AT501923A2 - Schubkarren mit hubantrieb - Google Patents

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Description

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Die Erfindung betrifft einen Schubkarren mit einem Rahmen, an dem eine Antriebsradanordnung aufgehängt ist, insbesondere einen Einradschubkarren mit einem einzelnen Antriebsrad, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Schubkarren werden beispielsweise auf Baustellen und im Gartenbau häufig eingesetzt, wobei aufgrund hoher Wendigkeit und geringer Spurbreite häufig Einradschubkarren eingesetzt werden, obwohl diese eine gewisse Balance vom Bediener erfordern. Für den Bediener sind dabei zwei aus dem Rahmen des Schubkarren herausgeführte Holme mit Handgriffen vorgesehen, an denen er den Schubkarren bedienerseitig anheben und dann den Schubkarren mit der darin befindlichen Last, beispielsweise Sand, Bauschutt u.ä. wegschieben kann.
Dabei kommt es immer wieder zu schweren Wirbelsäulenschäden.
Zur Lösung dieses Problems wurden schon verschiedene Vorschläge gemacht, einen ergonomisch bedienbaren Schubkarren zu schaffen.
So zeigt die Deutsche Gebrauchsmusterschrift DE 299 01 968 U1 einen Schubkarren mit einem motorischen Hubantrieb zum Anheben des Muldenaufbaus und einem motorischen Fahrantrieb zum Antrieb des Laufrads. Der Fahrantrieb weist einen Verbrennungsmotor auf, der mit dem Laufrad über einen Riemen oder eine Kette mechanisch verbunden ist. Als Hubantrieb ist dort ein mechanischer Linearantrieb vorgeschlagen.
Auch die US-Patentschrift US 3,323,837 zeigt einen Schubkarren mit einem motorischen Fahrantrieb und einem motorischen Hubantrieb. Auch der in der US 3,323,837 gezeigte Fahrantrieb weist einen über ein Getriebe mechanisch mit dem Laufrad verbundenen Motor auf. Der Hubantrieb kann vom Bediener per Pedal 59865 ausgelöst werden, wobei über das Pedal und eine Hydraulikpumpe ein Hydraulikzylinder betätigt wird.
Vorteilhaft ist es dabei, dass die besonders rückenbelastende Hubbewegung nicht mehr von dem Bediener durchgeführt werden muss, sondern durch den motorischen Hubantrieb. Vorteilhaft dabei ist es ferner, dass sich die Belastung des Bedieners auf das - zumindest bei Einradschubkarren - nötige Ausbalancieren der Last beschränkt, wenn der Schubkarren einen motorischen Fahrantrieb aufweist.
Mit dem starren, mechanischen Getriebe des Fahrantriebs sind die vorgeschlagenen motorisierten Schubkarren jedoch für den Baustellenalltag nur bedingt geeignet. Denn dort werden extrem unterschiedliche Bedingungen angetroffen. Einerseits beträchtliche Steigungen die sowohl aufwärts, eventuell noch bei unebenem Gelände, als auch abwärts bei Vollbeladung sicher überwunden werden müssen, andererseits ebene Flächen, die ohne Last durchfahren werden.
Hiervon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zu Grunde, einen Schubkarren der vorbezeichneten Art so weiterzubilden, dass er in unterschiedlichem Gelände universell einsetzbar ist.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Erfindungsgemäß ist dazu neben dem motorischer Hubantrieb zum Anheben des Muldenaufbaus des Schubkarrens ein Fahrantrieb vorgesehen, der hydrostatisch arbeitet. Denn mit dem hydrostatischen Antrieb kann einerseits ein hohes Übersetzungsverhältnis erzielt werden. Andererseits lässt sich der Schubkarren stufenlos verfahren, ohne dass ein Einlegen von Gängen nötig ist.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Hubantrieb so ausgebildet ist, dass er nach Betätigungsende nicht wieder nachgibt, sondern den Muldenaufbau mit der aufgenommenen Last auf der eingestellten Hubhöhe hält. In diesem Fall muss der Bediener nur noch die Last nach rechts und links ausbalancieren, hat aber keine eigene Hubarbeit mehr zu leisten. Vorteilhaft weist der Hubantrieb eine pneumatische
Hubanordnung auf, welche dimensions- und gewichtsmäßig am Besten als Hubantrieb für einen gattungsgemäßen Schubkarren geeignet ist. Grundsätzlich wären jedoch auch Hydraulikhubzylinder oder elektromechanisch arbeitende Hubanordnungen denkbar.
