AT414107B - Taschenwerkzeug - Google Patents
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Description
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Die Erfindung betrifft ein Taschenwerkzeug, insbesondere Taschenmesser, mit einem Aufnahmekörper und zumindest einem aus einer Ruheposition innerhalb des Aufnahmekörpers in eine Arbeitsposition außerhalb des Aufnahmekörpers verstellbaren Funktionsteil, der ein Traggehäuse mit zwei einander gegenüberliegenden Seitenflächen und einer sich zwischen diesen 5 erstreckenden Schmalseite, zumindest ein Leuchtmittel, einen Gegenkontakt sowie einen Betätigungsknopf aufweist.
Aus der WO 99/07247 A ist ein Taschenwerkzeug als Taschenmesser bekannt, das zwischen zwei einander gegenüberliegenden Deckplatten einen oder mehrere, aus einer Ruheposition io innerhalb des Aufnahmekörpers in eine Arbeitsposition außerhalb des Aufnahmekörpers verstellbare Funktionsteile, wie Messerklingen, Korkenzieher, Schraubendreher und dgl. aufweist. Üblicherweise sind diese Funktionsteile jeweils entgegen der Wirkung einer Feder verschwenk-bar angeordnet und durch die Federkraft in der ein- oder ausgeschwenkten Ruhe- oder Arbeitsposition gehalten. Die Funktionalität dieses bekannten Taschenwerkzeuges konnte durch die 15 Anordnung einer Beleuchtungseinrichtung im Aufnahmekörper erhöht werden. Die Beleuchtungseinrichtung ist als integraler Bestandteil des Taschenwerkzeuges ausgebildet, was sich nachteilig auf die Zugänglichkeit bei einem Austauschvorgang einer auszuwechselnden Batterie oder der Lichtquelle auswirkt und sind hierfür Spezialwerkzeuge erforderlich, die dem Benutzer des Taschenwerkzeuges zumeist nicht zur Verfügung stehen. 20
Aus der WO 01/39629 A ist eine weitere Ausbildung eines Taschenwerkzeuges, insbesondere einer Werkzeugkarte bekannt, die zwischen zwei miteinander verbundenen, ebenflächigen Deckplatten mehrere innenliegende Aufnahmebereiche für Funktionsteile aufweist, welche über Aufnahmeöffnungen von außen zugänglich sind. Die beiden Deckplatten sind aus einem trans-25 parenten Kunststoff hergestellt. Zwischen den Deckplatten ist eine Beleuchtungseinrichtung vorgesehen. Als vorteilhaft hat es sich erwiesen, daß durch die Verwendung eines transparenten Werkstoffes ein Aufnahmebereich innerhalb des Taschenwerkzeuges ausgeleuchtet werden kann, wozu es erforderlich ist, eine Lichtquelle und eine elektrische Speicherbatterie im Taschenwerkzeug anzuordnen. Diesem aus dem Stand der Technik bekannten Taschenwerkzeug 30 haftet der Nachteil an, daß ein außerhalb des Taschenwerkzeuges liegender Arbeitsbereich nur unzureichend ausgeleuchtet werden kann und somit das Einsatzgebiet stark eingeschränkt ist.
Ferner sind auch unterschiedliche Taschenmesser beispielsweise aus der WO 99/56918 A, DE 298 24 770 U, DE 297 14 180 U und der CH 686 173 A mit unterschiedlich gestalteten 35 Aufnahmekörpern zur Aufnahme einer oder mehreren Lagen von Funktionsteilen bekannt. Derartige bekannte Taschenmesser erfüllen jedoch nicht alle in sie gesetzte Voraussetzungen.
Eine andere Ausführung eines Taschenwerkzeuges ist aus DE 299 04 917 U1 bekannt, das einen Aufnahmekörper mit zwei einander gegenüberliegenden Seitenwänden und einen aus 40 einer Ruheposition innerhalb des Aufnahmekörpers in eine Arbeitsposition außerhalb des Aufnahmekörpers schwenkbaren Funktionsteil aufweist. Dieser Funktionsteil ist um eine senkrecht zu den Seitenwänden verlaufende Achse am Aufnahmekörper gelagert und umfasst ein Traggehäuse mit zwei einander gegenüberliegenden Seitenflächen und einer sich zwischen diesen erstreckenden Schmalseite. Im Traggehäuse sind eine Aufnahme für eine UV-LED und ein um 45 eine senkrecht zu den Seitenflächen des Traggehäuses verlaufende Achse schwenkbares Aufnahmefach für eine Batterie angeordnet. Die UV-LED als solche, ist im Bereich einer der Seitenflächen des Traggehäuses angeordnet und eine Symmetrieachse eines Strahlungskegels verläuft etwa im rechten Winkel zur Längsachse des Taschenwerkzeuges und parallel zur Achse des Funktionsteiles. Eine der Seitenflächen ist mit einem elektronischen Betätigungs-50 knöpf für den Betrieb der UV-LED versehen. Soll die UV-LED betätigt werden, ist es erforderlich, vorerst den Funktionsteil aus seiner Ruheposition in die Arbeitsposition zu verschwenken, wodurch der Betätigungsknopf der UV-LED frei zugänglich wird.
Schließlich ist aus der WO 99/58303 A1 ein Taschenwerkzeug bekannt, das einen Aufnahme-55 körper mit zwei einander gegenüberliegenden und diesen begrenzenden Seitenwänden, und 3
AT 414 107 B mehrere Aufnahmebereiche zwischen den Seitenwänden sowie eine Vielzahl von aus einer Ruheposition innerhalb des jeweiligen Aufnahmebereiches in eine Arbeitsposition außerhalb des jeweiligen Aufnahmebereiches schwenkbaren Funktionsteilen aufweist. Weiterhin ist das Taschenwerkzeug in einem seiner Endbereiche mit einem gegenüber dem Aufnahmebereich 5 ortsfest im Aufnahmekörper angeordneten Leuchtmittel, insbesondere LED, versehen, das über einen an der Seitenwand des Aufnahmekörpers angeordneten Betätigungsknopf in Betrieb gesetzt werden kann. Das Leuchtmittel ist über Leitungsverbindungen mit einer innerhalb des Aufnahmekörpers angeordneten Batterie elektrisch verbunden. io Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Taschenwerkzeug zu schaffen, bei dem zumindest ein Funktionsteil mehrere Zusatzfunktionen erfüllen kann und das eine einfache Handhabung ermöglicht sowie sich durch einen einfachen, robusten Aufbau auszeichnet. 15 Die Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, daß das Leuchtmittel und der Betätigungsknopf an der Schmalseite vom Traggehäuse angeordnet sind und daß der Betätigungsknopf über einen Schaft mit einem zwischen einer Ruhelage und Betätigungslage verstellbaren streifenartigen Haltearm verbunden ist und der Haltearm an einer seiner Seitenflächen mit zwei im Abstand übereinander angeordneten Führungsstegen ausgestattet ist, zwischen denen ein 20 Anschlußdraht des Leuchtmittels geführt angeordnet ist und daß der Anschlußdraht des Leuchtmittels in der Ruhelage des Haltearmes entfernt vom Gegenkontakt und in der Betätigungslage des Haltearmes an dem Gegenkontakt anliegt bzw. mit diesem elektrisch verbunden ist. Vorteilhaft ist dabei, daß nunmehr in überraschend einfacher Weise ein Zugriff auf den Gegenkontakt, insbesondere einen Energiespeicher, den Betätigungsknopf und/oder das 25 Leuchtmittel außerhalb des Aufnahmekörpers am Funktionsteil vorgenommen werden kann, ungehindert von den räumlich begrenzten Abmessungen des Aufnahmekörpers des Taschenwerkzeuges. Durch diese freie Zugänglichkeit kann der Gegenkontakt, insbesondere der Energiespeicher, und/oder das Leuchtmittel besonders einfach ausgewechselt werden. Dazu kommt, dass einerseits das Leuchtmittel auch in der Ruhelage des Funktionsteiles besonders 30 einfach mittels Betätigungsknopf ein- und ausgeschalten und andererseits die Schaltfunktion zuverlässig durchgeführt werden kann. So wird in der geschalteten Betätigungslage des Haltearmes über die Führungsstege eine zuverlässige elektrische Kontaktherstellung zwischen dem Gegenkontakt, insbesondere dem Energiespeicher, und dem elektrisch leitfähigen Anschlußdraht des Leuchtmittels sowie ein zuverlässiges Trennen der Kontaktverbindung zwi-35 sehen dem Gegenkontakt und dem Anschlußdraht sichergestellt. Zusätzlich kann nunmehr auch in überraschend einfacher Weise das erfindungsgemäße Taschenwerkzeug beispielsweise unmittelbar auf einer Arbeitsfläche abgestützt werden und muß lediglich der das Leuchtmittel tragende Funktionsteil aus seiner Ruheposition innerhalb der Aufnahmekammer in die Arbeitsposition außerhalb der Aufnahmekammer verstellt werden, um so eine optimale Ausleuchtung 40 des Arbeitsbereiches bereitzustellen.
