AT507899A4 - Hängegerüst - Google Patents

Hängegerüst Download PDF

Info

Publication number
AT507899A4
AT507899A4 AT0063609A AT6362009A AT507899A4 AT 507899 A4 AT507899 A4 AT 507899A4 AT 0063609 A AT0063609 A AT 0063609A AT 6362009 A AT6362009 A AT 6362009A AT 507899 A4 AT507899 A4 AT 507899A4
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
support
strut
suspended scaffold
adjacent
scaffold according
Prior art date
Application number
AT0063609A
Other languages
English (en)
Other versions
AT507899B1 (de
Inventor
Thomas Bachmaier
Original Assignee
Thomas Bachmaier
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Thomas Bachmaier filed Critical Thomas Bachmaier
Priority to AT0063609A priority Critical patent/AT507899B1/de
Application granted granted Critical
Publication of AT507899B1 publication Critical patent/AT507899B1/de
Publication of AT507899A4 publication Critical patent/AT507899A4/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G5/00Component parts or accessories for scaffolds
    • E04G5/04Means for fastening, supporting, or bracing scaffolds on or against building constructions
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G3/00Scaffolds essentially supported by building constructions, e.g. adjustable in height
    • E04G3/22Scaffolds essentially supported by building constructions, e.g. adjustable in height supported by roofs or ceilings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G5/00Component parts or accessories for scaffolds
    • E04G5/04Means for fastening, supporting, or bracing scaffolds on or against building constructions
    • E04G5/041Means for fastening, supporting, or bracing scaffolds on or against building constructions for fastening scaffolds on roof frameworks or on roofs
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G7/00Connections between parts of the scaffold
    • E04G7/02Connections between parts of the scaffold with separate coupling elements
    • E04G7/28Clips or connections for securing boards

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description


  * 

  
Bachmaier 19773 

  
Hj-ng^gerüst 

  
Die Erfindung bezieht sich auf ein Hängegerüst nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. 

  
Ein derartiges Gerüst, das für Arbeiten an einem Dach bestimmt ist, ist aus EP 0 881 341 AI bekannt. Bei dem bekannten Gerüst ragt die Hängestrebe über die Dachtraufe nach oben. An dem oberen Ende der Hängestreben sind jeweils Haltearme befestigt, die an Laschen an der Oberseite der Dachsparren verschwenkbar befestigt sind. Um die Tragstreben und damit die Lauffläche horizontal auszurichten, ist an der Oberseite der Dachsparren zwischen der Schwenkachse des Haltearmes und der Hängestrebe ein Stützstift mit untereinander angeordneten Querbohrungen befestigt, durch die ein Haltestift steckbar ist, auf dem sich der Haltearm abstützt. 

  
Mit dem bekannten Hängegerüst können nur Montagearbeiten unterhalb der Dachhaut durchgeführt werden. Es besteht also nicht die Möglichkeit, den gesamten Umfang der Dachmontagearbeiten und jegliche Montagearbeiten im Traufenbereich durchzuführen. Zudem ist eine horizontale Einstellung der Lauffläche nur eingeschränkt möglich. 

  
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Hängegerüst bereitzustellen, mit dem sämtliche Montagearbeiten an einem Dach durchgeführt werden können und das eine genaue horizontale Positionierung der Lauffläche erlaubt. 

  
Dies wird erfindungsgemäss mit dem in Anspruch 1 gekennzeichneten Hängegerüst erreicht. Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben. 

  
Erfindungsgemäss ist jeder Träger mit einer Hängestrebe versehen, die unterhalb der Oberkante des Dachsparrens um eine horizontale Achse verschwenkbar angelenkt ist. Die Hängestrebe ist mit einer Stütze verbunden, die sich an dem Dachsparren von unten abstützt, und zwar im Abstand von der Schwenkachse der Hängestrebe an der von der Lauffläche abgewandten Seite der Schwenkachse. Dabei ist die Stütze zur Einstellung der horizontalen Position der Lauffläche längenverstellbar ausgebildet. 

  
Da sowohl die Schwenkachse der Hängestrebe wie die längenverstellbare Stütze unterhalb der Oberkante des Dachsparrens angeordnet sind, können mit dem erfindungsgemässen Hängegerüst sämtliche Arbeiten am Dach vom Anfang bis zum Schluss durchgeführt werden, also zum Beispiel das Anbringen der Schalung, der Dachhaut, wie der Dachziegel, der Dachrinne, des Schneefanggitters, des Insektengitters im Traufenbereich usw.. 

  
Zudem ist eine genaue horizontale Positionierung der Tragstreben und damit der Lauffläche möglich, insbesondere wenn die Stützen, die sich von unten an den Dachsparren abstützen, stufenlos längenverstellbar sind. 

  
Die Hängestrebe, die an dem Dachsparren verschwenkbar angelenkt ist, erstreckt sich vorzugsweise von der Lauffläche weg schräg von unten nach oben. 

  
Der Träger braucht nicht an jedem Dachsparren des Dachs befestigt zu werden. Vielmehr können zwischen zwei Dachsparren, an denen jeweils ein Träger befestigt ist, ein oder mehrere Dachsparren ohne einen Träger vorgesehen sein. 

