AT503345A1 - Vorrichtung zur führung und ausleitung von verbrennungsgasen sowie herstellungsverfahren - Google Patents

Vorrichtung zur führung und ausleitung von verbrennungsgasen sowie herstellungsverfahren Download PDF

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AT503345A1
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shaped
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Andreas Dipl Ing Gebing
Guenter Reu
Herbert A Dipl Ing Pieper
Frank Dipl Ing Noetzel
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Rockwool Mineralwolle
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    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F17/00Vertical ducts; Channels, e.g. for drainage
    • E04F17/02Vertical ducts; Channels, e.g. for drainage for carrying away waste gases, e.g. flue gases; Building elements specially designed therefor, e.g. shaped bricks or sets thereof
    • E04F17/023Vertical ducts; Channels, e.g. for drainage for carrying away waste gases, e.g. flue gases; Building elements specially designed therefor, e.g. shaped bricks or sets thereof made of masonry, concrete or other stone-like material; Insulating measures and joints therefor

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Description


  Vorrichfryncf<,,r g>fthi-yT. yn<ji Ausleifry"q v[tau][tau][iota] V[beta]rbrM ""qr<<1>gasen sowie Herstellungsverfahren.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Führung und Ausleitung von durch eine, in einem Gebäude zu Heizzwecken installierten Verbrennungseinrichtung, insbesondere Feuerstätte zur Verbrennung fossiler Brennstoffe, erzeugte Abluft, beispielsweise Verbrennungsgase, wie Rauchgase od. dgl .

   , mit einer die bei der Verbrennung entstehende Abluft führenden Leitung und einer die Leitung umgebenden Aussenschale, wobei zwischen der Aussenwandung der Leitung und der Innenwandung der Aussenschale eine Wärmedämmeinrichtung angeordnet ist .
Ferner ist Gegenstand der Erfindung ein Verfahren zur Herstellung einer derartigen Vorrichtung.
Eine Vorrichtung zur Führung und Ausleitung von Abluft, beispielsweise Verbrennungsgasen, die von einer in einem Gebäude zu Heizzwecken installierten Verbrennungseinrichtung erzeugt werden, wobei diese Verbrennungseinrichtung insbesondere fossile Brennstoffe, wie Kohle, Torf, Heizöl und / oder Gas verbrennt, wird in der Regel als Schornstein oder Kamin bezeichnet. Beispielsweise sind aus der Norm DIN 18147 dreiteilige HausSchornsteine bekannt, die aus einer beweglichen Innenschale, einer Wärmedämmschicht und einer Aussenschale bestehen.

   Diese Hausschornsteine sind mit einer Regelfeuerstätte, nämlich der voranstehend genannten Verbrennungseinrichtung verbunden und erstrecken sich in der Regel durch das gesamte Gebäude, wobei die Vorrichtung im Dachbereich eine Auslassöffnung hat. Derartige Feuerstätten werden nach der Norm DIN 1816 mit fossilen Brennstoffen, wie Nusskohle,
Koks, Briketts, Holzkohle, Holzstücke, Torf, Heizöl oder Gas betrieben, deren Verbrennungsgase, nämlich die Abluft in aller Regel Temperaturen von weniger als 400[deg.]C haben, wobei die Abluft keine brennbaren oder explosionsfähigen Stoffe aufweist.
Die Innenschale dieser Vorrichtungen dient der Ableitung der bei der Verbrennung der Brennstoffe entstehenden Gase.

   Hierbei sollen die Abgastemperaturen auf ein Minimum beschränkt werden, um die Energieverluste zu minimieren, d. h. maximale Wärmeenergie für Heizzwecke im Gebäude bereitzustellen. Die Innenschale besteht in der Regel aus feuerbeständiger bis feuerfester Keramik, wie beispielsweise Schamotte, welche zudem durch eine Glasur auch widerstandsfähig gegenüber sauren Bestandteilen der Abluft, insbesondere der Rauchgase gemacht sein kann. Diese Keramikelemente sind entweder rund oder rechteckig, vorzugsweise quadratisch mit abgerundeten Ecken ausgebildet und in einzelnen Schüssen gefertigt, die dichtend aufeinandersetzbar sind.

