurt ein Hängetrauma auftreten. Die Beingurte schnüren durch das Eigengewicht die Oberschenkel ab. Dies führt zu einer Behinderung des Blutrückstromes aus den Beinen. Durch diesen Blutvolumenmangel kommt es zu einem Kreislaufschock. Die Folge ist Bewusstlosigkeit und kann bis zum kompletten Herz-Kreislaufversagen und damit dem Tod führen. Dies ist beim Steuern eines Gleitschirms natürlich ungünstig.
[0005] Das Gurtzeug für Gleitschirmpiloten (z.B. EP 0949142 A2, DE 19947650 A1, US 4850554 A oder US 2292639 A) soll über einen längeren Zeitraum ein bequemes Sitzen während des Flugs erlauben, stört jedoch erheblich beim Klettern im felsigen Gelände und ist auch nicht stabil genug, einer ruckartige Belastung beim Sturz am Fels standzuhalten. Weiters ist der Gurt mit zumindest zwei seitlich am Gurt angeordneten Ankerpunkten mit dem Gleitschirm verbunden, da bei nur einem Ankerpunkt (wie beim Klettergurt) eine Rotation des Piloten im Bezug zum Gileitschirm erfolgen würde, was zu einem sogenannten Leinentwist führt, der sehr gefährlich werden kann. Außerdem wird ein Gleitschirm auch durch Gewichtsverlagerung gelenkt, was nur mit einem gewissen Abstand der Einhängepunkte zueinander möglich ist. Allfällige horizontale Verbindungselemente zwischen den Tragegurten der bekannten Einrichtungen dienen zur Lagesicherung des Gurtzeugs und sind als Anseilpunkt mangels Festigkeit ungeeignet.
[0006] Das Mitführen beider Gurtzeuge ist jedoch einerseits eine unnötige und lästige Gewichtsbelastung (die durch inzwischen verfügbare Leichtmodelle erträglich ist), andererseits muss am Berg der Gurt gewechselt werden.
[0007] Aus der DE 102007031823 A1 ist bereits ein Klettergurt bekannt, der mit einem Rucksack kombinierbar ist, indem die beiden Enden des Hüftgurtes jeweils mit unterschiedlich ausgebildeten Anschlussgliedern ausgestattet sind und der Beckengurt zugeordnete Befestigungsglieder aufweist, die lösbar miteinander verbunden werden können, so dass der Rucksack und der Klettergurt jeweils einzeln verwendbar sind, aber auch als Einheit genutzt werden können, ohne dass die Person, die diese trägt, zwei Gurte um die Hüfte anlegen muss.
[0008] Die EP 2781235 A2 zeigt einen Sitzgurt zur Baumpflege, bei dem durch spezielle Abstandhalter die Gefahr des Hängetraumas reduziert wird.
[0009] Für spezielle Sportarten sind spezielle Gurtzeuge bekannt, wie etwa der Petzl Canyoninggurt mit Hüftgurt aus Schaumstoff und PVC-Sitz (zum Schutz des Neoprenanzugs), der für Wasserfälle, zum Abseilen, Schwimmen und Springen geeignet ist.
[0010] Alle bekannten Klettergurte eignen sich nicht zur Verwendung als Sitzgurt zum Gileitschirmfliegen.
[0011] Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, die dargelegten Nachteile im Stand der Technik zu beseitigen und einen Kombinationsgurt für Climb & Fly zu schaffen.
[0012] Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe durch die unlösbare und reißfeste Integration von zumindest zwei Einhängelementen im Hüftgurt eines Klettergurts, die an der Seite im Beckenbereich angeordnet sind. Diese können entweder zusätzlich zu dem zentralen Einhängepunkt des
Gurtes montiert sein, oder zur weiteren Gewichtsersparnis zu diesem zusammengeführt werden. Die Beinschlaufen des Gurtes müssen zur Vermeidung eines Hängetraumas breit ausgeführt und mit reißfesten Riemen zu den beiden Einhängepunkten verbunden sein.
[0013] Vorteilhafte Weiterbildungen des Erfindungsgegenstandes sind den Unteransprüchen und der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung zu entnehmen.