Von Vorteil sind auch die Ausführungen nach den Ansprüchen 2 bis 5, da mit wenigen Einzelbauteilen eine Schaltvorrichtung zum Betätigen des Leuchtmittels geschaffen ist, die bei kleinen Verstellwegen des Betätigungsknopfes ein Umschalten des Haltearmes zwischen der Ruhe-45 und Betätigungslage ermöglicht. Die geringeren Verstellwege ermöglichen nunmehr aber auch eine kleinbauende und kompakte Ausbildung des verstellbaren Funktionsteiles.
Mit der Ausgestaltung nach Anspruch 6 wird der Verstellweg des Betätigungsknopfes in vorteilhafter Weise zusätzlich verkürzt und in der Betätigungslage des Haltearmes der Anschlußdraht so durch seine elastische Eigenschaft auch bei niedriger Druckkraft ausreichend an den Gegenkontakt angedrückt und der elektrische Schaltkreis geschlossen.
Die Weiterbildung nach Anspruch 7 ist von Vorteil, da eine komfortable Betätigung des Leuchtmittels ermöglicht wird. Aus handergonomischen Gründen ist die Oberseite des Betätigungs-55 knopfes geriffelt, sodaß sich eine besonders gute Griffigkeit ergibt. 4
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Von Vorteil sind auch die Weiterbildungen nach den Ansprüchen 8 und 9, da eine sichere Schaltfunktion und Fixierung des Betätigungsknopfes oder Haltearmes möglich ist. Ein selbsttätiges Eingreifen und Arretieren der Haltenase und Rastvertiefung wird durch die Wirkung der im Haltearm innewohnenden Federelastizität begünstigt, womit ohne zusätzliche Federelemente 5 etc. der Haltearm oder Betätigungsknopf in der Ruhe- und/oder Betätigungslage formschlüssig fixiert wird.
Gemäß Anspruch 10 wird die Schaltfunktion begünstigt. io Eine vorteilhafte Ausbildung des Gegenkontaktes ist im Anspruch 11 beschrieben.
Aber auch die Ausbildung nach Anspruch 12 ist von Vorteil, da mittels Spritzgießen eine schnelle und kostengünstige Fertigung des Haltearmes bei gleichzeitig hoher Fertigungsgenauigkeit möglich ist. 15
Von Vorteil ist die Ausführung nach Anspruch 13, da auf diese Weise ein kompaktes und einfach aufgebautes Taschenwerkzeug aus nur wenigen Einzelbestandteilen geschaffen wird.
Die Ausgestaltung nach Anspruch 14 ist von Vorteil, da das in die Arbeitsposition herausbeweg-20 te Traggehäuse des Funktionsteiles einfach zerlegt und beispielsweise ein defektes Leuchtmittel oder der leere Energiespeicher rasch ausgewechselt werden kann.
Die Ausgestaltungen nach den Ansprüchen 15 und 16 sind von Vorteil, da der Aufnahmebereich für den Gegenkontakt als auch die Aufnahme für das Leuchtmittel in einer parallel zur 25 Außenseite der äußeren Platine des Taschenwerkzeuges verlaufenden Ebene angeordnet sind, sodaß handelsübliche Batterien als Energiespeicher eingesetzt werden können, ohne dabei eine wesentliche Vergrößerung der Volumsabmessung des das Leuchtmittel und den Energiespeicher tragenden bzw. integrierenden Funktionsteiles herbeizuführen. 30 Die Fortbildung nach Anspruch 17 erweist sich als vorteilhaft, wodurch ein Arbeitsbereich besser ausgeleuchtet werden kann.
Von Vorteil ist auch die Ausbildung nach Anspruch 18, wodurch der Funktionsteil gegen äußere Witterungseinflüsse geschützt ist. 35
Die Weiterbildung nach Anspruch 19 ist von Vorteil, da der in die Ruheposition verstellte Funktionsteil in seiner Lage festgelegt ist.
Gemäß Anspruch 20 ist ein einfaches Herausbewegen des Funktionsteiles aus dem Aufnah-40 mebereich mit niedrigen Kräften möglich.
Die Weiterbildung nach Anspruch 21 ist vorteilhaft, da das erfindungsgemäße Taschenwerkzeug nunmehr auch als auf einer Arbeitsfläche abgestützte Standtaschenlampe verwendet werden kann, die durch die freie Einstellbarkeit der Winkellage des Aufnahmekörpers gegen-45 über die Arbeitsfläche und des das Leuchtmittel tragenden Funktionsteiles gegenüber dem Aufnahmekörper eine individuelle Anpassung an unterschiedliche Umgebungsbedingungen erlaubt.
Schließlich ist auch die Ausbildung nach Anspruch 22 von Vorteil, womit eine schnelle und so kostengünstige Fertigung, beispielsweise im Spritzgießverfahren möglich ist.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnungen. 55 Die Erfindung wird im nachfolgenden anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausfüh- 5
AT 414 107 B rungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen: 5 Fig. 1 Fig.2 io Fig. 3 Fig. 4 15 Fig. 5 20 Fig. 6 Fig. 7 25 Fig. 8 30 Fig. 9 Fig. 10 35 ein erfindungsgemäßes Taschenwerkzeug mit sich in der Ruheposition innerhalb des Aufnahmekörpers befindlichen Funktionsteil, in perspektivischer Ansicht und vereinfachter, schematischer Darstellung; das Taschenwerkzeug nach Fig. 1 in Seitenansicht und stark vereinfachter Darstellung; das erfindungsgemäße Taschenwerkzeug nach Fig. 1 mit einem sich in der Arbeitsposition außerhalb des Aufnahmekörpers befindlichen Funktionsteil, in perspektivischer Ansicht und vereinfachter, schematischer Darstellung; das erfindungsgemäße Taschenwerkzeug, mit den jeweils in den einander gegenüberliegenden Endbereichen desselben in der Arbeitsposition außerhalb des Aufnahmekörpers verstellten Funktionsteilen, in Seitenansicht und stark vereinfachter Darstellung; der gemäß Fig. 3 aus dem Aufnahmekörper herausbewegbare Funktionsteil für das erfindungsgemäße Taschenwerkzeug, in perspektivischer Ansicht und vereinfachter, schematischer Darstellung; ein Traggehäuse des Funktionsteiles nach Fig. 5 mit einer Schaltvorrichtung für die Betätigung eines elektrischen Leuchtmittels in ihrer unbetätigten Schaltstellung, in Ansicht auf eine Innenfläche des Traggehäuses und abgehobenem Deckel, in stark vereinfachter, schematischer Darstellung; das Traggehäuse des Funktionsteiles nach Fig. 5 mit der Schaltvorrichtung für das Leuchtmittel in ihrer betätigten Schaltstellung (Tasterfunktion), in Ansicht auf die Innenfläche des Traggehäuses und abgehobenem Deckel, in stark vereinfachter, schematischer Darstellung; das Traggehäuse des Funktionsteiles nach Fig. 5 mit einer Schaltvorrichtung für das Leuchtmittel in ihrer betätigten Schaltstellung (Schalterfunktion), in Ansicht auf eine Innenfläche des Traggehäuses und abgehobenem Deckel, in stark vereinfachter, schematischer Darstellung; den das Traggehäuse verschließende Deckel, in Ansicht auf eine Innenfläche und stark vereinfachter, schematischer Darstellung; das erfindungsgemäße Taschenmesser in einer beispielhaften Verwendung als Standlampe mit sich in der Arbeitsposition außerhalb des Aufnahmekörpers befindlichen Funktionsteilen, in Seitenansicht und stark vereinfachter, schematischer Darstellung.