   Es können aber auch Stahl- oder Kunststoffröhre verwendet werden, wenn die hierbei verwendete Feuerstätte Abluft mit sehr niedrigen Temperaturen abgibt.
Die zwischen der als Leitung ausgebildeten Innenschale und der Aussenwandung angeordnete Wärmedämmeinrichtung dient der Abschirmung der die Abluft führenden Leitung vor den EinWirkungen der hohen Temperaturen. Gleichzeitig wird durch diese Wärmedämmeinrichtung das für den thermischen Auftrieb der Abluft notwendige Temperaturniveau eingestellt. Aus diesen Gründen ist die Wärmedämmeinrichtung als nicht brennbare, hochwirksame Wärmedämmschicht ausgebildet, die im wesentlichen wärmeformstabil ist, um die unter dem
Einfluss periodischer Aufheizung auftretende Expansion der Leitungen aufzufangen.

   Hierbei darf die Wärmedämmeinrichtung ihrerseits nicht expandieren, um einen Druck auf die Leitungen zu vermeiden, der beispielsweise die Beweglichkeit der Leitung in axialer Richtung beeinflussen kann. Schliesslich ist bei einer Vorrichtung nach dem Stand der Technik die Aussenwandung vorgesehen, welche die notwendige Stabilität des Schornsteins bzw. Kamins bereitstellt. Als Aussenschale dienen schwere Ummantelungselemente (Mantelsteine) , beispielsweise aus Beton und / oder Leichtbeton, die sowohl die in dem System auftretenden Kräfte als auch die von aussen einwirkenden Kräfte aufnehmen. Die Elemente sind häufig doppelschalig ausgebildet und somit produktionstechnisch sehr aufwendig herzustellen.

   Aufgrund ihres hohen Gewichts sind sie auf der Baustelle schwer zu handhaben.
Bei der Montage einer derartigen Vorrichtung wird in einem ersten Schritt die Aussenschale abschnittsweise erstellt, wobei jeder Abschnitt anschliessend mit einem entsprechenden Leitungsabschnitt versehen wird. Anschliessend wird die Wärmedämmeinrichtung in den Zwischenraum zwischen die Aussenschale und der Leitung eingeschoben. Vorzugsweise weist die Wärmedämmeinrichtung ein flexibles Trägermaterial auf, um die an sich steife Platte biegefähig zu machen. Das Einschieben der Wärmedämmeinrichtung in den Raum zwischen der Leitung und der Aussenschale ist sehr aufwendig.

   Ferner kann bei dieser Vorrichtung nicht zweifelsfrei festgestellt werden, ob die Wärmedämmeinrichtung eine vollständige Wärmedämmung zwischen der Leitung und der Aussenschale bereitstellt, da Unstetigkeitsstellen im Übergangsbereich zwischen benachbarten Wärmedämmeinrichtungen bzw. im Fugenbereich einer Wärmedämmplatte nicht feststellbar sind.

   Das Einschieben der Wärmedämmeinrichtung in den voranstehend definierten Zwischenraum kann darüberhinaus zu Beschädigungen der Wärmedämmeinrichtung führen, was wiederum eine nicht vollständige und somit fehlerhafte Wärmedämmung zur Folge haben kann.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die A u f g a b e zugrunde, eine gattungsgemässe Vorrichtung zu schaffen, die einfach und kostengünstig her stellbar und problemlos montierbar ist, wobei die erforderlichen Dämmwerte und eine vollständige, d. h. geschlossene Wärmedämmung erzielt werden sollen.

   Darüberhinaus ist es A u f g a b e der Erfindung, ein gattungsgemässes Verfahren zur Herstellung einer derartigen Vorrichtung zu schaffen, mit welchem die Vorrichtung in einfacher und schneller Weise herstell- und insbesondere montierbar ist.
Die L ö s u n g dieser Aufgabenstellung sieht eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruches 1 vor. Seitens des erfindungsgemässen Verfahrens ist zur L ö s u n g vorgesehen, dass mehrere Formelemente übereinander angeordnet werden, dass anschliessend die Aussenschale an den Aussenflächen der Formelemente angeordnet und befestigt wird und schliesslich die Leitung in die in den Formelementen vorgesehene Aufnahmeöffnung eingeschoben wird.