  
Zur verschwenkbaren Lagerung der Hängestrebe weist sie vorzugsweise an ihrem oberen 

  
* 

  
Ende einen Bolzen auf, der in eine Bohrung in dem Dachsparren drehbar eingreift. Der Bolzen ist vorzugsweise als Hohlbolzen mit einem Innengewinde ausgebildet. Der Bolzen, der waagrecht und parallel zur Dachtraufe verläuft, kann beispielsweise an einem Flansch oder dergleichen Hängestrebe an einer Seite des Dachsparrens befestigt sein. Das andere Ende des Hohlbolzens, das nicht aus dem Sparren herausragt, kann mit einem Innengewinde versehen sein, in das ein Schraubbolzen mit Aussengewinde, gegebenenfalls mit aufgesetzter Beilagscheibe und einem Querbetätigungshebel an der dem Gewinde abgekehrten Seite zur Fixierung der Träger eingeschraubt ist. 

  
Die Stütze ist vorzugsweise an der von der Lauffläche abgewandten Seite der Hängestrebe an einer Verlängerung der Tragstrebe befestigt. 

  
Die längenverstellbare Stütze besteht vorzugsweise aus einem in einem Aussenrohr telesko pierbar verschiebbaren Innenrohr. Zur Längeneinstellung ist vorzugsweise eine Gewindespindel vorgesehen. Dazu ist in dem Innenrohr eine Mutter befestigt, in die die Gewindespindel eingeschraubt ist, die in dem Aussenrohr axial unverschiebbar gelagert ist. 

  
Durch die längenverstellbare Stütze kann das Hängegerüst an eine Dachneigung von vorzugsweise 0 bis 45 Grad angepasst werden. Dabei hängt die Längenverstellbarkeit der Stütze im wesentlichen von der Länge der Gewindespindel, der Länge des Aussenrohres und der Länge des Innenrohres ab. 

  
Die Stütze weist vorzugsweise einen Schuh zur Abstützung an der Unterseite des Dachsparrens auf. Der Schuh kann durch ein an der Unterseite des Dachsparrens anliegendes Querstück und zwei an beiden Seiten des Dachsparrens angeordnete Flansche oder dergleichen gebildet sein. 

  
Das Aussenrohr der Stütze kann durch die Verlängerung der Tragstrebe mit der Hängestrebe verbunden sein. Zur Verbindung des Aussenrohrs der Stütze, der Hängestrebe und der Verlängerung der Tragstrebe kann eine beispielsweise als Platte, Blech oder dergleichen ausgebildete Versteifung vorgesehen sein. 

  
An den von dem Dach abgewandten Enden der Tragstreben, also auf der von dem Dach abgewandten Seite der Lauffläche sind an den Tragstreben vorzugsweise Vertikalstreben befestigt. 

  
Die Tragstreben, einschliesslich ihrer Verlängerung zur Befestigung der Stützstrebe bestehen vorzugsweise aus einem Rohr aus Aluminiumwerkstoff. Desgleichen sind vorzugsweise die Vertikalstreben und die Hängestrebe als Rohr aus Aluminiumwerkstoff ausgebildet. Dabei können die Hängestrebe und die Tragstrebe miteinander verschweisst sein, ebenso die Vertikalstrebe und die Tragstrebe. Desgleichen kann die Versteifung aus Aluminiumwerkstoff bestehen und mit der Hängestrebe und/oder der Verlängerung der Tragstrebe verschweisst sein. 

  
Hingegen besteht das Aussen- und Innenrohr der teleskopierbaren Stütze vorzugsweise aus Stahl. Damit das Aussenrohr mit der Tragstrebe bzw. deren Verlängerung verbunden werden kann, ist vorzugsweise eine Schraubverbindung vorgesehen. Dazu kann an dem Aussenrohr der Stütze ein Flansch vorgesehen sein, der mit der Versteifung verschraubt ist, die beispielsweise durch Verschweissen an der Hängestrebe und der Verlängerung der Stützstrebe befestigt ist. Die Schraubverbindung erfolgt dann durch Schraubbolzen, die Bohrungen in dem Flansch und dazu fluchtende Bohrungen in der Versteifung durch ragen. 

  
Zwischen den Vertikalstreben zwei benachbarter Träger und/oder zwischen den Hängestreben zweier benachbarter Träger kann wenigstens eine längenverstellbarer, beispielsweise teleskopierbarer Längsholm vorgesehen sein. Die Längsholme können dabei an den Vertikalstreben bzw. Streben lösbar befestigt sein. Durch die Längenverstellbarkeit der Längsholme kann das Gerüst an unterschiedliche Abstände der Dachsparren angepasst werden. 

  
Um ein Herabfallen von Gegenständen von dem Gerüst zu verhindern, können an den Vertikalstreben und den Tragstreben Befestigungsmittel zur Befestigung eines zwischen den Vertikalstreben und unterhalb der Tragstreben gespannten Sicherheitsnetzes vorgesehen sein. 

  
Die Lauffläche besteht vorzugsweise aus Platten, die auf den Tragstreben benachbarter Träger aufliegen. Die Platten, die eine Tragfähigkeit für wenigstens eine die Dacharbeiten ausführende Person aufweisen, können in beliebiger Weise ausgeführt sein, beispielsweise als Rost oder dergleichen. Vorzugsweise werden sie jedoch durch Holzbohlen gebildet. 

