AT50969B - Stoßzündvorrichtung für selbstfahrende Torpedos. - Google Patents

Stoßzündvorrichtung für selbstfahrende Torpedos.

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AT50969B
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propeller
self
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Whitehead & Co Ag
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 wandung q des Ausstossrohres r die   Drehung des dagegenliegem. en   Propellers b hindert. 



   Nach der Einführung des Propellers in das Rohr r wird der Vorsteeker i herausgezogen und der Torpedo vollständig in das Rohr   r eingeschoben.   



   Nun   kann   sich der Propeller b nach Ausstossen des Torpedos in Drehung setzen und durch die Wellen a, e, el, die   Schneckef und   das Schneckenrad g die Drehung und Spannung des Schlagbolzens h bewirken. 



   Der mit der beschriebenen   Zündvorrichtung   versehene Torpedo kann nicht in das Ausstossrohr r eingeführt werden, ohne dass der Sicherheitsvorstecker i vorher entfernt wird, so dass der Propeller nach Ausstossen des Torpedos sofort in Wirkung treten muss ;
Der Propeller b kann während der Lagerung des Torpedos in dem Rohre r sich nicht drehen. da seine Flügel gegen die Innenwandung q des Rohres r anliegen   (Fig.   2). Der Schlagbolzen   11     kann   also nicht vorzeitig gespannt werden. 



   Der Schlagbolzen h kann ferner auch nicht versehentlich gespannt werden, indem man den Vorstecker i herauszieht und den Propeller b von Hand dreht, worauf nunmehr der Vorstecker wieder eingeschoben wird und der Torpedo anscheinend völlig gesichert ist, während er in   Wirklichkeit   beim ersten Stoss zur Explosion gebracht werden kann. Eine solche Handhabung wird dadurch verhindert, dass nach Herausziehen des Vorsteckers i bei der Drehung des Propellers   b   von Hand die auf dem Wellenteile   e sitzende MuRe vorgeschoben wird   und mit ihrem Ende die   Einstecköffnung   des Vorsteckers abdeckt, so dass dieser nicht eingeschoben werden kann, bevor der Schlagbolzen h durch   Rückdrehung   der Propellerwelle a entspannt ist. 



   Da sich der Propeller und der Schlagbolzen bei der beschriebenen Zündvorrichtung nicht an der Spitze des Torpedos befinden, so kann die Ladung des Torpedos sich bis zur Spitze erstrecken, so dass sie dem Ziel näherliegt. 



    Bei der beschriebenen Vorrichtung kann auch die wirksame Länge des Torpedos und dementsprechend seine Ladung oder der Fassungsraum des Luftreservoirs vergrössert werden.   



    PATENT. ANTSPRÜCHE :   
1.   Stosszündvorrichtung für selbstfahrende   Torpedos, bei welcher der Schlagbolzen durch einen am Torpedokopf angebrachten, durch die Fahrt des Torpedos gedrehten Propeller gespannt wird. dadurch gekennzeichnet, dass die Provellerwelle ausserhalb der Längsachse des Torpedos angeordnet ist.

Claims (1)

  1. 2. Stosszündvorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet. dass der Sicherheit svorstecker (i) zum Stillsetzen des Propellers (b) mit dem hinteren Ende der Propellerwelle in Eingriff gebracht wird, so dass er über die Oberfläche des Torpedos hinausragt und vor dem Einführen des Torpedos in das Rohr fortgenommen werden muss.
    3. Stosszündvorrichtung nach Anspruch 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, dass auf dem hinteren Ende (e') der Propellerwelle eine Muffe (n) verschiebbar, aber nicht drehbar angeordnet ist. die durch die Drehung des Propellers bei herausgenommenem Vorstecker verschoben wird und die Einstecköffnung für den Vorstecker (i) überdeckt.
AT50969D 1909-12-24 1910-12-16 Stoßzündvorrichtung für selbstfahrende Torpedos. AT50969B (de)

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HU50969X 1909-12-24

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AT50969B true AT50969B (de) 1911-11-25

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