   Alternativ ist als L ö s u n g vorgesehen, dass mehrere Formelemente in eine zuvor hergestellte Aussenschale übereinander angeordnet werden und anschliessend die Leitung in die in den Formelementen vorgesehene Aufnahmeöffnung eingeschoben wird.
Nach einem weiteren Merkmal des erfindungsgemässen Verfahrens ist vorgesehen, dass die verbleibenden Zwischenräume zwischen den Formelementen und der Aussenschale mit Ortbeton ausgefüllt werden, wodurch ein fester Verbund erzielt wird, der darüberhinaus auch eine Abdichtung der einzelnen Bauteile gegeneinander ermöglicht.
Die Formelemente werden vorzugsweise vor dem Einbau aus
Dämmplatten ausgeschnitten, insbesondere ausgesägt.

   Diese Herstellung erfolgt insbesondere mit numerisch gesteuerten Sägen, die eine grosse Präzision der Formelemente ermöglichen, so dass diese passgenau auf der Baustelle angeliefert und verarbeitet werden können. 
Schliesslich ist bei einem erfindungsgemässen Verfahren vorgesehen, dass die Vorrichtung abschnittweise aufgebaut wird, d. h., dass eine Anzahl von Formelementen übereinandergesetzt werden, die es erlaubt, die Leitung, welche beispielsweise aus Rohrabschnitten aus Keramik besteht, problemlos und insbesondere mit der notwendigen Abdichtung in die Formelemente einzusetzen.
Seitens der erfindungsgemässen Vorrichtung ist nach einem weiteren Merkmal vorgesehen, dass das Formelement aus
Mineralwolle besteht.

   Vorzugsweise hat die Mineralwolle eine Rohdichte zwischen 70 und 165 kg/m<3>, so dass eine ausreichende Festigkeit der Wärmedämmeinrichtung gegeben ist, die die Durchführung der voranstehend beschriebenen Verfahren ermöglicht und insbesondere die Befestigung der Aussenschale an den Formelementen erlaubt, wobei gleichzeitig auch eine Stützfunktion für die in die Formelemente eingesetzte Leitung gegeben ist. Die Mineralwolle, vorzugsweise Steinwolle ist nicht brennbar. Eine Vereinfachung der Herstellung sowie Handhabung der Formelemente wird dadurch erzielt, dass diese Formelemente aus mehreren, zumindest zwei, insbesondere symmetrisch ausgebildeten Teilelementen bestehen.

   Hierbei hat es sich als vorteilhaft erwiesen, diese Formelemente entlang einer Mittelebene in zwei identisch ausgebildete Hälften zu teilen.
Diese Hälften werden dann auf der Baustelle zu einem Formelement zusammengesetzt, welches in der voranstehend beschriebenen Vorgehensweise gehandhabt wird, d. h. in eine Aussenschale eingesetzt oder mit einer Aussenschale verkleidet wird.
Vorzugsweise hat jedes Formelement zumindest einen, vorzugsweise mehrere in gleichmässigen Abständen zueinander verlaufende Kanäle, die in Längsrichtung des Formelementes, d. h. im wesentlichen parallel zur Leitung ausgerichtet sind. Über diese Kanäle werden möglicherweise aus der Leitung austretende Gase oder auf der Oberfläche des kalten Rauchrohres ausgefallene Feuchte schnell abgeleitet, d. h. der Auslassöffnung des Schornsteins oder Kamins zugeführt.

