AT500390B1 - Taschenwerkzeug - Google Patents

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AT500390B1 AT0134203A AT13422003A AT500390B1 AT 500390 B1 AT500390 B1 AT 500390B1 AT 0134203 A AT0134203 A AT 0134203A AT 13422003 A AT13422003 A AT 13422003A AT 500390 B1 AT500390 B1 AT 500390B1
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Description

2 AT 500 390 B1
Die Erfindung betrifft ein Taschenwerkzeug, wie im Oberbegriff des Anspruches 1 beschrieben.
Aus der DE 299 04 917 1)1 ist ein Taschenwerkzeug bekannt, das einen Aufnahmekörper mit zwei einander gegenüberliegenden und diesen begrenzenden Seitenflächen sowie zumindest einem Aufnahmebereich zwischen den Seitenflächen, und zumindest einen aus einer Aufbewahrungsposition innerhalb des Ausnahmebereiches in eine Arbeitsposition außerhalb des Aufnahmebereiches verschwenkbaren Funktionsteil aufweist. Dieser Funktionsteil ist um eine senkrecht zu den Seitenflächen verlaufende Achse am Aufnahmekörper gelagert und umfasst ein Traggehäuse mit zwei im Abstand einander gegenüberliegenden, parallel zu den Seitenflächen verlaufenden Seitenwänden und einer sich zwischen den Seitenwänden erstreckenden Schmalseite. Im Traggehäuse ist eine Aufnahme für eine UV-LED und ein um eine senkrecht zu den Seitenwänden verlaufende Achse schwenkbares Aufnahmefach für eine Batterie angeordnet. Die UV-LED ist im Bereich einer der Seitenwände des Traggehäuses angeordnet und eine Symmetrieachse eines Strahlungskegels verläuft im rechten Winkel zur Längsachse des Taschenwerkzeuges und parallel zur Achse des Funktionsteiles. Eine Seitenwand ist mit einem Betätigungselement für den Betrieb der UV-LED versehen. Soll die UV-LED betätigt werden, ist es vorerst erforderlich, den Funktionsteil aus seiner Aufbewahrungsposition in die Arbeitsposition zu verschwenken, wodurch das Betätigungselement der UV-LED frei zugänglich wird. Mittels des UV-Lichtes können Wert- und Sicherheitsmerkmale auf Geldscheinen, Kreditkarten, Ausweisen nachgewiesen werden. Zusätzlich weist das Taschenwerkzeug eine Messerklinge und eine Schere auf, die ebenfalls aus einer Aufbewahrungsposition innerhalb eines weiteren Aufnahmebereiches in eine Arbeitsposition außerhalb des weiteren Aufnahmebereiches verschwenkbar sind. Die Anordnung der UV-LED parallel zur Achse des Funktionsteiles führt zu einer unerwünschten Verbreiterung des Traggehäuses und somit des Taschenwerkzeuges, sodass bei vergleichsweiser geringer Breite des Taschenwerkzeuges nur eine niedrige Stückzahl an Funktionsteilen am Taschenwerkzeug angeordnet werden können.
Ein Taschenwerkzeug mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Funktionsteilen ist weiters aus der WO 99/58303 A1 bekannt, das einen Aufnahmekörper mit zwei einander gegenüberliegenden und diesen begrenzenden Seitenflächen, und mehrere Aufnahmebereiche zwischen den Seitenflächen sowie eine Vielzahl von aus einer Aufbewahrungsposition innerhalb des jeweiligen Aufnahmebereiches in eine Arbeitsposition außerhalb des jeweiligen Aufnahmebereiches verschwenkbaren Funktionsteil aufweist. Einer dieser Funktionsteile ist um eine senkrecht zu den Seitenflächen verlaufende Achse an der ersten Schmalseite des Taschenwerkzeuges schwenkbar gelagert und umfasst ein Traggehäuse mit zwei einander gegenüberliegenden Seitenwänden und sich zwischen den Seitenwänden erstreckenden Schmalseiten. In der vom Aufnahmekörper abgewandten Seitenwand des Traggehäuses sind eine elektronische Anzeige, insbesondere LCD-Anzeige, und Betätigungsknöpfe angeordnet. Die elektronische Anzeige wird über eine innerhalb dieses Traggehäuses angeordnete Batterie mit Spannung versorgt. Auf der gegenüberliegenden zweiten Schmalseite sind, ebenfalls um eine senkrecht zu den Seitenflächen verlaufende Achse verschwenkbare weitere Funktionsteile angeordnet, die beispielsweise durch eine Messerklinge, Nagelfeile, Schere, etc., gebildet sein können. Weiterhin ist das Taschenwerkzeug in einem seiner Endbereiche mit einem gegenüber dem Aufnahmebereich ortsfest im Aufnahmekörper angeordneten Leuchtmittel, insbesondere LED, versehen, das über ein an der Seitenfläche des Aufnahmekörpers angeordnetes Betätigungselement in Betrieb gesetzt werden kann.
Aus der WO 99/07247 A2 ist ein Taschenwerkzeug als Taschenmesser bekannt, das zwischen zwei einander gegenüberliegenden Deckplatten einen oder mehrere aus einer Aufbewahrungsposition innerhalb des Aufnahmekörpers in eine Arbeitsposition außerhalb des Aufnahmekörpers verstellbare Funktionsteile, wie Messerklingen, Korkenzieher, Schraubendreher und dgl. aufweist. Üblicherweise sind diese Funktionsteile jeweils entgegen der Wirkung einer Feder verschwenkbar angeordnet und durch die Federkraft in der ein- oder ausgeschwenkten Aufbe-wahrungs- oder Arbeitsposition gehalten. Die Funktionalität dieses bekannten Taschenwerkzeuges konnte durch die Anordnung einer Beleuchtungseinrichtung im Aufnahmekörper erhöht 3 AT 500 390 B1 werden, welche ein Leuchtmittel und ein Betätigungselement zum Ein- und Ausschalten des Leuchtmittels umfasst.
Aus der WO 01/39629 A1 ist eine weitere Ausbildung eines Taschenwerkzeuges, insbesondere 5 einer Werkzeugkarte bekannt, die zwischen einer Grund- und Deckplatte mehrere innenliegende Aufnahmebereiche für Funktionsteile aufweist, welche über Aufnahmeöffnungen von außen zugänglich sind. Die Grund- und Deckplatte als auch die Griffstücke der Funktionsteile sind aus einem transparenten, insbesondere glasklaren, Kunststoff hergestellt und zwischen der Grund-und Deckplatte ist innerhalb der Werkzeugkarte eine Beleuchtungseinrichtung vorgesehen. Die io Beleuchtungseinrichtung umfasst ein Leuchtmittel, eine Batterie und ein Betätigungselement, mit dem das Leuchtmittel bedarfsweise betrieben werden kann. Als vorteilhaft hat es sich erwiesen, dass durch die Verwendung eines transparenten Kunststoffes der Grund- und Deckplatte ein Aufnahmebereich innerhalb der Werkzeugkarte ausgeleuchtet werden kann. Diesem aus dem Stand der Technik bekannten Taschenwerkzeug haftet der Nachteil an, dass ein außer-15 halb des Taschenwerkzeuges liegender Arbeitsbereich nur unzureichend ausgeleuchtet werden kann und somit das Einsatzgebiet stark eingeschränkt ist.
Die US 6,260,453 B1 offenbart ein Taschenwerkzeug mit einem Aufnahmekörper, einem darin ausgebildeten Aufnahmebereich sowie einem zwischen einer Aufbewahrungsposition innerhalb 20 des Aufnahmebereiches und einer Arbeitsposition außerhalb des Aufnahmebereiches verschwenkbaren Bitschlüssel sowie einer zwischen der Aufbewahrungsposition innerhalb des Aufnahmebereiches und einer Arbeitsposition außerhalb des Aufnahmebereiches verschwenkbaren Taschenlampe. 25 Ein Taschenmesser ist auch aus der US 5,626,414 A bekannt, welches einen Aufnahmekörper mit zwei einander gegenüberliegenden und Aufnahmebereiche begrenzenden Seitenwänden, einen zwischen einer Aufbewahrungsposition innerhalb des ersten Aufnahmebereiches und einer Arbeitsposition außerhalb des Aufnahmebereiches verschwenkbaren, ersten Funktionsteil sowie einen zwischen der Aufbewahrungsposition innerhalb des zweiten Aufnahmebereiches 30 und einer Arbeitsposition außerhalb des zweiten Aufnahmebereiches verschwenkbaren, zweiten Funktionsteil aufweist. Der erste Funktionsteil ist durch eine Messerklinge gebildet, während der zweite Funktionsteil ein Traggehäuse mit zwei im Abstand einander gegenüberliegenden, parallelen Seitenwänden und sich zwischen den Seitenwänden erstreckenden Schmalseiten sowie innerhalb einer Aufnahme im Traggehäuse eine Beleuchtungseinrichtung aufweist. Die 35 Beleuchtungseinrichtung besteht aus einer Schaltvorrichtung, Energiespeichern und einem Leuchtmittel, dessen abgestrahlter Strahlungskegel durch eine stirnseitig im Traggehäuse angeordnete Öffnung nach außen hindurch tritt. Die Schaltvorrichtung ist durch einen an der Wandung der Aufnahme über Nietbolzen befestigten elektrischen Schaltkontakt und ein Betätigungselement gebildet. Das erste Ende des Schaltkontaktes ist zwischen einer Ausgangsstel-40 lung, in welcher der Schaltkontakt von einer ersten Polfläche des Energiespeichers elektrisch isoliert ist, und einer Betätigungsstellung, in welcher der Schaltkontakt mit der ersten Polfläche des Energiespeichers elektrisch verbunden ist und die Lichtquelle aktiviert, verstellbar. Das zweite freie Ende des Schaltkontaktes ist stets mit der zweiten Polfläche des Energiespeichers elektrisch verbunden. 45
Die US 4,364,104 A offenbart eine Taschenlampe, die an einem Aufnahmekörper schwenkbar gelagert ist und deren Energiespeicher im Aufnahmekörper untergebracht sind. Durch Ausschwenken der Taschenlampe wird ein Leuchtmittel aktiviert. so Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Taschenwerkzeug zu schaffen, bei dem der einen elektrischen Verbraucher aufweisende, verstellbare Funktiohsteil mit kleinstmöglichen Außenabmessungen ausgebildet werden kann, eine einfache Handhabung ermöglicht sowie sich durch seinen kompakten Aufbau auszeichnet. 55 Die Aufgabe der Erfindung wird durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Von Vorteil ist, 4 AT 500 390 B1 dass alleinig aufgrund der Verstellbewegung des Funktionsteiles zwischen der Aufbewahrungsund Arbeitsposition, der elektrische Schaltkreis geöffnet oder geschlossen und somit der elektrische Verbraucher deaktiviert oder aktiviert wird.
Nach einer ersten Ausführung gemäß Anspruch 2 ist der elektrische Verbraucher durch ein Leuchtmittel gebildet.
Gemäß Anspruch 3 liegt ein wesentlicher Vorteil der Ausbildung des die Anzeigevorrichtung, wie LCD (Liquid Crystal Display)- Anzeige, aufweisenden Funktionsteiles darin, dass die gegenüber örtliche Druckbelastungen empfindliche Anzeigevorrichtung während des Transportes, beispielsweise in einer Hosentasche, Aktentasche etc., durch Verschwenken des Funktionsteiles in die Aufbewahrungsposition innerhalb des Aufnahmekörpers, ungeachtet von eventuell eintretenden Druckbelastungen, geschützt ist. Die Druckbelastungen wirken dann ausschließlich auf die hoch belastbaren Deckplatten des Taschenmessers oder Grund- und Deckplatten der Werkzeugkarte ein. Wird die Anzeigevorrichtung zusätzlich neben dem Leuchtmittel am oder innerhalb des Funktionsteiles angeordnet, kann bei kleinster Bauweise des Funktionsteiles die Funktionalität desselben weiters angehoben werden, sodass das erfindungsgemäße Taschenwerkzeug breite Anwendung findet.