  
Um die Platten auf den Tragstreben zu fixieren, stützen sie sich auf den unteren waagrechten Schenkel von winkelförmigen Tragschienen ab, die auf den Tragstreben der Träger beiderseits der Platten befestigt sind. 

  
Die Tragschienen, die sich auf jeder Seite der Lauffläche entlang derselben erstrecken, sind miteinander verriegelt oder in anderer Weise verbunden. Zur Fixierung der miteinander verbundenen Tragschienen in Längsrichtung weist wenigstens eine Tragschiene auf jeder Seite der Lauffläche wenigstens einen Vorsprung auf, der in eine Ausnehmung in einem Lager auf der der Hängestrebe zugewandten Seite der Tragstrebe bzw. in einer Vertikalstrebe eingreift. 

  
Zur Verriegelung der Tragschienen kann ein an einer Tragschiene verschiebbar geführter Keil vorgesehen sein, der an einem an der benachbarten Tragschiene befestigten Anschlag angreift, der eine komplementär ausgebildete Keilfläche aufweisen kann. 

  
Die winkelförmigen Tragschienen sind vorzugsweise U-förmig ausgebildet, d. h. sie weisen ausser dem unteren waagrechten Schenkel einen oberen waagrechten Schenkel auf, sodass der Längsrand der Lauffläche in die Öffnung des U-Profils eingreift. Der obere waagrechte Schenkel ist dabei vorzugsweise kürzer ausgebildet als der untere waagrechte Schenkel der Tragschiene, um die Lauffläche von oben einlegen zu können. 

  
Der obere und der untere waagrechte Schenkel der U-förmigen Tragschiene kann dabei zur Führung des Verriegelungskeils mit Längsschlitzen versehen sein. Um die miteinander verbundenen Tragschienen in gleicher Höhe und seitlich miteinander fluchtend zu fixieren, kann eine Tragschiene z. B. auf ihrem unteren waagrechten Schenkel des Profils einen Vorsprung aufweisen, der in eine Ausnehmung der benachbarten Tragschiene eingreift. 

  
Um die Platten miteinander zu verbinden, können an den Enden der Platten Bohrungen oder dergleichen Ausnehmungen für Verbindungsstücke vorgesehen sein. Die Verbindungsstücke weisen beispielsweise zwei nach unten ragende Vorsprünge auf, die in Ausnehmungen an den Enden benachbarter Platten gesteckt werden. 

  
Nachstehend ist die Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung beispielhaft näher erläutert. Darin zeigen: 

  
Figur 1 eine Seitenansicht des Traufenbereichs eines Dachs mit einer Ausführungsform des erfindungsgemässen Hängegerüsts; 

  
Figur 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II in Figur 1, wobei der Dachsparren in Figur 2 nur zum Teil und im Schnitt andeutungsweise dargestellt ist; 

  
Figur 3 einen Längsschnitt durch eine Ausführungsform der längenverstellbaren Stütze; 

  
Figur 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV in Figur 1; 

  
Figur 5 eine perspektivische Ansicht von zwei miteinander verbundene Tragschienen; und 

  
Figur 6 einen Schnitt entlang der Linie VI-VI in Figur 4. 

  
Gemäss Figur 1 weist das Dach 1 auf einem nicht dargestellten Gebäude Sparren 2 auf Pfetten 3, eine Schalung 4 mit Dachlatten 5, auf denen Dachziegel 6 verlegt sind und eine Dachrinne 7 an der Abschlusslatte 8 an der Dachtraufe 9 auf. 

  
An den Dachsparren 2 ist ein Träger 11 befestigt, der eine Tragstrebe 12 aufweist, auf der eine Lauffläche 13 ruht. Die Lauffläche 13, die beispielsweise aus Bohlen besteht, erstreckt sich unterhalb der Dachtraufe 9 und entlang derselben. 

  
Jeder Träger 11 weist eine Hängestrebe 14 auf. Die Hängestrebe 14 ist unterhalb der Oberkante 15 des Dachsparrens 2 um eine horizontale, parallel zur Dachtraufe 9 verlaufende Achse verschwenkbar angelenkt. Der Träger 11 ist als zweiarmiger Hebel ausgebildet, wobei der eine Hebelarm durch die Tragstrebe 12 gebildet wird, während sich der zweite durch eine Verlängerung 18 der Tragstrebe 12 gebildete Hebelarm mit einer Stütze 17 an der Unterseite 16 des Dachsparrens 2 abstützt. 

  
Die Schwenkachse der Hängestrebe 14, die zugleich die Drehachse des zweiarmigen Hebels darstellt, wird gemäss Figur 2 durch einen Hohlbolzen 19 gebildet, der an einer Lasche 21 an dem oberen Ende der Hängestrebe 14 befestigt ist, die an dem Sparren 2 seitlich angeordnet ist (Figur 1). Die Lasche 21 ist mit einer Versteifungsrippe 22, die an der rohrförmigen Hängestrebe 14 befestigt ist, versteift. 

  
Der Hohlbolzen 19 ragt in eine Bohrung 23 in dem Sparren 2. Der Hohlbolzen 19 weist ein Innengewinde auf, in das ein Schraubbolzen 25 mit Unterlegscheibe 26 mit Hilfe eines Querbetätigungshebels 27 eingeschraubt ist. 

  
Die Hängestrebe 14 und die Stütze 17 erstrecken sich von der Lauffläche 13 weg schräg von unten nach oben. 