   Die Kanäle können im Querschnitt polygonal, sternförmig und / oder wellenförmig ausgebildet sein oder auch eine andere Form aufweisen. Vorzugsweise sind die Kanäle diametral gegenüberliegend im Formelement angeordnet, wobei es sich weiterhin als vorteilhaft erwiesen hat, insgesamt vier Kanäle in jedem Formelement vorzusehen, die beim Zusammenbau der Formelemente jeweils einen bis zur Auslassöffnung des Kamins oder Schornsteins durchgehenden Kanal bilden.
Die Formelemente, die aufgrund ihrer Ausbildung aus Mineralwolle im Vergleich zu den bei üblichen Kaminen und Schornsteinen verwendeten Mantelsteinen ein relativ geringes Gewicht haben, weisen nach einem weiteren Merkmal der Erfindung eine dem Abstand zwischen dem Boden und der Decke eines Gebäudes bzw. eines GebäudeStockwerks entsprechende Höhe auf.

   Derart ausgebildet, kann eine erfindungsgemässe Vorrichtung in relativ kurzer Zeit auch in Gebäuden mit mehreren Stockwerken erstellt werden, was die Herstellungskosten eines derartigen Kamins oder Schornsteins wesentlich verringert.
Die in die Formelemente eingesetzte Leitung besteht vorzugsweise aus einzelnen Schamotterohren, die sich für derartige Aufgaben bestens bewährt werden.
Als Aussenschale werden vorzugsweise plattenförmige Elemente, vorzugsweise in Form von Gipskartonplatten verwendet, welche den Vorteil haben, dass sie in einfacher
Weise verarbeitet, d. h. zugeschnitten und befestigt werden können.

   Alternativ hierzu kann die Aussenschale aber auch aus im Querschnitt rechteckig oder rund ausgebildeten Formsteinen aus Beton oder Leichtbeton bestehen.
Vorzugsweise weist die Aussenschale eine Materialstärke von weniger als 50 mm, vorzugsweise zwischen 20 und 30 mm auf, -
so dass durch die Verwendung relativ dünner Bauelemente für die Aussenschale eine Verringerung der Aufstandsfläche der Vorrichtung und somit eine Vergrösserung der Nutzfläche, insbesondere Wohnfläche in einem Gebäude erzielbar ist.
Es ist ferner bei einer erfindungsgemässen Vorrichtung vorgesehen, dass zumindest in Teilbereichen der Aussenflächen des Formelementes Ausnehmungen angeordnet sind, die in Längsrichtung des Formelementes verlaufen.

   Diese Ausnehmungen bilden Entlüftungskanäle zwischen der Wärmedämmeinrichtung und der Aussenschale, über welche in diesem Bereich vorliegende erwärmte Luft abgeführt werden kann. Die Ausnehmungen können im Querschnitt polygonal, vorzugsweise rechteckig oder halbkreisförmig ausgebildet sein.

   Ferner können diese Ausnehmungen in allen Aussenflächen oder nur in einem Teil der Aussenflächen vorgesehen sein.
Schliesslich hat es sich bei der erfindungsgemässen Vorrichtung mit in Teilelemente unterteilten Formelementen als vorteilhaft erwiesen, die Teilelemente der Formelemente in ihren aufeinanderstossenden Bereichen mit korrespondierenden Falzen, Verzahnungen od. dgl. dichtenden Verbindungselementen auszubilden, so dass neben einer Verbesserung der Abdichtung der Teilelemente auch eine formschlüssige Verbindung der einzelnen Teilelemente erzielt wird.
Weitere Vorteile und Merkmale der erfindungsgemässen Vorrichtung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnung.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform eines Formelementes für eine Vorrichtung zur Führung und Ausleitung von Verbrennungsgasen in einer Draufsicht;

  
Fig. 2 eine zweite Ausführungsform des Formelementes gemäss Fig. 1 in einer Draufsicht und
Fig. 3 eine dritte Ausführungsform des Formelementes gemäss den Fig. 1 und 2 in einer Draufsicht.
In Fig. 1 ist ein Formelement 1 für eine Vorrichtung zur Führung und Ausleitung von durch eine, in einem Gebäude zu Heizzwecken installierten Verbrennungseinrichtung, insbesondere Feuerstätte zur Verbrennung fossiler Brennstoffe, erzeugte Abluft, beispielsweise Verbrennungsgase, wie
Rauchgase od. dgl. dargestellt. Dieses Formelement 1 kann in eine Aussenschale einer derartigen Vorrichtung eingesetzt werden. Das Formelement 1 besteht aus Mineralwolle, die eine Rohdichte zwischen 70 und 165 kg/m<3>aufweist.
Das Formelement 1 ist in zwei Teilelemente 2 unterteilt, wobei die Teilelemente 2 identisch ausgebildet sind.

