AT43861B - Sicherheitsnadel. - Google Patents

Sicherheitsnadel.

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AT43861B
AT43861B AT43861DA AT43861B AT 43861 B AT43861 B AT 43861B AT 43861D A AT43861D A AT 43861DA AT 43861 B AT43861 B AT 43861B
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safety pin
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closed position
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Fritz Raupach
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Fritz Raupach
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



   Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Sicherheitsnadel bekannter Art, bei der die Nadelspitze durch einfaches   Zusammendrücken   von Nadel und   Nadelrücken   in eine am federnden Schliessteil vorgesehene, einseitig verjüngte Öffnung einspringt und dort durch die Ränder der Öffnung, die sich in die eine Einkerbung an der Nadelspitze legen, festgehalten wird. Das Neue an dieser Nadel besteht in einer am   Schliessteil   angeordneten Rille. welche der Nadel beim Übergehen in die Schliessstellung als Führung dient.

   Der federnde Schliessteil kann auch durch Aufschlitzen des einen Nadelendes gebildet werden, dergestalt, dass eine weite Einführungsöffnung   entsteht, welche sieh einseitig verjüngt   und im weiteren Verlauf, sich von neuem erweiternd, 
 EMI1.2 
 und nur als   kerbenartige Fortsetzung ausgebildet sein   kann. 



   In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele der neuen   Sicherheitsnadel dargestellt :     Fig. l   zeigt die Nadel in der Seitenansicht, wobei die geschlossene Stellung punktiert ist ;   Fig. 2   
 EMI1.3 
 teilhaft bei f nach rückwärts umgebogen und verdeckt die in der Schliessstellung befindliche   Nadelspitze, so dass man s, h nicht   an ihr verletzen   kann. Das Offnen der Nadel   erfolgt ebenfalls 
 EMI1.4 
 werden. Während bei dem    isten Ausführungsbeispiel   die Rille d in einer, auf den   Nadelnicken   
 EMI1.5 
 



  Bei dem Gegenstand nach Fig. 4 und 5 ist das Material zur Herstellung der Nadel selbst aufgeschlitzt und sind zwei   Öffnungen   e und g hergestellt. e ist ebenso, wie bei der Ausfiihrullgsförm nach Fig. 1 -3 die Öse, in welche die Nadelspitze in der   Schliessstellung eingreift, y dagegen   ist die Einführungs- bezw. Gleitöffnung, welche nach der Öse e zu in die   konisch zulaufende Ver-   
 EMI1.6 
 der Nadel nach Fig. 1, nur ist dabei der Vorteil erzielt, dass die Nadel aus einem   ganzen Stück   hergestellt ist. 
 EMI1.7 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Die Federung des vorderen   Schliessteiles   kann durch Herstellung einer beliebigen Schlinge k in verschiedener Weise, wie Fig. 1, 4 und 6 zeigt, hergestellt werden. Ebenfalls kann eine Federung an der Biegung auch durch Abflachung des Materials ermöglicht werden. 



   , Vorteilhaft werden die seitlichen Abflachungen b an der Nadelspitze a schräg ausgeführt, zum Zwecke, ein Einreissen von Stoff zu verhüten. 
 EMI2.1 
 
Es könnte eventuell bei Verwendung einer besonders guten Qualität des Materiales durch
Spreizung des Materials am Schliessteil eine einfache Einkerbung, die in die Öse e übergeht, als
Führung für die einzulegende Nadel hergestellt werden, ohne dass eine zweite   Onnung,   so wie bei den   Ausführuogsbeispielen   nach   Fi.   4-7, notwendig wäre. Es wird jedoch bemerkt, dass eine derartige Ausführung nur bei ganz besonders guter Qualität des Materiales ermöglicht werden dürfte. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :   @ 1. Sicherheitsnadel,   deren mit einer Einkerbung versehene Nadel beim Schliessen in eine einseitig verjüngte Öffnung des federnden Schliessteils   eingedrückt wird, dadurch gekennzeichnet,   
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Claims (1)

  1. dass der federnde Schliessteil durch Aufschlitzen des einen Nadelendes gebildet ist, dergestalt, dass eine weite Einführungsöffnung entsteht, welche sich einseitig verjüngt und im weiteren Verlauf sich von neuem erweiternd, in die eigentliche Einfk11Wse übergeht, wobei jedoch der EMI2.3 EMI2.4 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT43861D 1909-06-03 1909-06-03 Sicherheitsnadel. AT43861B (de)

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