AT43973B - Quecksilberkompensation für Drehpendel. - Google Patents

Quecksilberkompensation für Drehpendel.

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AT43973B
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Claude Grivolas Fils
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Claude Grivolas Fils
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 
Die se hergestellte Röhre wird in der aus Fig. 3 ersichtlichen Weise gebogen und auf die Platte M gelegt. Hierbei ruht der Behälter   A   in dem Lager m ; die Wellen b folgen der inneren Krümmung des Drehpendels und sind an den Teilen tnl auf passende Weise angebunden. Der Teil B verbindet diese Wellen mit den innen gelegenen o und mit dem Behälter D. 



   Das Drehpendel ist einerseits mit festen Gewichten   N   und andererseits mit auf einer an beiden Enden gewindetragenden Stange beweglichen Verschiebungsgewichten   H beschwert.   Diese Gewinde haben entgegengesetzten Gang und nähern bezw. entfernen die verstellbaren Gewichte je nach dem Sinne, in welchem man die Stange dreht. Auch die Lage der Platte M und damit des Kompensationsrohres, ist einstellbar ; nach erfolgter Einstellung wird diese Platte durch Schrauben die durch Schlitze o hindurchgreifen, an den Boden EI des Drehpendels befestigt. Das vollständige Gleichgewicht des Letzteren wird mittels kleiner Gewichte herbeigeführt, welche mit Hilfe von durch die öffnungen e hindurchgreifenden Schrauben auf der dem Kompensationsrohr gegenüberliegenden Seite des Bodens EI befestigt werden. 



   Um den Behälter für die Ausdehnungsflüssigkeit und das Kompensationsrohr stets auf der Temperatur der äusseren Luft zu halten, was eine wesentliche Bedingung für den genauen Gang der Uhr ist, beSitzt der Boden   E'die Löcher   (Fig. 4). Ebenso ist die Platte M mit Löchern MI versehen, welche die äussere Luft leicht in das Innere des Drehpendels eindringen lassen. Die Öffnungen E3 im Deckel desselben sichern eine dauernde Zirkulation der Luft Auf diese Weise erhält man eine jeder Temperaturänderung sofort folgende Kompensation. 
 EMI2.2 
 
1.

   Quecksilberkompensation für Drehpendel, dadurch gekennzeichnet, dass der vom Umfang des Drehpendels zu dessen Mittelpunkt das Quecksilber zuführende gerade Teil   (B)   des Kompensationsrohres einerseits mit dem die Ausdehnungsflüssigkeit enthaltenden, andererseits mit 
 EMI2.3 
 verbunden ist, deren Schenkel und zwar vorzugsweise die absteigenden, Ausbauchungen (bl bezw. c') aufweisen, durch welche einerseits die Audehnungsflüssigkeit, andererseits die Luft daran verhindert wird, inden geraden Teil (B) des Kompensationsrohres zu gelangen.

Claims (1)

  1. 2. Quecksilberkompensation für Drehpendel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kompensationsrohr in den Drehpendel auf einer beliebig einstellbaren Platte angeordnet ist, wobei die Gleichgewichtseinstellung desDrehpendels mit Hilfe an passenden Stellen angebrachter Gegengewichte erfolgt.
    3. Quecksilberkompensation für Drehpendel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl der untere, wie der obere Deckel des Drehpendels Löcher und Durchbrechungen aufweisen, zu dem Zwecke, eine freie Zirkulation der das Drehpendel umgebenden Luft durch dasselbe hindurch zu ermöglichen.
AT43973D 1909-02-19 1910-01-07 Quecksilberkompensation für Drehpendel. AT43973B (de)

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AT43973T 1910-01-07

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