AT500089B1 - Selbstbau-taugliches schnellbausystem - Google Patents
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Description
2 AT 500 089 B1
Technisches Gebiet: SELBSTBAU (Do-it-Yourself) 5 Das hier zum Patent angemeldete Bauteil ist Grundlage eines Selbstbau-tauglichen Schnellbau-Systems zur Errichtung von Wohn- und Nutzbauten aller Art zur temporären oder dauerhaften Benutzung.
Technische Aufgabe: 10
Schnelle, preiswerte und simple Errichtung von Bauwerken im Selbstbau
Das Einsatzgebiet für dieses Bausystem sind Gebiete mehrheitlich frostfreier Zonen weltweit, wo im Sinne nachhaltiger Entwicklungshilfe oder nach Kriegswirren oder Naturkatastrophen is akzeptable Bausubstanz innert kurzer Zeit neu geschaffen oder ersetzt werden muss.
Stand der Technik:
Zelte, Blechkontainer, Holz- oder Kunststoffbaracken wie sie in den beschriebenen Einsatzge-20 bieten bislang meist zum Einsatz kommen, sind allenfalls temporär nutzbar, vom gesundheitlichen Standpunkt oft bedenklich und kostenseitig zudem meist extrem teuer.
Eine Überführung genannter Bauten in dauerhafte Nutzungen ist wegen qualitativer Mängel nahezu ausgeschlossen. 25
Fertighäuser der Standardklasse in- und ausländischer Herstellung sind für die gestellte technische Aufgabe ungeeignet, weil sie viel zu teuer sind, nicht ohne Fachkräfte und Maschinen aller Art montiert werden können, das Vorhandensein von Transport und Logistik voraussetzen und sich zudem meist nicht lokal fertigen lassen. 30
Erfindung laut Patentantrag:
Wandbauteil (Tafel) mit mindestens dreischichtigem Aufbau, hergestellt unter Verwendung von Plattenmaterialien aus mineralisch gebundenen Pflanzenfa-35 sem, Holzwerkstoffen, Kunststoffen oder gemischter Formen beliebiger Formate, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenplatten der Bauteile über dazwischenliegende Stege (3, 4, 5, 13, 14, 15) kraftschlüssig in der Art verbunden sind, dass die Kanten der Aussenplatten (1,2, 10, 11, 12, 22) lagemässig so gegeneinander verschoben sind, dass auf allen Seiten Nut-Feder-Stösse entste-40 hen, bei welchen mindestens die beiden Wangen von Nut/Feder (6) von zwei gegenüberliegenden Seiten um den selben Versatz ungleich lang sind (Fig. 3, 3a, 3b).
Hiermit lässt sich ein Schnellbau-Steck-System, bestehend aus einem Set von wenigen, vor zu fertigenden Bauteilen aus verschiedenartigen Baustoffplatten entwickeln, welche von Männern 45 oder Frauen ohne Fachkenntnisse und technische Einrichtungen hergestellt und zu Bauwerken zusammengefügt werden können.
Die wesentliche Neuerung besteht in der Verwendung eines in mindestens einer Achse asymmetrischen Aufbaus der Bauteile durch den Versatz des Stoßes der Außenschichten der Bau-50 teile anstelle gewöhnlicher Nut-Feder-Verbindungen. Das Ausmaß des Versatzes orientiert sich dabei an der Stärke und den physikalischen Eigenschaften des zum Einsatz kommenden Plattenmaterials einerseits, sowie den lokalen Bauvorschriften und den zu erwartenden Lasten bauphysikalischer Art. (Fig. 3, 3a und Fig. 3b) 55 Ausführliche Beschreibung 3 AT 500 089 B1
Prinzipiell werden die Bauteile derart hergestellt, dass - hier gezeigt am Beispiel eines dreischichtigen Wandaufbaus (Fig. 1 bis 17) - auf eine - Außen (1)- oder Innenschicht (1), welche im vorliegenden Beispiel identisch sind, Verbindungs-Stege (3, 4, 5, 13, 14, 15) so aufgebracht und befestigt werden, dass nach aufbringen der zweiten Aussenschicht (1,2, 10, 11, 12) auf 5 allen vier Seiten Nut-Feder-Verbindungen entstehen (Fig. 3, 6, 7, 10, 13, 15). Die Abstände zwischen den Vertikalstegen (4, 5) und den Horizontalstegen (3, 13) dienen dazu, dass die ortsüblichen Versorgungsleitungen - Strom, Wasser, Gas - bei der Montage der Bauteile problemlos mit eingebracht werden können. io Mit Vorteil erfolgt die Herstellung der Bauteile auf einem speziell vorbereiteten Arbeitstisch mit definierten Anschlägen.