Einführend sei festgehalten, daß in den unterschiedlich beschriebenen Ausführungsformen 40 gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen versehen werden, wobei die in der gesamten Beschreibung enthaltenen Offenbarungen sinngemäß auf gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen übertragen werden können. Auch sind die in der Beschreibung gewählten Lageangaben, wie z.B. oben, unten, seitlich usw. auf die unmittelbar beschriebene sowie dargestellte Figur bezogen und sind bei 45 einer Lageänderung sinngemäß auf die neue Lage zu übertragen.
In den gemeinsam beschriebenen Fig. 1 bis 4 ist ein erfindungsgemäßes Taschenwerkzeug, insbesondere ein Taschenmesser 1, in unterschiedlichen Ansichten gezeigt, das einen Aufnahmekörper 2, beispielsweise aus Metall und/oder Kunststoff, aufweist, welcher eine Breite 3 so und eine zu dieser im rechten Winkel gemessene Länge 4 besitzt. Der Aufnahmekörper 2 ist von einander gegenüberliegenden äußeren Seitenwänden 5, sogenannten äußere Platinen, begrenzt und sind diese Platinen auf ihrer voneinander abgewandten Außenseite 6 jeweils durch eine Deckplatte 7, beispielsweise aus opaken oder transparenten Kunststoff, abgedeckt. Im gezeigten Ausführungsbeispiel sind zwischen den beiden äußeren Seitenwänden 5 drei 55 Trennwände 8, sogenannte mittlere Platinen, angeordnet und ist zwischen zwei zueinander 6
AT 414 107 B benachbarten Trennwänden 8 oder zwischen einer äußeren Seiten- und einer Trennwand 8 jeweils ein Aufnahmebereich 9 für zumindest einen oder zwei in diesen ragende Funktionsteile 10 ausgebildet und jeweils durch eine Seiten- und eine Trennwand 8 oder zwei Trennwänden 8 zumindest teilweise begrenzt. Die schachtartigen Aufnahmebereiche 9 verlaufen in mehreren, 5 nebeneinander liegenden Ebenen parallel zur Außenseite 6 der äußeren Seitenwände 5 und erstrecken sich zwischen den einander gegenüberliegenden stirnseitigen Endbereichen 11, 12 des Taschenwerkzeuges. Wie nicht weiters dargestellt, weisen die Deckplatten 7 an ihrer der Außenseite 6 zugewandten Innenfläche in dieser vertieft angeordnete Bohrungen auf, die zur Aufnahme von in den Fig. 2 und 4 dargestellte Nietbolzen 13, 14 vorgesehen sind, um die io Deckplatten 7 an den äußeren Seitenwänden 5 des Taschenmessers 1, bevorzugt über einen Preßsitz, zu befestigen. Die in den Bohrungen einzusetzenden Nietbolzen 13, 14 verbinden die einzelnen Seiten- und Trennwände 5, 8 sowie die zwischen diesen angeordneten Funktionsteile 10 miteinander. 15 An einer durch den im stirnseitigen, ersten Endbereich 11 näher gelegenen Nietbolzen 13 gebildeten, in strichpunktierte Linien dargestellten Achse 15, sind im gezeigten Ausführungsbeispiel die durch einen Schraubendreher 16, Bithalter 17, Messerklinge 18 gebildeten Funktionsteile 10 schwenkbar gelagert, wobei diese Funktionsteile 10 jeweils durch eine nicht dargestellte Feder federbelastet, aus der in Fig. 1 gezeigten Ruheposition innerhalb des Aufnahmekörpers 2 20 in die in Fig. 3 gezeigte Arbeitsposition außerhalb des Aufnahmekörpers 2 bevorzugt um 90 0 oder 180 0 ausschwenkbar sind. Derartige Bithalter 17 sind bereits aus dem Stand der Technik bekannt und in der DE 298 24 770 U und der WO 01/39629 A des gleichen Anmelders detailliert offenbart und können zum Gegenstand dieser Offenbarung gemacht werden. 25 An einer durch den im stirnseitigen, weiteren Endbereich 12 näher gelegenen Nietbolzen 13 gebildeten, in strichpunktierte Linien dargestellten Achse 15, sind weitere Funktionsteile 10, wie ein Schraubendreher 19 und zwei unterschiedlich lange Messerklingen 20a, 20b, sowie ein noch näher zu beschreibendes, plattenartiges Traggehäuse mit an diesem befestigten Deckel schwenkbar zwischen den äußeren Seiten- und Trennwänden 5, 8 gelagert. Gemäß dieser 30 Ausführung ist der Schraubendreher 19 und die Messerklingen 20a, 20b gegen eine nicht dargestellte Feder federbelastet, bevorzugt jeweils um 90 ° oder 180 ° aus der Ruheposition innerhalb des Aufnahmekörpers 2 in die Arbeitsposition außerhalb des Aufnahmekörpers 2 ausschwenkbar. 35 Zwischen den im Endbereich 12 angeordneten Nietbolzen 13 ist etwa im Bereich der halben Länge 4 des Taschenmessers 1 der weitere Nietbolzen 14 angeordnet, der eine in strichpunktierte Linien dargestellte, weitere Achse 15 ausbildet, an der ein weiterer Funktionsteil 10, wie eine Messerklinge 21 um 90 ° oder 180 ° aus der Ruheposition innerhalb des Aufnahmekörpers 2 in die Arbeitsposition außerhalb des Aufnahmekörpers 2 ausschwenkbar gelagert ist. 40
Der durch das plattenartige, etwa rechteckförmige Traggehäuse 22 gebildete Funktionsteil 10, ist ebenfalls aus der in der Fig. 1 gezeigten Ruheposition innerhalb des Aufnahmekörpers 2 in die in Fig. 3 und 4 gezeigte Arbeitsposition außerhalb des Aufnahmekörpers 2 ausschwenkbar an der Achse 15 gelagert. 45
Wie in den Fig. 1 und 4 in strichlierten Linien dargestellt, besteht auch die Möglichkeit, in zumindest eine der Deckplatten 7 zumindest eine Eingabe- und Anzeigeeinrichtung 23 in der Art einer LCD (Liquid Crystal Display)-Anzeige anzuordnen. Die Eingabe- und Anzeigeeinrichtung 23 ist beispielsweise durch einen Höhenmesser, Kompaß, Barometer, Thermometer, Hygrome-50 ter, Geschwindigkeitsmesser, Windmesser, eine Waage, ein Meßgerät für radioaktive Strahlung und/oder eine Satelliten-Navigationseinrichtung gebildet. Die unterschiedlichen Anwendungen und Ausbildungen einer derartigen Eingabe- und Anzeigeeinrichtung 23, wie sie in vorteilhafter Weise eingesetzt werden kann, ist aus der WO 99/56918 A bekannt und wird zum Gegenstand dieser Offenbarung gemacht. 55 7
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In den gemeinsam beschriebenen Fig. 5 bis 8 ist der erfindungsgemäße Funktionsteil 10 in unterschiedlichen Ansichten gezeigt. Der Funktionsteil 10 ist, wie in der Fig. 5 besser ersichtlich, durch das plattenartige Traggehäuse 22 und einem an diesem lösbar befestigten Deckel gebildet, wobei das Traggehäuse 22 an seiner, im wesentlichen ebenflächigen Innenfläche 24 5 im Randbereich mit einem senkrecht an der Innenfläche 24 vorragenden und bevorzugt einstückig angeformten, rippenartigen dünnen Randsteg 25 versehen ist, sodaß bei auf dem Randsteg 25 aufgesetztem, ebenflächigem Deckel 26, wie dieser in der Fig. 9 näher beschrieben wird, das Traggehäuse 22 und der Deckel 26 in einem Abstand zueinander angeordnet sind und einen Hohlraum umgrenzen. Das Traggehäuse 22 weist ferner an einem Ende einen, um io die Achse 15 drehbaren Schwenklagerbereich 27 mit einer konzentrisch zur Achse 15 angeordneten Lagerbohrung 28 auf. Im Schwenklagerbereich 27 ist das Traggehäuse 22 kreissegmentförmig ausgebildet. Die Kreissegmentform gibt dem Funktionsteil 10 eine gute Torsionsbelastbarkeit, da die Kräfte großflächig zwischen den Platinen aufgenommen werden. 15 Im gezeigten Ausführungsbeispiel weist das Traggehäuse 22 zwei, in einer parallel zu diesem und/oder dem Deckel 26 verlaufenden Ebene und über einen Positionierfortsatz 29 zumindest teilweise voneinander getrennt angeordnete Aufnahmebereiche 30 für zwei Energiespeicher 31 auf. Dieser Positionierfortsatz 29 ist an der Innenfläche 24 einstückig angeformt und erstreckt sich in senkrechter Richtung zur Innenfläche 24. Jeder der Aufnahmebereiche 30 wird von 20 Teilabschnitten 32 des dem Aufnahmekörper 2 zugewandten, im Aufnahmebereich kreisbogenförmig ausgebildeten Randsteges 25 und kreisbogenförmigen, den gegenüberliegenden Teilabschnitten 32 zugewandt, konkave Stützflächen 33 am Positionierfortsatz 29 begrenzt.