Gemäß Anspruch 4 kann der im Funktionsteil angeordnete elektrische Verbraucher als Eingabevorrichtung ausgebildet werden, sodass in Kombination mit der Anzeigevorrichtung mathematische Rechenoperationen oder physikalischen Größen, wie Luftdruck, Temperatur, Höhe, etc., ein- und ausgegeben werden können. Die Eingabe- und Anzeigevorrichtung werden in vorteilhafter Weise an der dem Benutzer zugekehrten Seitenwand vom Traggehäuse angeordnet und ist beispielsweise durch einen Höhenmesser, Kompass, Barometer, Thermometer, Hygrometer, Geschwindigkeitsmesser, Windmesser, eine Waage, ein Messgerät für radioaktive Strahlung und/oder eine Satelliten-Navigationseinrichtung gebildet.
Von Vorteil sind auch die Ausgestaltungen nach den Ansprüchen 5 und 6, da zwischen dem im Funktionsteil angeordneten Mikroprozessor oder Sende- und/oder Empfangsbaustein und einem PC ein berührungsloser Datentransfer, wie optisch, Funk, etc., z.B. für die Auswertung von physikalischen Größen möglich ist. Die erfassten physikalischen Größen können vorübergehend in dem Datenspeicher abgespeichert werden.
Die Ausgestaltung nach Anspruch 7 ist von Vorteil, da der Funktionsteil zusätzlich zu dem Leuchtmittel einen elektrischen Verbraucher aufweist, der bevorzugt innerhalb des allseitig umschlossenen Traggehäuses und/oder an seiner frei zugänglichen Seitenwand und/oder an der stirnseitigen, ersten oder frei zugänglichen, weiteren Schmalseite angeordnet ist. Dieser elektrische Verbraucher kann für unterschiedliche Verwendungszwecke entsprechend ausgebildet sein, was zu einer Erhöhung des Gebrauchswertes des einzelnen Funktionsteiles beiträgt.
Die Energieversorgung des Leuchtmittels erfolgt über zumindest einen Energiespeicher, der nach Anspruch 8 zweckmäßig innerhalb des allseitig umschlossenen Traggehäuses des Funktionsteiles angeordnet ist.
Von Vorteil ist auch die Anordnung einer elektronischen Schaltung für das Leuchtmittel innerhalb des allseitig umschlossenen Traggehäuses, wie im Anspruch 9 beschrieben. Das Leuchtmittel wird von der elektronischen Schaltung mit entsprechend notwendiger Spannung versorgt. Diese elektronische Schaltung ist mit entsprechenden elektronischen Bauelementen versehen und kann sowohl auf einer Platine als auch auf einer Folie angeordnet sein oder wahlweise auch in einem einzigen elektronischen Bauelement untergebracht sein. Da die elektronische Schaltung geschützt vor äußeren Einflüssen innerhalb des Traggehäuses angeordnet ist, ist eine hohe Funktionssicherheit gegeben. 5 AT 500 390 B1
Von Vorteil ist auch die Weiterbildung nach Anspruch 10, da die Baugröße des mit dem Leuchtmittel ausgestatteten Funktionsteiles erheblich verkleinert werden kann und der ohnehin vorhandene Raum innerhalb des Aufnahmekörpers oder speziell in der Seitenwand oder Deckplatte besser ausgenutzt werden kann. Hierfür werden entsprechende Leitungsverbindungen zwischen dem Leuchtmittel und der elektronischen Schaltung und/oder dem Energiespeicher und/oder dem elektrischen Verbraucher und/oder der Schaltvorrichtung angeordnet.
Von Vorteil sind auch die Ausführungen nach den Ansprüchen 11 und 12, da auf diese Weise ein kompaktes und einfach aufgebautes Taschenwerkzeug aus nur wenigen Einzelbestandteilen geschaffen ist.
Vorteilhaft sind auch die Ausbildungen in einer anderen Ausführungsvariante des Taschenwerkzeuges nach den Ansprüchen 13 und 14. Die Funktionsteile sind in einer Ebene nebeneinander angeordnet, wodurch das Taschenwerkzeug selbst bei einer hohen Anzahl der im Taschenwerkzeug untergebrachten Funktionsteile mit verhältnismäßig niedrigen Außenabmessungen ausgeführt werden kann. Die Außenabmessungen entsprechen dabei annähernd den Abmessungen einer Kredit- bzw. Scheckkarte. Durch die Ausbildung von Aufnahmeöffnungen an den Äufnahmebereichen, sind die Funktionsteile gut zugänglich und ist eine einfache Entnahme der Funktionsteile möglich. Die bevorzugt rippenartig ausgebildeten, dünnen Stege zwischen der Grund- und Deckplatte bilden eine Vielzahl von Verrippungen aus, sodass ein sehr stabiler Aufbau der plattenförmigen Werkzeugkarte auch bei äußerst dünnen Wandstärken der Grund- bzw. Deckplatte sowie der Stege erzielt werden kann. Darüber hinaus wird die Herstellung der Grund- und Deckplatte aus Kunststoff im Spritzgussverfahren vereinfacht, da die Stege mit geringer Dicke hergestellt werden können.
Die Weiterbildungen nach den Ansprüchen 15 bis 17 sind von Vorteil, da alleinig aufgrund der Verstellbewegung des Funktionsteiles bzw. Traggehäuses zwischen der Aufbewahrungs- und Arbeitsposition, der elektrische Schaltkreis geöffnet oder geschlossen und somit das Leuchtmittel aus- oder eingeschaltet wird. Somit kann ein Betätigungselement entfallen.
Von besonderem Vorteil ist es, wenn der Funktionsteil in seiner Aufbewahrungs- und Arbeitsposition, wie im Anspruch 18 beschrieben, arretierbar ist, um eine ungewollte Verstellung zu verhindern.
Nach Anspruch 19 kann der Verstellbereich des Winkels vergrößert und die Abstrahlrichtung des Strahlungskegels symmetrisch in Bezug auf die Längsachse des Taschenwerkzeuges nach beiden Richtungen gewechselt werden.
Eine vorteilhafte Ausbildung des Traggehäuses ist in Anspruch 20 beschrieben. Zwischen den Gehäuseteilen ist eine Trennebene ausgebildet, sodass der, zumindest einen Energiespeicher und zumindest einen elektrischen Verbraucher aufweisende Funktionsteil in seiner herausbewegten Arbeitsposition rasch zerlegt werden kann, wenn beispielsweise eine Funktionsstörung des Leuchtmittels eingetreten ist oder der leere Energiespeicher ausgewechselt werden muss.
Vorteilhafte Ausbildungen der Energiespeicher sind im Anspruch 21 beschrieben.
Schließlich ist auch die Ausführung nach Anspruch 22 vorteilhaft, da eine gewünschte Arbeitsfläche optimal ausgeleuchtet werden kann, indem ausschließlich das Traggehäuse mit dem Leuchtmittel aus der Aufbewahrungsposition innerhalb des Aufnahmebereiches in die Arbeitsposition außerhalb des Aufnahmebereiches verstellt werden muss und nicht das Taschenwerkzeug selbst. Dabei lässt sich ein Winkel zwischen einer Symmetrieachse eines Strahlungskegels und einer senkrecht zur Längsachse des Taschenwerkzeuges ausgerichteten Ebene nahezu beliebig und im Wesentlichen unabhängig von der Lage des Taschenwerkzeuges einstellen. Dadurch kann aber auch an jenen Stellen der Arbeitsfläche, wo eine besonders hohe Leuchtdichte gewünscht ist, der Strahlungskegel projiziert werden. Das Leuchtmittel ist auf einer 6 AT 500 390 B1 vom Aufnahmekörper abgewandten Schmalseite des Traggehäuses und im Wesentlichen in einer parallel zu den Seitenwänden verlaufenden Ebene zwischen den Seitenwänden angeordnet. Dadurch kann eine Breite bemessen zwischen den Seitenwänden des Traggehäuses optimiert und der Funktionsteil schmal ausgeführt werden. Das Taschenwerkzeug kann deshalb bei 5 kleinstmöglichen und handergonomischen Außenabmessungen mit einer hohen Anzahl von Funktionsteilen ausgestattet werden.
Die Erfindung wird im nachfolgenden anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. 10
Es zeigen: 15 20 25 30 35 40 45
Fig. 1 eine erste Ausführungsvariante des erfindungsgemäßen Taschenwerkzeuges mit den in die Aufbewahrungsposition innerhalb des Aufnahmekörpers eingeschwenkten Funktionsteilen, in perspektivischer Ansicht und schematischer Darstellung; Fig. 2 das Taschenwerkzeug nach Fig. 1 in Seitenansicht und stark vereinfachter Darstellung; Fig. 3 ein Taschenmesser in einer beispielhaften Verwendung als Standlampe mit den in die Arbeitsposition außerhalb des Aufnahmekörpers ausgeschwenkten Funktionsteilen, in Seitenansicht und schematischer Darstellung; Fig. 4 eine andere Ausführungsvariante des erfindungsgemäßen Taschenwerkzeuges mit einem in die Aufbewahrungsposition innerhalb des Aufnahmekörpers eingeschwenkten Funktionsteil, in Draufsicht und stark vereinfachter Darstellung; Fig. 5 das Taschenwerkzeug nach Fig. 4 in Seitenansicht, gemäß den Linien V-V in Fig. 4, in vereinfachter Darstellung; Fig. 6 das Taschenwerkzeug nach Fig. 4, geschnitten gemäß den Linien Vl-Vl in Fig. 4, in stark vergrößerter und vereinfachter Darstellung; Fig. 7 eine Ansicht auf die innere Seitenfläche einer Grundplatte des Taschenwerkzeuges nach Fig. 4, in vereinfachter Darstellung; Fig. 8 eine Ansicht auf die innere Seitenfläche einer Deckplatte des Taschenwerkzeuges nach Fig. 4, in vereinfachter Darstellung; Fig. 9 den an der Grundplatte schwenkbar gelagerten Funktionsteil, geschnitten gemäß den Linien IX-IX in Fig. 4, in stark vereinfachter Darstellung; Fig. 10 das erfindungsgemäße Taschenwerkzeug nach Fig. 4 mit dem in seine Arbeitsposition ausgeschwenkten Funktionsteil; Fig. 11 das Traggehäuse vom Funktionsteil, in Draufsicht und stark vereinfachter Darstellung; Fig. 12 der in seine Arbeitsposition ausgeschwenkte Funktionsteil, geschnitten gemäß den Linien Xll-Xll in Fig. 10, in stark vereinfachter Darstellung; Fig. 13 eine andere Ausführungsvariante des erfindungsgemäßen Taschenwerkzeuges mit dem in die Aufbewahrungsposition innerhalb des Aufnahmekörpers eingeschobene Funktionsteil, in Draufsicht und schematischer Darstellung; Fig. 14 das Taschenwerkzeug nach Fig. 13 mit dem in die Arbeitsposition außerhalb des Aufnahmekörpers ausgeschobenen Funktionsteil; Fig. 15 eine Schnittdarstellung durch den Funktionsteil, gemäß den Linien XV-XV in Fig. 14; Fig. 16 eine Schnittdarstellung durch den Funktionsteil, gemäß den Linien XVI-XVI in Fig. 13.
