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die auf einem Stift 27 zwischen dem Schwingarm 4 und der Platte 11 liegt. Wenn die Schaltklinke 6 auf diesen Rollen bewegt wird, dann bewegt sie sich konzentrisch mit der Achse des Schaltrades, und ihr Schaltzahn 28 bewegt sich auch konzentrisch dazu ; wenn daher der Schaltzahn mit einem Zahn des Schaltrades in Berührung kommt, so gleitet er nicht auf ihm, sondern wird in fester Beziehung zu dem Zahn des Schaltrades während dessen Drehung gehalten, so dass also
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Die Schaltklinke 6 ist auf ihrem hinteren Teil mit einer Daumpnnäche JC versehen (Fig. 15), an deren Enden Aufhaltkurven 31, 32 liegen.
Die Kurve der Daumcnnächo geht in die Aufhalt- kurven 33, 34 über. Die Schaltklinke 6 wird durch eine Rolle 35 in Tätigkeit gesetzt (Fig. 14), die auf einem federnden Kolben 36 sitzt, der in dem Gehäuse 37 des Schwingarmes gleitet. Der Kolben wird durch eine Feder der 38 nach vorwärts gedrückt, die zwischen ihm und einer Stellschraube 40 liegt ; diese ist in das Gehäuse geschraubt und wird in ihrer Stellung durch eine Mutter 41 gehalten. Der Druck der Rolle 35 auf die Daumenfläche dient dazu, die Schaltklinke 6 in eine Richtung zu drücken, die entgegengesetzt derjenigen ist, in welcher das Schaltrad sich drehen
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gebildet, so dass die Schaltklinke allmählich und geräuschlos in die Ruhestellung gelangt.
Der Schaltzahn 28 der Schaltklinke 6 ist an seiner Kante kurvenförmig oder abgeschrägt bei 42, wo der Zahn des Schaltrades von ihm abgleitet, wenn der Schwingarm 4 geschwungen wird.
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klinke freigegeben wird, und verhindert, dass die Klinke aus ihm scharf mit Klappen zurückschnappt, wenn sie ausgelöst wird.
Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende :
Wenn die Teile die in den Fig. 1-3 gezeigte normale Stellung einnehmen, dann ruht ein Zahn 44 des Sc. haltrades in Berührung mit dem Schaltzahn 28 der Schaltklinke. Wenn der Schwingarm 4 gehoben wird, dann gleitet der Zahn 44 des Schaltrades allmählich über die kurvenförmige Kante 42 der Schaltklinke (Fig. 4 und 5). und beim weiteren Heben des Schwingarmes
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Stelle mag erwähnt werden, dass vorteilhaft ein geringes Fallenlassen zwischen der Schaltklinke und der Sperrklinke vorgesehen wird. bei der vorliegenden Konstruktion jedoch geschieht dieses Fallenlassen oder der Übergang der Zähne des Schältrades von des Schaltklinke zu der Sperrklinke in ailmähiicher Weise und ist daher geräuschlos.
Nachdem der Zahn 44 des Schaltrades von der Sperrklinke j berührt worden ist, lässt eine
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Wenn der Rückschaltmechanismus in Tätigkeit gesetzt wird. um das Schaltrad in um- gekehrter Richtung zu drehen, wird die Schaltklinke 6 zuerst in die in Fig. 9 gezeigte Stellung bewegt, und dann nach aussen durch den Zahn 46 des Schaltrades gedrückt, wobei sich die Klinke
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und 13 dargestellt. Wenn der Zahn 46 des Schaltrades den Schaltzahn 28 der Schaltklinke verlässt. fällt diese zurück vor jenen Zahn, und der Schaltzahn nimmt eine Stellung ein, die der in Fig. 9 gezeigten gleicht.
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