Je nach verwendetem Baustoff erfolgt die Montage der Bestandteile des Bauteiles durch aufbringen von Bauklebern, Zementmörtel oder PU-Schaum / Schaumkleber und anschliessendem 15 Fixieren mit Nägeln, Schrauben oder auch mechanischen Apparaten.
Dem jeweiligen Montagemittel entsprechend müssen die gefertigten Bauteile anschliessend bis zur Aushärtung der Mörtel, Kleber oder Schäume ebenflächig gelagert werden. 20 Das so entstandene Wandbauteil, hier als „Tafel“ bezeichnet, ist somit eine Sandwich-Konstruktion, bestehend aus zwei Aussenschalen, kraftschlüssig verbunden über dazwischenliegende Verbindungsstege.
Die Verbindungsstege können die selbe Materialstärke (Dicke) wie die Aussenschichten auf-25 weisen, es ist aber auch möglich, die Verbindungsstege stärker (17) oder schwächer als die Aussenschichten auszulegen. Dies richtet sich letztlich nach den behördlich vorgeschriebenen Abmessungen für Wände sowie den einzukalkulierenden Lasten. (Fig. 19)
Zur Errichtung von Gebäuden mit solcherart hergestellten Bauteilen werden folgende Standard-30 Komponenten verwendet. 1. Ecktafel 2. Standardtafel Nut/Feder 3. Standardtafel Nut/Nut 35 4. Standardtafel Feder/Feder 5. Tür/Fenster Seitenteil 6. Überlager 7. Parapet 40 Je nach Grundriss des zu errichtenden Gebäudes kommen jedoch nicht alle dieser Tafeltypen zum Einsatz (Fig. 20). So können Öffnungen für Fenster oder Türen kleineren Ausmasses auch ohne Überlager (18) oder Tür/Fenster-Seitenteile (19) realisiert werden. Die Teile Parapet (21) und Überlager (18) sind baulich ident, lediglich von unterschiedlicher Breite. 45 Die Nute der „Horizontalseiten“ (oben und unten) der Standardtafeln (Fig. 1, 8, 11, 17), sowie der Ecktafeln (Fig. 4) sind symmetrisch ausgelegt (gleiche Länge der Wangen), sodass diese Bauteile beliebig gedreht (oben / unten) werden können. Die Tür-/Fenster-Seitenteile und die zugehörigen Überlager und Parapete weisen dagegen zwei verschiedene Unter- und Oberseiten auf. 50
In Sonderfällen können aber für Aussenwände auch Tafeln mit Stossversatz an den Horizontalseiten (oben / unten) Fig. 18) eingesetzt werden.
Zusätzliche Bauteile können aus den Bestandteilen nach Fig. 1, 4, 8,11,14 nahezu beliebig zur 55 Ergänzung der Standard-Komponenten nach Fig. 5 in das System eingebracht werden.