Einführend sei festgehalten, dass in den unterschiedlich beschriebenen Ausführungsformen gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen versehen werden, wobei die in der gesamten Beschreibung enthaltenen Offenbarungen sinngemäß auf glei-50 che Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen übertragen werden können. Auch sind die in der Beschreibung gewählten Lageangaben, wie z.B. oben, unten, seitlich usw. auf die unmittelbar beschriebene sowie dargestellte Figur bezogen und sind bei einer Lageänderung sinngemäß auf die neue Lage zu übertragen. 55 In den gemeinsam beschriebenen Fig. 1 bis 3 ist ein erfindungsgemäßes Taschenwerkzeug, 7 AT 500 390 B1 insbesondere ein Taschenmesser 1, in unterschiedlichen Ansichten gezeigt, das einen Aufnahmekörper 2, beispielsweise aus Metall und/oder Kunststoff, aufweist, welcher eine Breite und eine zu dieser im rechten Winkel gemessene Länge besitzt. Der Aufnahmekörper 2 weist zwei einander gegenüberliegende äußere Seitenwände 5, sogenannte äußere Platinen, auf, die 5 den Aufnahmekörper 2 in der Breite begrenzen und einander zugewandte, parallele Seitenflächen 6 ausbilden sowie auf ihren voneinander abgewandten Außenseiten jeweils durch eine Deckplatte 7, beispielsweise aus opaken oder transparenten Kunststoff, abgedeckt sind. Im gezeigten Ausführungsbeispiel sind zwischen den beiden äußeren Seitenwänden 5 drei Trennwände 8, sogenannte mittlere Platinen, angeordnet und ist zwischen zwei zueinander benach-io barten Trennwänden 8 oder zwischen einer äußeren Seiten- und einer Trennwand 5, 8 jeweils ein schachtartiger Aufnahmebereich 9 für zumindest einen oder zwei in diesen ragende Funktionsteile 10 ausgebildet. Die Aufnahmebereiche 9 sind jeweils durch eine Seiten- und Trennwand 5, 8 oder zwei Trennwände 8 zumindest teilweise begrenzt. Die schachtartigen Aufnahmebereiche 9 sind in mehreren, nebeneinander liegenden Ebenen zumindest teilweise vonein-15 ander getrennt angeordnet und verlaufen parallel zu den Seitenflächen 6 der äußeren Seitenwände 5 sowie erstrecken sich zwischen den einander gegenüberliegenden stirnseitigen Endbereichen 11, 12 des Taschenwerkzeuges. Wie nicht weiters dargestellt, weisen die Deckplatten 7 an ihrer jeweils der Außenseite zugewandten Innenfläche in dieser vertieft angeordnete Bohrungen auf, die zur Aufnahme von in Fig. 2 dargestellten Nietbolzen 13, 14 vorgesehen 20 sind, um die Deckplatten 7 an den äußeren Seitenwänden 5 des Taschenmessers 1, bevorzugt über einen Presssitz, zu befestigen. Die in den Bohrungen einzusetzenden Nietbolzen 13, 14 verbinden die einzelnen Seiten- und Trennwände 5, 8 miteinander und die zwischen diesen angeordneten Funktionsteile 10 sind an diesen schwenkbar gelagert: 25 An einer durch den im stirnseitigen, ersten Endbereich 11 näher gelegenen Nietbolzen 13 gebildeten, in strichpunktierte Linien dargestellten Achse 15, sind im gezeigten Ausführungsbeispiel die durch einen Schraubendreher 16, Bithalter 17, Messerklinge 18 gebildeten Funktionsteile 10 schwenkbar gelagert, wobei diese Funktionsteile 10 jeweils durch eine nicht dargestellte Feder federbelastet, aus einer Aufbewahrungsposition innerhalb des Aufnahmekörpers 2 bzw. 30 Aufnahmebereiches 9 in eine Arbeitsposition außerhalb des Aufnahmekörpers 2 bzw. Aufnahmebereiches 9 bevorzugt um 90° oder 180° ausschwenkbar sind. Derartige Bithalter 17 sind bereits aus dem Stand der Technik bekannt und in der DE 298 24 770 U und der WO 01/39629 A des gleichen Anmelders detailliert offenbart. 35 An einer durch den im stirnseitigen, weiteren Endbereich 12 näher gelegenen Nietbolzen 13 gebildeten, in strichpunktierte Linien dargestellten Achse 15, sind weitere Funktionsteile 10, wie ein Schraubendreher 19 und eine Messerklinge 20 sowie ein noch näher zu beschreibendes Traggehäuse 22 schwenkbar zwischen den äußeren Seiten- und Trennwänden 5, 8 gelagert. Gemäß dieser Ausführung ist der Schraubendreher 19 und die Messerklinge 20 gegen eine 40 nicht dargestellte Feder federbelastet, bevorzugt jeweils um 90° oder 180° aus der Aufbewahrungsposition innerhalb des Aufnahmebereiches 9 in die Arbeitsposition außerhalb des Aufnahmebereiches 9 ausschwenkbar.
Zwischen den im Endbereich 12 angeordneten Nietbolzen 13 ist etwa im Bereich der halben 45 Länge des Taschenmessers 1 der weitere Nietbolzen 14 angeordnet, der eine in strichpunktierte Linien dargestellte, weitere Achse 15 ausbildet, an der ein weiterer Funktionsteil 10, wie eine Messerklinge 21, um 90° oder 180° aus der Aufbewahrungsposition innerhalb des Aufnahmebereiches 9 in die Arbeitsposition außerhalb des Aufnahmebereiches 9 ausschwenkbar gelagert ist. Diese genannten Funktionsteile 10 bilden Werkzeuge aus. 50
Einer der Funktionsteile 10 weist ein Traggehäuse 22 auf, das ebenfalls aus einer Aufbewahrungsposition innerhalb des Aufnahmebereiches 9 in eine Arbeitsposition außerhalb des Aufnahmebereiches 9 ausschwenkbar und an der Achse 15 gelagert ist. 55 Wie in den Fig. 1 und 2 in strichlierten Linien dargestellt, besteht auch die Möglichkeit, in 8 AT 500 390 B1 zumindest eine der Deckplatten 7 zumindest eine Eingabe- und Anzeigeeinrichtung 23 in der Art einer LCD (Liquid Crystal Display)-Anzeige anzuordnen. Die unterschiedlichen Anwendungen und Ausbildungen einer derartigen Eingabe- und Anzeigeeinrichtung 23, wie sie in vorteilhafter Weise eingesetzt werden kann, ist aus der WO 99/56918 A bekannt und wird zum Ge-5 genstand dieser Offenbarung gemacht.
Das Traggehäuse 22 weist zwei lösbar miteinander verbundene Gehäuseteile 24a, 24b auf. Ein erster Gehäuseteil 24a ist als Deckel ausgebildet und weist eine zur ersten Seitenfläche 6 des Aufnahmekörpers 2 im Wesentlichen parallel verlaufende Seitenwand auf. Der zweite Gehäuse-io teil 24b umfasst eine zur zweiten Seitenfläche 6 des Aufnahmekörpers 2 im Wesentlichen parallel verlaufende Seitenwand und eine an ihrer, im Wesentlichen ebenflächigen Innenfläche im Randbereich senkrecht vorragende und bevorzugt einstückig angeformte Umrandung, insbesondere einen rippenartigen dünnen Randsteg, sodass bei auf dem zweiten Gehäuseteil 24b aufgesetzten Deckel die Seitenwände in einem Abstand zueinander angeordnet sind und einen 15 Hohlraum umgrenzen. Das Traggehäuse 22 weist ferner an einem stirnseitigen Ende einen an der Achse 15 drehbar gelagerten Schwenklagerbereich 27 mit einer konzentrisch zur Achse 15 angeordneten Lagerbohrung 28 auf. Im Schwenklagerbereich 27 ist das Traggehäuse 22 kreissegmentförmig ausgebildet. Die Kreissegmentform gibt dem Funktionsteil 10 eine gute Torsionsbelastbarkeit, da die Kräfte großflächig zwischen den Platinen aufgenommen werden. 20
Das Traggehäuse 22 weist zwischen den Seitenwänden in einer parallel zu den Seitenflächen 6 des Aufnahmekörpers 2 verlaufenden Ebene zwei nebeneinander liegende Aufnahmefächer für zwei Energiespeicher, insbesondere Batterien, auf. Eine Längsmittelachse der Batterien verläuft parallel zur Achse 15 des verschwenkbaren Traggehäuses 22. 25
Das Traggehäuse 22 weist zumindest eine halbschalenförmige Aufnahme auf, in der zumindest ein elektrischer Verbraucher 36 teilweise angeordnet ist. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist der elektrische Verbraucher 36 durch ein Leuchtmittel 37, wie eine Lampe, gebildet. Diese handelsübliche Lampe, beispielsweise eine LED (Light Emitting Diode) oder IRED (Infrared 30 Emitting Diode), zeichnet sich vor allem durch ihre hohe Lebensdauer, geringen Energieverbrauch und Anpassung an unterschiedlichste Einsatzzwecke, betreffend der unterschiedlichen Färbung der Lampen, aus. Eine Stirnseite der Aufnahme ist nach außen hin an einer sich zwischen den einander gegenüberliegenden Seitenwänden in transversaler Richtung des Funktionsteiles 10 erstreckenden, stirnseitigen, ersten Schmalseite 38 geöffnet und gegebenenfalls 35 ragt der in der Aufnahme angeordnete elektrische Verbraucher 36 an der stirnseitigen, ersten Schmalseite 38 geringfügig vor.
Im Traggehäuse 22 ist der elektrische Verbraucher 36, insbesondere das zumindest eine Leuchtmittel 37, angeordnet, das mittels einer Schaltvorrichtung ein- oder ausschaltbar ist. 40
In der Fig. 3 ist eine beispielhafte Verwendung des erfindungsgemäßen Taschenwerkzeuges bzw. das Taschenmesser 1 dargestellt. Das Taschenwerkzeug umfasst zusätzlich zu den gegenüber einer ersten Schmalseite 75 verstellbaren Funktionsteilen 10 mehrere gegenüber einer parallel zur ersten Schmalseite 75 verlaufenden zweiten Schmalseite 76, entgegen der Wirkung 45 von nicht dargestellten Federn aus der in der Fig. 1 gezeigten Aufbewahrungsposition in die in der Fig. 3 gezeigte Arbeitsposition ausschwenkbare weitere Funktionsteile 10. Ein zwischen der Aufbewahrungsposition und der maximalen Arbeitsposition vorgebbarer Schwenkwinkel 77 eines weiteren Funktionsteiles 10 beträgt zwischen 0° und 135° und ist eine Arbeitsposition innerhalb des Bereiches des Schwenkwinkels 77 zwischen 20° und 135°, insbesondere zwi-50 sehen 45° und 120°, beispielsweise 45°, einstellbar. Dieser weitere Funktionsteil 10 ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel durch einen Haken 78 gebildet, der ein schaftförmiges Element aufweist, das an einem Ende den eigentlichen Haken 78 und am anderen Ende zur Mittelachse des Schaftes versetzt, einen um die Achse 15 drehbaren Schwenklagerbereich ausbildet. Der ausgeklappte weitere Funktionsteil 10 ist bevorzugt an seinem, dem Aufnahmekörper 2 bzw. 55 Schwenklagerbereich gegenüberliegenden Ende mit einer Abstützfläche 79 ausgestattet, über 9 AT 500 390 B1 die das Taschenwerkzeug in einer vorbestimmbaren Winkellage 80, beispielsweise 30°, 40°, 50°, 60°, 70° geneigt gegenüber einer Arbeitsfläche 81, an der Arbeitsfläche 81 aufgestellt werden kann. Der weitere Funktionsteil 10 ist an einer zur Achse 15 des ersten Funktiönsteiles 10, der das Leuchtmittel 37 aufweist, in Längsrichtung des Taschenwerkzeuges versetzt ange-5 ordneten, weiteren Achse 15 schwenkbar zwischen den Seitenwänden 5 gelagert. Andererseits kann der weitere Funktionsteil 10 auch an der, in einem der Endbereiche 11, 12 angeordneten Achse 15 des ersten Funktionsteiles 10, der das Leuchtmittel 37 aufweist, gelagert sein.
