AT511302A1 - Schrankbett - Google Patents

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AT511302A1
AT511302A1 AT4052011A AT4052011A AT511302A1 AT 511302 A1 AT511302 A1 AT 511302A1 AT 4052011 A AT4052011 A AT 4052011A AT 4052011 A AT4052011 A AT 4052011A AT 511302 A1 AT511302 A1 AT 511302A1
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Pietsch Peter
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C17/00Sofas; Couches; Beds
    • A47C17/52Cabinet beds; Table beds, or like beds; Wardrobe beds

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Bedding Items (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Wandschrankbett (1) mit einem Korpus (2) und einem schwenkbar gelagerten Bettrahmen (3), wobei der Korpus (2) und/oder der Bettrahmen (3) ein zerlegbares Metallgestell (4) mit Rahmenelementen (5) und Eckverbindern (6) umfasst.

Description

1 50163/AG P. Pietsch
Schrankbett
Die Erfindung betrifft ein Wandschrankbett mit einem Korpus und einem schwenkbar gelagerten Bettrahmen.
Ein Schrankbett ist sowohl ein Schrank als auch ein Bett, welches meist an einer Wand befestigt ist, und bei Bedarf man das Bett ein- oder ausklappen kann. Bekannt sind solche Betten seit mehr als hundert Jahren.
Schrankbetten werden in verschiedenen Ausführungen angeboten. Alle bekannten Variationen beinhalten eine Betteinheit und eine Schrankeinheit. Die Betteinheit wird mittels eines Mechanismus mit der Schrankeinheit verbunden wobei die Klappbewegung durch Federn unterstützt wird. Während die Schrankeinheit vorwiegend aus Holz von einer Tischlerei angefertigt wird ist die Betteinheit auch nur als Metallrahmen möglich.
Schrankbetten eignen sich besonders gut für Kleinwohnungen, Jugendzimmer, für Personen die oft Besucher beherbergen oder für Ferienwohnungsvermieter, Hotels die in ihren Hotelzimmern ein vollwertiges Zusatzbett anbieten möchten.
Das Schrankbett oder Wandklappbett ist ein richtiges Raumsparwunder mit vielen Vorteilen, denn es bietet durch den Lattenrost und die Matratze, die der Käufer entsprechend seiner Bedürfnisse kauft, mehr Komfort für einen erholsamen Schlaf als eine ausziehbare Wohnzimmercouch.
Trotz oben genannter Vorteile werden sie weltweit als Nischenprodukte in den Möbelhäuser bzw. von Tischlereien ohne nennenswerte Stückzahlen verkauft. • * • * 2 50183/AG P. Pietsch
Ein wesentlicher Grund für dieses Nischendasein liegt einerseits in der schwerfälligen und teueren Produktgestaltung, andererseits in der spärlichen Möglichkeit einer kostengünstigen individuellen Gestaltung. Serienprodukte sind nur uniform möglich und mit dem hohen Risiko verbunden daß man nicht die Bedürfnisse und Geschmack großer Kundenkreise trifft. Eine flexible Gestaltung ist eben nur individuell umsetzbar und folglich mit sehr hohen Kosten verbunden.
Ein weiterer Grund liegt in der Notwendigkeit einer fachmännischen Montage und Anbringung des Schrankbettes an einer dafür geeigneten Zimmerwand. Schrankbetten haben meist ein sehr hohes Gewicht.
Aufgaben der vorliegenden Erfindung sind es, die Nachteile der aus dem Stand der Technik bekannten Konstruktionen zu überwinden, ein Wandschrankbett zu schaffen, das leicht ist und mittels einer Montageanleitung einfach von Laien aufgebaut werden kann, das dennoch stabil und formschön ist, ein individuell bedruckbares Außenmaterial aufweist, und auch eine individuelle Lichtgestaltung innerhalb des Korpus ermöglicht.
Die erfindungsgemäßen Aufgaben werden dadurch gelöst, dass der Korpus und/oder der Bettrahmen ein zerlegbares Metallgestell mit Rahmenelementen und Eckverbindern umfasst.
