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sichtlich, dass die in eine Nut i eingetretene Luft zwischen je zwei benachbarten Spulensoiten hindurchstreicht und diese, sowie die benachbarten durch Wärmeleitung erwärmten Teile den Feldmagncts selbst wirksam kühlt. Fig. 6 zeigt auf der linken Seite die Anordnung als Abwicklung.
Die linke Seite der Fig. 1 ist ein Längsschnitt nach Linie ar-a der Fig. 6.
Auf der rechten Seite der Fig. 1 und 6 ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt bei welchem die Spulenhalter durch radiale Lüftungsschlitze unterteilt sind, und zwar weisen die in und neben der neutralen Zone gelegenen Spulenhalter ausser der achsialen Verkürzung eine grössere Anzahl radialer Lüftungsschlitze auf, als die innerhalb des Poles liegenden Spulenhalter. Um diesen radialen Lüftungsschlitzen Kühlluft zuzuführen, ist die den Fuss des Spulenhalters k aufnehmende Nut i durch Fräsen, Hobeln, Stanzen oder gleichwertige Bearbeitung unterhalb des Spulenhatterfusses so vertieft, dass ein Luftzuführungskanal i' entsteht (Fig. 1 und 3).
Letztere Figur stellt einen Querschnitt durch den Feldmagnet nach Linie d-d (Fig. 1) dar.
Durch diese Anordnung von radia) en Lüftungsschiitzcn mit entsprechenden achsialen Luftzuführungskanälen wird die Wirkung der Kühleinrichtung beträchtlich erhöht, indem ausser der reichlichen Bespülung der Wickelköpfe mit Luft auch den Spulenhaltern die durch Wärmeleitung von den Spulen übertragene Wärme entzogen wird und somit die innerhalb des wirksamen Eisens liegenden Spulenseiten mittelbar und zum Teil an den in den Lüftungsschlitzen selbst freiliegenden Flächen auch unmittelbar von der Luft gekühlt werden.
Anstelle der soeben beschriebenen gleichzeitigen Anwendung der achsial verkürzten Spulenhalter in und neben der neutralen Zone und der radialen Lüftungsschlitze in den Spulenahltern mit vertieften Läufer- nuten als Zuführungskanäle kann, wo dies ausreichend ist, unter Verzicht auf die Verkürzung der Spulenhalter auch letztere Ausführungsform allein angewandt werden.
Ebenso können auch bei der oben beschriebenen Anordnung nach Fig. 1, bei welcher die Spulenhalter nicht mit Lüftungs- schlitzen versehen, sondern nur achsial verkürzt sind, die Nuten i im Läufer radial tiefer ausgeführt werden, so dass ein Teil der Kühlluft den Feldmagnetkörper unterhalb der Spulenhalterfüsse durchströmt, um schliesslich durch einen beispielsweise in der Mitte des Feldmagnetkörpers vor-
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indem die mit n' bezcichnete Leiste zwischen zwei im übrigen radial nicht zertieften Läufer- nuten, soweit dieselbe unterhalb der Wickelköpfe verläuft, weggenommen ist.
Noch besser ist diese teilweise Wegnähme der genannten Leisten in Fig. 5 zu erkennen, und zwar stellt die linke Serte der Fig. 5 einen Längsschnitt durch den Feldmagnet mit radial vertieften Läufernuten nach Linte f-f in der Abwicklung (Fig. 6) dar, während die rechte Seite der Fig. 5 einen Längs-
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genomen ist. Die Kühlluft streicht an dieser Stelle dem Pfeil entsprechend unter den Wickelköpfen vorbei, kühlt drese sowie die benachbaqrten Teile des Läuferkörpers und entweicht durch den Spalt zwischen der Kappe oder Bandange m und dem Spulenhalter k. Auf der rechten Seite
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gedeuteten Weg.
Der in Fig. 4 dargestellte Schnitt nach Linie e-e der Fig. 5 zeigt den unter den Füssen der Spulenhalter k, k liegenden, durch die Wegnahme der Leiste n'beträchtlich verbreiterten
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nur einen Teil dieser achsialen Länge weg. Bei der achsialen Verkürzung der Leisten n wird man zweckmässig so verfahren, dass unter den achsial längeren Spulenseiten auch die Leisten entsprechend länger stehen gelassen werden als an den achsial kürzeren Spulenseiten.
Man kann auch die Leisten statt in. ihrer ganzen Breite in der Umfangsrichtung nur auf einem Teil dieser Breite entfernen, so dass dann noch schmale Stege stehen bleiben, weiche die Wickel köpfe stützen. Es wäre beispielsweise auch nur eine weitere Ausführungsform der Erfindung, wenn man nicht abwechselnd Leisten n in ihrer ganzen unter den Wickelköpfen liegenden Länge fortnehmen und andere stehen lassen würde, sondern wenn man die Leisten achsial nichet verkürzt, sondern sie s. imtlich nur in der Umfangsrichtung verschmälert, so dass dann um den ganzen Umfang herum gleichmässig verteilte verhältnismässig schmale Stege zur Stützung der Spulen stehen bleiben.
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PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Einrichtung zur KÜhlung umlaufender Feldmagnete elektrischer Maschinen, deren Wicklung durch übergreifende, in schwalbenschwanzförmige oder ähnliche Nuten des Läufers
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Polen gelegenen Teilen des l,mfangcs (der neutralen Zone) und an den der neutralen Zone benachbarten Polrändern, das zur Bildung des Magnetfeldes und zur Lagerung bzw. Befestigung der Wicklung nicht benötigte Material weggenommen bzw. fortgelassen ist, um durch die so entstehenden Spalten bzw. Kanäle der Kühlluft einen reichlichen Durchtrittsquerschnitt zu bieten.