AT501606B1 - Spreizdübel - Google Patents

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AT501606B1 AT4622005A AT4622005A AT501606B1 AT 501606 B1 AT501606 B1 AT 501606B1 AT 4622005 A AT4622005 A AT 4622005A AT 4622005 A AT4622005 A AT 4622005A AT 501606 B1 AT501606 B1 AT 501606B1
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Description

2 AT 501 606 B1
Die Erfindung betrifft einen Spreizdübel gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bekannte Spreizdübel weisen meist durchgehende, axial verlaufende Längsschlitze auf. Solche Dübel können mit Erfolg für Wände aus sehr stabilen Materialien, wie z.B. Beton oder Vollzie-5 gel, eingesetzt werden. Bei weniger stabilen Materialien, wie z.B. brüchigen Ziegeln, bei denen beim Bohren auch Teile der Bohrlochwand ausbrechen können, oder bei Lochziegeln sind solche Dübel kaum ersetzbar, da sich solche Dübel dann nur schlecht verspreizen können.
Aus der DE 19725719 A1 sind Dübel der eingangs erwähnten Art bekannt, bei denen die io Längsschlitze aus mehreren Teilschlitzen zusammengesetzt sind. Jeder Teilschlitz weist zwei Abschnitte auf, die in Umfangsrichtung gegeneinander versetzt sind, wobei die Abschnitte über eine Art Stufe miteinander verbunden sind (d.h. miteinander einen durchgehenden Teilschlitz bilden). Der erste Abschnitt des nächsten Teilschlitzes liegt parallel zum zweiten Abschnitt des vorherigen Teilschlitzes (und etwa in der Verlängerung des ersten Abschnitts des vorherigen 15 Teilschlitzes). Dadurch ergeben sich zwischen den Teilschlitzen Stege, die sich zwar ungefähr in Längsrichtung erstrecken, aber infolge der Stufen der Teilschlitze doch abschnittsweise deutlich schräg verlaufen.
Solche Dübel können auch in schwierigen (z.B. zum Ausbrechen neigenden) Mauern und in 20 Mauern aus Lochziegeln eingesetzt werden. Beim Einsetzen eines Befestigungselements, wie z.B. einer Schraube, in den Dübel können sich die Stege zwischen den Teilschlitzen nach außen biegen und sich so z.B. hinter einer Wand eines Lochziegels aufweiten. Allerdings besteht bei diesen Dübeln die Gefahr, dass sich (beim Eindrehen der Schraube) der in ein Bohrloch eingesetzte Dübel teilweise mitverdreht und sich in Umfangsrichtung stark verformt. Dies wird 25 insbesondere dadurch begünstigt, dass die Stege schräg verlaufen. Dadurch kann es sogar Vorkommen, dass die Schraube durch einen Teilschlitz seitlich hindurch tritt, obwohl gerade das durch die Stege verhindert werden soll. In solchen Fällen ist eine feste Verankerung des Dübels nicht mehr möglich. Bedingt dürfte diese mangelnde Stabilität des Dübels durch die relativ langen und sehr schmalen Stege sein, die zwischen den axial verlaufenden Abschnitten der 30 verschiedenen Teilschlitze verbleiben.
Ziel der Erfindung ist es, diesen Nachteil zu vermeiden und einen Dübel der eingangs erwähnten Art vorzuschlagen, bei dem eine sichere Verankerung des Dübels samt dem in diesem aufgenommenen Befestigungselement gewährleistet ist, der also insbesondere höhere Aus-35 zugswerte aufweist.