  
Die Stütze 17 ist längenverstellbar ausgebildet, um die Lauffläche 13 entsprechend der Dachneigung horizontal ausrichten zu können. Gemäss Figur 3 weist die längenverstellbare Stütze 17 ein Aussenrohr 28 auf, in dem ein Innenrohr 29 teleskopierbar angeordnet ist. Das Aussenrohr 28 und das Innenrohr 29 sind als Mehrkant -, beispielsweise Vierkantrohr ausgebildet. 

  
In dem Innenrohr 29 ist eine Mutter 31 befestigt, die zur Längenverstellbarkeit der Stütze 17 in eine Gewindespindel 32 eingeschraubt ist, die in einem Lager 33, das am unteren Ende des Aussenrohres 28 vorgesehen ist, axial unverschiebbar gelagert ist. Zur Betätigung der Spindel 32 ist an der Spindel 32 ein Mehrkant 34 befestigt, der am unteren Ende der Stütze 17 vorgesehen ist. 

  
Die Stütze 17 stützt sich mit einem Schuh 35 an der Unterseite 16 des Dachsparrens 2 im Abstand von der Hängestrebe 14 an der von der Lauffläche 13 abgewandten Seite der Schwenkachse (Bolzen 19) an dem Sparren 2 ab. Der Schuh 35 wird vorzugsweise durch ein an der Unterseite des Dachsparrens 2 anliegendes Querstück 36 und zwei auf der einen bzw. anderen Seite des Dachsparrens angeordnete Flansche 37, 38 oder dergleichen Abschnitte gebildet. (Figur 1 bis 3). Das Aussenrohr 28 der Stütze 17 ist mit der Hängestrebe 14 und der Verlängerung 18 der Tragstrebe 12 verbunden. Dazu ist gemäss Figur 1 eine Platte 39 vorgesehen, die zugleich als Versteifung dient. 

  
Die Tragstrebe 12 einschliesslich ihrer Verlängerung 18 besteht vorzugsweise aus einem Aluminiumrohr, ebenso ist die Platte 39 aus einem Aluminiumwerkstoff hergestellt. Damit können die Verlängerung 18, die Platte 39 und die Hängestrebe 14 miteinander verschweisst werden. 

  
Demgegenüber besteht das Aussenrohr 28 der Stütze 17 vorzugsweise aus Stahl. Um es mit der Tragstrebe 12 bzw. deren Verlängerung 18 und der Hängestrebe 14 zu verbinden, weist das Aussenrohr 28 einen Flansch 41 auf, der mit Bohrungen versehen ist, mit Bohrungen die in der Platte 39 fluchten. Die so fluchtenden Bohrungen werden von Schraubbolzen 42 durchsetzt. Es versteht sich, dass bei einem Aussenrohr 28 aus einem Alu miniumwerkstoff statt dieser Schraubverbindung ebenfalls eine Schweissverbindung zwischen dem Aussenrohr 28 und der Platte 39 durchgeführt werden kann. 

  
An dem von dem Dach 1 abgewandten Ende der Tragstreben 12 sind Vertikalstreben 43 befestigt. Die Vertikalstreben 43 können aus einem Aluminiumrohr bestehen, das mit den Tragstreben 12 verschweisst ist. 

  
Zwischen den Vertikalstreben 43 zweier benachbarter Träger 11 sind zwei übereinander angeordnete längenverstellbare Längsholme 44 vorgesehen. Ferner ist zwischen den Hängestreben 14 zweier benachbarter Träger 11 ein längenverstellbarer Längsholm 46 angebracht. 

  
Die Längsholme 44 sind in Aufnahmen 47 an den Vertikalstreben 43 eingehängt, und die Längsholme 46 in Aufnahmen 49 an den Hängestreben 14. Die Längsholme 44, 46 sind teleskopierbar ausgebildet. Zur Fixierung der Position des Innenrohres an dem Aussenrohr der teleskopierbaren Längsholme 44, 46 sind Flügelschrauben 51, 52 vorgesehen. 

  
Um ein Herabfallen von Gegenständen von dem Gerüst zu verhindern, ist an den Vertikalstreben 43 und unterhalb der Tragstreben 12 ein Sicherheitsnetz 54 gespannt. Zur Festigung des Sicherheitsnetzes 54 sind an den Vertikalstreben Ösen 55 an einem Flansch 61 unter der Tragstrebe 12 Ösen 58 und an dem Aussenrohr 28 der Stütze 17 eine Öse 57 angebracht. Die Bohlen oder dergleichen Platten 62, die die Lauffläche 13 bilden, liegen auf den Tragstreben 12 benachbarter Träger 11 auf. Die Platten 62 stützen sich dabei auf dem unteren waagrechten Schenkel 63 von U-förmigen Tragschienen 64 ab, der auf den Tragstreben 12 beiderseits der Platten 62 angeordnet sind (Figur 1 und 6). 

  
Die Tragschienen 64 beiderseits der Lauffläche 13 sind miteinander verriegelt und die miteinander verriegelten Tragschienen 64 in Längsrichtung fixiert. Dazu weist zumindest eine Tragschiene 64 auf jeder Seite einen Vorsprung 65, 66 auf, der eine Ausnehmung in einem Lager 67 an der Hängestrebe 14 bzw. in der Vertikalstrebe 43 eingreift. (Figur 1, 5 und 6). 

