AT501352A2 - Fussgelenksschutz - Google Patents
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Description
Beschreibung Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung welche als ergänzender Teil von Schuhen von Menschen dazu dient, das Umknicken des Fusses um das untere Sprunggelenk nach innen zu vermeiden. Vor allem bei Sportarten bei denen Menschen laufen oder springen besteht die Gefahr einer Fussverletzung dadurch, dass die Drehbewegung des Fusses im unteren Sprunggelenk, sichtbar als die Drehbewegung des Fusses beim Absenken der Fussaussenkante gegenüber dem Unterschenkel, zu weit nach innen, oder im vorderen Fussbereich zu weit nach unten erfolgt. Das passiert typischerweise dann, wenn im Zuge einer Bewegung von aussen eine diesbezügliche Kraft auftritt, und jene Muskeln und Gelenksbänder welche an der Aussenseite des Fusses die Bewegung der Fusswurzel um das untere Sprunggelenk nach innen begrenzen sollen, aus irgend einem Grund nicht rasch genug stark genug reagieren. Die von aussen wirkende Kraft kommt beispielsweise dann zustande, wenn man beim Aufkommen nach einem Sprung mit der Innenkante der Ferse schon auf eine Erhöhung wie etwa eine Stein oder eine Stufenkante trifft während Aussenkante des Fusses und vorderer Fussbereich noch ein beträchtliches Stück vom festen Boden entfernt sind. Durch sehr steife hohe Schuhe wie beispielsweise Schischuhe oder schwere Bergschuhe werden derartige Fehlbewegungen verhindert, da das diesbezügliche Gelenk durch den Schuh gegen derart starke Drehungen geschient ist. Für jene Fälle bei denen derart steife Schuhe nicht anwendbar sind, weil sie auch erforderliche Bewegungen zu sehr einschränken, aber dennoch die Gefahr der beschriebene Fehldrehung besteht, sind mehrere Schutzmassnahmen bekannt. Weit verbreitet ist die Methode, den unteren Teiles des Unterschenkels mit der Aussenseite der Fusswurzel durch starke Klebepflaster zu verbinden und so übermässige Dehnung der beiden Bereiche gegeneinander zu vermeiden. Diese Methode ist zeitaufwendig, erfordert einiges Geschick, und ist vor allem beim Entfernen der Klebepflaster schmerzhaft. Entsprechend der US 5031607 wird der Unterschenkel durch eine ringförmige Halterung umfasst, und der Fuss im Schuh durch eine U-förmige Halterung, wobei die Schenkel des U innen und aussen am Fuss nach oben verlaufen, und die Basis des U unter der Fusssohle etwas in Vorwärtsrichtung des Körpers verbreitert ist. Die beiden Halterungen sind in der Höhe des Fussknöchels drehbar miteinander verbunden, wobei die Drehachse parallel zur Seitwärtsrichtung des Körpers liegt. Andere Relativbewegungen der beiden Halterungen zueinander sind nicht möglich. Nachteilig an dieser Vorrichtung ist, dass sie etwas sperrig ist, im Schuh drückende Stellen hervorruft, und im Belastungsfall nicht wirklich gut hält, vor allem deswegen, weil die Halterung aus Platzgründen für die gewünschte Funktion nicht ausreichend starr ausgeführt werden kann. Seite 1 NACHGEREICHT Entsprechend der EP 326377 B1 wird vorgeschlagen ein spannbares Band vom unteren Bereich der Aussenseite des Schuhes nach oben zu führen und ebenfalls im unteren Bereich des Unterschenkels mit einem darum herum verlaufenden, ebenfalls spannbaren Band, zu verbinden. Ein Nachteil bei dieser Vorrichtung liegt darin, dass es schwierig bis unmöglich ist, die Längen der beiden Bänder so optimal einzustellen dass die gewünschte Haltewirkung auch bei sportlicher Bewegung für ausreichend lange Zeit gegeben ist. Im Normalfall verrutscht das obere Band nach kurzer Zeit so, dass die Wirkung verloren geht. Ein weiterer sehr wesentlicher Nachteil liegt in der Positionierung des Befestigungspunktes am Schuh, nämlich nahezu vertikal unter dem Knöchel. Durch die Festlegung an dieser Stelle wirkt die Vorrichtung einigermassen gut gegen Fehldrehung des Fusses um eine zur Vorwärtsrichtung des Körpers genau parallel liegende Achse. Tatsächlich liegt bei den zumeist auftretenden Verletzungen die Achse der Fehldrehung aber nicht