Die jeweils in den Aufnahmebereichen 30 anzuordnenden Energiespeicher 31, die im vorlie-25 genden Ausführungsbeispiel durch eine flachgebaute, zylinderförmige Batterie gebildet sind, sind gewissermaßen jeweils zwischen den Stützflächen 33 des Positionierfortsatzes 29 und Stützflächen der Teilabschnitte 32 des Randsteges 25 angeordnet und stützt sich eine Polfläche der Batterie an den Stützflächen ab. Bevorzugt weist der Positionierfortsatz 29 im Bereich seiner voneinander abgewandten und in Richtung des Randsteges 25 geneigt aufeinander 30 zulaufenden Stützflächen 33 eine derartige Elastizität auf, daß die Energiespeicher 31 mit einer vom elastisch verformten Positionierfortsatz 29 im Bereich der Seitenflächen 33 durch seine Materialelastizität hervorgerufenen Kraft gegen die Stützflächen des Randsteges 25 angepreßt werden. Dadurch werden die Energiespeicher 31 über Reibschluß in den Aufnahmebereichen 30 gehalten. Der Positionierfortsatz 29 ist beispielsweise aus einem thermoplastischen Kunst-35 Stoff, wie Elastomer gebildet.
Wie aus der Zusammenschau der Fig. 1 und 6 ersichtlich, sind die Aufnahmebereiche 30 für die Energiespeicher 31 in einer der jeweils der Seiten- oder Trennwand 5, 8 zugewandten Seitenfläche 34 des Traggehäuses 22 vertieft angeordnet. Demnach verläuft eine Längsmittelachse 40 des Energiespeicher 31 bzw. der Batterie parallel zur Achse 15.
Wie weiters in den einzelnen Fig. ersichtlich, weist das Traggehäuse 22 zumindest eine halbschalenförmige Aufnahme 35 für zumindest einen elektrischen Verbraucher 36 an einer der Seiten- und Trennwand 5, 8 zugewandten Seitenfläche 34 auf, wobei die Aufnahme 35 an der 45 dem Deckel 26 zugewandten Innenseite des Traggehäuses 22 offen ausgebildet ist. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist der elektrische Verbraucher 36 durch ein Leuchtmittel, wie eine Lampe 37, gebildet. Eine derartige Lampe 37 ist bereits aus dem Stand der Technik bekannt und zeichnet sich vor allem durch ihre hohe Lebensdauer, geringen Energieverbrauch und Anpassung an unterschiedlichste Einsatzzwecke, betreffend der unterschiedlichen Färbung der so Lampe 37 aus. Eine Stirnseite der Aufnahme 35 ist nach außen hin an einer sich zwischen den einander gegenüberliegenden Seitenflächen 34 in transversaler Richtung des Funktionsteiles 10 erstreckenden, umfangsseitigen Schmalseite 38 geöffnet und ragt der in die Aufnahme 35 einzusetzende elektrische Verbraucher 36 an der Schmalseite 38 vor. 55 Im Funktionsteil 10 ist der zumindest eine elektrische Verbraucher 36, der gemäß diesem Aus- 8
AT 414 107 B führungsbeispiel durch eine handelsübliche Lampe 37, beispielsweise eine LED (Light Emitting Diode) oder IRED (Infrared emitting Diode) gebildet ist, angeordnet, der mittels einer Schaltvorrichtung 39 ein- oder ausschaltbar ist. Die Schaltvorrichtung 39 weist eine Schaltkulissenanordnung mit einem streifenartigen, zwischen dem Traggehäuse 22 und dem Deckel 26 in axialer 5 und transversaler Richtung geführten Haltearm 40 für zumindest einen Schaltkontakt 41a auf, wobei der Haltearm 40 mit einen über die Schmalseite 38 des Funktionsteiles 10 herausragenden Betätigungsknopf 42 verbunden ist.
Ein Verstellweg 44 des Betätigungsknopfes 42 für die Verstellung des Haltearmes 40 und somit io Betätigung des elektrischen Verbrauchers 36 ist durch die einander gegenüberliegenden stirnseitigen Anschlagflächen 45 der Öffnung 43 begrenzt. Der bevorzugt aus Kunststoff spritzgegossene Haltearm 40 ist mit dem Betätigungsknopf 42 über einen Schaft verbunden und ist der Betätigungsknopf 42 an seinem Griffstück 46 mit einer Riffelung versehen. Gemäß diesem Ausführungsbeispiel nach Fig. 6, ist die Öffnung 43 und der diese durchragende Betätigungs-15 knöpf 42 an der vom Aufnahmekörper 2 abgewandten und vom Bediener frei zugänglichen Schmalseite 38 des Funktionsteiles 10, insbesondere im Randsteg 25 des Traggehäuses 22 und/oder in einem in der Fig. 9 beschriebenen Randsteg des Deckel 26 angebracht.
Der Haltearm 40 ist in einem dem elektrischen Verbraucher 36 zugewandten Stimendbereich 20 47 auf einer parallel zu seiner Längsrichtung verlaufenden Schaltkulisse 48 in dessen Längs richtung verschiebbar und gegenüber seiner Auflagefläche 49 verschwenkbar ausgebildet und dessen gegenüberliegender Stirnendbereich 50 auf einer, bevorzugt gekrümmt verlaufenden Führungskulisse 51 in seiner Längsrichtung aufliegend geführt, wobei der Haltearm 40 einen sich über weniger als die Hälfte seiner Länge 52 erstreckenden, senkrecht zu seiner Auflageflä-25 che 49 auf der Schaltkulisse 48 und der Führungskulisse 51 biegesteifen Kipparmteil 53 ausbildet, auf dem der Betätigungsknopf 42 in Längsrichtung des Haltearms 40 angeordnet ist, und der restliche Teil des Haltearms 40 als sich in Richtung seines gegenüberliegenden Stimendbe-reiches 50 verjüngender Biegearmteil 54 ausgebildet ist. Dem am Biegearmteil 54 im vorderen Stimendbereich 50 angeordneten Schaltkontakt 41a ist im Bewegungsbereich zwischen der 30 konvex verformten Ruhelage, wie in der Fig. 6 dargestellt, und der gestreckten Betätigungslage, wie in den Fig. 7 und 8 dargestellt, ein Gegenkontakt, insbesondere der Energiespeicher 31 zugeordnet.
