AT505068A2 - Skibindung - Google Patents
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Description
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Beschreibung
Durch die Erfindung sollen die Nachteile einer bestimmten Art von Skibindungen, wie sie in den EP 0754 079 B1 und AT 313 764 beschrieben sind, aufgehoben werden. Diese Patente beschreiben einen Vorderbacken für Skibindungen, der um die ihm gestellte Aufgabe zu erfüllen, einen erheblichen Aufwand an Einzelteilen erfordert. Diese Teile sind zudem durch Bruch, Vereisung und Verschmutzung gefährdet, was, um dies zu verhindern, einen weiteren technischen Aufwand erfordert. Diese bekannte Ausführung erlaubt als Sicherheitsfunktion nur eine seitwärtige Auslösung des Skistiefels. Ein weiterer Nachteil ist die Notwendigkeit eines gefederten Anpressdrucksystemes, damit der Skistiefel fest zwischen Vorder- und Hinterbacken eingespannt werden kann. Dieser konstruktive Aulwand erfordert diverse Einzelteile, welche in der Praxis sowohl ein Kosten- als auch ein Gewichtsproblem darstellen.
Da bei Ski-Tourenbindungen jedes eingesparte Gewichtsgramm einen Nutzenvorteil darstellt und nur einfache, hoch effiziente Bauteile eine optimale Funktionssicherheit gewähren, ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die oben beschriebenen Nachteile zu vermeiden.
Bei der oben beschriebenen bekannten Ausführung dreht der Vorderbacken zur seitlichen Freigabe des Skistiefel um eine vertikale Achse. Mit jedem verdrehten Winkelgrad werden aber die Winkel der Sohlenhalter-Anlageflanken gegenüber der Abstützung am Schuh flacher, was das rückstellende Moment auf den Skistiefel verringert und die Reibung auf die Bauteile erhöht. Bei einer Skibindung ist das rückstellende Moment aber der entscheidende Faktor für die Sicherheitsfunktion. Ist es zu gering, wird ein sicherer Halt des Skistiefel während des Skilaufens nicht gewährleistet und gefährliche Stürze durch Fehlauslösungen der Bindung sind die Folge.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispieles erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 einen Schnitt durch die erfindungsgemäße Skibindung in einer vereinfachten Ansicht
Fig. 2 einen Schnitt durch die erfindungsgemäße Skibindung in einer vereinfachten Ansicht in einer weiteren Ausführung.
Seite 2/6
Fig. 3 die Seitenansicht dieser Skibindung
Fig. 4 die Draufsicht auf den Vorderbacken der Skibindung
Fig. 5 die Draufeicht auf den Vorderbacken der Skibindung mit Gleitrollen
Fig. 6 den Fersenhalter der Skibindung
Bei der neuen Erfindung dreht der Vorderbacken 2 mit den mit ihm starrverbundenen Halteflanken 1 während einer seitlichen Auslösung des Skistiefels 12 um eine horizontal verlaufende Achse 4a. Die Halteflanken 1 weichen dem seitwärts gerichteten Druck F' durch den Schuh nach vorne F" aus, ohne ihren Anlagewinkel (a) dabei zu verändern. Dadurch wirkt über eine gewisse Wegstrecke (x) eine gleichmäßige Rückstellkraft der Bindung der Auslösekraft des Schuhs entgegen.
Zur Verringerung der Reibung können anstelle von Gleitflächen 11 auch Rollen 6 verwendet werden.
Die Verlängerung 2a des Sohlenhalters 2 stützt sich entgegen der o.g. bekannten Ausführung ohne eine Umlenkung und linearer Gleitreibung quasi direkt über das Druckstück 15 an der Auslösefeder 10 ab. Somit wird ein größtmöglicher Wirkungsgrad für die Rückstellenergie am Anlagepunkt 11a zwischen Schuh und den Halteflanken 1 erzielt. Diese Rückstellenergie ist entscheidend für das präzise zentrieren und ausrichten des Skistiefels in der Skibindung und der maßgebliche Faktor gegen Fehlauslösungen. Zusätzlich wird die Gefahr von Fehlfunktionen, hervorgerufen durch Vereisung oder Verschmutzung, weitgehend vermieden.