   Jedes Teilelement 2 ist im Querschnitt U-förmig ausgebildet und weist eine halbkreisförmige Ausnehmung 3 auf, so dass sich bei zusammengesetzten Teilelementen 2 eine im Querschnitt kreisförmige Ausnehmung zur Aufnahme einer die Verbrennungsgase von der Verbrennungseinrichtung ableitenden Leitung ergibt.
Ferner sind im Übergangsbereich der Schenkel eines jeden Teilelements 2 in einen die Schenkel verbindenden Steg angeordnete Kanäle 4 vorgesehen, so dass jedes Teilelement 2 zwei Kanäle 4 und jedes Formelement 1 vier Kanäle 4 aufweist.

   Jeder Kanal 4 ist im Querschnitt im wesentlichen dreieckförmig ausgebildet und hat abgerundete Kantenbereiche. Über diese Kanäle 4 werden aus der Leitung entweichende Gase sowie Wasserdampf aus der Vorrichtung abgeleitet.
Das in der Fig. l dargestellte Formelement 1 weist einen quadratischen Querschnitt auf und ist zur Aufnahme eines runden Rauchrohres vorgesehen. Die in der Fig. 2 dargestellte zweite Ausführungsform des Formelementes 1 entspricht in ihrem konstruktiven Aufbau dem Formelement 1 gemäss der Fig. 1 und ist somit ebenfalls in zwei Teilelemente 2 unterteilt, wobei das Formelement 1 gemäss Fig. 1 eine quadratische Ausnehmung 5 für die als Rauchrohr ausgebildete Leitung hat.

   Darüberhinaus sind die Kanäle 4 im Formelement 1 gemäss Fig. 2 im Querschnitt rechteckförmig ausgebildet, wobei jedes Teilelement 2 im Bereich seines die beiden Schenkel verbindenden Steges jeweils einen vollständigen Kanal 4 sowie im Bereich der Schenkel jeweils eine Hälfte eines Kanals 4 aufweist.

   Bei zusammengesetzten Teilelementen 2 ergibt sich somit ein Formelement 1 mit diametral gegenüberliegenden Kanälen 4.
Schliesslich ist in Fig. 3 eine dritte Ausführungsform eines Formelementes 1 dargestellt, welches ebenfalls aus zwei im Querschnitt U-förmig ausgebildeten Teilelementen 2 besteht und bei zusammengesetzten Teilelementen 2 eine rechteckige Ausnehmung 6 zur Aufnahme eines als Rauchrohr ausgebildeten Leitung aufweist.
Das Formelement 1 sowie die Ausnehmung 6 des Formelementes 1 gemäss Fig. 3 sind abweichend von Fig. 2 nicht quadratisch sondern rechteckig ausgebildet.

   Ferner weist das Formelement 1 gemäss Fig. 3 nur zwei Kanäle 4 auf, die diametral gegenüberliegend im Bereich der miteinander zu verbindenden Schenkel der Teilelemente 2 angeordnet sind.
Die Schenkel 7 der Teilelemente 2 weisen einen Stufenfalz 8 auf, der eine formschlüssige Anordnung der beiden Teilelemente 2 zur Bildung eines Formelementes 1 ermöglicht. Der Stufenfalz 8 ist demzufolge im Bereich der Kanäle 4 angeordnet .
Ferner sind in der Aussenfläche 9, d. h. der der Aussenschale zugewandten Fläche des Formelementes 1 Ausnehmungen 10 und 11 angeordnet, welche entsprechend den Kanälen 4 parallel zur Ausnehmung 6 bzw. Ausnehmung 5 in Fig. 2 und Ausnehmung 3 in Fig. 1 verlaufen.

