AT43897B - Hohle Stielfackel mit Luftzuführung. - Google Patents

Hohle Stielfackel mit Luftzuführung.

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Hermann Weiffenbach
Pyrotechnische Fabriken Muench
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   Die seit einer Reihe von Jahren an Stelle der massiven Fackeln getretenen sogenannten Hohlfackeln werden bei ihrer Verwendung auf Stiele aufgesteckt und mittelst dieser getragen. Hiebei ergab sich aber der Übelstand, dass die untere Öffnung des zylindrischen Hohlraumes durch den eingeführten Stiel vollständig abgeschlossen wurde. Es konnte daher keine Verbrennungsluft im Innern der Fackel zur Flamme gelangen und die Folge hievon war, dass die Fackel schlecht brannte. Diesen Übelstand zu beheben und die bisher zum Zwecke der Luftzuführung am unteren Ende der Fackel vorgesehenen Löcher zu vermeiden, ist der Zweck der vorliegenden Erfindung. 



  Der Erfindung gemäss werden zwischen dem Stiel und der Innenwandung der Fackel durch eine in die Fackel eingeschobene, den Stiel aufnehmende Hülse Zwischenräume vorgesehen, die   Durchgangsö'iungen   für die Verbrennungsluft bilden. 



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise   Ausführungsform   dieser Einrichtung zur Anschauung gebracht. 



   Die Fackel besteht in bekannter Art aus einem hohlen, in Wachs, Stearin oder dergl. getränkten Zylinder 1 aus Faserstoff oder dergl., welcher von einer Papier-oder Gewebehülle 2 umschlossen ist. In das eine Ende des auf beiden Seiten offenen Zylinders 1 wird der   um   Tragen der Fackel dienende Stiel 3 eingesetzt. Um nun der Verbrennungsluft den Zutritt zu dem Hohlraum des   Zylinders   zu   ermöglichen, wird   zwischen dem Stiel und dem Zylinder eine entsprechend geformte Hülse eingesetzt. Diese Hülse 5 kann   zweckmässig,   wie in den Fig. 1 und 2 dargestellt ist, aus einem in Zickzack gebogenen Blechstreifen bestehen und ist zweckmässig konisch gestaltet, UiiL dem gleichfalls konischen Ende des Griffes einen sicheren Halt zu bieten.

   Eine solche Hülse   bietet den Vorteil, dass   sie infolge der Biegekanten auf dem Stiel sicher festsitzt und ebenso sicher die Fackel festhält ; ausserdem wird durch dieselbe verhütet, dass beim Abbrennen der Fackel der Stiel angekohlt wird. 
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1. Hohle Stielfackel mit Luftzuführung,   dadurch gekennzeichnet, dass   zwischen dem Stiel und der Innenwandung der Fackel durch eine in die Fackel eingeschobene den Stiel aufnehmende Hülse Zwischenräume gebildet werden, die als   DurchgangsöHnnng0.   für die Verbrennungsluft dienen. 

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Claims (1)

  1. 2. Hohle Stielfackel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in den Hohlraum der Fackel eingesetzte und zum Einsetzen des Stieles diende Hülse (5) aus einem im Zickzack gebogenen Blechstreifen'besteht. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT43897D 1908-10-05 1908-10-05 Hohle Stielfackel mit Luftzuführung. AT43897B (de)

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