Zweckmäßig ist gemäß diesem Ausführungsbeispiel das Taschenwerkzeug an seinem einen io Endbereich 11 mit einer Öse 82 ausgestattet, über die das Taschenwerkzeug mit dem Endbereich 11 auf der Arbeitsfläche 81 abgestützt werden kann. An der Öse 82 ist ein Ring 83 angeordnet. Dieser Ring 83 kann beispielsweise einen nicht dargestellten Nagel oder eine Schraube umfassen, um damit die Lage des aufgestellten Taschenmessers 1 zu fixieren. 15 Wie nun aus dieser Fig. ersichtlich, kann der gegenüber der ersten Schmalseite 75 des Taschenmesser 1 verstellbare, insbesondere verschwenkbare, Funktionsteil 10, der mit einem ein-und abschaltbaren Leuchtmittel 37 versehen ist, in seiner Winkellage frei eingestellt werden, derart, dass die Arbeitsfläche 81 in einem gewünschten Bereich vollflächig ausgeleuchtet wird. Der das Leuchtmittel 37 aufweisende Funktionsteil 10 ist aus der Aufbewahrungsposition in die 20 Arbeitsposition innerhalb eines zwischen einer Längsachse des Taschenwerkzeuges und einer Längsachse des Funktionsteiles 10 eingeschlossenen Verstellwinkels 84 zwischen 0° und 120° frei einstellbar.
Damit eine optimale Ausleuchtung und Lichtstärke sowie Helligkeit an der Arbeitsfläche 81 25 erreicht wird, liegt der Verstellwinkel 84 für die Arbeitsposition zwischen 0° und 90°, insbesondere zwischen 30° und 70°, beispielsweise 45°. Durch Variation des Verstellwinkels 84 des Funktionsteiles 10 innerhalb der Arbeitsposition, kann ein Einfallswinkel von Lichtstrahlen bzw. ein von der LED abgestrahlter Strahlungskegel 85 optimiert eingestellt werden, was vor allem dann von Vorteil ist, wenn das Umgebungslicht sich stark verändert. 30
Soll der Energiespeicher und/oder der elektrische Verbraucher 36, insbesondere das zumindest eine Leuchtmittel 37, ausgewechselt werden, kann der Funktionsteil 10 innerhalb des Verstellwinkels 84 für die Arbeitsposition zwischen 90° und 120° ausgeschwenkt, der erste Gehäuseteil 24a vom zweiten Gehäuseteil 24b entfernt und der Wechselvorgang vorgenommen werden. In 35 dieser Arbeitsposition zwischen 90° und 120°, sind nach dem Entfernen des ersten Gehäuseteiles 24a die Aufnahmefächer frei zugänglich, ungehindert von den räumlich begrenzten Abmessungen des Aufnahmekörpers 2 des Taschenwerkzeuges.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich, schließt eine Symmetrieachse 86 des vom Leuchtmittel 37 abge-40 strahlten Strahlungskegels 85 und eine senkrecht zur Längsachse des Taschenwerkzeuges ausgerichtete Ebene 87 einen Winkel 88 ein. Dieser Winkel 88 ist frei einstellbar und beträgt gemäß dieser Ausführung zwischen etwa 90° in der Aufbewahrungsposition des Funktionsteiles 10 und etwa 0° in der maximalen Arbeitsposition des Funktionsteiles 10. 45 Natürlich kann für unterschiedliche Einsatzzwecke das Leuchtmittel 37 unterschiedlich gefärbt sein und beispielsweise als rotes, grünes, gelbes oder blaues Leuchtmittel 37 ausgebildet sein. Das zwischen den Gehäuseteilen 24a, 24b vorgesehene Leuchtmittel 37 ist exzentrisch zur Lagerbohrung 28 an der stirnseitigen, ersten Schmalseite 38 angeordnet. so Wie in Fig. 2 zusätzlich eingetragen, ist der Funktionsteil 10 bzw. das Traggehäuse 22 bzw. der erste und/oder zweite Gehäuseteil 24a, 24b auf der zur Schwenkachse 15 desselben gegenüberliegenden stirnseitigen, zweiten Schmalseite mit einer Anschlagnase 90 versehen, die in der Aufbewahrungsposition des Funktionsteiles 10 an einer im Aufnahmekörper 2 ausgebildeten Anlagefläche 91 abgestützt ist. Weiters ist der Funktionsteil 10 bzw. das Traggehäuse 22 bzw. 55 der erste und/oder zweite Gehäuseteil 24a, 24b an seiner stirnseitigen, zweiten Schmalseite mit 1 0 AT 500 390 B1 einem den Aufnahmekörper 2 in der Aufbewahrungsposition des Funktionsteiles 10 geringfügig überragenden Griffstück 92 ausgestattet, wobei das Griffstück 92 versetzt zur Anschlagnase 90 angeordnet ist.
In den gemeinsam beschriebenen Fig. 4 bis 12 ist eine weitere Ausführungsvariante des erfindungsgemäßen Taschenwerkzeuges in unterschiedlichen Ansichten gezeigt. Dieses Taschenwerkzeug ist durch eine plattenförmige Werkzeugkarte 93 aus Metall und/oder Kunststoff gebildet und weist einen rechteckigen Grundriss mit einer Breite 94 und einer zu dieser im rechten Winkel gemessenen Länge 95 auf. Die Breite 94 distanziert zwei parallel zueinander verlaufende Längsseitenflächen 96, welche rechtwinkelig zu durch die Länge 95 voneinander distanzierte Querseitenflächen 97 verlaufen. Die plattenförmige Werkzeugkarte 93 weist eine Grundplatte 98 und eine zu dieser im Wesentlichen parallel verlaufende Deckplatte 99 auf, die über eine Klebe- oder Schweißnaht oder eine Rast- bzw. Schnappverbindung unlösbar miteinander verbunden sind und zwischen welchen ein Aufnahmekörper 100 ausgebildet ist. Einander gegenüberliegende innere Seitenflächen 101 begrenzen zumindest bereichsweise den Aufnahmekörper 100 und zwischen den einander zugewandten Seitenflächen 101 und in einer parallel zur Grund- und Deckplatte 98, 99 verlaufenden Ebene sind mehrere, zumindest bereichsweise voneinander getrennt angeordnete Aufnahmebereiche 102 für eine Mehrzahl von Funktionsteilen 10, die über Aufnahmeöffnungen 105 von außen zugänglich sind, angeordnet. Die Funktionsteile 10 sind beispielsweise durch ein Messer 106, eine Feile 107, einen Schraubendreher 108 für Schrauben mit Längsschlitz, einen Schraubendreher 109 für Schrauben mit Kreuzschlitz, eine Pinzette 110 und einen Zahnstocher 111 gebildet. Jeder dieser herausnehmbaren Funktionsteile 10 weist ein Griffstück 112 auf, welches in der Aufbewahrungsposition des jeweiligen Funktionsteiles 10 in die Aufnahmeöffnung 105 vorragt.
Zumindest einer der Funktionsteile 10 ist aus der Aufbewahrungsposition innerhalb des Aufnahmebereiches 102 in die Arbeitsposition außerhalb des Aufnahmebereiches 102 schwenkbar ausgebildet und weist zumindest einen elektrischen Verbraucher 36, insbesondere ein Leuchtmittel 37, beispielsweise LED (Light Emitting Diode) oder IRED (Infrared Emitting Diode) zumindest einen Energiespeicher 31 und eine Schaltvorrichtung 39 und gegebenenfalls eine elektronische Schaltung, die auf einer Platine als auch auf einer Folie angeordnet sein kann oder wahlweise auch in einem einzigen elektronischen Bauelement untergebracht ist, auf. Dieser Funktionsteil 10 weist für die Anordnung des elektrischen Verbrauchers 36, Energiespeichers 31 und der Schaltvorrichtung 39 sowie gegebenenfalls der elektronischen Schaltung ein Traggehäuse 113 auf. Der Funktionsteil 10 bzw. das Traggehäuse 113 ist um eine senkrecht zu den Seitenflächen 101 der Grund- und Deckplatte 98, 99 verlaufende Achse 115 aus der Aufbewahrungsposition nach Fig. 4 in die Arbeitsposition nach Fig. 10 innerhalb eines Winkelbereiches zwischen etwa 0° und 80° beliebig verschwenkbar. Über eine Rast- bzw. Schnappvorrichtung 114 ist der Funktionsteil 10 in seiner Aufbewahrungsposition arretierbar. Diese ist zwischen dem Traggehäuse 113 und dem Aufnahmekörper 100 angeordnet. Auf den genaueren Aufbau des Funktionsteiles 10 und sein Traggehäuse 113 sowie deren einzelnen Bauelementen wird in den nachfolgenden Fig. 9 und 11 eingegangen.
Wie in den Fig. 4 und 5 ersichtlich, ist eine der Längsseitenflächen 96 über eine Schrägfläche 119 mit einer rechtwinkelig zu dieser Längsseitenfläche 96 verlaufenden Außenfläche 118 der Deckplatte 99 verbunden, die ausgehend von der Längsseitenfläche 96 in Richtung der Außenfläche 118 geneigt verläuft und mit einem Längenmaßstab 120 versehen ist. Die Grundplatte 99 bildet ebenfalls eine Außenfläche 118 aus.
Die Fig. 6 bis 8 zeigen einen möglichen Aufbau der plattenförmigen Werkzeugkarte 93. Gemäß dieser Ausführung sind über die einander zugewandten Seitenflächen 101 der Grund- und Deckplatte 98, 99 vereilt jeweils mehrere, parallel zueinander liegende, rippenartige Stege 121 bis 136 zumindest teilweise getrennt voneinander an den Seitenflächen 101 angeformt. Die von der Grundplatte 98 in Richtung der Deckplatte 99 und von der Deckplatte 99 in Richtung der Grundplatte 98 senkrecht zu den Seitenflächen 101 vorragenden Stege 121 bis 133, 136 erstre- 1 1 AT 500 390 B1 cken sich annähernd über die gesamte Innenhöhe „H“ zwischen den Seitenflächen 101 und begrenzen zumindest bereichsweise die Aufnahmebereiche 102.
Die über die Innenflächen 101 verteilt angeordneten Stege 121 bis 136 distanzieren die Grund-und Deckplatte 98, 99 zueinander und bilden den Aufnahmekörper 100 mit den darin angeordneten Aufnahmebereichen 102 für die Funktionsteile 10 aus. Die Stege 122 bis 132 sind derart angeordnet, dass bei auf die Grundplatte 98 aufgesetzter Deckplatte 99 diese nebeneinander liegen. Diese Stege 122 bis 132 werden mit ihren, jeweils den Seitenflächen 101 der Grund-und Deckplatte 98, 99 zugewandten Stirnkanten 137 mit den Seitenflächen 101 der Grund- und Deckplatte 98, 99 über ein Verbindungselement 138, insbesondere eine Klebe- oder Schweißnaht, verbunden. Dazu ist es nun vorgesehen, dass auf der Grund- und Deckplatte 98, 99 in den Verbindungsbereichen zwischen der Stirnkante 137 des jeweiligen Steges 122 bis 133 und der diesen gegenüberliegenden Seitenfläche 101 der Grund- oder Deckplatte 98, 99 Verbindungsstege 139 angeordnet sind. Diese Verbindungsstege 139 verlaufen benachbart zu den Stegen 122 bis 135 an der jeweiligen Seitenfläche 101 der Grund- und/oder Deckplatte 98, 99 oder sind an zumindest einer der einander zugewandten Stirnkanten 137 der jeweiligen Stege 121, 136 angeordnet. Bevorzugt sind die Verbindungsstege 139 - wie sie in den Fig. 7, 8 in dünnen Linien eingetragen sind - in Längsrichtung der Stege 121 bis 136 zueinander beabstan-det und weisen eine gegenüber der Dicke 140 und Höhe 141 der Stege 121 bis 136 geringere Breite und Höhe auf und beträgt die Höhe und Breite beispielsweise zwischen 0,01 mm und 0,5 mm.
Wie aus Fig. 6 ebenfalls ersichtlich, ist es möglich, dass sich die an der Grunde und Deckplatte 98, 99 angeformten Stege 121, 136 jeweils nur über einen Teil einer gesamten Innenhöhe „H“ zwischen den einander zugewandten Seitenflächen 101 erstrecken und aufeinander zulaufen und bei auf die Grundplatte 98 aufgesetzter Deckplatte 99 die Stirnkanten 137 einander gegenüberliegen und über das Verbindungselement 138, insbesondere eine Klebe- oder Schweißnaht, unlösbar miteinander verbunden sind. Somit ist über die gesamte Innenhöhe „H“ ein durchgehender Steg 121, 136 von der Grund- zur Deckplatte 98, 99 ausgebildet. Die Höhe 141 der Stege 121, 136 entspricht in einer bevorzugten Ausführungsvariante jeweils annähernd der halben gesamten Innenhöhe „H“. Die Verbindungsstege 139 oder der Kleberauftrag erfolgt dabei unmittelbar an der Stirnkante 137 des Steges 121 und/oder Steges 136 an in Längsrichtung derselben voneinander distanzierten Stellen, wie in Fig. 7 ersichtlich.