   Hierbei sind die Ausnehmungen 10 im Querschnitt rechteckig und die Ausnehmungen 11 im Querschnitt halbkreisförmig ausgebildet, wobei darauf hinzuweisen ist, dass hierdurch nur exemplarische Ausgestaltungen der Ausnehmungen 10 und 11 dargestellt sind, die nicht zwangsweise in unterschiedlichen Formen in den Teilelementen 2 des Formelements 1 anzuordnen sind. Die Ausnehmungen 10 und 11, die im übrigen auch an sämtlichen Aussenflächen 9 des Formelements 1 angeordnet sein können, bilden Entlüftungskanäle zwischen dem Formelement 1 und der nicht näher dargestellten Aussenschale der erfindungsgemässen Vorrichtung.

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Vorrichtung zur Führung und Ausleitung von durch eine, in einem Gebäude zu Heizzwecken installierten Verbrennungseinrichtung, insbesondere Feuerstätte zur Verbrennung fossiler Brennstoffe, erzeugte Abluft, beispielsweise Verbrennungsgase, wie Rauchgase od. dgl., mit einer die bei der Verbrennung entstehende Abluft führenden Leitung und einer die Leitung umgebenden Aussenschale, wobei zwischen der Aussenwandung der Leitung und der Innenwandung der Aussenschale eine als Formelement (1) ausgebildete Wärmedämmeinrichtung angeordnet ist, deren Aussenflächen (9) entsprechend der Innenwandung der Aussenschale und deren Innenflächen der Aussenwandung der Leitung entsprechend ausgebildet sind, so dass diese Flächen im wesentlichen an der Leitung und / oder Aussenschale anliegen.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass das Formelement (l) aus Mineralwolle besteht.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass das Formelement (1) aus mehreren, zumindest zwei, insbesondere symmetrisch ausgebildeten Teilelementen (2) besteht.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 2 , dadurch gekennzeichnet , dass die Mineralwolle eine Rohdichte zwischen 70 und 165 kg/m<3>aufweist.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet ,
    12
    dass das Formelement (1) zumindest einen, vorzugsweise mehrere in gleichmässigen Abständen zueinander verlaufende Kanäle (4) hat, die in Längsrichtung des Formelementes (1) , d. h. im wesentlichen parallel zur Leitung ausgerichtet sind.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5 , dadurch gekennzeichnet , dass die Kanäle (4) im Querschnitt polygonal, sternförmig und / oder wellenförmig ausgebildet sind.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass die Formelemente (1) eine dem Abstand zwischen dem Boden und der Decke eines Gebäudes bzw. eines GebäudeStockwerks entsprechende Höhe aufweisen.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass die Leitung aus einzelnen Schamotterohren besteht.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass die Aussenschale aus plattenf[delta]rmigen Elementen besteht, die vorzugsweise aus Gipskartonplatten ausgebildet sind.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass die Aussenschale aus im Querschnitt rechteckig oder rund ausgebildeten Formsteinen aus Beton oder Leichtbeton bestehen.
    11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1, 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet , dass die Aussenschale eine Materialstärke von weniger als 50 mm, vorzugsweise zwischen 20 und 30 mm aufweist.
    12. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurchgekennzeichnet, dass der verbleibende Zwischenraum zwischen Aussenschale und Formelement (1) mit Ortbeton ausgefüllt ist.
    13. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass zumindest in Teilbereichen der Aussenflächen (9) des Formelementes (1) Ausnehmungen (10, 11) angeordnet sind, die in Längsrichtung des Formelementes (1) verlaufen.
    14. Vorrichtung nach Anspruch 13 , dadurch gekennzeichnet , dass die Ausnehmungen (10) im Querschnitt polygonal, vorzugsweise rechteckig ausgebildet sind.
    15. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet , dass die Ausnehmungen (11) im Querschnitt halbkreisförmig ausgebildet sind.
