AT50499B - Zusammenklappbare Drehtür. - Google Patents

Zusammenklappbare Drehtür.

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AT50499B
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AT
Austria
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revolving door
door according
door
ring
held
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Inventor
Karel Otto Slingervoet Ramondt
Errit Jan Vellema
Original Assignee
Karel Otto Slingervoet Ramondt
Errit Jan Vellema
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Application filed by Karel Otto Slingervoet Ramondt, Errit Jan Vellema filed Critical Karel Otto Slingervoet Ramondt
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  • Extensible Doors And Revolving Doors (AREA)
  • Special Wing (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 
 EMI1.4 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
   führungsformen   der Verschlüsse bzw. Riegel, welche die Tür in ihrer   Verschtussstellung festhalten   sollen. Fig. 15 ist eine Ausführungsart der Türe in   Segmentatettung,   wobei die Türflügel mittels der in Fig. 5,6 und 7 angegebenen Ausführungsformen der Verschlüsse und eine fest um die Drehachse befestigte Scheibe in bekannter Art in der Segmentstellung gehalten werden und wobei nur zwei Türflügel angegeben sind. 



   Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform bedeutet 4 den im Gehäuse eingebauten Ring, welcher vermittelst Rollen oder   Gleitstücken 5   und 6 drehbar angeordnet ist und auf einem Tragbalken 7 aufruht. Wie in Fig. 8 angegeben, kann der Ring durch radial angeordnete Arme 9 versteift werden. Einer oder mehrere dieser Arme sind mit Schlitzen 10 versehen, durch welche die Drehachse mit der zusammengeklappten Tür zur Seite geschoben werden kann, damit   er-     forderlichenfalls   beim Einbringen grosser Gegenstände ein möglichst grosser Durchgang frei werde. 



  Auch hier werden die in den Fig. 5,6, 7 angeführten Riegel oder   Verschlüsse   verwendet, welche bei starkem Druck auf die Flügel gegeneinander ausgelöst werden, so dass man nun die Flügel, wie Fig. 9 darstellt, zusammenklappen kann. 



   Bei der Konstruktion nach den Fig. 3 und 4 ist ein Rahmenteil oder ein Türrahmen 12 angeordnet, dessen Segmente oder Flügel gegeneinander versteift und unverdrehbar sind. Die Anzahl dieser Segmente entspricht der Zahl der eigentlichen   Türflügel     11,   welche um die Achse durch Scharniere, Ringe, Scheiben usw. drehbar angeordnet sind und mittels der in Fig. 5,6 und 7 dargestellten   Verschlüsse oder   Riegel mit dem steifen,   drehbaren Rahmengestell 72 verbunden sind.   
 EMI2.2 
 



   Der in Fig. 5   dargestellte Federschnapper besteht   aus einem Stift   13,   welcher durch eine Feder soweit vorgerückt wird, dass seine   kegelförmige   Spitze hervortritt. Diese Stifte sind in der Decke oder im Boden (für die drehbaren Teile des   Gehäuses   oder der Wände) oder im Ring 4 (Fig. 1) oder   Rahmenteil 12 (Fig.   4) oder in der Scheibe 25 (Fig. 15) angebracht und schnappen 
 EMI2.3 
 



  Selbstverständlich kann die Anordnung auch eine entgegengesetzte sein, so dass die Druckstifte in den beweglichen   Teilen 7 und 3   des Gehäuses bzw. in den Türflügeln, die Kerben dagegen im Boden, Decke bzw. Ring oder   Rahmenteil   oder Scheibe angebracht sind. Der in Fig. 6   darnest (litt     Verschluss   ist eine Art Klemmvorrichtung. In den Türflügeln bzw. den beweglichen Teilen des Gehäuses sind in Platten 16 drehbar gelagerte Rollen 15 aus Kautschuk, Leder, Filz oder dgl. angebracht, welche mit der einen Seite aus dem Türflügel etwas herausschauen, während die Platten 16 an der Innenseite abgeschrägt sind.

   Dieser Abschrägung entspricht eine gleiche am Ende der Zahnstange   17,   welche durch das Zahnrad 18, das ebenfalls im Türflügel eingebaut ist. 
 EMI2.4 
   flügel einerseits. der Ring oder Rahmenteil oder Scheibe andererseits, durch Reibung aneinander haften, die nur dann überwunden wird, wenn der auf die beweglichen Teile ausgeübte Druck   
 EMI2.5 
 

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 EMI3.1 
 Türflügel entriegelt und freigibt. 



   Fig. 15 zeigt eine Ausführungsform, wobei die Flügel 11 in bekannter Art an der Achse 8 bei 27 drehbar befestigt sind und die Achse in ebenfalls bekannter Art einen festaufgekeilten 
 EMI3.2 
   schluss- oder Verriegelungsvorrichtungen angebracht,   deren Wirkungsweise nun die gleiche ist, wie vorher, wobei der Ring oder die Scheibe   25   an Stelle des Ringes 4 (Fig. 1) oder des Bodens oder des Rahmengestelles 12 (Fig. 4) getreten ist. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Zusammenklappbare Drehtür, dadurch gekennzeichnet, dass die Türflügel mittels eines in die die Tür umgebende Gehäusewandung eingebauten, drehbar gelagerten Ringes (4) in der Segmentstellung so gehalten werden, dass bei Ausübung eines den Normaldruck übersteigenden Druckes auf die Flügel der   Verschluss   zwischen diesen und dem Ring nachgibt und die Flügel in die Offnungsstellung um die Drehachse bewegt werden.

Claims (1)

  1. 2. Drehtür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Türen in besonderen Rahmen (12) drehbar angebracht sind, so dass die ersteren bei erfolgendem Überdruck in ihre Offnungsstellung gedreht werden, während die Rahmen ihre gegenseitige Lage beibehalten.
    3. Drehtür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Türflügel in der Segment- Stellung und die Gchäusewändo in der Normalstellung durch hervorstehende Rollen (15) aus Kautschuk, Leder, Filz oder dgl. gehalten werden, die in seitlich im Flügel bzw. der Gehäusewand verschiebbaren, an der einen Seite abgeschrägten Platten (16) drehbar gelagert sind, wobei diese Platten mit einer entsprechend abgeschrägten Zahnstange keilartig in Eingriff stehen, so dass durch die Betätigung der Zahnstange ein Anpressen der Rollen an den Ring (4) erreicht wird und eine Überwindung dieser Klemmwirkung und damit die Freigabe der Flügel und Gehäusewände erst durch entsprechend starken Druck auf letztere erfolgen kann.
    4. Drehtür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die äusseren Türflügel in der Verschlussstellung (Fig. 12) durch Riegel (19, 29) festgehalten werden, deren Auslösung durch die inneren Türflügel durch entsprechend starken Druck auf diese erfolgt.
AT50499D 1910-02-07 1910-02-07 Zusammenklappbare Drehtür. AT50499B (de)

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AT50499B true AT50499B (de) 1911-10-25

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