[0014] In unten gezeigten Zeichnungen sind beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
[0015] Es zeigen
[0016] Fig. 1 einen Sitzgurt ohne Schulterschlaufen
[0017] Fig. 2 die Sitzposition des Piloten und ein montiertes Beschleunigungssystem [0018] Fig. 3 die Sitzposition des Sportlers im Flug
[0019] Fig. 4 die Hängeposition des Sportlers beim Klettern
[0020] Fig. 5 eine alternative Variante des Kombinationsgurtes mit Schultergurten
[0021] Die Fig. 1 zeigt einen Sitzgurt ohne Schulterschlaufen mit variablen zentralen Anseilpunkt 5. Der Anseilpunkt ist fix mit dem Hüftgurt 1 verbunden, jedoch kann dieser mittel Karabiner oder Soft-Verbindung 8 mit den Beinschlaufen 6 und 7 verbunden werden. Die Beinschlaufen sind reißfest mit dem Hüftgurt verbunden und außerdem ist ein Sitztuch 4 eingenäht, welches eine bequemere Sitzsituation ermöglicht. Dieses Sitztuch darf die Bewegungsfreiheit beim Klettern nicht einschränken und ist daher geteilt 9. Die beiden Einhängepunkte 2 und 3 für den Gleitschirm sind sowohl mit dem Hüftgurt, als auch mit den Beinschlaufen verbunden. Etwaige Größenverstell-Glieder sind im Falle einer Einheitsgröße sinnvoll. Wenn der Sportler den Gurt zum Klettern benützt, dann ist der zentrale Einhängepunkt 5 mit dem Karabiner 8 mit den Beinschlaufen zu verbinden. Diese müssen dafür vorgesehen Schlaufen aufweisen, um ein Verrutschen des Karabiners zu verhindern. Durch die nicht eingehängten Gleitschirm-Einhängepunkte 2 und 3 ist somit genug Bewegungsfreiheit und eine aufrechtere Hängesituation wie beim Klettern üblich möglich. Zum Gileitschirmfliegen hängt man den Karabiner 8 aus dem zentralen Einhängepunkt 5 aus und lässt nur die Beinschlaufen-Gurte mit 10 und 11 verbunden. Durch das Einhängen des Gileitschirms in die Punkte 2 und 3 stellt sich somit eine gemütliche Sitzposition ein, in der man auch längere Flüge entspannt genießen kann. Für eine gemütlichere Sitzposition kann eine Rückenstütze 15 angebracht sein.
[0022] Fig. 2 stellt die entspannte Sitzposition dar, die entsteht, wenn der Pilot gerade fliegt, also ein Gleitschirm 12 in die beiden Einhängepunkte 2 und 3 eingehängt ist. Durch das Sitztuch 4 und die breiten Beinschlaufen 6 und 7 kann der Pilot wie in einem Hängesessel bequem sitzen. Außerdem zeigt die Fig. 2 ein Beschleunigungssystem, welches in dem Gurtzeug verbaut ist. Mittels Brummelhaken oder vergleichbaren Verschlusssystemen 16 können die Leinen des Fußbeschleunigers 18 in den Gleitschirm eingehängt werden. Im Gurtzeug kann auch eine Umlenkrolle oder Öse 17 angebracht sein um die Position des Beschleunigers anzupassen und die Reibung beim Beschleunigen zu minimieren.
[0023] Die Fig. 3 zeigt den Sitzgurt mit einem Sportler in der Flugposition. Ein Gleitschirm 12 ist in die beiden Einhängepunkte 2 und 3 eingehängt. Durch die mit einem Schraubglied 8 verbundenen Beinschlaufen-Gurte 10 und 11 stellt sich der Abstand der Einhängepunkte 2 und 3 ein, welcher für die Rolldämpfung des Gurtzeugs beim Fliegen wichtig ist. Der zentrale Anseilpunkt 5 ist nicht in Verwendung und der Karabiner hängt lose hinunter.
[0024] Die Fig. 4 zeigt den Sitzgurt während des Kletterns. Dadurch, dass der Karabiner 8 in den Anseilpunkt und die Beinschlaufen-Gurte 10 und 11 eingehängt ist, wird eine Aufrechtere Hängeposition möglich, wie sie beim Klettern bevorzugt ist. Die beiden Einhängepunkte für den Gleitschirm 2 und 3 hängen hier ungenützt herunter. Sie könnten als Materialschlaufen verwendet werden oder in Riemen eingehängt werden, damit sie nicht im Weg sind.
