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Schieber 147 an einer Wolle 164 befestigt, deren Enden in den Schlitten 749 gelagert sind, weiche auf wagrechten Schienen 150 gleiten. Jeder der Schlitten trägt eine lotrechte Gleitschicne 15M, auf welcher sich ein Gleitstück 152 bewegen kann, das an einem schwingenden Arm 153 angelenkt ist. Ebenso ist der Schieber 148 an einer Welle 154 befestigt, deren Enden in Schlitten 155 gelagert sind, welche gleichfalls auf den Schienen 150 gleiten und durch Lenker 156 mit schwingenden Armen 157 verbunden sind.
Die Arme 7. M und 757 sind an Wellen 158 bezw. 159 befestigt, deren Antrieb in Fig. 1 angedeutet ist. Die Steuerwelle 63, die schon bei der Maschine nach dem Stammpatente vorhanden war, aber nun eine kontinuierliche Drehbewegung erhält, trägt zu dem Zweck zwei Kurvenscheiben 160, 161, welche Arme 162 und 163 der Wellen 158 und 159 betätigen, so dass während jeder Umdrehung der Welle 68 die Arme 153 und 157 eine Hin-und Herbewegung mit Pausen machen. Die Kurvenscheiben sind so gestaltet, dass die Bewegungen der Arme 153 und 157 und der Schieber abwechselnd die Phasenverschiebung aufweisen, welche nötig ist, damit jeder Schieber erst zurückgeht, wenn der andere begonnen hat sich vorwärts zu bewegen und so der ununterbrochene Vorschub der Zuckerblöcke gesichert wird.
Während der Schieber 148 den Zuckerblock in die Schneidvorrichtung schiebt, legt sich der Schieber 147 hinter einen frischen Block, der durch die Stäbe 145 gehoben wird und schiebt nachher diesen Zuckerblock vor, so dass er in die Schneidvorrichtung gelangt, wenn das Schneiden
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geordnet. Diese Schienen 186, 187 haben oben über den Rost 178 sich erstreckende Verlängerungen 188, welche die von diesem Rost getragenen Zuekerstücke erfassen und sie trotz der Schienen 184, 185 sicher mitnehmen.
Zu dem Zweck weisen die Schienen 184, 185 eine Ab- treppung 189 auf, um die Verlängerungen 188 aufzunehmen und die Breite dieser Abtreppungen ist ein wenig geringer als die Breite der Verlängerungen. Wenn daher die Teile ineinandergreifen, so liegen die Innenflächen der Schienen 184, 185 etwas ausserhalb der Innenflächen der Verlängerungen 188 und die Zuckerstücke werden ausschliesslich von letzterem festgehalten. Die Enden der Schienen und der Verlängerungen sind abgeschrägt, um das Aufschleifen der einen auf die anderen und den Durchgang des Zuckers zwischen denselben zu erleichtern.
Die Verwendung der vorstehend beschriebenen Zuführungsvorrichtung und des hiedurch bedingten ununterbrochenen Betriebes gestattet, den Antrieb der Maschine wesentlich zu vereinfachen.
In Fig. 1 bezeichnet 65 die Triebwelle mit Trieb 56, in den die Zahnräder 57, 59 eingreifen.
Ersteres treibt durch Vorgelege 191, 192, 193 den Wurm 66, der das Wurmrad 67 und die Welle 68 ununterbrochen dreht. Diese Übersetzung enthält keine Kupplung mehr und man kann das Übersetzungsverhältnis einfach durch Austausch des Rades 193 ändern, das auf der Wurmwelle sitzt und die Platte verstellt, welche die Räder 191, 192 trägt. Das Rad 57 treibt auf das Rad 74, an dem der Wurm 80 befestigt ist, der die Zählscheibe 81 trägt. Eine Kupplung ist nur mehr zwischen dem Rad 59 und der Welle 60 vorgesehen, welche die Verpackungsvorrichtung betätigt und diese Kupplung wird in der im Stammpatente angegebenen Weise durch eine entsprechende Zahl von Daumen 82 an der Scheibe 81 betätigt, welche nacheinander auf einen Arm 83 einer Welle 84 wirken.
Die Schwingungen dieser Welle werden durch Zahnbögen 194, 195 auf eine andere Welle übertragen, welche einen Arm 196 zur Betätigung der Kupplung des Getriebes 59 und der Welle 60 dient. So oft daher ein Daumen 82 am Arm 83 vorbeigeht, schwingt der Arm 196 nach links (Fig. 1) und kuppelt die Welle 60 derart, dass die Verpackungsvorrichtung betätigt wird. Letztere wird dann selbsttätig abgestellt, indem ein von dieser Vorrichtung bewegter Daumen 197 den
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in den Zahnbogen 795 eingreift. D@@ Buffer schwingt aus der in vollgezogenen Linien angegebenen Stellung in die in strichpunktierten Linien angedeutet, en, wobei er durch eine Zwischenstellung hindurchgeht, in der die Spannung seiner Feder am grössten ist.
Die vorbeschriebenen baulichen Einzelheiten können natürlich abgeändert werden, ohne vom Wesen der Erfindung abzuweichen.
PATENT. ANSPRÜCHE :
1. Maschine zum Schneiden und Verpacken von Zucker nach dem Stammpatente Nr. 50002. mit einer Schneidvorrichtung, einer ZuführungsvolTichtung für die Zuckerblöcke und einer Ver- packungsvorrichtung, um die Zuckerstücke in Pakete einzufüllen, gekennzeichnet durch zwei hin- und hergehende Schieber (147, 148), welche die Zuckerblöcke von einem Zubringer (145) bekannter art der Schneidvorrichtung zuführen und deren Bewegungen derart geregelt sind,
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