Erfindungsgemäß wird dies bei einem Dübel der eingangs erwähnten Art durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 erreicht. 40 Durch die vorgeschlagenen Maßnahmen ist ein hohes Maß an Stabilität in Bezug auf die Verdrehsicherheit des Dübels erreicht, was im Wesentlichen durch die U-förmige Ausbildung der Stege bedingt ist. Dadurch können Torsionskräfte (die sich durch in Umfangsrichtung wirkende Reibungskräfte beim Eindrehen einer Schraube ergeben) sehr gut aufgenommen werden. Dadurch ist auch sichergestellt, dass das in den Dübel eingesetzte Befestigungsmittel, wie z.B. 45 eine Schraube, in dem vorgesehenen Bereich des Dübels verbleibt und sich der Dübel in der vorgesehenen Weise in einem Bohrloch verspreizt, auch wenn die Wand des Bohrlochs ausgebrochene Bereiche aufweist. Dabei können sich die U-förmigen Stege im Bereich von Ausbrechungen der Bohrlochwand beim Einsetzen des Befestigungselements aufbiegen (im Extremfall geradebiegen). Dadurch kann sich der Dübel im Bereich der Stege weiter ausspreizen als in so den umgebenden Bereichen des Dübelkörpers, wodurch sich der Dübel leicht mit Unregelmäßigkeiten der Bohrlochwand verhaken kann. Dadurch wird ein sehr sicherer Sitz des Dübels erreicht.
Hervorzuheben ist, dass die Längsschlitze symmetrisch in Umfangsrichtung ausgebildet sein 55 können, sodass sich der Dübelkörper immer symmetrisch öffnet. 3 AT 501 606 B1
In diesem Zusammenhang ist es vorteilhaft, die Merkmale des Anspruches 2 vorzusehen. Durch diese Maßnahmen wird beim Verhaken der Stege mit Unregelmäßigkeiten der Bohrlochwand eine zu hohe örtliche Belastung beim Auftreten von auf den Dübel einwirkenden Zugkräften vermieden, die zu einem Fließen des Materials des Dübels, bei dem es sich in der Regel um 5 amorphen Kunststoff handelt, führen können.
Ein besonders hohes Maß an Stabilität des Dübelkörpers, insbesondere bei Torsionskräften, ergibt sich durch die Merkmale des Anspruches 3. io Bei Dübel mit größerem Durchmesser ist es vorteilhaft, die Merkmale des Anspruches 4 vorzusehen. Auf diese Weise wird ein leichteres Aufspreizen des Dübels erreicht und dabei eine sichere Zentrierung des Befestigungselements sichergestellt.
Durch die Merkmale des Anspruches 5 wird erreicht, dass sich der Dübel an mehreren Stellen 15 sehr gut ausspreizen kann. Durch die Merkmale des Anspruches 6 ergibt sich in diesem Fall eine besonders einfache Form der Teilschlitze: man kommt für zwei U-förmige Stege mit drei Teilschlitzen aus, und der mittlere Teilschlitz ist gerade. Für die Anbringung von Dämmplatten an Mauern, insbesondere an älteren Mauern, ist es vor-20 teilhaft, die Merkmale des Anspruches 7 vorzusehen. Durch diese Maßnahmen ist es möglich, den Dübel tief im Mauerwerk zu verankern und mit dem Kopf des Dübels den Verputz der Wand zu sichern. Danach können die Dämmplatten an dem Verputz und den Köpfen der Dübel angeklebt werden. Dadurch werden Wärmebrücken vermieden. Dabei ist es aber auch möglich, den Dübel so einzusetzen, dass dieser die Dämmplatten durchsetzt, wobei die Länge des Halses 25 des Dübels im Wesentlichen der Dicke der Dämmplatte entspricht.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigt: Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Dübel, der insbesondere für die Befestigung von Dämmplatten an einem Mauerwerk vorgesehen ist; und Fig. 2 einen Schnitt durch den Dübel nach Fig. 1. 30
Der dargestellte erfindungsgemäße Dübel weist einen großflächigen, sehr flachen Kopf 1 auf, der über einen Hals 2 mit einem Dübelkörper 3 einstückig verbunden ist. Dabei sind, wie aus der Fig. 2 zu ersehen ist, der Kopf 1 und der Hals 2 mit einer zentralen Bohrung 4 versehen, die mit einer Bohrung 4' im Dübelkörper fluchtet. Dabei vermindert sich der Durchmesser der Boh-35 rung 4' gegen das geschlossene, vom Kopf 1 abgekehrte Ende 5 des Dübelkörpers 3.