Im Fall des pneumatischen Hubantriebs ist eine Kompressoranordnung zur Betätigung eines Hubbalgs oder einer Hubbalganordnung vorgesehen, die beispielsweise über einen vorgeschalteten Elektromotor betrieben werden kann, der seine Betriebsenergie aus einer entsprechenden Batterie bezieht. Dies hat den zusätzlichen Vorteil, dass der Hubantrieb nicht nur eine Hebefunktion, sondern auch eine Feder- bzw. Stoßdämpferfunktion hat, mit der Geländeunebenheiten, wie z.B. an Kanten, Steinen etc. ausgeglichen werden können, was sich wiederum rückenschonend auf den Bediener auswirkt.
Es wäre denkbar, eine austauschbare Batterie oder eine Akkumulatorbatterie vorzusehen. Vorteilhaft ist jedoch eine Lichtmaschine bzw. ein Generator vorgesehen, der von einem nachstehend beschriebenen Fahrantrieb angetrieben wird, um die Batterie zu laden.
Als Motor für den motorischen Fahrantrieb hat sich dabei ein Viertaktverbrennungsmotor als geeignet erwiesen, insbesondere ein Benziner, da damit bessere Emmisionswerte als mit einem Zweitaktmotor erzielt werden können und im Gegensatz zu einem Elektromotor keine auszutauschende oder aufzuladende Batterie bzw. kein Stromkabel nötig ist.
Besonders vorteilhaft ist es dabei, wenn der Viertaktmotor Teil eines hydrostatisch arbeitenden Antriebs ist, bei dem der Motor eine Hydraulikpumpe antreibt, die wiederum einen mit dem Rad gekoppelten Hydraulikmotor antreibt, insbesondere einen Orbit-Motor. Denn bei einem derart gestalteten Fahrantrieb kann der Schubkarren auch bei abgeschaltetem Motor, d.h. im Leerlauf, verwendet werden.
Weitere vorteilhafte Ausführungsformen betreffen die Konfiguration des Schubkarrens sowie eine am Rahmen vorgesehene Stützradanordnung, wobei die
Stützradanordnung und der Muldenaufbau durch den Hubantrieb auseinander gespreizt werden. Vorteilhaft weist der Rahmen des Schubkarrens dabei eine am muldenseitigen Rahmenabschnitt schwingend aufgehängte Fahrwerkschwinge auf, beispielsweise - bei gängiger Konfiguration des Schubkarrens mit einem frontseitigen Antriebsrad und einem rückseitigen Bedienerbereich - an der Nabe des Antriebsrads. Das Stützrad oder die Stützradanordnung sind dann vorteilhaft am antriebsradfernen Ende der Fahrwerkschwinge, also im rückwärtigen, bedienernahen Bereich des Schubkarrens. Zwischen der Fahrwerkschwinge und dem Muldenaufbau kann dann der pneumatische Hubbalg angeordnet sein, um die Fahrwerkschwinge (und damit das Stützrad) und den Muldenaufbau auseinanderzuspreizen. Bei dieser Konfiguration ist die Stoßdämpfenwirkung des Hubbalgs besonders günstig, da er zwischen Antriebsrad und Bediener liegt. Selbstverständlich wären aber auch andere Konfigurationen denkbar, insbesondere könnte sich das Antriebsrad auch im rückwärtigen Bereich befinden und das Stützrad im Frontbereich, wobei die Fahrwerkschwinge nur anders herum eingebaut werden müsste. Auch eine Konfiguration mit einem steifen Rahmen und einer auf- und abverfahrbaren Aufhängung des Stützrads wäre denkbar.
Vorteilhaft ist es ferner, wenn das Stützrad bzw. die Stützräder um eine senkrechte Achse schwenkbar am Rahmen bzw. der Fahrwerkschwinge aufgehängt sind, da auf diese Weise ein Lenken des Schubkarren möglich ist, ohne das Stützrad vom Boden abzuheben oder über den Boden zu schleifen.
Weitere vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der weiteren Unteransprüche.
Dabei sei darauf hingewiesen, dass die beanspruchten, bisher beschriebenen sowie im Weiteren noch zu beschreibenden Merkmale der Erfindung für sich genommen und in jeglicher sinnvollen Kombination verwendet werden können, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
Nachfolgend wird eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
Figur 1 eine schematische Seitenansicht einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Schubkarrens im Beladezustand; sowie
Figur 2 eine schematische Seitenansicht des Schubkarrens aus Figur 1 in Verfahrzustand.