Mittels Ultraschallschweißung werden Teile des Materials der Verbindungsstege 139 und/oder der Stege 121 bis 133, 136 abgeschmolzen, bis die einzelnen, einander zugewandten Stirnkanten 137 oder die Stirnkanten 137 auf den einander gegenüberliegenden inneren Seitenflächen 101 vollflächig aneinander liegen und die Grund- und Deckplatte 98, 99 unlösbar miteinander verbunden sind.
Damit selbst bei dünnwandiger Ausbildung der rippenartigen Stege 121 bis 136 eine ausreichend hohe Biegesteifigkeit der Werkzeugkarte 93 erreicht wird, erstrecken sich zumindest einige der Stege 121 bis 133, 136 an der Grund- und/oder Deckplatte 98, 99 annähernd über die gesamte Länge 95 der Werkzeugkarte 93. Bevorzugt entspricht eine Wandstärke 142 der Grund- und Deckplatte 98, 99 im Wesentlichen der Dicke 140 der Stege 121 bis 136 und beträgt etwa zwischen 0,3 mm und 2 mm, insbesondere 0,5 mm und 1,2 mm, beispielsweise 0,8 mm.
Wie aus Fig. 4, 7 und 8 weiters ersichtlich, sind an den einander gegenüberliegenden Querseitenflächen 97 der Werkzeugkarte 93 im Randbereich die Aufnahmeöffnungen 105, wie in Fig. 4 eingetragen, begrenzenden Randstege 143, 144 angeordnet. Diese Randstege 143, 144 sind an den Seitenflächen 101 der Grund- und/oder Deckplatte 98, 99 angeformt und ragen von der Grundplatte 98 in Richtung der Deckplatte 99 und von der Deckplatte 99 in Richtung der Grundplatte 98 senkrecht zu den Seitenflächen 101 vor. Bei auf die Grundplatte 98 aufgesetzter Deckplatte 99 laufen die an der Grund- und Deckplatte 98, 99 jeweils einander gegenüberlie- 1 2 AT 500 390 B1 gend angeordneten Randstege 143, 144 aufeinanderzu und bilden mitsammen einen durchgehenden Steg von der Grund- zur Deckplatte 98, 99. Diese Randstege 143, 144 stoßen mit ihren einander zugewandten Stirnkanten aneinander und müssen nicht unbedingt über ein Verbindungselement, insbesondere eine Klebe- oder Schweißnaht, miteinander verbunden werden. 5
Die Funktionsteile 10, wie Messer 106, Feile 107, Pinzette 110, Zahnstocher 111, etc., können in deren, in den jeweiligen Aufnahmebereich 102 eingeschobenen Aufbewahrungsposition über einen Formschluss oder Reibschluss zwischen dem jeweiligen Funktionsteil 10 und dem Aufnahmebereich 102, insbesondere den Stegen 121 bis 133, 136 und/oder Randstegen 143, 144 io und/oder Seitenflächen 101, arretiert werden. Dazu kann nun vorgesehen sein, dass an zumindest einer der Seitenflächen 101 der Grund- und/oder Deckplatte 98, 99 im Aufnahmebereich 102 ein Arretierfortsatz 145 angeordnet ist und der Funktionsteil 10, insbesondere das Griffstück 112, dem Arretierfortsatz 145 zugewandt eine komplementär ausgebildete Vertiefung aufweist, sodass der Funktionsteil 10 in seiner Aufbewahrungsposition über den Formschluss 15 zwischen dem Arretierfortsatz 145 und der Vertiefung arretiert ist. Andererseits kann der Funktionsteil 10 im Aufnahmebereich 102 formschlüssig arretiert werden. Der Reibschluss kann dabei beispielsweise zwischen dem Griffstück 112 des Funktionsteiles 10 und den Randstegen 143, 144 und/oder den Seitenflächen 101 eintreten. 20 Wie in den Fig. 7 und 8 eingetragen, sind an der Grund- und Deckplatte 98, 99 im Aufnahmebereich 102 in Längsrichtung der Werkzeugkarte 93 verlaufende Führungsstege 147, 148 angeordnet, die an den Seitenflächen 101 in senkrechter Richtung vorragen und sich nur über einen Bruchteil der gesamten Innenhöhe „H" zwischen den Seitenflächen 101 erstrecken. Mittels dieser Führungsstege 147, 148 wird während dem Einschieben des Funktionsteiles 10 in den 25 Aufnahmebereich 102 ein Verkanten bzw. Verklemmen verhindert. Anschlagstege 149, 150 sorgen dafür, dass die Funktionsteile 10 in ihrer eingeschobenen Aufbewahrungsposition zuverlässig stets dieselbe Position einnehmen. Diese Anschlagsstege sind an der Grund- und/oder Deckplatte 98, 99 angeformt und ragen in senkrechter Richtung auf die Seitenfläche 101 vor und erstrecken sich ebenso wie die Führungsstege 147, 148, nur über einen Bruchteil der ge-30 samten Innenhöhe „H“ zwischen den Seitenflächen 101. Die Anschlagstege 149, 150 verlaufen quer zur Einschubrichtung des Funktionsteiles 10 und sind mit dem, in Einschubrichtung des Funktionsteiles 10 vorderen Ende des Führungssteges 147, 148 verbunden.
Wie ebenfalls in Fig. 7 und 8 eingetragen, erstreckt sich zwischen den im rechten Winkel zuein-35 ander verlaufenden Längs- und Querseitenflächen 96, 97 ein, an der Seitenfläche 101 der Grund- und Deckplatte 98, 99 in senkrechter Richtung vorragender, kreisbogenförmiger Steg 155, 156. Diese Stege 155, 156 erstrecken sich jeweils annähernd über die gesamte Innenhöhe „H“ zwischen den Seitenflächen 101 oder jeweils nur über einen Teil der Innenhöhe „H“ und sind aufeinander zugerichtet. An der Seitenfläche 101 der Grundplatte 98 ist eine im Abstand 40 quer zum Steg 155 in Richtung zur Achse 115 versetzt angeordnete und parallel zum Steg 155 verlaufende, kreisbogenförmige Steuerkulisse 157 angeordnet. Diese Steuerkulisse 157 ist an der Seitenfläche 101 bevorzugt einstückig angeformt und ragt von der Grundplatte 98 in Richtung der Deckplatte 99 senkrecht zur Seitenfläche 101 vor und ist an einem in Verstellrichtung - gemäß dem in Fig. 4 eingetragenen Pfeil 158 - vorderen Ende mit einer Keilrampe 159 und im 45 weiteren Längsverlauf mit einer parallel zur Seitenfläche 101 verlaufenden Steuerfläche 160 versehen.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist auch das in Verstellrichtung - gemäß dem in Fig. 4 eingetragenen Pfeil 158 - hintere Ende der Steuerkulisse 157 als Keilrampe 161 ausgebildet, so Eine Höhe 164 der Steuerkulisse 157 senkrecht zur Seitenfläche 101 ist derart bemessen, dass diese bzw. ein Teilabschnitt der Keilrampe 159, 161 und die Steuerfläche 160 teilweise bzw. geringfügig aus einer Innenkontur 165 des Traggehäuses 113 des verschwenkbaren Funktionsteiles 10 herausragt und mit einem Stellelement 166, entsprechend dem Verlauf der Keilrampe 159 und der Steuerfläche 160 Zusammenwirken kann. Bevorzugt entspricht die Höhe 164 ma-55 ximal der halben Innenhöhe „H“ zwischen den Seitenflächen 101. Die Schaltvorrichtung 39 1 3 AT 500 390 B1 weist die Steuerkulisse 157 und das Stellelement 166 auf. Die Steuerkulisse 157 durchragt einen, in der der Grundplatte 98 benachbarten ersten Seitenwand 167a angeordneten kreisbogenförmigen Längsschlitz 168. 5 Das Traggehäuse 113 umfasst zwei im Abstand einander gegenüberliegende, im Wesentlichen parallel zu den Seitenflächen 101 verlaufende Seitenwände 167a, 167b und sich zwischen den Seitenwänden 167a, 167b erstreckende Schmalseiten 169. Die der Grundplatte 98 benachbarte erste Seitenwand 167a wird von einem, das Traggehäuse 113 aufweisenden ersten Gehäuseteil 170a und die von der Grundplatte 98 abgewandte zweite Seitenwand 167b von einem, das io Traggehäuse 113 aufweisenden zweiten Gehäuseteil 170b und die Schmalseiten 169 durch jeweils von den Seitenwänden 167a, 167b senkrecht vorragende Umrandungen, bei aufeinandergesetzten Gehäuseteilen 170a, 170b, gebildet.
Die vom ersten Gehäuseteil 170a und dem zweiten Gehäuseteil 170b vorragenden Stirnflächen 15 172, 173 der Umrandungen, werden über zumindest ein Verbindungselement, insbesondere eine Schnapp- bzw. Rastvorrichtung, Schraubenverbindung, etc., wie dies jedoch nicht näher dargestellt ist, bevorzugt lösbar miteinander verbunden. Im Traggehäuse 113 ist eine Aufnahme 35 für das Leuchtmittel 37 angeordnet. Diese Aufnahme 35 wird durch jeweils im ersten und zweiten Gehäuseteil 170a, 170b angeordnete halbschalenförmige Vertiefungen, in die das 20 Leuchtmittel 37 jeweils teilweise angeordnet ist, gebildet.
Das Traggehäuse 113 des schwenkbaren Funktionsteiles 10 ist kreissegmentförmig ausgebildet und im Eckbereich mit einer konzentrisch zur Achse 115 angeordneten Lagerbohrung 174 versehen. Das Leuchtmittel 37 ist an der vom Aufnahmekörper 100 bzw. Aufnahmebereich 102 25 abgewandten, stirnseitigen ersten Schmalseite 169 des Traggehäuses 113 und exzentrisch bzw. in radialer Richtung versetzt zur Achse 115 angeordnet. Rechtwinkelig aufeinander ausgerichtete Schmalseiten 169 und eine sich zwischen diesen erstreckende, kreisbogenförmige Schmalseite 169 begrenzen das Traggehäuse 113. 30 Der Energiespeicher 31, insbesondere die Batterie, und das Stellelement 166 sind in der eingeschwenkten Aufbewahrungsposition des Funktionsteiles 10 in Verstellrichtung - gemäß Pfeil 158 - desselben, der Steuerkulisse 157 vorgeordnet. In der Aufbewahrungsposition des Funktionsteiles 10 befindet sich das Stellelement 166 in seiner Ausgangsstellung (siehe Fig. 9), während sich in der Arbeitsposition des Funktionsteiles 10, das Stellelement 166 in der Betäti-35 gungsstellung (siehe Fig. 12), befindet. Das der negativen Polfläche zugeordnete Stellelement 166 ist gemäß dieser Ausführung durch einen elektrisch leitfähigen Schaltkontakt 171 in Form einer federelastischen Biegezunge gebildet und unmittelbar unterhalb des Energiespeichers 31 an der ersten Seitenwand 167a angeordnet, insbesondere befestigt. Die Biegezunge weist an ihrem freien Ende einen schiffchenartigen Kontaktsteg 176 auf, dessen Längsrandbereiche 40 abgewinkelt sind. Der der Steuerkulisse 157 zugewandte Längsrandbereich vom Kontaktsteg 176 weist eine Neigung auf, die im Wesentlichen der Neigung der Keilrampe 159 entspricht. Dadurch wird sichergestellt, dass während der Verstellbewegung des Funktionsteiles 10 aus der eingeschwenkten Aufbewahrungsposition in die ausgeschwenkte Arbeitsposition in Verstellrichtung.- gemäß Pfeil 158 - ein Hochgleiten in etwa senkrechter Richtung auf die Seitenfläche 45 101 des Kontaktsteges 176 an der Keilrampe 159 begünstigt wird. Die Biegezunge ist aus einem elektrisch leitfähigen Material aus Metall oder Kunststoff gebildet. Das an der ersten Seitenwand 167a befestigte Ende der Biegezunge ist mit einem der beiden Anschlussdrähte 41a elektrisch leitend verbunden. Der weitere Anschlussdraht 41b ist über Haltefortsätze 177 am zweiten Gehäuseteil 170b gelagert und sein freies Ende ist zu einer positiven Polfläche 179 so des Energiespeichers. 31 geführt und mit diesem elektrisch leitend verbunden bzw. an diesen angelegt. Ebenso ist der erste Anschlussdraht 41a über Haltefortsätze 177 am ersten Gehäuseteil 170a gelagert.