  
Zur Verriegelung der Tragschienen 64 ist ein an einer Tragschiene 64 geführter Keil 67 vorgesehen, der beim Einschieben an einem an der benachbarten Tragschiene 64 befestigten keilförmigen Anschlag 68b angreift. (Figur 4 bis 6). 

  
Zur Führung des Keils 67 sind in dem oberen waagrechten Schenkel 69 und dem unteren waagrechten Schenkel 63 der Tragschiene 64 Längsschlitze 71, 72 vorgesehen, die an der Seite, an der sich der Keil 67 abstützt, mit Verstärkungen 73, versehen sind (Figur 4). An sich ist nur eine Verbindungsstelle, also der Längsschlitz 71 oder 72 zur Verriegelung erforderlich. Falls jedoch eine Tragstrebe 12, zwingend positioniert durch den vorgebenen Abstand der Dachsparren 2, das Einführen des Keiles 64 in einen der Längsschlitze 71 oder 72 verhindert, kann der Keil 64 in den benachbarten Längsschlitz 71 oder 72 gesteckt werden, je nachdem welcher frei und welcher blockiert ist. 

  
Um das Einlegen der Platten bzw. Bohlen 62 in die U-förmigen Tragschienen 64 zu ermöglichen, ist der obere Schenkel 69 kürzer ausgebildet als der untere Schenkel 63. 

  
Zum Ausrichten benachbarten Tragschienen 64 in gleicher Höhe ist gemäss Figur 4 - 6 auf dem unteren Schenkel 63 einer Tragschiene 64 ein z. B. durch ein Flacheisen gebildeter Vorsprung 75 vorgesehen, der in eine Ausnehmung eingreift, die an der benachbarten Tragschiene 64 vorgesehen ist. Die Ausnehmung wird dabei durch zwei im Abstand angeordnete Flacheisen 76, 77 gebildet, die an der benachbarten Tragschiene 64 befestigt sind. Auf diese Weise werden die Tragschienen 64 auch seitlich gegenüber einander fixiert, so dass sie miteinander fluchten. Während, wie in Figur 5 durch Striche angedeutet, die Flacheisen 76, 77 an der einen Tragschiene 64 angeschweisst sind, ist das Flacheisen 75 an der anderen Tragschiene 64 durch eine Schweissverbindung in vorgebohrten Löchern befestigt. Die Platten oder Bohlen 62 sind durch Verbindungsstücke 78 miteinander verbunden (Figur 4 und 6).

   Dazu weisen die Verbindungsstücke 78 zwei nach unten ragende Vorsprünge 79, 80 auf, die in Ausnehmungen 82, 83 an den Enden benachbarter Platten 62 eingreifen. (Figur 4 und 6). Das Verbindungsstück 78 ist winkelförmig ausgebildet, wobei die Vorsprünge 79, 80 an dem unteren waagrechten Schenkel 84 des Verbindungsstücks 78 vorgesehen sind und der senkrechte Seitenschenkel 85 des Verbindungsstücks 78 als Handgriff 86 ausgebildet ist. 

  
Der senkrechte Schenkel 85 des Verbindungsstücks 78 ist als Blattfeder ausgebildet und weist nach unten ragende Vorsprünge 79, 80 auf, die in die Bohrung 82, 83 am Ende der einen und am Ende der benachbarten Platte 62 eingreifen. 

  
Gemäss Figur 6 ist das Verbindungsstück 78 winkelförmig ausgebildet, wobei die Vorsprünge 79, 80 an dem unteren waagrechten Schenkel 84 der Verbindungsstücke 78 befestigt sind, während der senkrechte Seitenschenkel 85 mit einem Handgriff 86 versehen ist. Der waagrechte Schenkel 84 läuft durch und ist mit den Seitenschenkeln 85 verbunden. Das Verbindungsstück 78 ist also U-förmig ausgebildet. 

  
Zur Fixierung des Verbindungsstücks 78 ist gemäss Figur 6 der senkrechte Schenkel 85 als nach aussen federbelastete Blattfeder ausgebildet und mit einem Vorsprung 87 versehen, welcher unter den oberen Schenkel 69 der Tragschiene 64 einrastbar ist. 

  
Damit die Holzbohlen 62 nicht auf den Flacheisen 75 bis 77 aufliegen, sind auf die unteren Schenkel 63 der Tragschienen 64 zwischen den Flacheisen 75 bis 77 Distanzstücke 88 zum Beispiel aus Holz angeordnet. Weitere Distanzstücke 89 sind innen an der Wand 90 der Tragschiene 64 zwischen den Verbindungsbereichen mit den Keilen 67 vorgesehen. 

  
Wie insbesondere Figur 5 entnommen werden kann, sind die Träger 64 an den Enden gerade ausgebildet, wobei an einem Ende des Trägers 64 ein der Innenwandhöhe des Trägers 64 entsprechendes Flacheisenstück 68a eingeschweisst ist, das über das Ende des Trägers 64 hinaus und in das Ende des benachbarten Trägers 64 hinein ragt, der mit den zwei Längsschlitzen 71, 72 versehen ist, um mit dem Keil 67 und dem am Flacheisenstückende aufgeschweissten Anschlag 68b oder Keilgegenstück die Verbindung der Längsträger 64, 64 herzustellen.

