AT511672B1 - Halterungsvorrichtung für einen roulettekessel - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Roulette-Anordnung (20) umfassend einen Roulette-Kessel (4) sowie eine Halterungsvorrichtung (10) für den Roulette-Kessel (4), die ein Gestell (1) mit einer Anzahl von zumindest drei Stützen (2) aufweist, wobei die Halterungsvorrichtung (10) eine Anzahl von vom Gestell (1) abstehenden Halterungselementen (3) zum starren und bewegungsfesten Verbinden des Roulette-Kessels (4) mit dem Gestell (1) aufweist, wobei die vom Gestell (1) abstehende Länge der Halterungselemente (3) jeweils verstellbar ist, wobei der Roulette-Kessel (4) an die Form, Größe und Anordnung angepasste Aufnahmeausnehmungen (11) für die Halterungselemente (3) aufweist, und wobei die Halterungselemente (3) in die jeweiligen Aufnahmeausnehmungen (11) eingebracht sind und die Halterungsvorrichtung (10) starr und bewegungsfest mit dem Roulette-Kessel (4) verbinden. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass die Aufnahmeausnehmungen (11) des Roulette-Kessels (4) durchgehend ausgebildet sind, wobei die Halterungselemente (3), insbesondere deren Gewindestangen (33), von der Unterseite des Roulette-Kessels (4) durch diesen hindurch in die Aufnahmeausnehmungen (11) eingebracht sind, dass von der Oberseite des Roulette- Kessels (4) ein Verschlusselement (34) in die Aufnahmeausnehmung (11) eingesetzt ist, dass die Halterungselemente (3), insbesondere deren Gewindestangen (33), eine Verdickungsstelle (37) aufweisen, und dass der Roulette-Kessel (4) zwischen der Verdickungsstelle (37), insbesondere der Gewindestange, und dem Verschlusselement (34), insbesondere dessen Kopfteil, eingeklemmt und somit mit dem Gestell (1) starr und bewegungsfest verbunden ist.
Description
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft eine Roulette-Anordnung nach Anspruch 1 sowie einen Roulette-Spieltisch nach Anspruch 16.
[0002] Erfindungsgemäße Roulette-Anordnungen werden vorzugsweise im Bereich desGlücksspiels, insbesondere in Spielcasinos eingesetzt.
[0003] Ein wesentliches Problem bei bislang bekannten Roulette-Anordnungen besteht darin,dass eine Manipulation solcher Anordnungen sehr leicht möglich ist. Ein bekanntes System istin EP2065079B1 beschrieben. Dieses System ist äußerst aufwendig und umfasst einen Kessel-Haltetisch, der mittels einer relativ aufwendigen Konstruktion waagrecht gehalten wird. Darüberhinaus ist dieses System anfällig für Manipulationen. Es kann ohne weiteres - etwa im Zuge derReinigung des Spielcasinos - ein Gegenstand unter den Roulette-Kessel geschoben werden,um den Spielverlauf zu manipulieren.
[0004] So ist es etwa ohne weiteres möglich, Münzen oder Casino-Tokens zwischen den Tischund den Roulette-Kessel einzuklemmen und somit die Lage der Lauffläche zu beeinflussen,insbesondere diese schräg zu stellen. Eine Beeinflussung der Lauffläche kann zudem nur sehrschwierig bemerkt werden.
[0005] Aufgabe der Erfindung ist es somit, eine einfache und manipulationssichere Roulette-Anordnung zur Verfügung zu stellen. Weiters ist es Aufgabe der Erfindung, bestehende Roulet¬te-Tische manipulationssicher nachzurüsten.
[0006] Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den Merkmalen des Kennzeichens des unabhängi¬gen Patentanspruchs 1. Die Roulette-Anordnung umfasst eine Halterungsvorrichtung für einenRoulette-Kessel, umfassend ein Gestell mit einer Anzahl von zumindest drei Stützen. Es ist eineAnzahl von vom Gestell abstehenden Halterungselementen zum starren und bewegungsfestenVerbinden des Roulette-Kessels mit dem Gestell vorgesehen, wobei die vom Gestell abstehen¬de Länge der Halterungselemente jeweils verstellbar ist. Aufgrund der nunmehr möglichenstarren Verbindung der Halterungsvorrichtung mit dem Roulette-Kessel ist eine nachträglicheVerstellung der Position des Roulette-Kessels, insbesondere seiner Lauffläche, sofern über¬haupt nur noch schwer möglich. Durch die voneinander unabhängig verstellbaren Halterungs¬elemente besteht die Möglichkeit, dass die Neigung des Roulette-Kessels frei einstellbar ist undinsbesondere eine waagrechte bzw. horizontale Ausrichtung des Roulette-Kessels möglich ist.Die Drehachse des Roulette-Kessels verläuft in diesem Fall genau vertikal bzw. senkrecht.