Zum Bezug des Metallgestells können flexible Textilbahnen vorgesehen sein. Unter flexiblen Textilbahnen werden flexible Materialien, insbesondere alle Arten von bedruckbaren Kunststofffolien verstanden.
Die Textilbahnen können mit den Rahmenelementen form- oder kraftschlüssig verbindbar sein. 3 50183/AG P. Pietsch
Zumindest ein Rahmenelement kann zumindest ein umfangsseitig angebrachtes, die kraft- oder formschlüssige Befestigung zumindest einer Textilbahn erlaubendes Befestigungselementes aufweisen.
Zumindest eine der Textilbahnen kann an zumindest einem ihrer Ränder über ein Steckelement, insbesondere eine Gummilippe verfügen, die mit zumindest einem Befestigungselement form- oder kraftschlüssig verbindbar sein kann.
Das Befestigungselement kann als Lasche oder eingefräste Nut ausgeführt sein.
Zumindest eine Textilbahn kann zumindest ein Rahmenelement zur Gänze oder teilweise umschlingen.
Zur Erleichterung der Schwenkbewegung können in bekannterWeise Gasfedern vorgesehen sein, die einerseits am Bettrahmen und andererseits am Korpus angreifen.
Zur schwenkbaren Lagerung des Bettrahmens am Korpus können Befestigungsplatten vorgesehen sein, die eine Bohrung zur Aufnahme von Lagerbolzen aufweisen.
Zur Halterung der Lagerbolzen können an den Befestigungsplatten anbringbare Lagerhülsen, insbesondere metallische Lagerhülsen, vorgesehen sein.
Im Korpus können zwischen oder hinter den Textilbahnen zur Lichtgestaltung Leuchtmittel, insbesondere Leuchtdioden, vorgesehen sein.
Zur Stabilisierung des Korpus kann zumindest eine Platte, insbesondere eine Sperrholzplatte, vorgesehen sein. 4 50183/AG P. Pietsch
Das Wandschrankbett kann als Hochklappbett oder Querklappbett ausgeführt sein.
Das zerlegbare Metallgestell ermöglicht einerseits eine sehr stabile Ausführung des Wandschrankbetts, wobei es andererseits sehr leicht ist und in zwei bis maximal drei Paketen per Post bzw. Versanddienst versendet werden kann (max. 20Kg pro Paket).
Das Metallgestell kann durch ein flexibles, bedruckbares Material verhüllt werden. Hier sind der Phantasie alle Spielmöglichkeiten offen (individuelle bedruckbare Gestaltung, passend für alle Stile).
Mittels einer durchscheinenden Material ist auch eine LED Lichtgestaltung innerhalb des Wandgestells möglich was weitere Produktgestaltungen ermöglicht.
Weitere erfindungsgemäße Merkmale sind den Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen zu entnehmen.
Es wird nun die gegenständliche Erfindung anhand exemplarischer Ausführungsbeispieie näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1:eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Wandschrankbetts in schematischer dreidimensionaler Darstellung;
Fig. 2: die Ausführungsform des erfindungsgemäßen Wandschrankbetts mit entferntem Textil bezug;
Fig. 3: den Bettkasten des erfindungsgemäßen Wandschrankbetts aus Fig. 1;
Fig. 4: den Korpus des erfindungsgemäßen Wandschrankbetts aus Fig. 1 in schematischer Explosionsdarstellung; 5 50183/AG P. Pietsch
Fig. 5: das erfindungsgemäße Wandschrankbett aus Fig. 1 im Zustand während des Zusammenbaus;
Fig. 6: das erfindungsgemäße Wandschrankbett aus Fig. 1 im Zustand während des Zusammenbaus;
Fig, 7a - 7b: unterschiedliche Ausführungsformen der Rahmenelemente des erfindungsgemäßen Wandschrankbetts;
Fig. 8: eine alternative Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Wandschrankbetts.