Claims (9)

1. Hängegerüst mit an den Dachsparren (2) eines Dachs (1) befestigten Trägern (11), wobei jeder Träger (11) eine Hängestrebe (14) aufweist, an der eine Tragstrebe (12) befestigt ist, auf der eine Lauffläche (13) ruht, die sich vor und unterhalb der Dachtraufe (9) erstreckt, die Hängestrebe (14) unterhalb der Oberkante (15) des Dachsparrens (2) um eine horizontale Achse verschwenkbar angelenkt ist und auf ihrer von der Tragstrebe (12) abgewandten Seite mit einer Stütze (17) verbunden ist, welche sich an dem Dachsparren (2) von unten abstützt und zur Einstellung der horizontalen Position der Lauffläche (13) längenverstellbar ausgebildet ist, und die längenverstellbare Stütze (17) ein in einem Aussenrohr (28) teleskopierbar geführtes Innenrohr (29) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Innenrohr (29) eine Mutter (31) befestigt ist,
in die zur Längenverstellbarkeit der Stütze (17) eine Gewindespindel (32) eingeschraubt ist, die in dem Aussenrohr (28) axial unverschiebbar gelagert ist und die Gewindespindel (32) zur Betätigung mit ihrem unteren Ende aus dem Aussenrohr (28) herausragt.
1. Hängegerüst mit an den Dachsparren (2) eines Dachs (1) befestigten Trägern (11), wobei jeder Träger (11) eine Hängestrebe (14) aufweist, an der eine Tragstrebe (12) befestigt ist, auf der eine Lauffläche (13) ruht, die sich vor und unterhalb der Dachtraufe (9) erstreckt, dadurch gekennzeichnet, dass die Hängestrebe (14) unterhalb der Oberkante (15) des Dachsparrens (2) um eine horizontale Achse verschwenkbar angelenkt ist und auf ihrer von der Tragstrebe (12) abgewandten Seite mit einer Stütze (17) verbunden ist, welche sich an dem Dachsparren (2) von unten abstützt und zur Einstellung der horizontalen Position der Lauffläche (13) längenverstellbar ausgebildet ist.
2. Hängegerüst nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hängestrebe (14) an ihrem oberen Ende einen Bolzen (19) aufweist, der in eine Bohrung (23) in dem Dachsparren (2) drehbar eingreift.
2. Hängegerüst nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hängestrebe (14) an ihrem oberen Ende einen Bolzen (19) aufweist, der in eine Bohrung (23) in dem Dachsparren (2) drehbar eingreift.
3. Hängegerüst nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stütze (17) an einer Verlängerung (18) der Tragstrebe (12) befestigt ist.
3. Hängegerüst nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stütze (17) an einer Verlängerung (18) der Tragstrebe (12) befestigt ist.
4 das AuSenrohr (28, der Stütze (17, und die Veriängerung (18) der Tragstrebe (12, durch e<i>ne Versteifung (39, miteinander verbunden sind.
4. Hängegerüst nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem oberen Ende des Innenrohrs (29) zur Abstützung an dem Dachsparren (2) ein Querstück (36) angeordnet ist.
4. Hängegerüst nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die längenverstellbare Stütze (17) ein in einem Aussenrohr (28) teleskopierbar geführtes Innenrohr (29) aufweist.
>4 4
Patentansprüche
5. Hängegerüst nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Querstück (36) zur seitlichen Fixierung an dem Dachsparren (2) zwei an der einen bzw. anderen Seite des Dachsparrens (2) angeordnete Abschnitte (37, 38) aufweist.
5. Hängegerüst nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Innenrohr (29) eine Mutter (31) befestigt ist, in die zur Längenverstellbarkeit der Stütze (17) eine Gewindespindel (32) eingeschraubt ist, die in dem Aussenrohr (28) axial unverschiebbar gelagert ist.
6. Hängegerüst nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Aussenrohr (28) der Stütze (17) durch die Verlängerung (18) der Tragstrebe (12) mit der Hängestrebe (14) verbunden ist.
I NACHGEREICHT 7.
Hlingegerüst nach Anspruch 6, dadurch gezeichne , dass die Hängestrebe
6. Hängegerüst nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewindespindel (32) zur Betätigung mit ihrem unteren Ende aus dem Aussenrohr (28) herausragt.
7.
07.01.2010 f neuel Patentansprüche
7. Hängegerüst nach einem der Ansprüche 4 - 6, dadurch gekennzeichnet, dass an dem oberen Ende des Innenrohrs (29) zur Abstützung an dem Dachsparren (2) ein Querstück (36) angeordnet ist.
8.
9.
10.
11.
NACHGEREICHT ar
18.
19.
20.
21.
Keil (67) zur Führung in Schlitze (71 7?\ in [pi]om "^ f (6699, 63) H d<e_r T -rragschiene (64) eingreift. <}> [deg.]<beren und dem unter>en Schenkel
17. Hängegerüst nach einem der Ansprüche 13 bis 16, dadurch gekennzeichnet dass u Ausr<i>chten benachbarter Tragschienen (64) auf gleiche H he eine (64) auf dem unteren Schenke, (63) einen Vorsprung (75, aufweist, der auf dem unteren Schenke, (63) der benachbarten Tragsch,ene (64) aufliegt.
18.
Hängegerust nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (75, zum se,t,,chen und vertikalen Vie n benachbarter Tragschienen (64, Te ' Ausnehmung auf dem unteren Schenke, (63, der benachbarten T[pi]lgsiiene (64,
8.
Hängegerüst nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet dass an dem von dem Dach (1) abgewandten Ende der Tragstrebe ( 12) eine ' Vertikalstrebe (43, befestigt ist.
9.
Hängegerüst nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den vertkalstreben (43) zweier benachbarter Träger (U) wenigstens ein langenverstellbarer Längsholm (44, vor ehen ist.
10.
Hängegerüst nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Hangestreben (14) zweier benachbarter Träger (u, wenigstens ein langenverstellbarer Längsholm (46, vorgesehen ist.
11.
Hängegerüst nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass an den Vertikalstreben (43) und den Tragstreben (12, ein S,cherhe,tsnetz (54, befestigt
12. Hängegerüst nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lauffläche (13) : ;;:;: <[tau]ra9streben (i2) [iota]>-- - (TM)¯ <"> -- <> *-<> <
13. Hängegerüs, nach Anspruch !2, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Platten (62) .- dem un eren "aagrechten Schenke, (63, von wi"ke"[beta]rmigen Tragschienen 64 te utzen, d,e auf den Tragstreben (, der Träger (U, beiderseits der Hatten (62) angeordnet sind.