Der oben beschrieben Positionierfortsatz 29 ist hierzu auf der dem Haltearm 40 zugewandten 35 Seite mit der Führungskulisse 51 versehen, die sich zwischen den senkrecht auf die Innenfläche 24 ausgerichteten, bogenförmigen Stützflächen 33 erstreckt und senkrecht zur Innenfläche 24 ausgerichtet und kreisbogenförmig ausgebildet ist und zu dem Haltearm 40 zugewandt, konvex verläuft. 40 Die Schaltkulisse 48 ist von einem senkrecht auf die Innenfläche 24 ausgerichteten und sich zumindest über einen Teil einer zwischen den einander zugewandten Innenflächen 24, 61 des Traggehäuses 22 und dem Deckel 26 bemessenen Innenhöhe erstreckenden Distanzsteg 55 ausgebildet. 45 Der streifenartige Haltearm 40 ist ferner an einer der parallel zur Innenfläche 24 und parallel zueinander verlaufenden Seitenfläche 56 mit senkrecht auf diese ausgerichtete und sicher über einen Teil der Länge 52 desselben erstreckende und quer zur Längserstreckung des Haltearmes 40, zumindest um eine Hauptabmessung 57, z.B. Durchmesser, Wandstärke, voneinander distanzierte Führungsstege 58a, 58b versehen, zwischen denen der sich ausgehend von dem so der Aufnahme 35 zugewandten Stimendbereich 47 in Richtung des diesen gegenüberliegenden Stirnendbereiches 50 erstreckende Schaltkontakt 41a geführt angeordnet ist. Der Schaltkontakt 41a ist mit dem elektrischen Verbraucher 36 elektrisch verbunden oder vom elektrischen Verbraucher 36 selbst ausgebildet. Im ersteren Fall ist der elektrisch leitfähige Schaltkontakt 41a beispielsweise durch eine elektrisch leitfähige Blattfeder gebildet, die über ein Adapter-55 stück, z.B. Steckverbindung, mit einem Anschlußdraht des elektrischen Verbrauchers 36 ver- 9
AT 414 107 B bindbar ist. Im letzteren Fall ist der Schaltkontakt 41a durch einen Anschlußdraht des elektrischen Verbrauchers 36 gebildet und stabartig ausgebildet. Zweckmäßig sind die Führungsstege 58a und 58b im Bereich des, eine gegenüber dem Kipparmteil 53 eine geringere Biegesteifigkeit aufweisenden Biegearmteiles 54 angeordnet. 5
Ein freies Ende des Schaltkontaktes 41a ragt am Stirnendbereich 50 des Biegearmteiles 54 zumindest geringfügig vor. Wie aus den Fig. 6 bis 8 weiters ersichtlich, ist der elektrische Verbraucher 36 über einen weiteren elektrisch leitfähigen Schaltkontakt 41b mit dem Energiespeicher verbindbar, der mit einem Energiefeld des Energiespeichers 31, insbesondere mit io einer negativ geladenen Polfläche in elektrischem Kontakt steht. Der elektrisch leitfähige Schaltkontakt 41b ist beispielsweise durch eine elektrisch leitfähige Blattfeder, die über ein Adapterstück, z.B. Steckverbindung, mit einem Anschlußdraht des elektrischen Verbrauchers 36 verbindbar ist, oder durch einen am elektrischen Verbraucher 36 angeordneten Anschlussdraht, gebildet. 15
Die beiden Energiespeicher 31 sind über eine noch näher zu beschreibende Kontaktbrücke 68 elektrisch miteinander verbunden und wird der Stromkreis, bestehend aus den Energiespeichern 31 und dem elektrischen Verbraucher 36 geschlossen, indem der Betätigungsknopf 42 mit einer in zur Längserstreckung des Haltearmes 40 senkrechten Richtung - gemäß dem an-20 gedeuteten Pfeil „F“ in der Fig. 7 - aufgebrachte Druckkraft beaufschlagt wird. Durch diese Druckkraft „F“, wird der Kipparmteil 53 um eine zur Seitenfläche 56 des Haltearmes 40 senkrecht verlaufenden Achse verschwenkt und der Biegearmteil 54 elastisch verformt, derart, daß der in Fig. 6 in seiner Ruhelage gezeigte, konvex geformte Biegearmteil 54 in eine in Fig. 7 gezeigte, im wesentlichen gestreckte Betätigungslage verbracht wird und infolge der sich unter 25 der Druckkrafteinwirkung ergebenden Biegelinie des Biegarmteiles 42, der mehrmals geknickte Schaltkontakt 41a elektrisch leitend mit einem Gegenkontakt, insbesondere einer positiv geladenen Polfläche des Energiespeichers 31 verbunden ist. Somit ist der elektrische Stromkreis geschlossen und der elektrische Verbraucher 36 entzieht dem Energiespeicher 31 elektrische Energie und beginnt gemäß diesem Ausführungsbeispiel, das Leuchtmittel bzw. die Lampe 37 30 zu leuchten.
Solange der Betätigungsknopf 42 mit der Druckkraft „F“ beaufschlagt ist, leuchtet die Lampe 37. Wird die Druckkraft „F“ aufgehoben, bildet sich der elastisch verformte Biegearmteil 54 selbsttätig von seiner Betätigungslage in seine Ruhelage zurück und gleitet dabei die Auflagefläche 49 35 des Biegearmteiles 54 entlang der Führungskulisse 51 in Richtung des Kipparmteiles 53, wobei gleichzeitig mit der Rückbildung des Biegearmteiles 54 auch der elastisch verformte Bereich des Schaltkontaktes 41a in seine ursprüngliche Ausgangslage verformt und der Schaltkontakt 41a von dem Energiespeicher 31 weg bewegt wird, worauf die Energiezufuhr zum Verbraucher 36 unterbrochen ist und die Lampe 37 erlischt. Der dem Betätigungsknopf 42 zugewandte 40 Führungssteg 58a dient in der Betätigungslage des Haltearmes 41 als Gegenlager für den Schaltkontaktes 41a, wodurch der Schaltkontakt 41a selbst bei niedriger Druckkraft „F“ zuverlässig am Gegenkontakt angepreßt wird bzw. anliegt. Der dem Betätigungsknopf 42 abgewandte Führungssteg 58b dient während der Verstellung des Haltearmes 41 in seine Ruhelage als Gegenlager für den Schaltkontaktes 41a, wodurch der Schaltkontakt 41a zuverlässig vom Ge-45 genkontakt entfernt bzw. abgehoben wird. Wie ersichtlich ist es deshalb möglich, daß zumindest das freie Ende des biegeelastischen Schaltkontaktes 41a und/oder der Biegearmteil 54 zum Gegenkontakt relativ verstellbar ausgebildet ist/sind.
Wie insbesondere aus den einzelnen Fig. ersichtlich, sind die Führungsstege 58a, 58b am so Biegearmteil 54 distanziert zum biegearmteilseitigen freien Stimendbereich 50 sowie zum freien Ende des Schaltkontaktes 41a distanziert angeordnet. Durch die Distanz des vom Energiespeicher 31 abgewandten Führungssteges 58a vom freien Ende des Schaltkontaktes 41a, ergibt sich in der Betätigungslage ein optimales Hebelverhältnis, sodaß selbst bei niedriger Druckkraft „F“ der Schaltkontakt 41a elektrisch leitend mit dem Energiespeicher 31 kontaktiert ist. Gemäß 55 dieser in Fig. 7 erläuterten Funktion, fungiert die Schaltvorrichtung 39 mit der Schaltkulissenan- 10
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Ordnung als Taster.
Wie in der Fig. 8 dargestellt, wird der elektrische Schaltkreis zwischen den Energiespeichern 31 und dem zumindest einen elektrischen Verbraucher 36 geschlossen, in dem der Betätigungs-5 knöpf 42, gemäß Pfeil „F“, in zur Längsrichtung des Haltearmes 40 paralleler Richtung verschoben und kurz vor Erreichen der Anschlagfläche 45 um eine senkrecht zur Seitenfläche 56 des Haltearmes 40 ausgerichteten Achse verschwenkt bzw. in Richtung des Haltearmes 40 verstellt und der Haltearm 40 in seiner Betätigungslage arretiert wird, sodaß die Funktion des Taschenmessers 1 z.B. als Taschenlampe sichergestellt ist. Für die Arretierung des Haltearmes 40 in io der Betätigungslage, ist im Bereich der Anschlagfläche 45 eine zum Einrasten einer am Haltearm 40 und/oder am Betätigungsknopf 42 angeordneten Rastvertiefung 59 vorgesehene Haltenase 60 angeordnet. Daher ist auch dann, wenn keine in zur Längserstreckung des Haltearmes 40 senkrechter Richtung wirkende Druckkraft wirkt, der Haltearm 40 in seiner Betätigungslage festgelegt. Die Art und Weise der Verstellung und Ausbildung des Haltearmes 40 wurde bereits 15 oben beschrieben und kann ebenfalls auf diese Fig. übertragen werden. In der Betätigungslage des Haltearmes 40 ist der Stromkreis geschlossen und das Leuchtmittel bzw. die Lampe 37 leuchtet.