Der zumindest eine Energiespeicher 31 ist in einem Aufnahmefach 178 auswechselbar ange-55 ordnet. Das Aufnahmefach 178 umfasst einen Kreisringabschnitt und einen mit diesen stirnsei- 14 AT 500 390 B1 tig verbundenen Flansch 180 sowie zumindest zwei diametral gegenüberliegende und mit dem freien Stirnende des Kreisringabschnittes verbundene Auflagearme 181. Die Auflagearme 181 hintergreifen die Batterie an ihrer der Biegezunge zugewandten negativen Polfläche 182. Dieses vom Funktionsteil 10 entfernbare bzw. herausnehmbare Aufnahmefach 178 stützt sich über den Flansch 180 in einer Vertiefung 183 an dem zweiten Gehäuseteil 170b, insbesondere der zweiten Seitenwand 167b, ab. Das Aufnahmefach 178 ist von einem ebenfalls innerhalb einer in der zweiten Seitenwand 167b angeordneten Vertiefung 184 abgestützten Deckel 185 wasserdicht abgeschlossen. Der Deckel 185 kann, wie in der Fig. 11 schematisch eingetragen, über Schrauben mit der zweiten Seitenwand 167b lösbar verbunden werden. Selbstverständlich ist auch eine Befestigung des Deckels 185 an der Seitenwand 167b über eine Schraub- oder Schnapp- oder Rastverbindung etc, möglich.
Wie ebenfalls aus den Fig. 9 und 11 ersichtlich, ist an einer der Batterie zugewandten Innenseite am Deckel 185 ein Federelement 186 befestigt, über welches die Batterie in senkrechter Richtung auf die Seitenfläche 101 gegen die Auflagearme 181 angepresst wird. Die Federkraft des Federelementes 186 ist derart ausgelegt, dass auch dann, wenn der Kontaktsteg 176 nach dem Verschwenken des Funktionsteiles 10 in seine Arbeitsposition gegen die negative Polfläche 182 angepresst ist, höher ist, als die von der Biegezunge ausgelöste, entgegen gerichtete Anpresskraft, sodass sichergestellt ist, dass die Batterie zuverlässig an den Auflagearmen 181 aufliegt.
Um nun das Leuchtmittel 37 in Betrieb zu nehmen ist es erforderlich, den Funktionsteil 10 aus seiner Aufbewahrungsposition nach Fig. 4 innerhalb des Aufnahmebereiches 102 in die Arbeitsposition nach Fig. 10 außerhalb des Aufnahmebereiches 102 auszuschwenken. In der Aufbewahrungsposition des Funktionsteiles 10 befindet sich das Stellelement 166 bzw. der Schaltkontakt 171 in seiner Ausgangsstellung, wie sie in Fig. 9 eingetragen ist. Wird nun der Funktionsteil 10 aus der Aufbewahrungsposition in die Arbeitsposition in Verstellrichtung - gemäß dem in Fig. 4 eingetragenen Pfeil 158 - verstellt, nähert sich während der Verstellbewegung das Stellelement 166 bzw. der Schaltkontakt 171 der Keilrampe 159 und der Kontaktsteg 176 trifft an der Keilrampe 159 auf und gleitet an dieser entlang. Dabei wird der Kontaktsteg 176 in Richtung auf eine negative Polfläche 182 der Batterie bewegt. Nach Erreichen eines Übergangsbereiches zwischen der Keilrampe 159 und der Steuerfläche 160, gleitet der Kontaktsteg 176 entlang der parallel zur Seitenfläche 101 verlaufenden Steuerfläche 160 und von dem an, das Stellelement 166 bzw. der Schaltkontakt 171 in seiner Betätigungsstellung arretiert ist sowie der Kontaktsteg 176 an der negativen Polfläche 182 elektrisch leitend anliegt. Somit ist der elektrische Schaltkreis geschlossen und das Leuchtmittel 37 eingeschaltet, wie in Fig. 10 eingetragen. Bevorzugt schließen eine Symmetrieachse 86 des Strahlungskegels 85 und die senkrecht zur Längsachse der Werkzeugkarte 93 ausgerichtete Ebene 87 einen Winkel 88 ein, der beliebig zwischen 20° und 90° einstellbar ist.
Wie nun nicht mehr weiters dargestellt, besteht auch die Möglichkeit, dass innerhalb des Traggehäuses 113 eine elektronische Schaltung angeordnet ist. Diese kann sowohl auf einer Platine als auch auf einer Folie angeordnet sein, oder wahlweise in einem einzigen elektronischen Bauelement untergebracht sein. Diese elektronische Schaltung umfasst einen elektrischen Verbraucher in Form einer Anzeige- und/oder Eingabevorrichtung oder eines Mikroprozessors oder Mikrochips mit einem Speicher oder elektrischen Sende- und/oder Empfangsbausteins und kann auch für die Versorgung mit entsprechend notwendiger Spannung für das Leuchtmittel 37 vorgesehen werden. Die Anzeige-, und/oder Eingabevorrichtung ist dabei zweckmäßig an der vom Aufnahmekörper 100 abgewandten zweiten Seitenwand 167b oder innerhalb der zweiten Seitenwand 167b angeordnet.
In den gemeinsam beschriebenen Fig. 13 bis 16 ist eine weitere Ausführungsvariante der Werkzeugkarte 93 gezeigt. Die plattenförmige Werkzeugkarte 93 weist die Grundplatte 98 und die zu dieser im Wesentlichen parallel verlaufende Deckplatte 99 auf, die unlösbar miteinander verbunden sind und zwischen welchen ein Aufnahmekörper 100 ausgebildet ist. Einander gegenü- 1 5 AT 500 390 B1 berliegende Seitenflächen 101 begrenzen zumindest bereichsweise den Aufnahmekörper 100 und sind zwischen den einander zugewandten Seitenflächen 101 und in einer parallel zur Grund- und Deckplatte 98, 99 verlaufenden Ebene mehrere zumindest bereichsweise voneinander getrennt angeordnete Aufnahmebereiche 102 für eine Mehrzahl von Funktionsteilen 10, 5 wie in den vorhergehenden Figuren bereits ausführlich beschrieben und in diesen Fig. nicht weiter dargestellt sind, angeordnet. Zumindest einer dieser Funktionsteile 10, wie dieser in den Fig. dargestellt ist, ist aus der Aufbewahrungsposition innerhalb des Aufnahmebereiches 102 in die Arbeitsposition außerhalb des Aufnahmebereiches 102 verstellbar ausgebildet. Der Aufnahmebereich 102 für diesen verstellbaren Funktionsteil 10 ist zumindest bereichsweise von io Stegen 220 begrenzt, die an der Seitenfläche 101 der Grund- und Deckplatte 98, 99 angeformt sind und von der Grundplatte 98 in Richtung der Deckplatte 99 und von der Deckplatte 99 in Richtung der Grundplatte 98 senkrecht zu den Seitenflächen 101 vorragen und sich jeweils über die halbe Innenhöhe „H“ zwischen den Seitenflächen 101 der Grund- und Deckplatte 98, 99 erstrecken. Die jeweils einander gegenüberliegenden Stege 220 von der Grund- und Deck-15 platte 98, 99, wie in Fig. 15, 16 ersichtlich, laufen bei auf die Grundplatte 98 aufgesetzter Deckplatte 98 aufeinander zu und bilden mitsammen einen durchgehenden Steg von der Grund- zur Deckplatte 98, 99 aus.
Der verstellbare Funktionsteil 10 weist ein Traggehäuse -113 mit im Abstand einander gegenü-20 berliegenden, im Wesentlichen parallel zu den Seitenflächen 101 verlaufenden Seitenwänden 167a, 167b und sich zwischen den Seitenwänden 167a, 167b erstreckende Schmalseiten 169 auf. Die Seitenwände 167a, 167b sind von dem, der Grundplatte 98 benachbarten ersten Gehäuseteil 170a und die zweite Seitenwand 167b von dem, der Deckplatte 99 benachbarten zweiten Gehäuseteil 170b und die Schmalseiten 169 durch jeweils von der Seitenwand 167a, 25 167b senkrecht vorragende Umrandungen bei aufeinander gesetzten Gehäuseteilen 170a, 170b gebildet, wobei der Gehäuseteil 170b und die Seitenwand 167b aus Gründen der besseren Übersicht in den Fig. 13 und 14 nicht dargestellt sind.
Der Funktionsteil 10 bzw. das Traggehäuse 113 ist parallel zur Längsachse der Werkzeugkarte 30 93 innerhalb des Aufnahmebereiches 102 schiebbar gelagert. Dazu ist zwischen den einander gegenüberliegenden, beidseits zu den parallelen, weiteren Schmalseiten 169 angeordneten Stegen 220 und dem Traggehäuse 113, insbesondere dem ersten Gehäuseteil 170a, eine Führungsvorrichtung vorgesehen. Die Führungsvorrichtung weist zwei einander gegenüberliegende und an, von der ersten Seitenwand 167a senkrecht aufragenden, parallelen Schmalsei-35 ten 169 angeordnete Führungsschienen 221 und an den Stegen 220 angeordnete, komplementäre Führungsnuten 222 auf. Die Führungsschienen 221 verlaufen parallel zueinander und parallel zu den Seitenflächen 101 der Grund- und Deckplatte 98, 99 und überragen die Außenkontur des T raggehäuses 113. 40 Einer der, den Aufnahmebereich 102 zumindest teilweise begrenzenden Stege 220 der Grund-und/oder Deckplatte 98, 99, weist eine aus der Innenkontur 165 des Traggehäuses 113 herausragende Steuerkulisse 157 auf. Die Steuerkulisse 157 durchsetzt einen im Traggehäuse 113, insbesondere im ersten Gehäuseteil 170a, angeordneten, parallel zu den Seitenflächen 101 verlaufenden Längsschlitz 223. Die Steuerkulisse 157 kann, wie bereits oben beschrieben, an 45 dem in Verstellrichtung - gemäß Pfeil 158 - vorderen Ende mit der nicht dargestellten Keilrampe 159 ausgebildet sein, um dadurch ein Entlanggleiten des Kontaktsteges 176 der elektrisch leitfähigen Biegezunge, die das Stellelement 166 bildet, ohne hohen Kraftaufwand zu ermöglichen. Die Schaltvorrichtung 39 weist das Stellelement 166 und die Steuerkulisse 157 auf. so Wie in den Schnittdarstellungen besser ersichtlich, ist das Traggehäuse 113, insbesondere der erste Gehäuseteil 170a, an der ersten Seitenwand 167a mit dem Aufnahmefach 178 für den Energiespeicher 31, insbesondere die Batterie, ausgestattet. Dieses wird durch zwei diametral gegenüberliegende, schalenförmige Aufnahmesegmente 224 gebildet, über die die Batterie seitlich geführt wird. Das Aufnahmefach 178 mit dem Energiespeicher 31 ist in dem in Verstell-55 richtung - gemäß Pfeil 158 - hinteren Ende angeordnet, wohingegen das Leuchtmittel 37 im in 1 6 AT 500 390 B1
Verstellrichtung - gemäß Pfeil 158 - vorderen Ende an der stirnseitigen, ersten Schmalseite 169 des Traggehäuses 113 angeordnet ist. Das Leuchtmittel 37 ist dabei innerhalb einer Leuchtmittelaufnahme 225 angeordnet, die um eine vertikal zu den Seitenflächen 101 ausgerichtete Achse 226 schwenkbar am bzw. im Funktionsteil 10, insbesondere dem Traggehäuse 113, 5 gelagert isL Diese Leuchtmittelaufnahme 225 ist durch zwei Schalen gebildet, die jeweils mit einer halbschalenförmigen Vertiefung für die bereichsweise Aufnahme des Leuchtmittels 37, insbesondere LED, versehen sind. Die freien Enden der Anschlusskontakte 41a, 41b des Leuchtmittels 37, sind über eine Steckverbindung, wie diese nicht weiter dargestellt ist, mit Verbindungsleitungen 227 elektrisch leitfähig verbunden. 10
Die erste Verbindungsleitung 227 ist mit dem elektrisch leitfähigen ersten Schaltkontakt 171 verbunden. Die zweite Verbindungsleitung 227 liegt an einer parallel zu den Seitenflächen 101 verlaufenden, negativen Polfläche der Batterie an und ist somit elektrisch leitend mit der Batterie verbunden. Die Verbindungsleitungen 227 können durch eine folienartige Leiterbahn oder 15 durch eine Drahtleitung gebildet sein. Möglich ist auch eine Ausführung, bei der das Aufnahmefach 178 für die Batterie als auch die Verbindungsleitungen 227 und das Stellelement 166 auf einer Platine angeordnet sind, die innerhalb des Traggehäuses 113 befestigt wird.