14. Hängest nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet dass die Tragschienen 64) m,te,nander verbunden sind und wenigstens eine der Tragschienen (64, be<i>derseits der Platten (62) gegen Verschiebung in Längsrichtung flxlerbar ausgebildet ist.
"<> Hängegerüst nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verbindung der Tragsch.enen (64, ein an einer Tragschiene (64, geführter Kei, (67, vorgesehen is
A A1nsc[Gamma]hlag<C> (68) an<r>g <a>r<n>ei <e>ft<in>.<em an der benachbarten> ^ ^ <<>> -^
16. Hängegerüst nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet; dass die Tragschienen (64) zusätzlich mi, einem oberen waagrechten Schenkel (69) versehen sind und der
8. Hängegerüst nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Querstück (36) zur seitlichen Fixierung an dem Dachsparren (2) zwei an der einen bzw. anderen Seite des Dachsparrens (2) angeordnete Abschnitte (37, 38) aufweist.
9. Hängegerüst nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Aussenrohr (28) der Stütze (17) durch die Verlängerung (18) der Tragstrebe (12) mit der Hängestrebe (14) verbunden ist.
-->10. Hängegerüst nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Hängestrebe (14), das Aussenrohr (28) der Stütze (17) und die Verlängerung (18) der Tragstrebe (12) durch eine Versteifung (39) miteinander verbunden sind.
11. Hängegerüst nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an dem von dem Dach (1) abgewandten Ende der Tragstrebe (12) eine Vertikalstrebe (43) befestigt ist.
12. Hängegerüst nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Vertikalstreben (43) zweier benachbarter Träger (11) wenigstens ein längenverstellbarer Längsholm (44) vorgesehen ist.
13. Hängegerüst nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Hängestreben (14) zweier benachbarter Träger (11) wenigstens ein längenverstellbarer Längsholm (46) vorgesehen ist.
14. Hängegerüst nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass an den Vertikalstreben (43) und den Tragstreben (12) ein Sicherheitsnetz (54) befestigt ist.
15. Hängegerüst nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lauffläche (13) durch auf den Tragstreben (12) benachbarter Träger (11) aufliegende Platten (62) gebildet wird.
16. Hängegerüst nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Platten (62) auf dem unteren waagrechten Schenkel (63) von winkelförmigen Tragschienen (64) abstützen, die auf den Tragstreben (12) der Träger (11) beiderseits der Platten (62) angeordnet sind.
17. Hängegerüst nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet dass die Tragschienen (64) miteinander verbunden sind und wenigstens eine der Tragschienen (64) beiderseits der Platten (62) gegen Verschiebung in Längsrichtung fixierbar ausgebildet ist.
18. Hängegerüst nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verbindung der Tragschienen (64) ein an einer Tragschiene (64) geführter Keil (67) vorgesehen ist, der verschiebbar an einem an der benachbarten Tragschiene (64) befestigten Anschlag (68) angreift.
19. Hängegerüst nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragschienen (64) zusätzlich mit einem oberen waagrechten Schenkel (69) versehen sind und der Keil (67) zur Führung in Schlitze (71, 72) in dem oberen und dem unteren Schenkel (69, 63) der Tragschiene (64) eingreift.
20. Hängegerüst nach einem der Ansprüche 16 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass zum Ausrichten benachbarter Tragschienen (64) auf gleiche Höhe eine Tragschiene (64) auf dem unteren Schenkel (63) einen Vorsprung (75) aufweist, der auf dem unteren Schenkel (63) der benachbarten Tragschiene (64) aufliegt.
21. Hängegerüst nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (75) zum seitlichen und vertikalen Fixieren benachbarter Tragschienen (64) in eine Ausnehmung auf dem unteren Schenkel (63) der benachbarten Tragschiene (64) eingreift.
22. Hängegerüst nach einem der Ansprüche 15 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten (62) miteinander durch Verbindungsstücke (78) verbunden sind, die nach unten ragende Vorsprünge (79, 80) aufweisen, die in Ausnehmungen (82, 83) an den Enden benachbarter Platten (62) eingreifen.
23. Hängegerüst nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsstück (78) winkelförmig ausgebildet ist, wobei die Vorsprünge (79, 80) an dem unteren waagrechten Schenkel (84) des Verbindungsstücks (78) vorgesehen sind und der senkrechte Schenkel (85) des Verbindungsstücks (78) als Handgriff (86) ausgebildet ist.
24. Hängegerüst nach Anspruch 19 und 23, dadurch gekennzeichnet, dass der senkrechte Schenkel (85) des Verbindungsstücks (78) als Blattfeder ausgebildet und mit einem Vorsprung (87) versehen ist, der unter den oberen Schenkel (69) der Tragschiene (64) einrastbar ausgebildet ist.
Bachmaier, Thomas 4AA636/2009-1
9. dtp,<e>a<9>tte^ ;'<nem> '" <AnSPrÜChe> " <bfe 18>' <dadUrCh> - "W dass e Platten (62, m"e,nander durch Verbindungsstücke (78) verbunden sind die den?:; <de V<>rSPr[beta]n9e (?9>' <80) ->*"*"<> <"' <in> Ausnehmungen 82 83, an den Enden benachbarter Platten (62) eingreifen. 0.
Hängegerust nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsstück (78) winkelförmig ausgebildet ist, wobei die Vorsprünge (79 80, an dem unteren "aagrechten Schenke, (84, des Verbindungsstücks (78) vorgesehen sind und der senkrechte Schenke, (85) des Verbindungsstücks (78, als Handgriff (86, ausgebildet ist. S[infinity]UUCKS (78, als .
Hängegerüst nach Anspruch 16 und 20, dadurch gekennzeichnet, dass der
Z <SCh>r <<85)> "" <Verbi>"<dU>¯ * <*> * Blattfeder ausgebildet und m,t e<i>nem Vorsprung (87) versehen ist, der unter den oberen Schenkel Z der Tragschiene (64) einrastbar ausgebildet ist. ' '
NACHGEREICHT
AT0063609A 2009-04-27 2009-04-27 Hängegerüst AT507899B1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0063609A AT507899B1 (de) 2009-04-27 2009-04-27 Hängegerüst