[0007] Ferner ist vorgesehen, dass der Roulette-Kessel an die Form, Größe und Anordnungangepasste Aufnahmeausnehmungen für die Halterungselemente aufweist, wobei die Halte¬rungselemente in die jeweiligen Aufnahmeausnehmungen eingebracht sind und die Halterungs¬vorrichtung starr und bewegungsfest mit dem Roulette-Kessel verbinden. Die Erfindung siehtvor, dass die Aufnahmeausnehmungen des Roulette-Kessels durchgehend ausgebildet sind,wobei die Halterungselemente, insbesondere deren Gewindestangen, von der Unterseite desRoulette-Kessels durch diesen hindurch in die Aufnahmeausnehmungen eingebracht sind, dassvon der Oberseite des Roulette-Kessels ein Verschlusselement in die Aufnahmeausnehmungeingesetzt ist, dass die Halterungselemente, insbesondere deren Gewindestangen, eine Verdi¬ckungsstelle aufweisen, und dass der Roulette-Kessel zwischen der Verdickungsstelle, insbe¬sondere der Gewindestange, und dem Verschlusselement, insbesondere dessen Kopfteil,eingeklemmt und somit mit dem Gestell starr und bewegungsfest verbunden ist.
[0008] Eine solche Roulette Anordnung weist gegenüber bekannten Roulette-Anordnungen denVorteil einer erhöhten Stabilität und einer geringeren Manipulationsanfälligkeit auf.
[0009] Eine mechanisch besonders einfache Ausgestaltung einer Halterungsvorrichtung siehtvor, dass die Stützen des Gestells miteinander über ein Gestänge verbunden sind.
[0010] Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform, die den Aufbau des Gestells vereinfacht,sieht vor, dass die Stützen zueinander parallel angeordnet sind.
[0011] Eine besonders stabile Ausgestaltung der Erfindung sieht alternativ oder zusätzlich vor,dass die Stützen im gleichen Abstand zu einer Zentralachse angeordnet sind.
[0012] Hierbei kann zur weiteren Stabilisierung der Halterungsvorrichtung zusätzlich oder alter¬nativ vorgesehen sein, dass die Stützen zu den jeweils nächstgelegenen Stützen denselbenAbstand aufweisen.
[0013] Eine besonders stabile und leicht zu fertigende Ausführungsform der Erfindung, derenGestell mit einer geringen Anzahl von unterschiedlichen Teilen auskommt, sieht vor, dass dasGestänge die folgenden miteinander bewegungsfest und starr verbundenen Elemente umfasst: [0014] - eine Anzahl von an unterschiedlichen Positionen der Zentralachse befindlichen zentra¬ len Gestängeteilen und [0015] - eine Anzahl von Verbindungselementen, die jeweils eines der zentralen Gestängeteile und eine der Stützen miteinander verbindet.
[0016] Besonders hohe Stabilität kann dabei erzielt werden, indem zur Verbindung jeder ein¬zelnen Stütze mit jedem einzelnen zentralen Gestängeteil jeweils ein Verbindungselementvorgesehen ist, das die jeweilige Stütze mit dem jeweiligen zentralen Gestängeteil verbindet.
[0017] Eine besonders stabile und gleichzeitig leichte Ausführungsform der Erfindung sieht vor,dass die Stützen durch, insbesondere gerade verlaufende, Rohrstücke ausgebildet sind, dieinsbesondere vertikal ausgerichtet sind.
[0018] Zur Verbesserung der Standfestigkeit bzw. Stabilität kann vorgesehen sein, die Stützenan ihrem den Halterungselementen fernen und/oder unteren Ende jeweils ein Befestigungsele¬ment zur Bodenbefestigung aufweisen. Durch eine Bodenbefestigung wird zudem eine Ände¬rung der Lage Lauffläche weitestgehend unterbunden.
[0019] Zur vorteilhaften stabilen Befestigung des Roulette-Kessels mit der Halterungsvorrich¬tung kann vorgesehen sein, dass jedes Halterungselement von jeweils einer der Stützen ab¬steht und/oder dass jeweils ein Halterungselement von jeder der Stützen absteht.
[0020] Eine besonders einfache Ausführungsform der Erfindung ergibt sich, wenn das jeweiligeHalterungselement am oberen Ende der jeweiligen Stütze und/oder an dem dem Befestigungs¬element fernen Ende der jeweiligen Stütze ausgebildet oder angeordnet ist.
[0021] Eine besonders vorteilhafte und stabile Verbindung ergibt sich, wenn die Halterungs¬elemente gerade ausgebildet und/oder nach derselben Richtung ausgerichtet sind wie diejeweilige Stütze, von der sie abstehen.
[0022] Eine besonders vorteilhafte und stabile Verbindung ergibt sich ferner dann, wenn alter¬nativ oder zusätzlich jedes der Halterungselemente durch einen von der jeweiligen Stütze ab¬stehenden Bolzen ausgebildet ist.
[0023] Um Manipulationen nachträglich einfach festzustellen, kann vorgesehen sein, dass diezentralen Gestängeteile, die Verbindungselemente und die Stützen, insbesondere durch Plom¬benschrauben, miteinander verbunden sind und zumindest eine der so erstellten Verbindungenmittels jeweils eines Siegelelements versiegelt ist, sodass eine Veränderung der Position, Lage,Länge und/oder Ausrichtung der Gestängeteile und/oder Verbindungselemente und/oder Stüt¬zen nach der Einrichtung den Bruch oder Riss eines Siegelements bewirkt, und somit nachträg¬lich feststellbar ist.