Skibindungen werden in der Regel mit einem Schuh-Anpressdruck-Sytem im Fersenhalter ausgestattet. Das ist üblicherweise ein Federpaket, das den Fersenhalter gegen den Vorderbacken drückt und über eine Verstelleinrichtung die Einspannkräfte steuert.
Die vorliegende Erfindung benötig zum sicheren einspannen des Skistiefels zwischen Vorderbacken und Fersenhalter keine zusätzliche Anpressdruckmittel. Die federnden Eigenschaften des nach vorne wegschwenkenden Vorderbacken 1,2 ermöglichen bei entsprechender Vorspannung eines ungefederten, stufenweise verstellbaren Fersenbackens 14 eine spielfreie und sichere Schuheinspannung, deren Vorspannkraft an der wahlweisen Neigung (ß) des Vorderbackens 1,2 abgelesen werden kann.
Einen besonderen Sicherheitsgewinn bietet das neue System, wenn der Skifahrer z.B. gegen ein eventuell verborgenes Hindernis fährt. In diesem Fall wird durch das abrupte ·· ·· ·· ·· • · · · • · • ··· • ·· ·· ···· «· ···· ··· abbremsen der Geschwindigkeit der Skistiefei so stark nach vome und gegen den Vorderbacken 1,2 gedrückt, dass dieser nach vorne ausweicht und die Ferse 12a des Skistiefels 12 aus seiner hinteren Halterung 14 am Fersenhalter rutscht. Dieser Effekt kann aber auch unterbunden werden, indem man einen Anschlag z.B. in Form einer Anschlagrolle 8 vorsieht.
Bei einer solchen Sturzsituationen während des Skilaufens müsste bei der vorgenannten bekannten Ausführung einer Sicherheitsskibindung der Fersenhalter öffnen. Aufgrund der hier vorliegenden Kinematik würde aber durch den starren Anschlag am Vorderbacken ein sehr starkes Drehmoment auf den Oberkörper und Kopf des Skiläufers einwirken und diesen nach vome/unten reißen, was wiederum die Verletzungsgefahr erheblich erhöht.
Wenn es aus sicherheitstechnischen Überlegungen erforderlich scheint, kann die neue Bindung auch mit einer „Rückwärtsauslösung“ ausgestattet werden. Hierzu können die Halteflanken 1 die mit dem Sohlenhalter 2 um die horizontal angeordnete Schwenkachse 4 a, schwenken, auf ihrer, der Schuhsohle zugewandten Seite 1a geometrisch so gestaltet werden, d.h. zur Außenkante 1b verjüngend verlaufen, dass bei einem Rückwärtssturz eine vertikal gerichtete Kraft 13 zur Auslösung des Skistiefels an der Skistiefelspitze führt.
Da Skistiefelsohlen einer relative großen Dieken-Toleranz unterliegen sind bei der oben genannten Bindung zusätzliche Mittel zur Höheneinstellung erforderlich. Der Nachteil ist hier, dass es dazu mehrerer zusätzlicher, teleskopartig verschiebbarer Teile bedarf, die zum Einen höhere Kosten verursachen und zum Anderen neue Stabilitätsprobleme aufwerfen. Bei der neuen Erfindung kann der Vorderbacken 2 mit den Halteflanken 1 einstückig gestaltet werden, was die Teile stabiler und kostengünstiger macht. Zum Ausgleich der Sohlendicken-Toleranz wird ein höhenverstellbares Auflager 9 verwendet, das z.B. mittels eines Exzenter auf die richtige Sohiendicke einjustiert werden kann und zugleich als reibungsmindemder Gleitsteifen fungiert.
