AT45414B - Ballongerippe. - Google Patents

Ballongerippe.

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AT45414B
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Carl Huber
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Ballongerippe. 



   Ballongerippe aus Holz und sonstigen leichtem Material wie Bambusrohr usw. sind schon vorgeschlagen und angewendet worden ; bekannt sind auch Holzgestelle usw. aus hohlen Trägern welche spiralförmig verlaufend, sich kreuzen, um ein Gerippe zu erhalten, welches einerseits zur Aufnahme des Gasballons dienen soll und andererseits die Gondel zu tragen hat. Es ist daher besonders aus letzterem Grunde nötig, dass dieses Gerippe bei geringstem Gewicht nach Art eines Trägers, zweckmässig in Parabelform, ausgebildet sein muss. 



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist nun ein hauptsächlich aus einem System von   Längs-   trägern bestehendes Ballongerippe, dessen Träger, und darin besteht das Wesen der Erfindung, in der Längsrichtung wellenförmig verlaufen und hochkantig resp. radial gestellt sind. Hiebei sind diese Träger, mit ihren   Wellenbergen sich berührend,   nebeneinanderliegend angeordnet und durch Vernietung oder Verleimung miteinander verbunden. wobei die aneinanderstossenden 
 EMI1.1 
 (Aluminium) verstärkt sind. Zwecks Gewichtsersparnis können die Platten in der Mitte ausgespart sein, wobei die Kanten dieser Aussparungen ebenfalls mit Metallbeschlag eingefasst sind. 



  Die in solcher Weise ausgebildeten hochkant stehenden Längsträger sind nun mit ihren Ausbiegungen oder   Wellenbergen radial aneinandergefügt   und zweckmässig unter Einschaltung keilförmiger Zwischenstücke an den Zusammenstossstellen verleimt, wodurch, ohne dass Querträger erforderlich sind, ein vielfach querversteiftes tragfähiges Gerippe erzielt wird. 
 EMI1.2 
 ebenfalls   50 ein   einen   Umfang von 33 w oder einen Durchmesser von etwa   11   m   ergeben.

   Von da an enden nach den beiden Spitzen zu immer mehr Träger, bis an den äussersten Punkten selbst nur noch etwa 12 zusammenlaufen.   Diese radial gestellten parabelförmigen Längsträger   a sind nun, wie beschrieben, mit ihren Ausbiegungen aneinanderstossend zu einem Gerippe (Fig. 1)   vereinigt, wobei sie an verschiedenen Stellen (z. H. einmal in   der Mitte und zwei-oder viermal 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
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 Trägerkörper von relativ hoher Festigkeit. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Ballongerippe aus radial angeordneten, hochkantig gestellten   Längsträgern   von Holz, Aluminium oder dergl., dadurch gekennzeichnet, dass diese Träger wellenförmig abgebogen und mit ihren Wellenbergen aneinanderstossend in Kreisform vereinigt sind.

Claims (1)

  1. 2. Ballongerippe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an beiden Enden angefangen zuerst weniger dann nach der Mitte zu immer mehr solcher wellenförmiger Längsträger einzeln aneinander gefügt werden, damit die entstehenden rautenförmigen Maschen möglichst gleich gross und nicht zu weit oder zu eng werden.
    3. Ballongerippe nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass diese radial gestellten wellenförmigen Längsträger an einigen Stellen durch querverlaufende Distanzplatten (b), an anderen Stellen durch kreuzweise gezogene Drähte oder Zugstangen (d) auseinandergehalten und zugleich versteift sind.
    4. Ballongerippe nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsträger an ihren Kanten oben und unten mittels zugleich als Beschlag dienenden Leisten (e) aus leichtem Metall oder Holz verstärkt sind.
AT45414D 1909-01-04 1909-07-29 Ballongerippe. AT45414B (de)

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DE45414X 1909-01-04

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AT45414B true AT45414B (de) 1910-12-10

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AT45414D AT45414B (de) 1909-01-04 1909-07-29 Ballongerippe.

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