[0024] Um einen besonders einfache und leicht verstellbaren Aufbau zu erreichen kann vorge¬sehen sein, dass das Halterungselement eine Gewindestange umfasst, die in eine an der jewei¬ligen Stütze befestigten Sicherungsmutter oder in einen in die Sicherungsmutter eingeschraub¬ten Bolzen eingeschraubt ist.
[0025] Zur Erhöhung der Stabilität kann vorgesehen sein, dass die Befestigungselemente derHalterungsvorrichtung starr und bewegungsfest mit dem Boden verbunden sind.
[0026] Um Manipulationen nachträglich einfach festzustellen, kann vorgesehen sein, dass die
Halterungselemente und der Roulette-Kessel miteinander insbesondere durch Plombenschrau¬ben verbunden und die so erstellte Verbindung mittels eines Siegelelementes versiegelt ist,wobei eine Veränderung der Position, Lage, Länge und/oder Ausrichtung der Gestängeteileund/oder Verbindungselemente und/oder Stützen nach der Einrichtung den Bruch oder Risseines Siegelements bewirkt, und somit nachträglich feststellbar ist.
[0027] Ein weiterer bevorzugter Aspekt der Erfindung betrifft einen Roulette-Spieltisch umfas¬send einen Setztisch für am Spiel teilnehmende Spieler mit einer Tischplatte sowie eine Roulet¬te-Anordnung der voranstehend genannten Art. Hierbei ist vorgesehen, dass die TischplatteAusnehmungen aufweist, die von den Stützen und/oder den Halterungselementen durchsetztsind und dass der Roulette-Kessel auf einem Niveau oberhalb der Oberfläche der Tischplatteauf den Halterungselementen angeordnet ist.
[0028] Zur Vermeidung der Übertragung von mechanischen Einflüssen auf den Spieltisch kannvorgesehen sein, dass der Roulette-Kessel von der Tischplatte, insbesondere mit einem Ab¬stand von 0,5 mm bis 3 mm, beabstandet berührungslos angeordnet ist.
[0029] Zum selben Zweck kann alternativ oder zusätzlich vorgesehen sein, dass der Roulette-Kessel und der Roulette-Spieltisch miteinander nicht verbunden sind oder berührungsfrei ange¬ordnet sind und/oder dass zwischen dem Roulette-Kessel und dem Roulette-Spieltisch einAbstand ist.
[0030] Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind anhand der folgenden Zeichnun¬gen ohne Einschränkung des allgemeinen Erfindungsgedankens im Detail dargestellt.
[0031] Fig. 1 zeigt eine erste bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Halte¬rungsvorrichtung. Fig. 2 zeigt die in Fig. 1 dargestellte Ausführungsform im Schnitt entlang einerhorizontal verlaufenden Schnittfläche B-B. Fig. 3 zeigt die in Fig. 1 und 2 dargestellte Ausfüh¬rungsform der Erfindung im Schnitt entlang einer vertikal verlaufenden Schnittebene A-A. Fig. 4zeigt eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung, nämlich einen Roulette-Tisch, inSchrägansicht. Fig. 5 zeigt einen Schnitt durch den in Fig. 4 dargestellten Roulette-Tisch ent¬lang einer vertikalen Schnittebene. Fig. 6 zeigt ein Detail von Fig. 1 und 5, wobei die Verbin¬dung zwischen der Halterungsvorrichtung und dem Roulette-Kessel im Detail dargestellt ist. Fig.6 zeigt hierbei eine einzelne Stütze im Detail. Fig. 7 zeigt einen Schnitt entlang der in Fig. 6dargestellten Schnittlinie A-A. Fig. 8 zeigt ein Detail aus Fig. 7. Fig. 9 zeigt ein weiteres Detailaus Fig. 7. Fig. 10 zeigt ein Verschlusselement, das eine starre Verbindung zwischen demRoulette-Kessel und der Halterungsvorrichtung ermöglicht.
[0032] In Fig. 1 ist eine erste Ausführungsform einer Halterungsvorrichtung 10 für einen Roulet¬te-Kessel 4 dargestellt. Die Halterungsvorrichtung 10 umfasst ein Gestell 1 mit drei Stützen 2.Jede der Stützen 2 ist vertikal ausgerichtet, d. h. die drei Stützen 2 stehen zueinander parallel.Die Stützen 2 weisen an ihrem oberen Ende jeweils ein Halterungselement 3 auf. Die Halte¬rungselemente 3 stehen jeweils von einer der Stützen 2 ab. Jedes Halterungselement 3 stehtvon jeweils einer anderen Stütze 2 ab, von jeder Stütze 2 steht jeweils ein anderes Halterungs¬element 3 ab. Die Halterungselemente 3 sind länglich und gerade ausgebildet und weisendieselbe Richtung auf wie die jeweiligen Stützen 2. Insbesondere sind die Stützen 2 als geradli¬nige Rohre ausgebildet und die Halterungselemente 3 und die Stützen 2 sind koaxial, d. h.hintereinander auf derselben Achse, angeordnet.
[0033] Es ist auch ohne weiteres möglich, dass die Halterungsvorrichtung 10 mehr als dreiStützen 2 aufweist.