Fig. 1 zeigt die schematische Darstellung einer ersten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Wandschrankbetts 1. Dieses umfasst einen Korpus 2 und einen Bettrahmen 3 mit einem Lattenrost 18. Der Bettrahmen 3 ist am Korpus 2 schwenkbar gelagert, wobei Gasfedern 13 vorgesehen sind, um den Schwenkvorgang zu erleichtern. Sowohl der Korpus 2 als auch Teile des Bettrahmens 3 sind mit Textilbahnen 7 bezogen.
Fig. 2 zeigt das Wandschrankbett 1 aus Fig. 1 nach Entfernung der Textilbahnen 7. Der Korpus 2 umfasst ein Metallgestell 4 mit Rahmenelementen 5 und Eckverbindern 7. Die Rahmenelemente 5 sind als im wesentlichen rechteckige, im Inneren aus Gewichts- und Stabilitätsgründen hohle Metallstreben ausgeführt. Die Gasfedem 13 verbinden den mit einem Lattenrost 18 versehenen Bettrahmen 3 mit dem Korpus 2 und sind an metallischen Befestigungsplatten 14 angebracht.
Fig. 3 zeigt eine Explosionszeichnung des Bettrahmens 3, der in Form eines zerlegbaren Metallgestells ausgeführt ist und mit den Gasfedern 13 verbunden ist. Weiters ist auf Bettrahmen 3 ein Lattenrost 18 aufgebracht. 6 50183/AG P, Pietsch
Diese Verbindung erfolgt mittels mehrerer Steckverbindungen in dafür vorgesehen Löcher im Metallrahmen.
Fig. 4 zeigt eine schematische Explosionsdarstellung des Korpus 2 eines erfindungsgemäßen Wandschrankbetts. Der Korpus 2 umfasst ein Metallgesteil 4, welches im Wesentlichen aus Rahmenelementen 5 und Eckverbindern 6 besteht. Die Rahmenelemente 5 sind in Form von Hohlprofilen ausgeführt, was die Stabilität verbessert, ohne das Gewicht zu erhöhen. Weiters verfügt der Korpus 2 über metallische Befestigungsplatten 14 zur Montage des Bettrahmens. Ebenfalls gezeichnet sind in dieser Abbildung die Lagerhülsen 17, welche in etnsprechende Bohrungen der Befestigungsplatten 14 einsteckbar sind und mit Lagerbolzen 16 des Bettrahmens 3 Zusammenwirken.
Fig. 5 zeigt wiederum eine schematische Darstellung des Korpus 2 und des Bettrahmens 3, in einer Situation während des Zusammenbaus des Betts. Nachdem das Metallgestell 4 aufgebaut ist, wird der Bettrahmen 3 über die Gasfedem 13 in den Korpus eingehängt. Dabei werden Lagerbolzen 16 am Bettrahmen 3 entlang einer Bohrung 15 der Befestigungsplatte 14 ausgerichtet, und durch Befestigung der Lagerhülsen 17 an der Befestigungsplatte 14 von außen fixiert.
Fig. 6 zeigt eine schematische Darstellung des Zusammenbaus des Metallgestells 4. Zunächst sind die Sperrholzplatten 19 an der Oberseite und an der Rückseite des Korpus vorgesehen. Diese werden in das Metallgestellt eingelegt oder angeschraubt, und dienen zur Versteifung des Metallgestells. Danach werden die Textilbahnen 7 angebracht. Zur Fixierung der Textilbahnen 7 verfügen diese an ihren Rändern über Steckelemente, insbesondere Gummilippen 9, die in Befestigungselemente 10 an den Rahmenelementen 5 gesteckt werden und dort formschlüssig oder kraftschlüssig gehalten werden. Eine Verklebung ist im Allgemeinen nicht erforderlich, und die Verbindung kann auch wieder gelöst werden. 7 50183/AG P. Pietsch
Fig. 7a zeigt einen Querschnitt durch ein Rahmenelement 5, an dem eine Textil bahn 7 angebracht ist. Das Rahmenelement 5 verfügt über eine Lasche 11, die eine am Rand der Textilbahn angebrachte Gummilippe 9 formschlüssig aufnimmt.