    16. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass das Formelement (1) im Querschnitt polygonal, vorzugsweise rechteckig oder quadratisch ausgebildet ist.
    17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet , dass das Formelement (1) im Bereich seiner Längskanten abgerundet ist.
    18. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , dass die Teilelemente (2) des Formelements (l) in ihren aufeinanderstossenden Bereichen mit korrespondierenden Falzen (8), Verzahnungen od. dgl. dichtenden Verbindungselementen ausgebildet sind.
    19. Verfahren zur Herstellung einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet , dass mehrere Formelemente (1) übereinander angeordnet werden, dass anschliessend die Aussenschale an den Aussenflächen der Formelemente (1) angeordnet und / oder befestigt wird und schliesslich die Leitung in die in den Formelementen (1) vorgesehene Aufnahmeöffnung (3, 5, 6) eingeschoben wird.
    20. Verfahren zur Herstellung einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet , dass mehrere Formelemente (1) in eine zuvor hergestellte Aussenschale übereinander angeordnet werden und anschliessend die Leitung in die in den Formelementen vorgesehene Aufnahmeöffnung (3, 5, 6) eingeschoben wird.
    21. Verfahren nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet , dass verbleibende Zwischenräume zwischen den Formelementen (1) und der Aussenschale mit Ortbeton ausgefüllt werden.
    22. Verfahren nach einem der Ansprüche 19 bis 21, dadurch gekennzeichnet , dass die Formelemente (1) vor dem Einbau aus Dämmplatten ausgeschnitten, insbesondere ausgesägt werden.
    23. Verfahren nach einem der Ansprüche 19 bis 22, dadurch gekennzeichnet , dass die Vorrichtung abschnittweise aufgebaut wird. <EMI ID=15.1> <669 97>inAWienSNGERSTRASSE<[beta]>/F/33923Deutsche Rock ool Mineralwoll GmbH & Co. OHG 1010 W<i>en.on^<>neue Patentansprüche
    KLIÄENTÄHENHAPEL
    P A T E N T A N S P R Ü C H E
    1. Vorrichtung zur Führung und Ausleitung von durch eine, in einem Gebäude zu Heizzwecken installierte Verbrennungseinrichtung, insbesondere Feuerstätte zur Verbrennung fossiler Brennstoffe, erzeugter Abluft, beispielsweise Verbrennungsgase, wie Rauchgase oder dergleichen, mit einer die bei der Verbrennung entstehende Abluft führenden Leitung und einer die Leitung umgebenden Aussenschale, wobei-gwiochcn-de*-Aussenwandung-de*-Leitung t ä-de*-Innenwandung-der Ausscnoohalc-eine-ai[beta]-Formelement
    -3) att[theta] MincralwojJ.o auogcbildctc Wärmedämmeingichtung angeordnet-iat,-deren-Aussenflächen-(-9-)-entoprechond-d * Innenwandung-de*-AuScnochalc-und-deren-Innenflächen-e* Aussenwandung der Leitung entoprechend auogcbildct-[alpha]ind, [beta]e &et&-die-Flächen-im- coent1ichen- [Alpha][Alpha]-e*-Leitung-und/oder Ausscn[alpha]chalc anliegen, dadurch geken zeich et, dass zwischen der Aussenwandung der Leitung und der Innenwandung der Aussenschale eine aie aus einer Anzahl von übereinandersetzbaren Formelementen (1) aus Mineralwolle ausgebildete Wärmedämmeinrichtung angeordnet ist.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Formelement (1) einen in Längsrichtung des Formelements ausrichteten Kanal (4) aufweist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2 , dadurch gekennzeichnet , dass eine Aussenfläche (9) der Wärmedämmeinrichtung entsprechend der Innenwandung der Aussenschale ausgebildet ist.
    4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine Innenfläche der
    NACHGEREICHT Wärmedämmeinrichtung entsprechend der Aussenwandung der Leitung ausgebildet ist.
    5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenschale aus plattenformigen Elementen besteht .
    6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die plattenformigen Elemente aus Gipskartonplatten ausgebildet sind.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der verbleibende Zwischenraum zwischen Aussenschale und Formelementen (1) mit Ortbeton ausgefüllt ist.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Formelement (1) aus mehreren, zumindest zwei, insbesondere symmetrisch ausgebildeten Teilelementen (2<)>besteht .