parallel zur Körpervorwärtsrichtung, sondern von dieser Richtung etwas nach innen gedreht. Die gefährliche Schwenkbewegung des Fusses ist also eine Kombination aus der Drehung der Fussaussenkante bezüglich des Unterschenkels nach unten und des Zehenbereiches bezüglich des Unterschenkels nach unten. Die gleichen Kritikpunkte wir für die EP 326377 B1 gelten auch für die auf dem gleichen Prinzip aufbauende US 5672156. Entsprechend der US 4936295 wird ein annähernd bis zur Mitte des Unterschenkels hochragender Schuh bzw. Stiefel mit einen an der Aussenseite des Beines anliegenden möglichst biegesteifen Teil ausgestattet, welcher sich von der Schuhsohle bis weit über den Fussknöchel hinauf erstreckt. Der Teil kann in seiner Länge frei teleskopierbar ausgeführt sein. Seine Wirkung erhält er dadurch, dass er den beim Knicken des Fusses nach innen an seinem Mittenbereich anliegenden Knöchelbereich gegen Bewegung nach aussen stützt. Unter anderem ist an diesem Funktionsprinzip nachteilig, dass es einigermassen komfortabel nur bei sehr hohen Schuhen anwendbar ist. Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, eine Vorrichtung zur Verfügung zu stellen, welche bei Bedarf an Schuh und Unterschenkel befestigt werden kann um überhöhte Drehbewegung des Fusses um das untere Sprunggelenk nach innen oder unten zu vermeiden ohne andere Drehbewegungen des Fusses gegenüber dem Unterschenkel einzuschränken. Gegenüber den jeweils besten vorbekannten Vorrichtungen sollte die neue Vorrichtung in den Kriterien optische Gefälligkeit, leichte Anlegbarkeit, Behinderungen durch Druck- oder Scheuerstellen am Fuss keinesfalls schlechter sein. Sie sollte bei sportlicher Bewegung länger in einer ausreichend wirksamen Einstellung bleiben und sie sollte einen grösseren Unterschied und schärferen Übergang zwischen den beiden Funktionszuständen "Ungehindertes Zulassen von ungefährlichen Bewegungen" und "Blockieren von möglicherweise gefährlichen Bewegungen" bieten. Seite 2 NACHGEREICHT Zur Lösung wird - wie bei bekannten Vorrichtungen - ein Band verwendet, welches etwa im Höhenbereich des Knöchels um den Unterschenkel herum gespannt, und an der Fussaussenseite lösbar mit dem Schuh verbunden wird. Die wesentliche Verbesserung gegenüber derartigen bekannten Ausführungsformen liegt darin, dass der Befestigungspunkt am Schuh im Nahbereich einer geraden Linie zwischen der Höhe der Knöchelspitze und der Fusssohle liegt, welche auf folgende Weise gefunden werden kann: Bei normal auf dem Boden stehenden Fuss an der Oberfläche des Beines in der Höhe der Knöchelspitze zwei Zentimeter waagrecht nach vorne messen und den so gefunden Punkt als Anfangspunkt merken. Die Strecke zwei Zentimeter bezieht sich auf einen Fuss mit etwa Schuhgrösse 40. Bei markant anderer Schuhgrösse ist diese Strecke entsprechend zu skalieren. (Mit "Knöchelspitze" ist dabei jener Punkt an der Aussenseite des Fusses gemeint, an welchem der Knöchel in Körperbreitenrichtung seine höchste Erhebung hat.) Die gerade Strecke zwischen der Knöchelspitze und der Aussenseite der kleinen Zehe an jener Längsstelle an welcher der von der Zehenspitze aus gesehen zweite Knochen an den dritten Knochen stösst, messen. Den von der Knöchelspitze aus gesehen auf dieser Strecke ein Viertel ihrer Länge entfernt liegenden Punkt errechnen und ausmessen. Die gesuchte Linie ist jene, welche sich gerade vom zuvor gefunden Anfangspunkt über den nunmehr gefundenen Punkt bis zur Höhe der Fusssohle erstreckt. Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen anschaulicher: Fig. 1: - zeigt skizzenartig eine Normalansicht auf die Aussenseite eines Fusses einschliesslich der für das Finden des optimalen Befestigungsbereiches erforderlichen Punkte und Linien. Fig. 2: - zeigt eine Schrägrissskizze auf die Aussenseite eines Fusses mit einer beispielhaften Ausführungsform eines erfindungsgemäss ausgestatteten Schuhes. Punkt 2 in Fig. 1 ist die sog. Knöchelspitze, also jener Punkt, an welchem sich der Knöchel maximal in Körperseitenrichtung erstreckt. Punkt 3 liegt an der Fussaussenfläche an der kleinen Zehe, an jener Stelle an welcher der von der Spitze der Zehe aus gesehen zweite Knochen in den dritten Knochen übergeht, das ist auch jene Stelle, an welcher die Wölbung unter der kleinen Zehe ihre maximale Höhe erreicht. Die durch ein gespanntes Massband zu ermittelnde Strecke zwischen diesen beiden Punkten wird durch vier geteilt und die so ermittelte Strecke wird auf dem unverändert gestreckt angehaltenen Massband von der Knöchelspitze weg gemessen. Der dem so am Massband ermittelten Punkt 1.2 nächstliegende Punkt an Seite 3 NACHGEREICHT LH1 der Schuhmantelfläche bei angezogenem Schuh, ist ein sehr idealer Befest<i>gungspunkt für das oben erwähnte Band am Schuh Misst man von der Knöchelspitze zwei Zentimeter waagrecht nach vorne und pro<ji>z<i>ert den so ermittelten Punkt waagrecht körperseitwärts auf die Oberfläche des Fusses, so ermittelt man den Punkt 1.1, Anfangspunkt der Linie 1 gemäss Fig. 1. Die P^ ? 1 [deg.] ,<S>'<Ch>^<FUss [Theta]nt,ang [Theta]ineS>treckten Massbandes von diesem Schuh '<er>[kappa] ?<PUnKt 2 biS ZUr FussS0h,e>-<A,le an dieser>Linie an der S[iota]ZÄ ^ *"* " ** ^ ^^ e für das oben r?^<raUCh>'<diese Lini[theta] nich>* exakt getroffen zu werden. Gegenüber ^ r<V>[deg.]<rrichtun>9<en>-<welche>*" anderen Punkten an der de f<eSti9[beta]n>'<W[theta]rden merkHch bessere Er>9<ebnisse>erreicht, wenn ^ '<9 9 niCht Weit[beta]r 3lS>(TM)"<Zentimeter von der>beschriebenen Linie entfernt Hegt. Wesentlich bessere Ergebnisse werden erreicht, wenn der enrTm?Hegt<SPU>"^ *""<">^ ^<Z[beta]ntimeter von der>beschriebenen Linie In Fig. 2 ist eine mögliche Ausführungsform eines Bandes dargestellt, welches etwa<i>m Hohenbereich des Knöchels um den Unterschenkel herum gespannt und im erfindungsgemässen Flächenbereich an der Fussaussenseite mit dem Schuh verbunden wird. Im gezeigten Beispiel wird ein einziges durchgehendes Band verwendet, welches an einem Ende zu einer Schlinge geformt ist. Mit dem zu einer Schhnge geformten Ende liegt das Band etwa am unteren Ende der Aussenseite des Unterschenkels an, mit dem darauf folgenden Bandverlauf 3.1 reicht es um den Unterschenkel herum, verläuft durch besagte Schlinge und ist mit dem zweiten Ende 3.2 langeneinstellbar über eine Schnalle 3.3 an der Aussenseite des Schuhes 4 befestigt. Es ist aber ebenso möglich zwei Bänder zu verwenden, wobei sich das erste ängenemstellbar um den Unterschenkel herum schliesst und sich das zweite davon l<i>near und längeneinstellbar zum Befestigungspunkt am Schuh erstreckt Dr<i>ttens ist es möglich ein Band zu verwenden, welches in einer Runde um den Unterschenkel herum und zum Befestigungspunkt verläuft und längeneinstellbar ist Besonders gute Schutzwirkung wird erreicht, wenn in dem Höhenbereich an der Innense<i>te des Beines an welchem das Band verläuft eine gepolsterte, in ihrer Form an d<i>e Oberfläche des Beines angepasste Schale am Bein anliegt, welche bei Belastung des Bandes durch dieses an das Bein gepresst wird. Versuche haben gezeigt, dass auch Vorrichtungen entsprechend dem Funkt<i>onsprinzip der US 5031607, entsprechend welchem der Unterschenkel durch e<i>ne r<i>ngförmige Halterung und der Fuss im Schuh durch eine U-förmige Halterung umfasst werden, wobei die Schenkel des U innen und aussen am Fuss nach oben verlaufen und d<i>e beiden Halterungen etwa in der Höhe des Fussknöchels drehbar m<i>te<i>nander verbunden sind, mit Hilfe der erfindungsgemässen Befestigung an der Fussaussenseite am Schuh beträchtlich verbessert werden können. Dazu wird der an Seite 4 NACHGEREICHT der Innenseite des Fusses liegende Teil der Vorrichtung mit einem um die Vorderseite des Beines herum verlaufenden, spannbaren Band an der beschriebenen Stelle am Schuh verbunden. Die Funktion der Erfindung ist unabhängig davon gegeben, ob das Band an der Mantelfläche des Schuhes im Schuh oder ausserhalb davon zum Befestigungspunkt am Schuh verläuft. Tendenziell ist aber bei aussen verlaufenden Band der Tragekomfort besser und bei innen verlaufendem Band die Haltewirkung gegen die zu vermeidenden Bewegungen. Seite 5 NACHGEREICHT