Claims (20)
- 4 AT 500 089 B1 Die jeweils zur Anwendung kommenden Masse der Bauteile werden an die ortsüblichen Maßsysteme und Normzahlenreihen angepasst. Dadurch wird die weltweite Verwendung des Bausystems, z.B. im angloamerikanischen oder asiatischen Raum sichergestellt. 5 Wird zusätzlich ein Obergeschoss aufgebaut, werden Deckenträger beliebiger Art in den Zwischenraum oberhalb des oberen Schmalseiten-Steges eingeklinkt und mit der durchlaufenden Aussteifung innerhalb dieses Zwischenraumes verbunden. Als Dachaufbau kommen die meisten gängigen Konstruktionen aus Holz oder Metall in Frage. Die Eindeckung ist im Rahmen der jeweiligen gesetzlichen Vorschriften ebenfalls weitgehend frei wählbar. 10 Figurenübersicht 1. Standard-Bauteil Nut-Feder Ansicht
- 2. Standard-Bauteil Nut-Feder Konstruktion
- 3. Standard-Bauteil Nut-Feder Schnitt 3a Standard-Bauteil Nut-Nut Schnitt 3b Standard-Bauteil Feder-Feder Schnitt
- 4. Eck-bauteil Ansicht
- 5. Eckbauteil Konstruktion
- 6. Eckbauteil Schnitt
- 7. Standard-Eckkonstruktion
- 8. Standard-Switch-Bauteil Nut-Nut Ansicht
- 9. Standard-Switch-Bauteil Nut-Nut Konstruktion
- 10. Standard.Switch-Bauteil Nut-Nut Schnitt
- 11. Standard-Switch-Bauteil Feder-Feder Ansicht
- 12. Standard-Switch-Bauteil Feder-Feder Konstruktion
- 13. Standard-Switch-Bauteil Feder-Feder Schnitt
- 14. Standard Überlager / Parapet Ansicht
- 15. Standard Überlager / Parapet Konstruktion
- 16. Standard Überlager / Parapet Schnitt
- 17. Standardbauteil Seitenansicht symmetrische Ober/Unterseite
- 18. Standardbauteil Seitenansicht asymmetrische Ober-/Unterseite
- 19. Eckbauteil mit verbreitertem Steg, Schnitt
- 20. Standard-Wandaufbau mit Fenster, Ansicht 35 Patentansprüche: 1. Wandbauteil (Tafel) mit mindestens dreischichtigem Aufbau, 40 hergestellt unter Verwendung von Plattenmaterialien aus mineralisch gebundenen Pflan zenfasern, Holzwerkstoffen, Kunststoffen oder gemischter Formen beliebiger Formate, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenplatten (1, 2, 10, 11, 12, 22) der Bauteile über dazwischenliegende Stege (3, 4, 5, 13, 14, 15) kraftschlüssig in der Art verbunden sind, dass die Kanten der Aussen-45 platten (1,2, 10, 11, 12, 22) lagemässig so gegeneinander verschoben sind, dass auf allen Seiten Nut-Feder-Stösse entstehen, bei welchen mindestens die beiden Wangen von Nut / Feder (6) von zwei gegenüberliegenden Seiten um den selben Versatz ungleich lang sind (Fig. 3, 3a, 3b). so 2. Wandbauteil nach Anspruch 1 als Eckbauplatte, dadurch gekennzeichnet, dass die Wangen der Nut an der Aussenseite der Eckverbindung diejenige an der Innenseite um die Stärke (8) der Summe Steg plus Aussenschale überragt (Fig. 6 und 7), sodass mit zwei identischen Tafeln eine Eckverbindung mit ausgiessbarem Hohlraum (9) hergestellt werden kann. 55 5 AT 500 089 B1 3. Wandbauteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei gegenüberliegende Seiten als Nutseiten mit unterschiedlich langen Nutwangen ausgebildet sind (Fig. 10). 4. Wandbauteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei gegenüberliegende 5 Seiten als Federseiten ausgebildet sind (Fig. 13,15). 5. Wandbauteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an allen vier Seiten die beiden Aussenschichten gegeneinander verschoben sind (Fig. 18). Hiezu 12 Blatt Zeichnungen 15 20 25 30 35 40 45 50 55
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