[0034] Die Halterungselemente 3 umfassen im vorliegenden Ausführungsbeispiel der Erfin¬dung, dargestellt in den Fig. 6 bis 8, einen Bolzen 32 und eine Sicherungsmutter 31. Das Halte¬rungselement 3 ist über den Bolzen 32 und mittels der Sicherungsmutter 31 mit der Stütze 2verbunden. Die Sicherungsmutter 31 ist mit ihren umfangsseitigen Außenflächen mit an derinneren Mantelseite der rohrförmigen Stütze 2 verklebt. Alternativ können die Sicherungsmutter31 und der jeweilige Stütze 2 auch miteinander verschweißt werden.
[0035] Der Bolzen 32 ist länglich und annähernd zylindrisch ausgebildet und weist an seinemeinen Ende ein Außengewinde auf, das in die Sicherungsmutter 31 eingebracht ist. An seinemanderen Ende weist der Bolzen 32 eine axiale zylinderförmige Ausnehmung, insbesondere eineBohrung, auf, die an ihrer Innenseite ein Innengewinde aufweist. Das Halterungselement 3umfasst weiters eine Gewindestange 33. Die Gewindestange 33 ist zylindrisch ausgebildet undweist an ihrem Außenmantelbereich ein durchgehendes Außengewinde auf. Alternativ kannvorgesehen sein, dass die Gewindestange 33 nur an einem Endbereich des Außenmantels einAußengewinde aufweist. Die Gewindestange 33 ist mit einem Ende in das Innengewinde desBolzens 32 eingeschraubt. An dem dem Bolzen 32 gegenüberliegenden Ende der Gewin¬destange 33 weist die Gewindestange 33 eine zylindrische Ausnehmung, insbesondere eineBohrung auf, in die ein Verschlusselement 34 eingebracht werden kann. An diesem Ende derGewindestange 33 ist die Gewindestange zum Ende hin verdickt, d. h. der Außenumfang istgegenüber den anderen Bereichen der Gewindestange 33 erweitert und weist eine Verdi¬ckungsstelle 37 auf.
[0036] Das Verschlusselement 34 ist detailliert in Fig. 10 dargestellt und umfasst einen Kopfteil,der zylindrisch ausgebildet ist und zwei stirnseitige Ausnehmungen 35 umfasst. Weiters umfasstdas Verschlusselement 34 einen zylindrischen Schaft 36, dessen Durchmesser dem Durch¬messer der zylindrischen Ausnehmung der Gewindestange 33 entspricht. Mittels dieser Aus¬nehmungen 35 kann das Verschlusselement manipuliert und insbesondere in die zylindrischeAusnehmung der Gewindestange 33 eingepresst werden.
[0037] In dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel weisen die Bolzen 32 der Halte¬rungselemente 3 Abdeckscheiben 38 auf, die kreisscheibenförmig am Außenumfang des Bol¬zens 32 angeformt sind. Die Abdeckscheiben 38 weisen einen Durchmesser auf, der an die inFig. 5 dargestellten Aufnahmeausnehmungen 12 angepasst ist. Die Abdeckscheiben 38 über¬decken diese Aufnahmeausnehmungen 12.
[0038] Bei einer der Stützen 2 ist die Abdeckscheibe 38 zu Illustrationszwecken nicht darge¬stellt, sodass eine Sicherungsmutter 31 des Halterungselement 3 vollständig sichtbar ist. DurchVerdrehen des Bolzens 32 gegenüber der Sicherungsmutter 31 oder der Gewindestange 33gegenüber dem Bolzen 32 kann die Relativposition des Halterungselements 3 gegenüber derStütze 2 variiert werden. Somit ist die vom Gestell 1 und von den Stützen 2 abstehende Längeder Halterungselemente 3 verstellbar.
[0039] In einer Alternative der Erfindung kann der Bolzen 32 auch entfallen, wobei die Gewin-destange 33 direkt in die Sicherungsmutter eingeschraubt ist.
[0040] Die Stützen 2 sind zueinander parallel angeordnet und weisen denselben Abstand voneiner Zentralachse X auf. Die Stützen 2 sind somit auf dem Außenmantel eines Zylinders ange¬ordnet und haben in Umfangsrichtung jeweils denselben Abstand zur jeweils nächstgelegenenStütze 2.