Der in den Figuren gezeigte Schubkarren weist einen Rahmen 1 auf, der einen Muldenaufbau 2 trägt und im Beladezustand, d.h. mit nicht abgehobenem Muldenaufbau 2, über ein im Frontbereich an einer Rahmengabel aufgehängtes Antriebsrad 3 sowie im rückseitigen Bereich über zwei parallele Bodenauflieger 9 abgestützt ist. Vom Rahmen sind zwei parallele Holme nach hinten herausgeführt, die in etwa auf Höhe der Hand eines Bedieners mit ausgestreckten Armen zwei parallele Handgriffe 4 ausbilden. Der Rahmen weist darüber hinaus eine Fahrwerkschwinge 7 auf, die an dem muldenseitigen Rahmenabschnitt angelenkt ist, und zwar an der Nabe des Antriebsrads 3, so dass die Radachse gleichzeitig als Anlenkachse für die Fahrwerksschwinge 7 eingesetzt werden kann.
Die Fahrwerkschwinge 7 erstreckt sich dabei von dem frontseitigen Antriebsrad 3 aus nach hinten bis zu einem Punkt unterhalb der als Stützbeine ausgeformten Bodenauflieger 9. In diesem Bereich ist ein zusätzlichen Stützrad 8 über eine um eine senkrechte Achse schwenkbare Gabel 14 an der Fahrwerkschwinge 7 aufgehängt. Im Beladezustand liegt das Stützrad 8 unbelastet auf dem Erdboden auf. Alternativ dazu könnte auch ein noch weiteres Einziehen der Fahrwerkschwinge 7 vorgesehen sein, so dass das Stützrad 8 im Beladezustand in der Luft hängt.
Zum Anheben der Mulde 2 in den Verfahrzustand (Figur 2), das heißt zum Auseinanderspreizen des muldenseitigen Rahmenabschnitt und der
Fahrwerkschwinge ist dabei ein Hubbalg 5 zwischen muldenseitigen Rahmenabschnitt und Fahrwerkschwinge 7 vorgesehen, der über einen oder mehrere Kompressoren 6 mit Druckluft beaufschlagt werden kann.
Ein weiterer Antriebskreis dient zum Antreiben des Antriebsrads 3. Dazu ist ein Viertakt-Verbrennungsmotor 10 mit einem nicht dargestellten Tank vorgesehen, der eine Hydraulikpumpe 11 antreibt, welche wiederum einen mit dem Antriebsrad 3 gekoppelten Hydraulikmotor 12 - im dargestellten Beispiel ein Orbitmotor - antreibt. Als Reservoir für die Hydraulikflüssigkeit ist ein in den Rahmen 1 integrierter Hydrauliktank 13 vorgesehen.
Auf aus dem Automobilsektor bekannte Art wird dabei der Viertaktverbrennungsmotor 10 als Energiequelle für sowohl den Fahrantrieb als auch den Hubantrieb verwendet: Über eine nicht dargestellte Lichtmaschine wird eine ebenfalls nicht dargestellte Batterie betrieben, deren Energie über einen ebenfalls nicht dargestellten Elektromotor zum Betreiben des Kompressors 6 verwendet wird.
Die Erfindung verkörpert sich somit in den Merkmalen der Ansprüche und - gemäss vorteilhafter Weiterbildungen - in den folgenden Merkmalen, welche jeweils für sich allein und in jedweder für den Durchschnittsfachmann sinnvollen Kombination mit den Gegenständen der Ansprüche kombinierbar sind:
Punkt 1: Bei dem Schubkarren ist das Antriebsrad (3) im bedienerabgewandten Bereich vorgesehen und die Bodenaufliegeranordnung (9) bedienerseitig am muldenaufbauseitigen Rahmenabschnitt (1).
Punkt 2: Der Schubkarren weist eine zusätzliche Stützradanordnung (8) vorgesehen ist, die bei Betätigung der Hubanordnung (5, 6) nach unten gedrückt wird, während der Muldenaufbau (2) und die damit verbundenen Bodenaufliegeranordnung (9)angehoben wird, und die den Schubkarren an einer dem Antriebsrad (3)abgewandten Seite abstützt.