[0025] Die Fig. 5 zeigt eine alternative Variante des Kombinationsgurtes. Einteilige Hüft-/Brust
gurt Kombinationen sind für Kinder beim Klettern sehr beliebt, da sie in einem sehr flexiblen GröBenbereich einstellbar und einfach handzuhaben sind. Zu sehen ist ein Gurtzeug, das auf diesem Prinzip beruht, allerdings wird hier der zentralen Anseilpunkt 5 durch ein austauschbares oder in der Länge variables Verbindungsglied 5A der beiden Einhängepunkte gebildet. Beim Klettern kann diese Verbindung mittels eines gewöhnlichen HMS Karabiner oder Vergleichbarem hergestellt werden. Durch eine längere Verbindung wird aber der für die Anwendung als Gleitschirmgurtzeug nötige Abstand der Einhängepunkte hergestellt. Die Beinschlaufen 6 und 7 sowie das Sitztuch 4 sind wieder breit ausgeführt um ein entspanntes Sitzen zu ermöglichen. Die beiden Schultergurte 13 und 14, die hier zu sehen sind, verhindern ein Herunterrutschen des Gurts, was beim Starten hilfreich sein kann. Der Hüftgurt 1 kann hier schmäler ausgeführt werden, da die Schultergurte ein Einschneiden desselben verhindern.
Claims (10)
1. Kombinationsgurtzeug, das sowohl als Klettergurt als auch als Sitzgurt zum Gleitschirmfliegen verwendbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zwei Einhängelemente (2, 3) für die Tragegurte des Gleitschirms im Hüftgurt (1) des Gurtzeugs und im vorderen Verbindungsbereich der Beinschlaufen (6, 7) integriert sind und reißfest und vorzugsweise unlösbar mit dem Gurtzeug verbunden sind und ein zentraler Anseilpunkt (5) zum Klettern vorgesehen ist.
2. Kombinationsgurtzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einhängelemente (2, 3) für die Tragegurte des Gleitschirms im Beckenbereich des Piloten am Hüftgurt (1) angeordnet sind.
3. Kombinationsgurtzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein austauschbares und/oder in der Länge variables Verbindungsglied (5A) als zentraler Anseilpunkt (5) zwischen den beiden Einhängelemente (2, 3) vorgesehen ist.
4. Kombinationsgurtzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass Schultergurte (13 und 14) mit dem Hüftgurt (1) verbunden sind.
5. Kombinationsgurtzeug nach einem der Ansprüche 1, 3 oder 4 dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Einhängelemente (2, 3) mit dem Verbindungsglied (5A) als Verbindung von Hüftgurt (1), Beinschlaufen (6, 7) und Schultergurten (13 und 14) angeordnet sind.
6. Kombinationsgurtzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Beinschlaufen (6, 7) als vorzugsweise geteiltes oder teilbares Sitztuch (4) ausgeführt sind oder dieses in die Beinschlaufen integriert ist.
7. Kombinationsgurtzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass Größenverstell- Glieder zur Anpassung der Länge der Gurtelemente vorgesehen sind.
8. Kombinationsgurtzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Einhängelemente (2, 3) als Schäkel, Schraubkettenglieder oder durchgehende Ringe ausgeführt sind.
9. Kombinationsgurtzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine Rückenstütze (15) in den Hüftgurt integriert ist.
10. Kombinationsgurtzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein Beschleunigungssystem (18) vorzugsweise mit Umlenkgliedern (17) in das Gurtzeug integriert ist.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATA3/2018A AT519336B1 (de) | 2018-01-04 | 2018-01-04 | Gurtzeug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATA3/2018A AT519336B1 (de) | 2018-01-04 | 2018-01-04 | Gurtzeug |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT519336A2 AT519336A2 (de) | 2018-05-15 |
| AT519336A3 AT519336A3 (de) | 2021-04-15 |
| AT519336B1 true AT519336B1 (de) | 2021-12-15 |
Family
ID=62107610
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| ATA3/2018A AT519336B1 (de) | 2018-01-04 | 2018-01-04 | Gurtzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT519336B1 (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2292639A (en) * | 1940-06-03 | 1942-08-11 | Horning Parachute Harness Co I | Parachute harness |
| US4850554A (en) * | 1987-01-27 | 1989-07-25 | Strong Edward T | Stabilizing parachute harness |
| DE19947650A1 (de) * | 1999-10-04 | 2001-04-05 | Thomas Finsterwalder | Gurtzeug für Gleitschirmpiloten |
-
2018
- 2018-01-04 AT ATA3/2018A patent/AT519336B1/de not_active IP Right Cessation
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2292639A (en) * | 1940-06-03 | 1942-08-11 | Horning Parachute Harness Co I | Parachute harness |
| US4850554A (en) * | 1987-01-27 | 1989-07-25 | Strong Edward T | Stabilizing parachute harness |
| DE19947650A1 (de) * | 1999-10-04 | 2001-04-05 | Thomas Finsterwalder | Gurtzeug für Gleitschirmpiloten |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT519336A2 (de) | 2018-05-15 |
| AT519336A3 (de) | 2021-04-15 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| MM01 | Lapse because of not paying annual fees |
Effective date: 20230104 |