[0041] Die Stützen 2 des Gestells 1 sind über ein Gestänge 7, 8 miteinander verbunden. DasGestell weist entlang der Zentralachse X eine Anzahl von zentralen Gestängeteilen 7 auf. Vor¬teilhafterweise sind die Abstände zwischen je zwei nächstgelegenen zentralen Gestängeteilen 7gleich groß. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel werden lediglich zwei zentrale Gestängeteile7 verwendet. Jeder der zentralen Gestängeteile 7 ist mit jeweils drei Verbindungselementen 8mit jeweils einer der Stützen 2 verbunden. Die zentralen Gestängeteile 7 enthalten im vorlie¬genden Ausführungsbeispiel zwei kreiszylindrische Teile 71,72 (Fig. 3), die an ihrem Außenum¬fang eine radial verlaufende halbkreiszylinderförmige Ausnehmung 73 aufweisen. Werden diebeiden kreiszylindrischen Teile 71, 72 zusammengesetzt, so bilden die radial verlaufendenhalbkreiszylinderförmigen Ausnehmungen 73 eine kreiszylinderförmige Ausnehmung, in diejeweils eines der Verbindungselemente 8 eingesetzt werden kann. Die kreiszylindrischen Teile71, 72 der zentralen Gestängeteile 7 sind jeweils mittels Verbindungen, im vorliegenden Fallmittels Plombenschrauben 14, die die beiden kreiszylindrischen Teile des jeweiligen zentralenGestängeteils 7 Zusammenhalten, miteinander verbunden. Die Verbindungselemente 8 werdenin den Ausnehmungen eingeklemmt, eine radiale Relativbewegung der Verbindungselemente 8 wird durch den so erzielten Klemmeffekt ausgeschlossen. Die durch die Plombenschrauben 14erzielte Verbindung zwischen den Verbindungselementen 8 und dem jeweiligen zentralen Ge¬stängeteil 7 wird mittels eines Siegelelements versiegelt.
[0042] Durch die Versiegelung wird erreicht, dass eine Veränderung der Position, Lage, Längeund/oder Ausrichtung der Gestängeteile 7 gegenüber den Verbindungselementen 8 nach derEinrichtung und der Versiegelung den Bruch oder Riss eines Siegelements bewirkt, und somitnachträglich feststellbar ist.
[0043] Als Siegelelement kann alternativ auch Klebstoff herangezogen werden, der auf diejeni¬ge Fläche der Verbindungsschraube und/oder Plombenschraube 14 aufgebracht wird, in die derSchraubenzieher oder das jeweilige Betätigungselement bei Verstellung der Schraubenpositioneingreift. Nach dem Aufbringen des Klebstoffs ist eine Manipulation mittels eines Schrauben¬ziehers oder ähnlichen Betätigungselements nicht mehr möglich, ohne die Klebstoffschicht zuverletzen oder zu zerstören. Eine Manipulation am Gestänge kann somit nachträglich ohnegroßen Aufwand festgestellt werden. Durch eine regelmäßige Überprüfung der Siegelelementekönnen Manipulationen rasch erkannt werden.
[0044] Weiters sind die einzelnen Verbindungselemente 8 jeweils mit einer der Stützen 2 ver¬bunden. In diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung sind die Verbindungsele¬mente 8 jeweils mit den Stützen 2 verschweißt.
[0045] Die Verbindung erfolgt in einem alternativen Ausführungsbeispiel der Erfindung wiede¬rum mittels einer Schraube, die die jeweilige Stütze 2 sowie das Verbindungselement 8 durch¬setzt. Wiederum wird derjenige Bereich der Schraube, der den Eingriff eines Schraubenziehersermöglicht, mit einem Siegelelemente, im vorliegenden Fall mit einer Klebstoffschicht verdeckt,sodass eine Manipulation an der Schraube zur Zerstörung der Klebstoffschicht führt.
[0046] Insgesamt führt eine Veränderung der Position, Lage, Länge und/oder Ausrichtung derGestängeteile und/oder Verbindungselemente und/oder Stützen nach der Einrichtung denBruch oder Riss eines Siegelements, und ist somit nachträglich feststellbar.
[0047] In dieser besonderen Ausführungsform der Erfindung ist ferner an jeder der Stützen 2jeweils ein Befestigungselement 5 vorgesehen, das eine Bodenbefestigung der jeweiligen Stüt¬ze 2 ermöglicht. Das Befestigungselement 5 weist eine kreisscheibenförmige Grundfläche miteiner Anzahl von umfangsseitig angeordneten Ausnehmungen 52 auf. Durch diese Ausneh¬mungen 52 werden Verbindungsschrauben hindurch gesetzt, die in den Boden unterhalb desHalterungselements 10, des Befestigungselements 5 sowie der jeweiligen Stütze 2 eindringenund eine starre Verbindung des Halterungselements 10, des Befestigungselements 5 sowie derjeweiligen Stütze 2 ermöglichen.
[0048] Die durch die Verbindungsschrauben erzielte Verbindung zwischen dem Befestigungs¬element 5 und dem Boden kann mittels eines Siegelelements versiegelt sein.
[0049] Das Befestigungselement 5 kann, wie in Fig. 9 dargestellt, einen in die rohrförmig aus¬gebildete Stütze 2 weisenden zylindrischen Fortsatz 51 aufweisen, wobei die Zylinderachse desFortsatzes 51 in vorliegendem Ausführungsbeispiel normal zur Scheibenfläche des Befesti¬gungselements 5 steht und durch den Kreismittelpunkt der Scheibe des Befestigungselements5 steht.
[0050] Der zylindrische Fortsatz 51 weist an seiner Außenoberfläche ein Außengewinde auf.Die Stütze 2 weist an ihrer Innenseite ein dazu passendes Innengewinde auf, sodass das Be¬festigungselement 5 durch Drehung gegenüber der jeweiligen Stütze 2 auf- und ab bewegtwerden kann. Hierdurch ist die Länge der Stützen 2 jeweils verstellbar ausgebildet, und größereUnebenheiten des Bodens können durch die unterschiedliche Länge der Stützen 2 ausgegli¬chen werden. Stützen 2 mit verstellbarer Länge sind insbesondere bei Halterungsvorrichtungen10 mit einer größeren Anzahl von Stützen 2 vorteilhaft, da Bodenunebenheiten besser ausge¬glichen werden können.