Claims (1)
- Patentansprüche1. Vorrichtung welche als ergänzender Teil von Schuhen von Menschen dazu dient, das Umknicken des Fusses relativ zum Unterschenkel nach innen oder unten zu vermeiden, wozu der untere Teil des Unterschenkels durch ein Band mit dem Schuh verbunden wird, welches an der Aussenseite des Beines am Schuh angreift, gekennzeichnet dadurch, dass der Befestigungspunkt des Bandes am Schuh innerhalb eines Entfernungsbereiches von zwei Zentimetern an einer Linie (1) an der Schuhmantelfläche liegt, welche auf folgende Weise ermittelt werden kann:- Bei normal auf dem Boden stehenden Fuss an der Oberfläche des Beines in der Höhe der Knöchelspitze (2) zwei Zentimeter waagrecht nach vorne messen und den so gefunden Punkt (1.1) als Anfangspunkt merken.Die Strecke zwei Zentimeter bezieht sich auf einen Fuss mit etwa Schuhgrösse 40. Bei markant anderer Schuhgrösse ist diese Strecke entsprechend zu skalieren.- Die gerade Strecke zwischen der Knöchelspitze (2) und einem Punkt (3) an der Aussenseite der kleinen Zehe an jener Längsstelle an welcher der von der Zehenspitze aus gesehen zweite Knochen an den dritten Knochen stösst, messen.- Den von der Knöchelspitze (2) aus gesehen auf dieser Strecke ein Viertel ihrer Länge entfernt liegenden Punkt (1.2) errechnen und ausmessen.- Die gesuchte Linie (1) ist jene, welche sich gerade vom zuvor gefunden Anfangspunkt (1.1) über den nunmehr gefundenen Punkt (1.2) bis zur Höhe der Fusssohle erstreckt.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass der Befestigungspunkt des Bandes am Schuh innerhalb eines Entfernungsbereiches von einem Zentimeter an der Linie (1) an der Schuhmantelfläche liegt.3. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass der Befestigungspunkt des Bandes am Schuh innerhalb eines Entfernungsbereiches von zwei Zentimetern um den Punkt 1.2 herum liegt.4. Vorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet dadurch, dass der Befestigungspunkt des Bandes am Schuh innerhalb eines Entfernungsbereiches von einem Zentimeter um den Punkt 1.2 herum liegt.5. Vorrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche, gekennzeichnet dadurch, dass das Band (3) an einem Ende zu einer Schlinge geformt ist, damit etwa am unteren Ende der Aussenseite des Unterschenkels anliegt, mit dem darauf folgenden Bandverlauf (3.1) um den Unterschenkel herum reicht, durchSeite 6NACHGEREICHT8. besagte Schlinge verläuft, und mit dem zweiten Ende (3.2) längeneinstellbar über eine Schnalle (3.3) an der Aussenseite des Schuhes (4) befestigt ist.Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet dadurch, dass s<i>ch ein erstes Band längeneinstellbar um den Unterschenkel herum schliesst und sich ein zweites Band davon linear und längeneinstellbar zum Befestigungspunkt am Schuh erstreckt.Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet dadurch, dass s<i>ch ein Band in einer Runde um den Unterschenkel herum und ' zum Befestigungspunkt erstreckt und längeneinstellbar ist.Vorrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche, gekennzeichnet dadurch, dass in dem Höhenbereich an der Innenseite des Beines an welchem das Band verläuft eine gepolsterte, in ihrer Form an die Oberfläche des Beines angepasste Schale am Bein anliegt, welche bei Belastung des Bandes durch dieses an das Bein angepresst wird.Vorrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche, gekennzeichnet dadurch, dass das am Schuh befestigte Band um die Vorderseite des Beines herum zu einem an der Beininnenseite liegenden Teil einer Vorrichtung verläuft und dort befestigt ist, wobei durch die Vorrichtung der Unterschenkel durch eine ringförmige Halterung und der Fuss im Schuh durch eine U-förmige Halterung umfasst werden und die beiden Halterungen etwa in der Höhe des Fussknöchels drehbar miteinander verbunden sind.Seite 7NACHGEREICHT
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