Soll die Lampe 37 ausgeschalten werden, muß vorerst auf den Betätigungsknopf 42 eine, in zur 20 Längserstreckung des Haltearmes 40 senkrechter Richtung einwirkende Druckkraft ausgeübt werden, sodaß die miteinander in formschlüssigen Eingriff befindliche Rastvertiefung 59 und Haltenase 60 durch Abheben der Rastvertiefung 59 von der Haltenase 60 außer Eingriff verbracht werden und der Betätigungsknopf 42 mit dem Haltearm 40 in Richtung des Pfeils „E“ verstellt. Sodann befindet sich jeweils der Schaltkontakt 41a und der Haltearm 40 in der in 25 Fig. 6 dargestellten Ruhelage. Die Schaltvorrichtung 39 entspricht daher einem Schalter. Wie ebenfalls der Fig. 6 entnehmbar, sind in der Ruhelage des Haltearmes 40 eine weitere Rastvertiefung „R“ und die Haltenase 60 formschlüssig in Eingriff und der Haltearm 40 arretiert. Der mit seinen Auflageflächen 49 in den Stirnendbereichen 47, 50 an der Schalt -und Führungskulisse 48, 51 abgestützte Haltearm 40, ist aufgrund des biegeelastischen Biegearmteiles 54 mit seiner 30 Rastvertiefung „R“ gegen die Haltenase 60 mit einer vorbestimmten Haltekraft angepreßt, sodaß ein selbsttätiges Lösen des Haltenase 60 aus seiner Betätigungslage vermieden werden kann.
Es sei noch darauf hingewiesen, daß der Funktionsteil 10 auch durch zumindest eine, zwei oder 35 drei miteinander an ihren einander zugewandten Breitseitenflächen verbundene, insbesondere verklebte oder verschweißte ebenflächige Platten gebildet sein kann und die Aufnahmebereiche 30 für die Energiespeicher 31, die Lagerbohrung 28, die Öffnung 43 für den Betätigungsknopf 42 sowie die Aufnahme 35 für den elektrischen Verbraucher 36 an einer Innenfläche der zumindest einen Platte vertieft angeordnet ist. Diese Ausführungsvariante ist jedoch nicht weiters 40 dargestellt. Das Traggehäuse 22, der Haltearm 40 sind aus Kunststoff bevorzugt im Spritzgußverfahren gefertigt. Der Haltearm 40 kann im Mehrkomponentenspritzgußverfahren gefertigt sein und in Richtung seiner Längserstreckung unterschiedliche Eigenschaften bezüglich der Elastizität bzw. Formsteifigkeit aufweisen. 45 In der Fig. 9 ist der, eine komplementäre Umrißform zu dem Traggehäuse 22 ausgebildete Deckel 26 in Ansicht auf eine, im wesentlichen ebenflächige Innenfläche 61 und in stark vereinfachter schematischer Darstellung gezeigt. Der Deckel 26 kann einteilig oder, wie in dieser Ausführungsform gezeigt, zweiteilig ausgebildet sein. Bevorzugt wird der Deckel 26 aus Kunststoff gefertigt. Ein erster Deckelteil 62 ist im Randbereich an der Innenfläche 61 mit einem so senkrecht zu dieser vorragenden und bevorzugt einstückig angeformten Randsteg 63 versehen und überdeckt die in den Fig. 6 bis 8 dargestellten Aufnahmebereiche 30 für die Energiespeicher 31 sowie einen Teilbereich der Schaltkulissenanordnung der Schaltvorrichtung 39. Auf diese Weise kann der allenfalls gegen Spritzwasser oder hohe Luftfeuchtigkeit empfindliche Elektronikbereich zuverlässig abgedichtet werden und bleibt auch bei widrigen Witterungsver-55 hältnissen z.B. Regen, Schnee, Eis, etc., die Funktionalität vollständig erhalten. 1 1
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Der Deckelteil 62 ist mit zumindest einem, eine Ausnehmung 64 am Traggehäuse 22 formschlüssig hintergreifenden, hackenartigen Rast- bzw. Schnappelement 65, und gemäß diesem Ausführungsbeispiel, mit zwei über die Innenfläche 61 verteilt angeordnete zylindrische Steckbolzen 66 ausgestattet, die in am Traggehäuse 22 angeordnete, komplementäre Bohrungen 67 eingreifen. Das zumindest eine Rast- bzw. Schnappelement 65 und die Steckbolzen 66, sind vertikal auf die Innenfläche 61 ausgerichtet und ragen an der Innenfläche 61 vor und sind zweckmäßig das Rast- bzw. Schnappelement 65 und die Steckbolzen 66 einstückig mit dem Deckelteil 62 aus Kunststoff im Spritzgußverfahren hergestellt.
Wie aus der Fig. 9 weiters ersichtlich, ist der erste Deckelteil 62 an der Innenfläche 61 mit einer elektrisch leitfähigen Kontaktbrücke 68 ausgestattet, sodaß bei auf dem Traggehäuse 22 aufgesetztem Deckelteil 62, die zwei Energiespeicher 31 elektrisch miteinander verbunden sind.
Wird der Deckelteil 62 auf das Traggehäuse 22 aufgesetzt, können in einer bevorzugten Ausführungsvariante die Randstege 25, 63 nebeneinander liegen und bilden gewissermaßen eine Doppelwand aus, wobei zwischen den nebeneinanderliegenden Randstegen 25, 63 ein nicht weiters dargestelltes Dichtelement aus Kunststoff, insbesondere Elastomer, eingesetzt wird. Anderenfalls ist es auch möglich, daß die Randstege 25, 63 unmittelbar gegenüberliegend angeordnet sind und bei auf das Traggehäuse 22 aufgesetztem Deckelteil 62 einander zugewandte Stirnkanten der Randstege 25, 63, gegebenenfalls unter Zwischenanordnung eines flachen Dichtelementes aus Kunststoff, insbesondere Elastomer, aneinanderstoßend angeordnet sind.
Somit wird über zumindest einen der Randstege 25, 63 bei auf das Traggehäuse 22 aufgesetztem Deckelteil 62 ein Abstand zwischen einander zugewandten Innenflächen 24, 61 des Traggehäuses 22 und Deckelteiles 62 ausgebildet. Der im Randbereich des Deckelteiles 62 umlaufende Randsteg 63, ist an einer Schmalseite des Deckelteiles 62 unterbrochen und bildet einen Durchbruch 69 aus.
Wie bereits oben erwähnt, umfaßt in der bevorzugten Ausführungsform der Deckel 26 neben dem ersten Deckelteil 62 einen weiteren Deckteil 70, der unmittelbar an dem im Randsteg 63 an der Schmalseite ausgebildeten Durchbruch 69 anschließt. Wie nun aus der Fig. zu entnehmen, ist auch der weitere Deckelteil 70 mit einem gegengleichen Durchbruch 69 ausgestattet, sodaß ein Kanal zwischen den beiden Deckelteilen 62, 70 ausgebildet wird.
Der Deckelteil 70 ist ebenfalls im Randbereich mit einem an der Innenfläche 61 einstückig angeformten und senkrecht zu ihr vorragenden Randsteg 63 ausgestattet und auf einer, zum ersten Deckteil 62 zugekehrten Schmalseite mit einem Durchbruch 69 und auf der dem Durchbruch 69 gegenüberliegenden Schmalseite mit einer nach außen hin geöffneten halbschalenförmigen Aufnahme 71 versehen. Dieser weitere Deckelteil 70 wird über zumindest ein an diesem bevorzugt einstückig angeformten, hackenförmigen Rast- bzw. Schnappelement 64 und/oder zumindest zwei Steckbolzen 66 form- oder kraftschlüssig befestigt. Das Traggehäuse 22 ist dazu an der Innenfläche 24 mit vertieft angeordneten, komplementären und mit den Steckbolzen 66 in Eingriff bringbaren Bohrungen ausgestattet. Auch kann zwischen dem, einen Teilbereich der Schaltkulissenanordnung der Schaltvorrichtung 39 und den elektrischen Verbraucher 36 überdeckenden Deckelteil 70 und dem Traggehäuse 22 ein Dichtelement aus Kunststoff, insbesondere Elastomer, angeordnet werden. Die im wesentlichen halbschalenförmige Aufnahme 71 ist zur Innenseite des Deckelteiles 70 geöffnet. Der elektrische Verbraucher 36 ist somit zwischen dem Traggehäuse 22 und dem Deckelteil 70 in den spiegelsymmetrisch zur Teilungsebene zwischen Traggehäuse 22 und dem Deckelteil 70 ausgebildeten Aufnahmen 71 form- und/oder kraftschlüssig gehalten.