Die Batterie befindet sich unterhalb des Kontaktsteges 176, sodass infolge der Verstellbewe-20 gung - gemäß Pfeil 158 - des Funktionsteiles 10 aus der Aufbewahrungsposition, siehe Fig. 13, in die Arbeitsposition, siehe Fig. 14, der Kontaktsteg 176 in Richtung auf die Steuerkulisse 157, gegebenenfalls auf die Keilrampe 159, bewegt, an dieser anliegt und durch die fortwährende Verstellbewegung - gemäß Pfeil 158 - nach unten in Richtung auf die positive Polfläche der Batterie bewegt wird und diese kontaktiert und somit der elektrische Schaltkreis geschlossen 25 wird und das Leuchtmittel 37 erleuchtet. Nachdem der Funktionsteil 10 in seine Arbeitsposition verbracht wurde, kann die Neigung der Leuchtmittelaufnahme 225 und der Winkel 88 zwischen der Symmetrieachse 86 des Strahlungskegels 85 und der senkrecht zur Längsachse der Werkzeugkarte 93 ausgerichteten Ebene 87 beliebig eingestellt werden. Der Winkel 88 kann zwischen etwa 10° und 170° frei eingestellt werden. Somit kann unabhängig von der Lage der 30 Werkzeugkarte 93 der Strahlungskegel 85 auf eine gewünschte Arbeitsfläche projiziert und ein Einfallswinkel des Strahlungskegels 85 variiert werden.
Der zweite Gehäuseteil 170b ist über eine nicht weiters dargestellte Schnapp- bzw. Rastvorrichtung mit dem ersten Gehäuseteil 170a lösbar verbunden. Wie weiters aus den Figuren zu ent-35 nehmen, ist das Traggehäuse 113, in dem vom Leuchtmittel 37 abgewandten Endbereich und an einer der zur Längsseitenfläche 96 parallelen Schmalseiten 169 mit einem federelastisch ausgebildeten Arretierfortsatz 228 versehen, der wechselweise in eine von zwei in Verstellrichtung - gemäß Pfeil 158 - im Abstand voneinander angeordnete, komplementär zu dem Arretierfortsatz 228 ausgebildete Arretierausnehmungen 229 formschlüssig einrasten kann. Die Arre-40 tierausnehmungen 229 sind an dem der Steuerkulisse 157 gegenüberliegenden Steg 220 der Grund- und/oder Deckplatte 98, 99 vorgesehen.
Durch die Arretierung des Funktionsteiles 10, insbesondere des Traggehäuses 113, in der zurückgezogenen Aufbewahrungsposition und vorgeschobenen Arbeitsposition, wird eine er-45 schütterungsfeste Fixierung des Funktionsteiles 10 erreicht und ein selbsttätiges Bewegen des Funktionsteiles 10 beispielsweise aus der Arbeits- in die Aufbewahrungsposition zuverlässig verhindert. Um eine komfortable Betätigung des Funktionsteiles 10 zu ermöglichen, ist an der Außenfläche des Traggehäuses 113, insbesondere des zweiten Gehäuseteiles 170b, eine frei zugängliche Griffmulde 230 angeordnet. 50
In den oben beschriebenen Ausführungen ist das Stellelement 166 elektrisch leitend ausgebildet und ein erster Anschlusskontakt des elektrischen Verbrauchers 36 entweder unmittelbar oder unter Zwischenschaltung der Verbindungsleitung 227 mit diesem elektrisch verbunden. In einer weiteren Ausführung, wie sie jedoch nicht weiters dargestellt ist, weist die Schaltvorrich-55 tung 39 die Steuerkulisse 157 und das Stellelement 166 auf. Die Steuerkulisse 157 ist an 17 AT 500 390 B1 zumindest einem, den Aufnahmebereich 102 für den verstellbaren Funktionsteil 10 zumindest teilweise begrenzenden Steg 155, 220 angeformt und weist in Verstellrichtung des Funktionsteiles 10 in einem vorderen Ende der Steuerkulisse 157 eine Keilrampe 161 und eine an diese anschließende Steuerfläche 160 auf. Die Keilrampe 161 und Steuerfläche 160 sind senkrecht auf die Seitenflächen 101 der Grund- und Deckplatte 98, 99 ausgerichtet. Die Steuerkulisse 157, insbesondere die Keilrampe 161 und Steuerfläche 160, ragen aus der Innenkontur 165, insbesondere an der der Steuerkulisse 157 zugewandten Schmalseite 169 des Traggehäuses 113 des verschwenkbaren Funktionsteiles 10 heraus und kann mit dem Stellelement 166, entsprechend dem Verlauf der Keilrampe 159 und der Steuerfläche 160 Zusammenwirken. Dazu ist die Schmalseite 169 vom Traggehäuse 113 mit einem parallel zu den Seitenflächen 101 der Grund- und Deckplatte 98, 99 verlaufenden Längsschlitz 168, 223 versehen. Das Traggehäuse 113 umfasst den ersten und zweiten Gehäuseteil 170a, 170b mit den beiden parallel zu den Seitenflächen 101 der Grund- und Deckplatte 98, 99 verlaufenden Seitenwänden 167a, 167b und sich zwischen diesen erstreckenden Schmalseiten 169. Die Schmalseiten 169 sind durch jeweils von den Seitenwänden 167a, 167b senkrecht vorragende Umrandungen bei aufeinander gesetzten Gehäuseteilen 170a, 170b gebildet. Innerhalb des Traggehäuses 113 ist der zumindest eine Energiespeicher 31 und das zumindest eine Leuchtmittel 37 angeordnet.
Das aus elektrisch nicht leitendem Material beispielsweise Kunststoff, gefertigte Stellelement 166 ist über die Steuerkulisse 157, wenn der Funktionsteil 10 zwischen der Aufbewahrungsund Arbeitsposition verstellt wird, zwischen einer Ausgangs- und Betätigungsstellung verstellbar ausgebildet. Während der Verstellung des Funktionsteiles 10 aus der Aufbewahrungsposition in die Arbeitsposition gleitet das freie Ende des Biegearmes entlang der Steuerkulisse 157, so-dass gleichzeitig das freie Ende des ersten Schaltkontaktes 41a in Richtung auf die positiven Polfläche der Batterie bewegt wird. Sobald das freie Ende des Biegearmes an der Steuerfläche 160 anlangt, kontaktiert das freie Ende des ersten Schaltkontaktes 41a die positive Polfläche der Batterie. Der zweite Schaltkontakt 41b, insbesondere der Anschlusskontakt des Leuchtmittels 47, ist beispielsweise mit der negativen Polfläche der Batterie elektrisch verbunden.
Das Leuchtmittel 37 ist wiederum an der vom Aufnahmebereich 102 abgewandten stirnseitigen, ersten Schmalseite 169 vom Traggehäuse 113 angeordnet und ist der Winkel 88 frei einstellbar, wie bereits oben ausführlich beschrieben.
Weiterhin ist von Vorteil, dass der zumindest eine Energiespeicher 31 und das Leuchtmittel 37 in einer zu den Seitenflächen 6; 101 des Aufnahmekörpers 2; 100 parallel verlaufenden Ebene angeordnet sind, wodurch sich eine schmale Baubreite des Funktionsteiles 10 ergibt. Natürlich ist auch möglich, dass nur einer der Gehäuseteile 24a, 24b; 170a, 170b die senkrecht an der Seitenwand 167a, 167b vorragende, die Schmalseiten 38; 169 bildende Umrandung aufweist und der gegenüberliegende Gehäuseteil 24a, 24b; 170a, 170b im Wesentlichen flach ausgebildet ist. Der Funktionsteil 10 nach Fig. 1 bis 3 weist das Traggehäuse 22 auf, das zwei einander gegenüberliegende, parallel zu den Seitenwänden 5 verlaufende Seitenflächen und eine sich zwischen den Seitenflächen in transversaler Richtung des Funktionsteiles 10 erstreckende, umfangsseitige Schmalseite 38 ausbildet. Der in die Aufnahme zwischen dem Traggehäuse 22 und einem Deckel einzusetzende elektrische Verbraucher 36 ist exzentrisch zur Lagerbohrung 28 an der sich zwischen den einander gegenüberliegenden Seitenflächen des Traggehäuses 22 erstreckenden Schmalseite 38 angeordnet. Die Aufnahme ist auf einer Stirnseite nach außen an der Schmalseite 38 geöffnet, wobei der elektrische Verbraucher 36, insbesondere das Leuchtmittel, die Schmalseite 38 geringfügig überragt. Die Schmalseite 38 ist von den Umrandungen 26, 63 gebildet.