Punkt 3: Die zusätzliche Stützradanordnung (8) ist zwischen dem auf der bedienerabgewandten Seite angeordneten Antriebsrad (3) bzw. der Antriebsradanordnung und der Bedienerposition vorgesehen.
Punkt 4: Die Stützradanordnung (8) ist ein mit dem in Querrichtung mittig angeordneten Antriebsrad (3) auf einer Linie angeordnetes Stützrad (8). 7 • · · • · · ·· ··
Punkt 5: Das Stützrad (8) ist um eine senkrecht stehende Achse schwenkbar an dem Rahmen (1) aufgehängt.
Punkt 6: Der Rahmen (1) des Schubkarrens weist eine vorzugsweise an der Nabe des Antriebsrads (3) angelenkte Fahrwerkschwinge (7) auf, wobei die motorische Hubanordnung (5) zum Abheben des muldenaufbauseitigen Rahmenabschnitts (1) von der Fahrwerkschwinge (7) zwischen dem muldenaufbauseitigen Rahmenabschnitts (1) und der Fahrwerkschwinge (7) angeordnet ist.
Punkt 7: Die Stützradanordnung (8) ist an dem dem Antriebsrad (3) abgewandten Ende der Fahrwerkschwinge (7) angeordnet.
Innsbruck, am 25. April 2006 Für Walter Meinl:
Die Vertreter

Claims (12)

  1. ·· ·· · • · · · · • · · · · · • · · · ··· • · · · t ·» ·· · ···· • · • · • · • · · ·· ·· ··«· § Patentansprüche: 1. Schubkarren, insbesondere Einradschubkarren, mit einem Rahmen (1), an dem eine Antriebsradanordnung, insbesondere ein einzelnes zentrales Antriebsrad (3) aufgehängt ist, wobei der Rahmen (1) einen Muldenaufbau (2) trägt und bedienerseitige Handgriffe (4) aufweist, einem motorischen Hubantrieb (5, 6) zum Anheben des Muldenaufbaus (2), und mit einem motorischen Fahrantrieb (10, 11, 12, 13), dadurch gekennzeichnet, dass auf der der Antriebsradanordnung gegenüberliegenden Seite des Rahmens (1) eine Bodenaufliegeranordnung (9) ausgebildet ist und der motorische Fahrantrieb (10, 11, 12, 13) ein hydrostatisch arbeitender Antrieb ist.
  2. 2. Schubkarren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der motorische Fahrantrieb (10, 11, 12, 13) einen Viertaktverbrennungsmotor (10) aufweist.
  3. 3. Schubkarren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Viertaktmotor (10) eine Hydraulikpumpe (11) antreibt, die wiederum zum Antreiben eines mit dem Rad gekoppelten Hydraulikmotors (12) dient, insbesondere eines Orbit-Motors.
  4. 4. Schubkarren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Hubantrieb (5, 6) eine pneumatische Hubanordnung (5, 6) ist.
  5. 5. Schubkarren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, da^s eine Energiequelle vorgesehen ist, die die Energie zur Betätigung einer Kompressoranordnung (6) liefert, die wiederum eine Hubbalganordnung (5, 6) betätigt.
  6. 6. Schubkarren nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die pneumatische Hubanordnung (5, 6) so ausgelegt ist, dass sie neben der Hebefunktion auch eine Stoßdämpferfunktion erfüllt. 59865 • · • · • ♦ • · Μ · ···· ·· • · · • · · • · · • · · · ·· ··
  7. 7. Schubkarren nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass als Energiequelle für die Kompressoranordnung (5) eine Batterie, insbesondere eine aufladbare Batterie, vorgesehen ist, die die Kompressoranordnung (5) über einen zwischengeschalteten Elektromotor betätigt.
  8. 8. Schubkarren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Batterie über einen von dem Fahrantrieb (10, 11, 12, 13) betätigten Generator aufladbar ist.
  9. 9. Schubkarren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet dass der Hubantrieb eine hydraulische Hubanordnung aufweist.
  10. 10. Schubkarren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Hubantrieb eine elektromechanische Hubanordnung aufweist.
  11. 11. Schubkarren nach einem der Ansprüche 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Hubanordnung einen zusätzlichen Stoßdämpfer aufweist.
  12. 12. Schubkarren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der hydrostatische Fahrantrieb (10, 11, 12, 13) einen Hydrauliktank aufweist, der in den Rahmen (1) integriert ist. Innsbruck, am 25. April 2006 Für Walter Meinl: Die Vertreter:
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