Es kann jedoch auch vorgesehen sein, dass die Bohrung 4' des Dübelkörpers 3 als Durchgangsbohrung ausgebildet ist, deren Durchmesser sich gegen das vom Kopf 1 abgekehrte (im in ein Bohrloch eingesetzten Zustand dem Bohrlochende zugekehrten) inneren Ende 5 zu ver-40 mindert. Das dem Kopf 1 zugekehrte Ende des Dübelkörpers 3 liegt im in ein Bohrloch eingesetzten Zustand außen und wird im Folgenden als äußeres Ende 6 des Dübelkörpers 3 bezeichnet. Dabei können für Anwendungen, bei denen es lediglich um die Verankerung eines Befestigungselementes, wie z.B. einer Schraube oder eines Hakens, in einem Mauerwerk geht, der Kopf 1 und der Hals 2 auch weggelassen werden. 45
Der Dübelkörper 3 kann zwei einander diametral gegenüberliegende Längsschlitze aufweisen; er kann aber auch drei oder mehr Längsschlitze aufweisen, die dann gleichmäßig über den Umfang verteilt sind. Jeder Längsschlitz weist einen ersten Teilschlitz 7 auf, der axial ausgerichtet ist und nahe dem äußeren Ende 6 des Dübelkörpers 3 beginnt; er spaltet sich an seinem so vom äußeren Ende 6 abgekehrten Ende gabelförmig auf. Dabei sind die beiden Finger 8 dieses gabelförmigen Abschnitts 10 über einen bogenförmigen Abschnitt 9 miteinander und mit dem Rest des Teilschlitzes 7 verbunden.
In diesen gabelförmigen Abschnitt 10 des Teilschlitzes 7 ragt ein weiterer Teilschlitz 11 hinein, 55 wobei zwischen dem Teilschlitz 7 (bzw. deren gabelförmigen Abschnitten 10) und dem Teil-

Claims (6)

  1. 4 AT 501 606 B1 schlitz 11 ein U-förmiger Steg 12 verbleibt. Der Teilschlitz 11 ist ebenfalls axial ausgerichtet und fluchtet mit dem an den gabelförmigen Abschnitt 10 anschließenden Abschnitt des Teilschlitzes 7. 5 Der Teilschlitz 11 ragt auch in einen gabelförmigen Abschnitt 10’ eines dritten Teilschlitzes 7\ der ebenfalls mit dem ersten Teilschlitz 7 fluchtet und vor dem inneren Ende 5 des Dübelkörpers 3 endet. Der gabelförmige Abschnitt 10' ist im Wesentlichen gleich dem gabelförmigen Abschnitt 10 des Teilschlitzes 7 ausgebildet, jedoch diesem entgegen gerichtet. io Schließlich ist noch zwischen dem Teilschlitz 7 und dem äußeren Ende 6 ein weiterer gerader, sehr kurzer Teilschlitz 11' vorgesehen. Der Dübelkörper kann zwei einander gegenüberliegende Längsschlitze oder drei gleichmäßig über den Umfang verteilte Längsschlitze aufweisen, die jeweils aus derartigen Teilschlitzen 7, 15 7', 11 und 11' bestehen. Mit den dargestellten Dübeln kann z.B. ein Verputz auf einem älteren Mauerwerk sehr einfach gesichert werden. Dazu genügt es, ein Bohrloch in der Mauer anzubringen und den Dübel in dieses einzusetzen, wobei der Kopf 1 an der Außenseite des Verputzes anliegt. Durch Einset-20 zen eines Befestigungselementes, z.B. eines Dübelnagels, spreizt sich der Dübelkörper 3 auf, wobei sich der Dübelkörper 3 im Bereich der U-förmigen Stege 12, 12' (die sich mehr oder weniger strecken) aufweitet und mit Unregelmäßigkeiten der Wand des Bohrlochs verhakt, sodass neben dem durch das Aufspreizen des Dübelkörpers 3 bedingten Kraftschluss auch eine formschlüssige Verankerung des Dübelkörpers 3 erzielt wird, wodurch ein sicherer Halt 25 gewährleistet ist. Damit ist der Verputz gesichert und es kann an dessen Außenseite und auf die Köpfe 1 eine Dämmplatte (nicht dargestellt) aufgeklebt werden. Beim Einsetzen einer Schraube in den Dübelkörper 3 kommt es ebenfalls zu einem entsprechenden Aufspreizen desselben, wobei aber aufgrund der relativ geringen axialen Länge der 30 U-förmigen Stege 12, 12' ein hohes Maß an Stabilität des Dübelkörpers 3 sichergestellt ist und dieser die in Umfangsrichtung wirkenden, durch Eindrehen der Schraube entstehenden