    9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mineralwolle eine Rohdichte zwischen 70 und 165 kg/m<3>aufweist .
    10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Formelement (1) zumindest einen, vorzugsweise mehrere in gleichmässigen Abständen zueinander verlaufende Kanäle(4) hat, die in Längsrichtung des Formelementes (1), d. h. im Wesentlichen parallel zur Leitung ausgerichtet sind.
    11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanäle (4) im Querschnitt polygonal, sternförmig und/oder wellenförmig ausgebildet sind.
    12. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Formelemente (1) eine dem Abstand zwischen dem Boden und der Decke eines Gebäudes bzw. eines Gebäudestockwerks entsprechende Höhe aufweisen.
    NACHGEREICHT
    13. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitung aus einzelnen Schamottenrohren besteht.
    14. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest in Teilbereichen der Aussenfläche (9) des Formelementes (1) Ausnehmungen (10, 11) angeordnet sind, die in Längsrichtung des Formelementes (1) verlaufen.
    15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen (10) im Querschnitt polygonal, vorzugsweise rechteckig ausgebildet sind.
    16. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen (11) im Querschnitt halbkreisförmig ausgebildet sind.
    17. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Formelement (1) im Querschnitt polygonal, vorzugsweise rechteckig oder quadratisch ausgebildet ist.
    18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Formelement (1) im Bereich seiner Längskanten abgerundet ist.
    19. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilelemente (2) des Formelements (1) in ihren aufeinanderstossenden Bereichen mit korrespondierenden Falzen (8) , Verzahnungen oder dergleichen dichtenden Verbindungselementen ausgebildet sind.
    20. Verfahren zur Herstellung einer Vorrichtung zur Führung und Ausleitung von durch eine, in einem Gebäude zu Heizzwecken installierte Verbrennungseinrichtung, insbesondere Feuerstätte zur Verbrennung fossiler Brennstoffe, erzeugter Abluft, beispielsweise Verbrennungsgase, wie Rauchgase oder dergleichen, wobei m t-einer die bei der Verbrennung entstehende Abluft mittels einer die Abluft führenden, von einer Aussenschale umgebenen Leitung abgeführt wird, a einer- ie-Leitung-umgebende -[Lambda]usscnachalc, wobei zwischen der Aussenwandung der Leitung und der Innenwandung der
    NACHGEREICHT Aussenschale eine-ai[beta]-Formelcmcnt (-EL-) e-Mineralwolle auogebildcte Wärmedämmeinrichtung angeordnet iat, eine
    Anzahl von Formelementen (1) aus Mineralwolle eine Wärmedämmeinrichtung ausbildend übereinandergesetzt werden.
    21. Verfahren nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitung in eine durch die übereinandergesetzten Formelemente gebildete Aufnahmeöffnung (3, 5, 6) eingeschoben wird.
    22. Verfahren nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenschale an Aussenflächen der Formelemente (1) angeordnet und/oder befestigt wird.
    23. Verfahren nach einem der Ansprüche 20 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass das mehrere Formelemente (1) in eine zuvor hergestellte Aussenschale übereinander angeordnet werden .
    24. Verfahren nach einem der Ansprüche 20 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass verbleibende Zwischenräume zwischen den Formelementen (1) und der Aussenschale mit Ortbeton ausgefüllt werden.
    25. Verfahren nach einem der Ansprüche 20 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Formelemente (1) vor dem Einbau aus Dämmplatten ausgeschnitten, insbesondere ausgesägt werden.
    26. Verfahren nach einem der Ansprüche 20 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung abschnittsweise aufgebaut wird.
    1 0. Aug. 2006 <EMI ID=19.1>
    NACHGEREICHT (
AT66997A 1996-04-24 1997-04-18 Vorrichtung zur führung und ausleitung von verbrennungsgasen sowie herstellungsverfahren AT503345A1 (de)

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