[0051] Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist in Fig. 4 und 5 dargestellt.
Fig. 4 und 5 zeigen einen Roulette-Tisch 30 mit einer Roulette-Anordnung 20 und einem Setz¬tisch 6. Der Setztisch 6 weist eine Tischplatte 9 auf. Im Bereich des Roulette-Kessels 4 ist eineweitere Tischplatte 9a vorgesehen, die von unten starr an der Tischplatte 9 befestigt ist. ImBereich des Roulette-Kessels 4 weist die Tischplatte 9 eine Ausnehmung auf, sodass in diesemBereich lediglich die unterhalb des Roulette-Kessels 4 angeordnete weitere Tischplatte 9a vonoben zu sehen ist.
[0052] Unter dem Setztisch 6 ist eine Halterungsvorrichtung 10, wie in Fig. 1 bis 3 beschrieben,angeordnet. Oberhalb des Setztischs befindet sich ein Roulette-Kessel 4. Dieser weist an dieForm, Größe und Anordnung angepasste Aufnahmeausnehmungen 11 für die Halterungsele¬mente 3 auf. Die Halterungselemente 3 greifen in die jeweiligen Aufnahmeausnehmungen 11ein und ermöglichen eine starre und bewegungsfeste Verbindung des Roulette-Kessels 4 mitden Halterungselementen 3 und mit der Halterungsvorrichtung 10.
[0053] Der Roulette-Kessel 4 weist eine Oberseite und eine Unterseite auf, die durch den nor¬malen Spielbetrieb festgelegt ist. Die Oberseite ist demgemäß diejenige Seite des Roulette-Kessels 4, die für die Spieler typischerweise während des Spiels sichtbar ist bzw. wo die Rou¬lette-Kugel läuft. Die Unterseite des Roulette-Kessels 4 ist folglich jene Seite, die dem Spielerwährend des Spiels abgewandt ist.
[0054] Wie in Fig. 5 dargestellt, weisen die Halterungselemente 3 mit einem Außengewindeversehene zylindrische Gewindestangen 33 auf. Die Aufnahmeausnehmungen 11 des Roulette-Kessels 4 sind durchgehend ausgebildet, wobei die Gewindestangen 33 der Halterungselemen¬te 3 von der Unterseite des Roulette-Kessels 4 durch diesen hindurch in die Aufnahmeausneh¬mungen 11 eingebracht sind. Von der Oberseite des Roulette-Kessels 4 wird das Verschlus¬selement 34 in die Aufnahmeausnehmung 11 eingesetzt. Das Verschlusselement 34 dringt mitseinem zylindrischen Schaft 36 in die zylindrische Ausnehmung der jeweiligen Gewindestange33 ein. Das Verschlusselement 34 wird durch Eindrehen oder Eindrücken in die Gewindestange33 des Halterungselement 3 mit diesem verbunden, wobei eine Presspassung zwischen demVerschlusselement 34 und der Gewindestange 33 besteht. Anschließend werden die Ausneh¬mungen 35 des Verschlusselements 34 mit Klebstoff oder Siegellack versiegelt, das Verschlus¬selement 34 kann ohne Eingriff in die Ausnehmungen 35 die die damit einhergehende Zerstö¬rung der Klebstoffschicht oder des Siegellacks nicht mehr aus der Aufnahmeausnehmung 11und/oder aus der Gewindestange 33 entnommen werden.
[0055] Der Roulette-Kessel 4 wird zwischen der Verdickungsstelle 37 des Gewindeteils unddem Kopf des Verschlusselementes 34 eingeklemmt und ist somit mit dem Gestell 1 starr undbewegungsfest verbunden.
[0056] Die so erstellten Verbindungen zwischen den Halterungselementen 3 und dem Roulette-Kessel 4 sind jeweils mittels eines Siegelelementes versiegelt. Eine Veränderung der Position,Lage, Länge und/oder Ausrichtung der Halterungselemente 3 und die jeweilige Position desRoulette-Kessels 4 bewirkt nach der Einrichtung den Bruch oder Riss eines Siegelements, undist somit nachträglich feststellbar. Eine Manipulation kann somit wirksam unterbunden werden.
[0057] Darüber hinaus kann eine Versiegelung mittels Siegellack oder Klebstoff auch noch ander Verbindung zwischen dem Bolzen 32 und der Sicherungsmutter 31 sowie an der Verbin¬dung zwischen dem Bolzen und der Gewindestange erstellt werden.
Vorteilhaftenweise ist durch die Anordnung des Verschlusselementes an der Oberseite desRoulette-Kessels 4 eine vergleichsweise einfache Überprüfung der Versiegelung ermöglicht.