Seite 4/6
Claims (13)
- ······· ···· • · · · ···· · · • · · · · · · *· ·· ···· ·· Mt· ··· Patentansprüche 1. Skibindung mit einem Vorderbacken, umfassend einen Sohlenhaiter (2) mit Halteflanken (1), der aus einer eine Skistiefelspitze (12b) haltenden Ausgangstage gegen Federwirkung in eine Auslösestellung für die Skistiefelspitze überführbar ist, wobei der Vorderbacken (1,2) um eine quer zur Skilängsachse verlaufende Achse (4a) verschwenkbar gelagert ist und die Achse (4a) an einem den Skistiefel direkt oder indirekt tragenden Bauteil (3) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorderbacken (1,2) in vertikaler Richtung als zweiarmiger Hebel ausgebildet ist und um seine Achse (4a) schwenkbar gelagert ist, wobei der eine Hebelarm durch den Sohlenhalter (2) und der andere Hebelarm durch eine Verlängerung (2a) desselben gebildet ist, die an einem von der Auslösefeder (10) belasteten Druckstück (15) anliegt.
- 2. Skibindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Bauteil (3) als ein Gehäuse zur Aufnahme zumindest einer Auslösefeder (10) ausgebildet ist.
- 3. Skibindung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dass der Vorderbacken (1,2,2a) in einer Aussparung (8a) des Sohlenhalters (2) eine Andruckrolle (8) für die Skistiefelsohle (12c) aulweist, die am Bauteil (3) drehbar gelagert ist.
- 4. Skibindung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Oberseite des Bauteil (3) ein höhenverstellbares Auflager (9) für die Abstützung des Skistiefels angeordnet ist.
- 5. Skibindung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an den Halteflanken (1) Rollen (6) angeordnet sind, die in der Gebrauchslage am Skistiefel anliegen.
- 6. Skibindung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteflanken (1) an der der Skistiefelsohle zugewandten Seite sich zur Außenkante (1b) der Halteflanken (1) verjüngend ausgebildet sind. Seite 5/6
- 7. Skibindung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die mit den Skistiefel in Berührung kommenden Flächen (1a) der Halteflanken (1) zur Skistiefelseite hin konvex (1b,1c) ausgebildet sind.
- 8. Skibindung nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass das den Vorderbacken (1,2,2a) tragende Bauteil (3) um eine skifeste Achse (4b) schwenkbar gelagert und das Bauteil (3) mit einem den Skistiefel tragenden Tourengestell (5) verbunden ist, dass auch einen Fersenhalter (14) aufnimmt.
- 9. Skibindung nach Anspruch 8 dadurch gekennzeichnet, dass die Achse (4a) für den Vorderbacken und die skifeste Achse (4b) für das Bauteil (3) zusammenfallen.
- 10. Skibindung nach Anspruch 8 dadurch gekennzeichnet, dass die Achse (4a) für den Vorderbacken (1,2,2a) und die skifeste Achse (4b) für das Bauteil (3) im wesentlichen parallel zueinander mit Abstand verlaufen.
- 11. Skibindung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse (4a) für den Vorderbacken (1,2,2a) in Skilängsrichtung vor der skifesten Achse (4b) liegt und letztere bezogen auf die Skistiefelspitze (12c) in Richtung auf den Fußballen zurückversetzt ist.
- 12. Skibindung nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Fersenhalter (14) als stufenweise längsverstellbare Haltevorrichtung frei von jeglicher elastischer Andrückfunktion ausgebildet ist.
- 13. Skibindung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Grad der Einspannung des Skistiefels zwischen dem Vorderbacken (1,2,2a) und dem Fersenhalter (14) durch Veränderung des Anstellwinkels (ß) des Vorderbackens (1,2,2a) veränderbar und anhand des Winkels (ß) ablesbar ist. Seite 6/6
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