Eine weitere Ausführungsvariante des Deckels 26 besteht darin, daß dieser einteilig ausgebildet ist, wobei dann die Randstege 63 nicht, wie bei der zweiteiligen Ausführungsform des Deckels 26 notwendig, im Bereich der Durchbrüche 69 stumpf aneinander stoßen, sondern nur ein 12
AT 414 107 B einziger über den gesamten Randbereich umlaufender Randstege 63 an der Innenfläche 61 ausgebildet ist, der an einer der Schmalseiten in die vertiefte Aufnahme 71 für den Verbraucher 36 übergeht. 5 Natürlich besteht auch die Möglichkeit, daß der Deckel 26 bzw. die Deckelteile 62, 70 über eine Schraub-, Haft-, Klebe- oder Schweiß- oder Klemmverbindung lösbar oder unlösbar miteinander verbunden werden, um auf diese Weise den erfindungsgemäßen Funktionsteil 10 zu bilden.
In der Fig. 10 ist eine beispielhafte Verwendung des erfindungsgemäßen Taschenwerkzeuges io dargestellt. Das Taschenwerkzeug 1 umfaßt zusätzlich zu den gegenüber einer ersten Schmalseite 75 verstellbaren Funktionsteilen 10, weitere gegenüber eine parallel zur ersten Schmalseite 75 verlaufend angeordnete, zweite Schmalseite 76, entgegen der Wirkung einer nicht dargestellten Feder, aus der in Fig. 1 gezeigten Ruheposition in die in Fig. 10 gezeigte Arbeitsposition ausschwenkbare Funktionsteile 10. Ein zwischen der Ruheposition und der maximalen Arbeits-15 position vorgebbarer Schwenkwinkel 77 beträgt zwischen 0 ° und 135 ° und ist eine Arbeitsposition innerhalb des Bereiches des Schwenkwinkels 77 zwischen 20 ° und 135 insbesondere zwischen 45 ° und 120 °, beispielsweise 45 °, einstellbar. Einer dieser Funktionsteile 10 ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel durch einen Haken 78 gebildet, der ein schaftförmiges Element umfasst, das an einem Ende den eigentlichen Haken 78 sowie am anderen Ende einen 20 zur Mittelachse des Schaftes versetzten und um die Achse 15 drehbaren Schwenklagerbereich ausbildet. Der ausgeklappte Funktionsteil 10 ist bevorzugt an seinem, dem Schwenklagerbereich gegenüberliegenden Ende mit einer Abstützfläche 79 ausgestattet, über die das Taschenwerkzeug in einer vorbestimmbaren Winkellage 80, beispielsweise 30 °, 40 50 60 °, 70 ° geneigt, gegenüber einer Arbeitsfläche 81 an der Arbeitsfläche 81 aufgestellt werden kann. 25 Zweckmäßig ist gemäß diesem Ausführungsbeispiel das Taschenwerkzeug, insbesondere das Taschenmesser 1, an ihrem einen Endbereich 11 mit einer Öse 82 ausgestattet, über die das Taschenmesser 1 an ihrem Endbereich 11 auf der Arbeitsfläche 81 abgestützt ist. An der Öse 82 ist ein Ring 83 angeordnet. Dieser Ring 83 kann beispielsweise einen nicht dargestellten Nagel oder Schrauben umfassen, um damit die Lage des aufgestellten Taschenmessers 1 zu 30 fixieren.
Wie nun aus dieser Fig. ersichtlich, kann der gegenüber der ersten Schmalseite 75 des Taschenmessers 1 verstellbare, insbesondere verschwenkbare, Funktionsteil 10, der mit einer ein-und abschaltbaren Lampe 37 versehen ist, in seiner Winkellage frei eingestellt werden, derart, 35 daß die Arbeitsfläche 81 in einem gewünschten Bereich vollflächig ausgeleuchtet wird. Der die Lampe 37 tragende Funktionsteil 10 ist aus der Ruheposition in die Arbeitsposition innerhalb eines Verstellwinkels 84 zwischen 0 ° und 135° frei einstellbar. So liegt zweckmäßig die Arbeitsposition zwischen 30 ° und 135 °, insbesondere zwischen 45 ° und 120 °, beispielsweise 60 °. Damit eine optimale Ausleuchtung und Lichtstärke sowie Helligkeit an der Arbeitsfläche 81 40 erreicht wird, liegt der Verstellwinkel 84 für die Arbeitsposition zwischen 30 ° und 135 °, insbesondere zwischen 45 ° und 120 °, beispielsweise 60 °. Durch Variation des Verstellwinkels 84 des Funktionsteiles 10 innerhalb der Arbeitsposition, kann ein Einfallswinkel von Lichtstrahlen 86 optimiert eingestellt werden, was vor allem dann von Vorteil ist, wenn das Umgebungslicht sich stark verändert. Vor allem kann auch ein gebündelter Lichtstrahl 86 auf die Arbeitsfläche 45 81 projiziert werden.
Natürlich kann für unterschiedliche Einsatzzwecke die Lampe 37 unterschiedlich gefärbt sein und beispielsweise als rote, grüne, gelbe oder blaue Lampe 37 ausgebildet sein. so Wie in den Fig. 2 und 5 zusätzlich eingetragen, ist der Funktionsteil 10 bzw. das Traggehäuse 22 und/oder der Deckel 26 auf der zur Schwenkachse 15 desselben gegenüberliegenden Schmalseite 38 mit einer Anschlagnase 90 versehen, die in der Ruheposition des Funktionsteiles 10 an einer im Aufnahmekörper 2 ausgebildeten Anlagefläche 91 abgestützt ist. Weiters ist der Funktionsteil 10 bzw. das diesen bildende Traggehäuse 22 und/oder der Deckel 26 auf der 55 zur Schwenkachse 15 desselben gegenüberliegenden Schmalseite 38 und in zur Anschlagnase 13
AT 414 107 B 90 versetzt, mit einem den Aufnahmekörper 2 in der Ruheposition des Funktionsteiles 10 überragenden Griffstück 92 ausgestattet.
Der Ordnung halber sei abschließend darauf hingewiesen, daß zum besseren Verständnis des 5 Aufbaus des Taschenwerkzeuges dieses bzw. deren Bestandteile teilweise unmaßstäblich und/oder vergrößert und/oder verkleinert dargestellt wurden.