[0058] Die weitere Tischplatte 9a des Setztisches 6 weist für jede der Stützen 2 eine Ausneh¬mung 12 auf. Jede der Stützen 2 durchsetzt jeweils eine der Ausnehmungen 12 berührungslos.Alternativ können anstelle der Stützen 2 auch die jeweils auf den Stützen angeordneten Halte¬rungselemente 3 die Ausnehmungen 12 durchsetzen. Der Roulette-Kessel 4 wird auf einemNiveau oberhalb der Oberfläche der Tischplatte 9 auf den Halterungselementen 3 gehalten.Insbesondere befinden sich die Abdeckscheiben 38 oberhalb des Niveaus der Oberfläche derweiteren Tischplatte 9a und verdecken die Ausnehmungen in der weiteren Tischplatte 9a.
[0059] Der Roulette-Kessel 4 ist von der weiteren Tischplatte 9a mit einem Abstand von bei¬spielsweise 1,5 mm beabstandet. Vorteilhaft sind Abstände zwischen 0,5mm und 3mm. DerRoulette-Kessel 4 und die weitere Tischplatte 9a berühren einander dabei nicht. Ferner sindauch der Roulette-Kessel 4 und der Roulette-Spieltisch 30 miteinander mechanisch nicht ver¬bunden, sodass Erschütterungen vom Setztisch 6 nicht auf den Roulette-Kessel 4 übertragenwerden.
[0060] In der in Fig. 5 dargestellten Ausführungsform der Erfindung sind das Gestänge 7, 8 unddie Beine 61 des Setztischs 6 ineinander verschränkt und/oder greifen, ohne einander zu be¬rühren, ineinander. Es ist somit nicht möglich, die Halterungsvorrichtung 10 mit dem Roulette-Kessel 4 zu entfernen, wenngleich keine unmittelbare mechanische Verbindung zwischen demSetztisch 6 und der Halterungsvorrichtung 10 besteht.
Claims (18)
- Patentansprüche 1. Roulette-Anordnung (20) umfassend einen Roulette-Kessel (4) sowie eine Halterungsvor-richtung (10) für den Roulette-Kessel (4), die ein Gestell (1) mit einer Anzahl von zumindestdrei Stützen (2) aufweist, wobei die Halternngsvorrichtung (10) eine Anzahl von vom Gestell (1) abstehenden Halte¬rungselementen (3) zum starren und bewegungsfesten Verbinden des Roulette- Kessels (4) mit dem Gestell (1) aufweist, wobei die vom Gestell (1) abstehende Länge der Halterungselemente (3) jeweils verstell¬bar ist, wobei der Roulette-Kessel (4) an die Form, Größe und Anordnung angepasste Aufnahme¬ausnehmungen (11) für die Halterungselemente (3) aufweist, wobei die Halterungselemen¬te (3) in die jeweiligen Aufnahmeausnehmungen (11) eingebracht sind und die Halterungs¬vorrichtung (10) starr und bewegungsfest mit dem Roulette-Kessel (4) verbinden, dadurchgekennzeichnet, - dass die Aufnahmeausnehmungen (11) des Roulette-Kessels (4) durchgehend ausge¬bildet sind, wobei die Halterungselemente (3), insbesondere deren Gewindestangen(33), von der Unterseite des Roulette-Kessels (4) durch diesen hindurch in die Aufnah¬meausnehmungen (11) eingebracht sind, - dass von der Oberseite des Roulette-Kessels (4) ein Verschlusselement (34) in die Auf¬nahmeausnehmung (11) eingesetzt ist, - dass die Halterungselemente (3), insbesondere deren Gewindestangen (33), eine Verdi¬ckungsstelle (37) aufweisen, und - dass der Roulette-Kessel (4) zwischen der Verdickungsstelle (37), insbesondere derGewindestange, und dem Verschlusselement (34), insbesondere dessen Kopfteil, ein¬geklemmt und somit mit dem Gestell (1) starr und bewegungsfest verbunden ist.
- 2. Roulette-Anordnung (20) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen (2) des Gestells (1) miteinander über ein Gestänge (7, 8) verbunden sind und/oder dassgenau drei Stützen (2) vorgesehen sind.
- 3. Roulette-Anordnung (20) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekenn¬zeichnet, dass die Stützen (2) zueinander parallel angeordnet sind und/oder im gleichenAbstand zu einer Zentralachse (X) angeordnet sind und/oder zu den jeweils nächstgelege¬nen Stützen (2) denselben Abstand aufweisen.
- 4. Roulette-Anordnung (20) nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnetdass das Gestänge (7, 8) die folgenden miteinander bewegungsfest und starr verbundenenElemente umfasst: - eine Anzahl von an unterschiedlichen Positionen der Zentralachse (X) befindlichen zent¬ralen Gestängeteilen (7) und - eine Anzahl von Verbindungselementen (8), die jeweils eines der zentralen Gestängetei¬len (7) und eine der Stützen (2) miteinander verbindet, wobei insbesondere zur Verbin¬dung jeder einzelnen Stütze (2) mit jedem einzelnen zentralen Gestängeteil (7) jeweilsein Verbindungselement (8) vorgesehen ist, das die jeweilige Stütze (2) mit dem jeweili¬gen zentralen Gestängeteil (7) verbindet.
- 5. Roulette-Anordnung (20) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekenn¬zeichnet, dass die Stützen (2) durch, insbesondere gerade verlaufende, Rohrstücke aus¬gebildet sind, die insbesondere vertikal ausgerichtet sind.