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0063609A AT507899B1 (de) 2009-04-27 2009-04-27 Hängegerüst

Publications (2)

Publication Number Publication Date
AT507899B1 AT507899B1 (de) 2010-09-15
AT507899A4 true AT507899A4 (de) 2010-09-15

Family

ID=42676633

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT0063609A AT507899B1 (de) 2009-04-27 2009-04-27 Hängegerüst

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT507899B1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN113309331A (zh) * 2021-05-31 2021-08-27 中建七局第一建筑有限公司 一种悬挑架及其建筑物外侧墙面的支撑方法

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN105952130B (zh) * 2016-06-24 2018-01-23 中国建筑第六工程局有限公司 一种用于建筑物檐口部位施工的悬吊平台安装方法

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN113309331A (zh) * 2021-05-31 2021-08-27 中建七局第一建筑有限公司 一种悬挑架及其建筑物外侧墙面的支撑方法

Also Published As

Publication number Publication date
AT507899B1 (de) 2010-09-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP3721028B1 (de) Gerüst mit einer aushebesicherungs-vorrichtung und verfahren zur sicherung eines gerüstbodens gegen ausheben
EP3926125B1 (de) Absturzsicherungsvorrichtung
DE2419394A1 (de) Montageschalung fuer den betonbau
DE3014212A1 (de) Baugeruest, insbesondere fahrgeruest
AT507899B1 (de) Hängegerüst
AT13864U1 (de) Tragvorrichtung für eine Betonschalung
EP2246503A2 (de) An einem Dach befestigtes Hängegerüst
DE3410992C2 (de)
CH662857A5 (de) Begehbares geruestelement.
EP4248035A1 (de) Kletterschiene
EP0268197B1 (de) Gerüst, insbesondere Baugerüst
DE10329717A1 (de) Freistanddach
DE3107416A1 (de) &#34;tragkonstruktion fuer auf- und abbaubare ueberdachungen oder hallen&#34;
EP3354818B1 (de) Längenausgleichsanordnung für baugerüste
DE19746778A1 (de) Geneigtes Montagedach und dafür verwendbare Dachtafeln
DE9212621U1 (de) Überdachung, insbesondere Personenkraftwagenüberdachung
DE3048043A1 (de) Schalungsstuetze
DE8616288U1 (de) Arbeitsgerüst für Arbeiten an und auf geneigten Dächern
EP1111177A2 (de) Vorrichtung zur verfahrbaren Anordnung einer Schiebetür an einer Türöffnung
DE8010112U1 (de) Baugeruest, insbesondere fahrgeruest
DE29621764U1 (de) Gerüstkonsole
DD220983A1 (de) Universal - schraegdachgeruest
AT294400B (de) Dachdeckerschutzwand
DE9113958U1 (de) Vorrichtung zum Errichten einer Plattform oder eines Gerüsts an zur Waagerechten geneigten Flächen, insbesondere an geneigten Hausdächern
DE3141896A1 (de) Unterstuetzungsvorrichtung fuer eine im bauwesen zum vertikalen abstuetzen einer deckenschalung zu wendende stuetze

Legal Events

Date Code Title Description
MM01 Lapse because of not paying annual fees

Effective date: 20210427