Es kann vorgesehen sein, dass ein Rahmenelement 5 mehrere Textilbahnen 7 aufnimmt. Fig. 7b zeigt den Fall, dass ein Rahmenelement 5 mehrere Laschen 11 aufweist, um entsprechend mehrere Textilbahnen 7 zu befestigen. Insbesondere kann vorgesehen sein, dass an den Laschen eine zweiseitige Textilbahn 12 befestigt ist, die an zwei Rändern Gummilippen 9 aufweist.
Weiters zeigt Fig, 8 eine alternative Ausführungsform des Wandschrankbetts 1 in Form eines Querklappbetts. 8 8 50183/AG P. Pieisch
Bezugszeichenliste 1 Wandschrankbett 2 Korpus 3 Bettrahmen 4 Metallgestell 5 Rahmenelement 6 Eckverbinder 7 Textilbahn 8 Rand 9 Gummilippe 10 Befestigungselement 11 Lasche 12 Zweiseitige Textilbahn 13 Gasfeder 14 Befestigungsplatte 15 Bohrung 16 Lagerbolzen 17 Lagerhülse 18 Lattenrost 19 Sperrholzplatte

Claims (6)

  1. 9 50183/AG P. Piefsch Patentansprüche 1. Wandschrankbett (1) mit einem Korpus (2) und einem schwenkbar gelagerten Bettrahmen (3), dadurch gekennzeichnet, dass der Korpus (2) und/oder der Bettrahmen (3) ein zerlegbares Metallgestell (4) mit Rahmenelementen (5) und Eckverbindern (6) umfasst.
  2. 2. Wandschrankbett (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Bezug des Metallgestells (4) flexible Materialien, insbesondere Folien oder Textilbahnen (7, 12), vorgesehen sind.
  3. 3. Wandschrankbett (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die flexiblen Materialien, insbesondere die Textilbahnen (7, 12), mit den Rahmenelementen (5) form- oder kraftschlüssig verbindbar sind.
  4. 4. Wandschrankbett (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Rahmenelement (5) zumindest ein umfangsseitig angebrachtes, die kraft- oder formschlüssige Befestigung zumindest eines flexiblen Elements, insbesondere zumindest einer Textilbahn (7, 12), erlaubendes Befestigungselementes (10) aufweist.
  5. 5. Wandschrankbett (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eines der flexiblen Elemente, insbesondere eine der Textilbahnen (7, 12), an zumindest einem ihrer Ränder (8) über ein Steckelement, insbesondere eine Gummilippe (9) verfügt, die mit zumindest einem Befestigungselement (10) form- oder kraftschlüssig verbindbar ist.
  6. 6. Wandschrankbett (1) nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement (10) als Lasche (11) oder eingefräste Nut ausgeführt ist. • I « · ·>·*·* » 9 < · * * · . » Ψ «*·«· ·#*·* 10 50183/AG P. Pietsch Wandschrankbett (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein flexibles Element, insbesondere eine Textilbahn (7, 12), zumindest ein Rahmenelement (5) zur Gänze oder teilweise umschlingt. 8. Wandschrankbett (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen oder hinter den flexiblen Materialien, insbesondere Textilbahnen (7, 12), Leuchtmittel zur Lichtgestaltung, insbesondere Leuchtdioden, vorgesehen sind. 9. Wandschrankbett (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass zur schwenkbaren Lagerung des Bettrahmens (3) am Korpus (2) Befestigungsplatten (14) vorgesehen sind, die eine Bohrung (15) zur Aufnahme von Lagerbolzen (16) aufweisen. 10. Wandschrankbett (1) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass zur Halterung der Lagerbolzen (16) an den Befestigungsplatten (14) anbringbare Lagerhülsen (17) vorgesehen sind. Wien, am 22. März 2011 Peter Pietsch vertreten durch: Patentanwälte Puchberger, Berger & Partner
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