Reibungskräfte aufnehmen kann, ohne sich zu verwinden. Dabei ist es vorteilhaft, die Länge der gabelförmigen Abschnitte 10, 10' der ersten und dritten Teilschlitze 7, 7' kleiner als ein Drittel der gesamten Länge der Teilschlitze 7, 7' samt der gabelförmigen Abschnitte 10, 10' zu halten, 35 wodurch sich relativ kurze Schenkel der U-förmigen Stege 12, 12' ergeben, sodass eine hohe Stabilität der Dübelkörper 3 gewährleistet ist. Dadurch ist aber auch sichergestellt, dass die Schraube im Bereich der Teilschlitze 7, 11, 7' nicht aus dem Dübelkörper austreten kann, sondern im Bereich der für sie vorgesehenen Boh-40 rung 4' verbleibt. Damit ist in jedem Fall eine ordnungsgemäße Verankerung des Dübels sichergestellt. Patentansprüche: 45 1. Spreizdübel mit einem Dübelkörper (3) mit einer zentralen, an einem Ende des Dübelkörpers (3) beginnenden Bohrung (4'), der mindestens zwei seine Wand durchsetzende Längsschlitze aufweist, wobei diese Längsschlitze aus mehreren Teilschlitzen (7, 11, 7) zusammengesetzt sind, die durch Stege (12, 12') voneinander getrennt sind, dadurch ge- 50 kennzeichnet, dass sich zumindest ein Teilschlitz (7, 7) an seinem einen Ende gabelförmig aufspaltet und ein weiterer Teilschlitz (11) in diesen gabelförmigen Abschnitt (10, 10') hineinragt, sodass der Steg (12, 12') zwischen den Teilschlitzen (7, 11, 7') U-förmig ist.
  2. 2. Spreizdübel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das gabelförmig aufgespalte- 55 te Ende durch zwei über einen Bogen (9) miteinander verbundene Finger (8) gebildet ist. 5 AT 501 606 B1
  3. 3. Spreizdübel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der gabelförmige Abschnitt (10, 10') weniger als die Hälfte, vorzugsweise weniger als ein Drittel der gesamten Länge des jeweiligen Teilschlitzes (7, 7') samt gabelförmigem Abschnitt (10, 10') beträgt. 5
  4. 4. Spreizdübel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei, vorzugsweise drei Längsschlitze, die alle gemäß Anspruch 1 oder 2 ausgebildet sind, gleichmäßig über den Umfang verteilt angeordnet sind. io 5. Spreizdübel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Teilschlitze (7, T) desselben Längsschlitzes an einem Ende gabelförmig aufgespaltet sind, wobei jeweils ein weiterer Teilschlitz (11) in jeden gabelförmigen Abschnitt (10, 10') hineinragt, sodass jeweils ein U-förmiger Steg (12,12') vorhanden ist.
  5. 6. Spreizdübel gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Teilschlitze (7, T) desselben Längsschlitzes an ihren einander zugekehrten Enden gabelförmig aufgespaltet sind und dazwischen ein gerader Teilschlitz (11) vorgesehen ist.
  6. 7. Spreizdübel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Dübel- 20 körper (3) über einen einstückig angeformten Hals (2) mit einem an diesen einstückig an geformten flachen Kopf (1) verbunden ist, die beide mit einer durchgehenden, mit der Bohrung (4') des Dübelkörpers (3) fluchtenden Bohrung (4) zur Aufnahme eines Befestigungselements versehen sind. 25 Hiezu 1 Blatt Zeichnungen 30 35 40 45 50 55
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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AT337960B (de) * 1974-07-11 1977-07-25 Berner Albert Verankerungsvorrichtung fur holz- und maschinenschrauben
DE3344232A1 (de) * 1982-03-20 1985-06-20 Adolf Würth GmbH & Co KG, 7118 Künzelsau Rahmenbefestigungsduebel
EP0558890A1 (de) * 1992-03-06 1993-09-08 TOGE - Dübel A. Gerhard GmbH Spreizdübel
DE4235864A1 (de) * 1992-10-23 1994-04-28 Willy Goehringer Dübel

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Inventor name: JOHANN JANDL, AT

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