- 6. Roulette-Anordnung (20) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekenn¬zeichnet, dass die Stützen (2) an ihrem den Halterungselementen (3) fernen und/oder un¬teren Ende jeweils ein Befestigungselement (5) zur Bodenbefestigung aufweisen, wobei insbesondere die Stützen (2) und die Befestigungselemente (5) zueinander ver¬schiebbar angeordnet sind, sodass die Länge der Stützen (2) veränderbar ist.
- 7. Roulette-Anordnung (20) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekenn¬zeichnet, dass jedes Halterungselement (3) von jeweils einer der Stützen (2) abstehtund/oder dass jeweils ein Halterungselement (3) von jeder der Stützen (2) absteht.
- 8. Roulette-Anordnung (20) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das jeweiligeHalterungselement (3) am oberen Ende der jeweiligen Stütze (2) und/oder dem Befesti¬gungselement (5) fernen Ende der jeweiligen Stütze (2) ausgebildet oder angeordnet ist.
- 9. Roulette-Anordnung (20) nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass dieHalterungselemente (3) gerade ausgebildet und/oder nach derselben Richtung ausgerich¬tet sind wie die jeweilige Stütze (2), von der sie abstehen.
- 10. Roulette-Anordnung (20) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekenn¬zeichnet, dass jedes der Halterungselemente (3) durch einen von der jeweiligen Stütze (2)abstehenden Bolzen ausgebildet ist.
- 11. Roulette-Anordnung (20) nach einem der Ansprüche 4-10, dadurch gekennzeichnet,dass die zentralen Gestängeteile (7), die Verbindungselemente (8) und die Stützen (2),insbesondere durch Plombenschrauben, miteinander verbunden sind und zumindest eineder so erstellten Verbindungen mittels jeweils eines Siegelelements versiegelt ist, sodasseine Veränderung der Position, Lage, Länge und/oder Ausrichtung der Gestängeteile (7)und/oder Verbindungselemente (8) und/oder Stützen (2) nach der Einrichtung den Bruchoder Riss eines Siegelements bewirkt, und somit nachträglich feststellbar ist.
- 12. Roulette-Anordnung (20) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekenn¬zeichnet, dass die Gewindestange (33) des Halterungselements (3) in einer an der jeweili¬gen Stütze (2) befestigten Sicherungsmutter (31) oder in einen in die Sicherungsmutter(31) eingeschraubten Bolzen (32) eingeschraubt ist.
- 13. Roulette-Anordnung (20) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekenn¬zeichnet, dass die Gewindestange (33) an dem dem Bolzen (32) gegenüberliegenden En¬de der Gewindestange (33) eine zylindrische Ausnehmung, insbesondere eine Bohrung,aufweist, in die das Verschlusselement (34) eingebracht ist, wobei die Gewindestange (33)an diesem Ende der Gewindestange (33) zum Ende hin verdickt ist, wobei der Außenum¬fang gegenüber den anderen Bereichen der Gewindestange (33) erweitert ist und die Ver¬dickungsstelle (37) aufweist und/oder diese ausbildet.
- 14. Roulette-Anordnung (20) nach einem der Ansprüche 6 bis 13, dadurch gekennzeichnet,dass die Befestigungselemente (5) der Halterungsvorrichtung (10) starr und bewegungs¬fest mit dem Boden verbunden sind.
- 15. Roulette-Anordnung (20) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekenn¬zeichnet, dass die Halterungselemente (3) und der Roulette-Kessel (4) miteinander ver¬bunden und die so erstellte Verbindung mittels eines Siegelelementes, insbesondere einerKlebstoffschicht oder Siegellack, versiegelt ist, wobei eine Veränderung der Position, Lage,Länge und/oder Ausrichtung der Halterungselemente (3) und die jeweilige Position desRoulette-Kessels (4) nach der Einrichtung den Bruch oder Riss eines Siegelements be¬wirkt, und somit nachträglich feststellbar ist.
- 16. Roulette-Spieltisch (30) umfassend einen Setztisch (6) für am Spiel teilnehmende Spielermit einer Tischplatte (9, 9a) sowie eine Roulette-Anordnung (20) nach einem der vorange¬henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Tischplatte (9, 9a) Ausnehmun¬gen (12) aufweist, die von den Stützen (2) und/oder den Halterungselementen (3) durch¬setzt sind und dass der Roulette-Kessel (4) auf einem Niveau oberhalb der Oberfläche derTischplatte (9, 9a) auf den Halterungselementen (3) angeordnet ist.
- 17. Roulette-Spieltisch (30) nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Roulette-Kessel (4) von der Tischplatte (9, 9a), insbesondere mit einem Abstand von 0,5 mm bis3 mm, beabstandet berührungslos angeordnet ist.
- 18. Roulette-Spieltisch (30) nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, dass derRoulette-Kessel (4) und der Roulette-Spieltisch (30) mechanisch entkoppelt sind oder be¬rührungsfrei angeordnet sind und/oder dass zwischen dem Roulette-Kessel (4) und demRoulette-Spieltisch (30) ein Abstand ist. Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
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