Bezugszeichenaufstellung 10 1 Taschenmesser 36 elektrischer Verbraucher 2 Aufnahmekörper 37 Lampe 3 Breite 38 Schmalseite 4 Länge 39 Schaltvorrichtung 15 5 Seitenwand 40 Haltearm 6 Außenseite 41a Schaltkontakt 7 Deckplatte 41b Schaltkontakt 8 Trennwände 42 Betätigungsknopf 9 Aufnahmebereich 43 Öffnung 20 10 Funktionsteil 44 Verstellweg 45 Anschlagfläche 11 Endbereich 12 Endbereich 46 Griffstück 13 Nietbolzen 47 Stirnendbereich 25 14 Nietbolzen 48 Schaltkulisse 15 Achse 49 Auflagefläche 50 Stirnendbereich 16 Schraubendreher 17 Bithalter 51 Führungskulisse 30 18 Messerklinge 52 Länge 19 Schraubendreher 53 Kipparmteil 20a Messerklinge 54 Biegearmteil 20b Messerklinge 55 Distanzsteg 35 21 Messerklinge 56 Seitenfläche 22 Traggehäuse 57 Hauptabmessung 23 Eingabe- und Anzeigeeinrichtung 58a Führungssteg 24 Innenfläche 58b Führungssteg 25 Randsteg 59 Rastvertiefung 40 26 Deckel 60 Haltenase 27 Schwenklagerbereich 61 Innenfläche 28 Lagerbohrung 62 Deckelteil 29 Positionierfortsatz 63 Randsteg 45 30 Aufnahmebereich 64 Ausnehmung 65 Rast- bzw. Schnappelement 31 Energiespeicher 32 Teilabschnitt 66 Steckbolzen 33 Stützfläche 67 Bohrung 50 34 Seitenfläche 68 Kontaktbrücke 35 Aufnahme 69 Durchbruch 70 Deckelteil 71 Aufnahme 72 55 73
Claims (22)
14 AT 414 107 B 74 75 Schmalseite 76 Schmalseite 77 Schwenkwinkel 78 Haken 79 Abstützfläche 80 Winkellage 81 Arbeitsfläche 82 Öse 83 Ring 84 Verstellwinkel 85 Arbeitsposition 86 Lichtstrahlen 87 88 89 90 Anschlagnase 91 Anlagefläche 92 Griffstück Patentansprüche: 1. Taschenwerkzeug, insbesondere Taschenmesser (1), mit einem Aufnahmekörper (2) und zumindest einem aus einer Ruheposition innerhalb des Aufnahmekörpers (2) in eine Arbeitsposition außerhalb des Aufnahmekörpers (2) verstellbaren Funktionsteil (10), der ein Traggehäuse (22) mit zwei einander gegenüberliegenden Seitenflächen (34) und einer sich zwischen diesen erstreckenden Schmalseite (38), zumindest ein Leuchtmittel, beispielsweise LED, IRED, einen Gegenkontakt sowie einen Betätigungsknopf (42) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Leuchtmittel und der Betätigungsknopf (42) an der Schmalseite (38) vom Traggehäuse (22) angeordnet sind und daß der Betätigungsknopf (42) über einen Schaft mit einem zwischen einer Ruhelage und Betätigungslage verstellbaren streifenartigen Haltearm (40) verbunden ist und der Haltearm (40) an einer seiner Seitenflächen (56) mit zwei im Abstand übereinander angeordneten Führungsstegen (58a, 58b) ausgestattet ist, zwischen denen ein Anschlußdraht des Leuchtmittels geführt angeordnet ist und daß der Anschlußdraht des Leuchtmittels in der Ruhelage des Haltearmes (40) entfernt vom Gegenkontakt und in der Betätigungslage des Haltearmes (40) an dem Gegenkontakt anliegt bzw. mit diesem elektrisch verbunden ist.
2. Taschenwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltearm (40) über eine im ersten Stirnendbereich (47) vorgesehene Auflagefläche (49) auf einer parallel zu seiner Längsrichtung verlaufenden Schaltkulisse (48) in dessen Längsrichtung verschiebbar und gegenüber die Auflagefläche (49) verschwenkbar aufliegt und über eine im zweiten Stirnendbereich (50) vorgesehene Auflagefläche (49) auf einer Führungskulisse (51) in seiner Längsrichtung aufliegend geführt ist.
3. Taschenwerkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltearm (40) einen sich über weniger als die Hälfte seiner Länge (52) erstreckenden und senkrecht zu seiner Auflagefläche (49) vom ersten Stirnendbereich (47) biegesteif ausgebildeten Kipparmteil (53) ausbildet und der restliche Teil des Haltearmes (40) als ein sich in Richtung seines zweiten Stirnendbereiches (50) verjüngender Biegearmteil (54) ausgebildet ist. 15 AT 414 107 B
4. Taschenwerkzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Biegearmteil (54) gegenüber dem Kipparmteil (53) eine geringere Biegesteifigkeit aufweist.
5. Taschenwerkzeug nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß dem am Biege-5 armteil (54) an dessen zweiten Stirnendbereich (50) angeordneten Anschlußdraht des Leuchtmittels im Bewegungsbereich zwischen der konvex verformten Ruhelage und der gestreckten Betätigungslage des Haltearmes (40) der Gegenkontakt zugeordnet ist.
6. Taschenwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein freies Ende des io Anschlußdrahtes vom Leuchtmittel am zweiten Stirnendbereich (50) des Haltearmes (40) zumindest geringfügig vorragt.
7. Taschenwerkzeug nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem biegesteifen Kipparmteil (53) der Betätigungsknopf (42) in Längsrichtung des Halte- 15 armes (40) angeordnet ist.
8. Taschenwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltearm (40) oder der Betätigungsknopf (42) in der Ruhe- und/oder Betätigungslage arretierbar ausgebildet ist. 20
9. Taschenwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggehäuse (22) mit einer zum Einrasten einer Rastvertiefung (R; 59) am Haltearm (40) oder dem Betätigungsknopf (42) vorgesehenen Haltenase (60) versehen ist.
10. Taschenwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußdraht vom Leuchtmittel in Richtung seiner Längserstreckung mehrmals geknickt verläuft und an der Schaltkulisse (48) sowie in der jeweiligen Schaltstellung des Haltearmes (40) jeweils an zumindest einem der Führungsstege (58a, 58b) geführt ist.
11. Taschenwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenkontakt durch einen Energiespeicher (31), insbesondere eine Batterie, gebildet ist.
12. Taschenwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zum Teil biegeelastische Haltearm (40) aus Kunststoff gefertigt ist. 35
13. Taschenwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggehäuse (22) eine konzentrisch zu einer im Endbereich (11, 12) des Taschenwerkzeuges angeordnete Achse (15) ausgebildete Lagerbohrung (28) aufweist und an der Achse (15) zwischen zwei einander gegenüberliegenden, den Aufnahmekörper (2) begrenzenden Seitenwänden 40 (5, 6) schwenkbar gelagert ist.
14. Taschenwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Traggehäuse (22) ein Deckel (26) über eine Rast- oder Schnapp- oder Steck- oder Klemmverbindung lösbar verbunden ist. 45
15. Taschenwerkzeug nach Anspruch 1 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggehäuse (22) in einer zu diesem parallel verlaufenden Ebene zumindest einen durch den abnehmbaren Deckel (26) zugänglichen Aufnahmebereich (30) für den Gegenkontakt, insbesondere den Energiespeicher (31), aufweist. 50
16. Taschenwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggehäuse (22) und/oder der Deckel (26) abschnittsweise zumindest eine Aufnahme (35) für das Leuchtmittel an einer der jeweils der Seitenwand (5; 6) zugewandten Seitenflächen (34) aufweist. 55 1 6 AT 414 107 B
17. Taschenwerkzeug nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (35) zwischen dem Traggehäuse (22) und dem Deckel (26) auf einer Stirnseite nach außen an der Schmalseite (38) geöffnet ist und daß das Leuchtmittel die Schmalseite (38) geringfügig überragt. 5
18. Taschenwerkzeug nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Traggehäuse (22) und dem Deckel (26) ein Dichtelement aus Kunststoff angeordnet ist.
19. Taschenwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, das io Traggehäuse (22) und/oder der Deckel (26) an einer zur Achse (15) gegenüberliegenden Schmalseite (38) mit einer Anschlagnase (90) versehen ist, die in der Ruheposition des Funktionsteiles (10) an einer im Aufnahmekörper (2) ausgebildeten Anlagefläche (91) abgestützt ist.
20. Taschenwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggehäuse (22) und/oder der Deckel (26) an einer zur Achse (15) gegenüberliegenden Schmalseite (38) und in zur Anschlagnase (90) versetzt, mit einem den Aufnahmekörper (2) in der Ruheposition des Funktionsteiles (10) überragenden Griffstück (92) ausgestattet ist. 20
21. Taschenwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein weiterer Funktionsteil (10) auf einer zum ersten Funktionsteil (10) gegenüberliegenden Schmalseite (76) des Taschenwerkzeuges angeordnet ist, der gegenüber dem Aufnahmekörper (2) aus der Ruheposition innerhalb des Aufnahmekörpers (2) in die Arbeitsposition außer-25 halb des Aufnahmekörpers (2) verstellbar ausgebildet ist und daß der Aufnahmekörper (2) über den aus dem Aufnahmekörper (2) herausbewegten, weiteren Funktionsteil (10) mit einer von diesem ausgebildeten Abstützfläche (79) auf einer Arbeitsfläche (81) abstützbar ist.
22. Taschenwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggehäuse (22) und der Deckel (26) aus Kunststoff gefertigt sind. Hseiu 9 Blatt Zeichnungen 35 40 45 50 55
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