Der Ordnung halber sei abschließend darauf hingewiesen, dass zum besseren Verständnis des Aufbaus des Taschenwerkzeuges dieses bzw. deren Bestandteile teilweise unmaßstäblich und/oder vergrößert und/oder verkleinert dargestellt wurden. 1 8 AT 500 390 B1
Bezugszeichenaufstellung 1 Taschenmesser 36 2 Aufnahmekörper 37 3 38 4 39 5 Seitenwand 40 6 Seitenfläche 41a 7 Deckplatte 41b 8 Trennwand 42 9 Aufnahmebereich 43 10 Funktionsteil 44 45 11 Endbereich 12 Endbereich 46 13 Nietbolzen 47 14 Nietbolzen 48 15 Achse 49 50 16 Schraubendreher 17 Bithalter 51 18 Messerklinge 52 19 Schraubendreher 53 20 Messerklinge 54 55 21 Messerklinge 22 Traggehäuse 56 23 Eingabe- und Anzeigeeinrichtung 57 24a Gehäuseteil 58a 24b Gehäuseteil 58b 25a 59 25b 60 26 61 27 Schwenklagerbereich 62 28 Lagerbohrung 63 29 64 30 65 31 Energiespeicher 66 32 67 33 68 34 69 35 Aufnahme 70 71 106 72 107 73 108 74 109 75 Schmalseite 110 76 Schmalseite 111 77 Schwenkwinkel 112 78 Haken 113 elektrischer Verbraucher Leuchtmittel Schmalseite Schaltvorrichtung Anschlussdraht Anschlussdraht
Messer
Feile
Schraubendreher
Schraubendreher
Pinzette
Zahnstocher
Griffstück
Traggehäuse 1 9 79 Abstützfläche 80 Winkellage 81 Arbeitsfläche 5 82 Öse 83 Ring 84 Verstellwinkel 85 Strahlungskegel 10 86 Symmetrieachse 87 Ebene 88 Winkel 89 90 Anschlagnase 15 91 Anlagefläche 92 Griff stück 93 Werkzeugkarte 94 Breite 20 95 Länge 96 Längsseitenfläche 97 Querseitenfläche 98 Grundplatte 25 99 Deckplatte 100 Aufnahmekörper 101 Seitenfläche 102 Aufnahmebereich 30 103 104 105 Aufnahmeöffnung 141 Höhe 35 142 Wandstärke 143 Randsteg 144 Randsteg 145 Arretierfortsatz 40 146 147 Führungssteg 148 Führungssteg 149 Anschlagsteg 150 Anschlagsteg 45 151 152 153 154 50 155 Steg 156 Steg 157 Steuerkulisse 158 Pfeil 55 159 Keilrampe AT 500 390 B1 114 Rast- bzw. Schnappvorrichtung 115 Achse 116 117 118 Außenfläche 119 Schrägfläche 120 Längenmaßstab 121 Steg 122 Steg 123 Steg 124 Steg 125 Steg 126 Steg 127 Steg 128 Steg 129 Steg 130 Steg 131 Steg 132 Steg 133 Steg 134 Steg 135 Steg 136 Steg 137 Stirnkante 138 Verbindungselement 139 Verbindungssteg 140 Dicke 176 Kontaktsteg 177 Haltefortsatz 178 Aufnahmefach 179 Polfläche 180 Flansch 181 Auflagearm 182 Polfläche 183 Vertiefung 184 Vertiefung 185 Deckel 186 Federelement 187 188 189 190 191 192 193

Claims (22)

  1. 20 AT 500 390 B1 160 Steuerfläche 194 195 161 Keilrampe 162 196 163 Anschlagsteg 197 164 Höhe 198 165 Innenkontur. 199 200 166 Stellelement 167a Seitenwand 201 167b Seitenwand 202 168 Längsschlitz 203 169 Schmalseite 204 170a Gehäuseteil 205 170b Gehäuseteil 206 171 Schaltkontakt 207 172 Stirnfläche 208 173 Stirnfläche 209 174 Lagerbohrung 210 175a Schaltkontakt 175b Schaltkontakt 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 Steg 221 Führungsschiene 222 Führungsnut 223 Längsschlitz 224 Aufnahmesegment 225 Leuchtmittelaufnahme 226 Achse 227 Verbindungsleitung 228 Arretierfortsatz 229 Arretierausnehmung 230 Griffmulde Patentansprüche: 1. Taschenwerkzeug, insbesondere Taschenmesser (1) oder plattenförmige Werkzeugkarte (93), mit einem Aufnahmekörper (2; 100) mit zwei einander gegenüberliegenden und diesen zumindest bereichsweise begrenzenden Seitenflächen (6; 101), Aufnahmebereichen (9; 102), einem zwischen einer Aufbewahrungsposition innerhalb des ersten Aufnahmebereiches (102) und einer Arbeitsposition zumindest bereichsweise außerhalb des 21 AT 500 390 B1 ersten Aufnahmebereiches (9; 102) verstellbaren, ersten Funktionsteil (10) sowie einem zwischen einer Aufbewahrungsposition innerhalb des zweiten Aufnahmebereiches (102) und einer Arbeitsposition zumindest bereichsweise außerhalb des zweiten Aufnahmebereiches (9; 102) verstellbaren, zweiten Funktionsteil (10), wovon der erste Funktionsteil (10) 5 zumindest einen elektrischen Verbraucher (36), einen elektrischen Schaltkreis und ein Traggehäuse (22; 113) mit einer Aufnahme (35) zur Halterung des elektrischen Verbrauchers (36) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass eine Schaltvorrichtung (39) vorgesehen ist, mittels welcher der elektrische Verbraucher (36) auf der Verstellbewegung des ersten Funktionsteiles (10) aus der Aufbewahrungsposition in die Arbeitsposition durch Schließen io des elektrischen Schaltkreises selbsttätig aktivierbar ist und welche zwischen dem Auf nahmekörper (2; 100) und dem Traggehäuse (22; 113) angeordnet ist.
  2. 2. Taschenwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der elektrische Verbraucher (36) durch ein Leuchtmittel (37), beispielsweise eine LED, IRED, gebildet ist. 15
  3. 3. Taschenwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der elektrische Verbraucher (36) durch eine Anzeigevorrichtung, insbesondere ein LCD-Display, gebildet ist.
  4. 4. Taschenwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der elektrische Verbraucher (36) durch eine Eingabevorrichtung, insbesondere ein Tastaturfeld, einen Touch Screen, gebildet ist.
  5. 5. Taschenwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der elektrische 25 Verbraucher (36) ein Mikroprozessor ist und einen Datenspeicher aufweist.
  6. 6. Taschenwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der elektrische Verbraucher (36) ein elektronischer Sende- und/oder Empfangsbaustein ist.
  7. 7. Taschenwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Funktionsteil (10) mehrere elektrische Verbraucher (36) aufweist.
  8. 8. Taschenwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Funktionsteil (10) zumindest einen Energiespeicher (31) aufweist. 35
  9. 9. Taschenwerkzeug nach Anspruch 1 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Funktionsteil (10) eine den Schaltkreis aufweisende, elektronische Schaltung umfasst, die mit dem Energiespeicher (31) und/oder dem elektrischen Verbraucher (36) verbunden ist.
  10. 10. Taschenwerkzeug nach Anspruch 1 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahme körper (2) eine vom ersten Funktionsteil (10) getrennt angeordnete und den Schaltkreis aufweisende, elektronische Schaltung umfasst, die durch elektrische Leitungsverbindungen mit dem Energiespeicher (31) und/oder dem elektrischen Verbraucher (36) verbunden ist.
  11. 11. Taschenwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmekörper (2) zwei im Abstand einander gegenüberliegende Seitenwände (5) aufweist, welche die einander zugewandten Seitenflächen (6) ausbilden und zwischen denen der erste Aufnahmebereich (9) schachtartig angeordnet ist, wobei das Traggehäuse (22) an einer senkrecht zu den Seitenflächen (6) verlaufenden Achse (15) schwenkbar zwischen den Seitenwän- 50 den (5) oder gegenüber dem Aufnahmebereich (9) in Richtung seiner Längserstreckung verschiebbar im Aufnahmekörper (2) gelagert ist.
  12. 12. Taschenwerkzeug nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Aufnahmebereich (9) schachtartig zwischen den Seitenwänden (5) angeordnet ist und dass am 55 Aufnahmekörper (2) der zwischen der Aufbewahrungsposition innerhalb dieses zweiten 22 AT 500 390 B1 Aufnahmebereiches (9) und der Arbeitsposition außerhalb dieses zweiten Aufnahmebereiches (9) verstellbare, zweite Funktionsteil (10) schwenkbar gelagert ist.
  13. 13. Taschenwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmekörper (2) zwei einander gegenüberliegende, flächige Grund- und Deckplatten (98, 99) aufweist und die Grund- und Deckplatten (98, 99) zumindest bereichsweise die einander zugewandten, parallelen Seitenflächen (101) ausbilden, sowie in einer parallel zur Grund- und Deckplatte (98, 99) verlaufenden Ebene die über Stege (122 bis 133; 155, 156; 220) zumindest bereichsweise getrennt voneinander angeordneten Aufnahmebereiche (102) für die Funktionsteile (10) aufweist, wobei die Grund- und Deckplatte (98, 99) miteinander verbunden sind.
  14. 14. Taschenwerkzeug nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Traggehäuse (113) des ersten Funktionsteiles (10) um eine senkrecht zu den Seitenflächen (101) verlaufende Achse (115) an der Grund- oder Deckplatte (98, 99) schwenkbar oder gegenüber der Grund- und Deckplatte (98, 99) in einer zu den Seitenflächen (101) parallel verlaufenden Ebene verschiebbar gelagert ist.
  15. 15. Taschenwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmekörper (2; 100) mit einer aus der Innenkontur (165) des Traggehäuses (22, 113) herausragenden Steuerkulisse (157) versehen ist und der gegenüber dem Aufnahmekörper (2; 113) zwischen der Aufbewahrungsposition und Arbeitsposition verstellbare, den Energiespeicher (31) und elektrischen Verbraucher (36) aufweisende, erste Funktionsteil (10) ein über die Steuerkulisse (157) zwischen einer Ausgangsstellung und einer Betätigungsstellung bewegbares Stellelement (166) umfasst, wobei die Steuerkulisse (157) und das Stellelement (166) die Schaltvorrichtung (39) bilden.
  16. 16. Taschenwerkzeug nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Stellelement (166) als elektrisch leitfähiger Schaltkontakt (171) ausgebildet und mit einem ersten Anschlusskontakt des elektrischen Verbrauchers (36) verbunden ist und dass der Schaltkontakt (171) in seiner Ausgangsstellung von einer ersten Polfläche (179, 182) des Energiespeichers (31) elektrisch isoliert und in seiner Betätigungsstellung mit der ersten Polfläche (179, 182) des Energiespeichers (31) elektrisch leitend verbunden ist und dass der zweite Anschlusskontakt des elektrischen Verbrauchers (36) stets mit einer zweiten Polfläche (179, 182) des Energiespeichers (31) elektrisch leitend verbunden ist.
  17. 17. Taschenwerkzeug nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Stellelement (166) als Biegearm ausgebildet und mit dem ersten Anschlusskontakt des elektrischen Verbrauchers (36) bewegungsgekoppelt ist und dass in der Ausgangsstellung des Stellelementes (166) der erste Anschlusskontakt des elektrischen Verbrauchers (36) von einer ersten Polfläche (179, 182) des Energiespeichers (31) elektrisch isoliert und in der Betätigungsstellung des Stellelementes (166) der erste Anschlusskontakt des elektrischen Verbrauchers (36) mit der ersten Polfläche (179, 182) des Energiespeichers (31) elektrisch leitend verbunden ist und dass der zweite Anschlusskontakt des elektrischen Verbrauchers (36) stets mit einer zweiten Polfläche (179, 182) des Energiespeichers (31) elektrisch leitend verbunden ist.
  18. 18. Taschenwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Funktionsteil (10) in seiner Aufbewahrungs- und/oder Arbeitsposition über eine zwischen diesem und dem Aufnahmekörper (100) angeordnete Rast- oder Schnappvorrichtung (114) arretierbar ist.
  19. 19. Taschenwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Funktionsteil (10) eine an diesem um eine senkrecht zu den Seitenflächen (101) ausgerichtete Achse (226) schwenkbar gelagerte Leuchtmittelaufnahme (225) aufweist, in der zumindest ein 23 AT 500 390 B1 Leuchtmittel (37) angeordnet ist.
  20. 20. Taschenwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Traggehäuse (22; 113) aus zwei Gehäuseteilen (24a, 24b; 170a, 170b) besteht, die über eine Rast- oder Schnapp- oder Steck- oder Klemmverbindung lösbar miteinander verbunden sind.
  21. 21. Taschenwerkzeug nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Energiespeicher (31) durch eine Batterie oder eine Solarzelle gebildet ist.
  22. 22. Taschenwerkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Traggehäuse (22; 113) zwei im Abstand einander gegenüberliegende, im Wesentlichen parallel zu den Seitenflächen (6; 101) verlaufende Seitenwände (167a, 167b) und sich zwischen den Seitenwänden (167a, 167b) erstreckende Schmalseiten (38; 169) aufweist und das Leuchtmittel (37) an einer vom Aufnahmekörper (2; 100) abgewandten Schmalseite (38; 169) des Traggehäuses (22; 113) angeordnet ist und eine Symmetrieachse (86) eines vom Leuchtmittel (37) abgestrahlten Strahlungskegels (85) und eine senkrecht zur Längsachse des Taschenwerkzeuges ausgerichtete Ebene (87) einen Winkel (88) einschließen, welcher zwischen 0° und 170° einstellbar ist. Hiezu 11 Blatt Zeichnungen
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